Bayer HealthCare
Die ganze Welt kennt Aspirin®. In Wuppertal begann 1899 sein Siegeszug rund um die Welt. Zahlreiche Pharmazeutika, Pflanzenschutzmittel und weitere Chemikalien wurden von großen Naturwissenschaftlern wie Felix Hoffmann oder dem Nobelpreisträger Gerhard Domagk entdeckt. Forschung, Entwicklung und Herstellung erfolgreicher pharmazeutischer Wirkstoffe und Arzneimittel haben seit 1863 an diesem Standort beste Bayer-Tradition. Das Werk der Bayer HealthCare AG in Wuppertal-Elberfeld ist Standort für eine hochspezialisierte Chemie- und Bio-Technologie. Gemeinsam mit dem Pharmazentrum in Wuppertal am Aprather Weg erforschen, entwickeln und produzieren in Wuppertal ca. 2.500 Bayer-Mitarbeiter hochspezifische Medikamentenwirkstoffe.
Übergeordnete Institution:
Bayer AG Details von Bayer AG
Adresse
Bayer HealthCare
Friedrich-Ebert-Str. 475
42117 Wuppertal
Nordrhein-Westfalen
Telefon: +49 202 / 36 75 87
Fax: +49 202 / 36 24 21
E-Mail: bernd.vonderlinden(@)bayerhealthcare.com
Aktivitäten:
- Forschungsunterstützung
Forschungsschwerpunkte:
- Consumer Care - Identifizierung, Entwicklung und Markteinführung von rezeptfreien Arzneimitteln
- Diabetes Care
- Therapiegebiete mit hohem medizinischen Bedarf
- Tiergesundheit
An Forschungsprojekten beteiligt:
- In-vitro-Tests zur Photogenotoxizitätsprüfung als Ersatz von Photokanzerogenitätsstudien an Nagern (Teilprojekt 1) Details von In-vitro-Tests zur Photogenotoxizitätsprüfung als Ersatz von Photokanzerogenitätsstudien an Nagern (Teilprojekt 1)
- Inhalationstoxizität von Nanosprays - tierexperimentelle Untersuchungen Details von Inhalationstoxizität von Nanosprays - tierexperimentelle Untersuchungen
- Prävalidierungsstudie zur Prüfung der toxischen Wirkung von inhalativ wirksamen Stoffen (Gase) nach Direktexposition von Lungenzellen des Menschen an der Luft-/Flüssigkeitsgrenzschicht Details von Prävalidierungsstudie zur Prüfung der toxischen Wirkung von inhalativ wirksamen Stoffen (Gase) nach Direktexposition von Lungenzellen des Menschen an der Luft-/Flüssigkeitsgrenzschicht
- Weiterentwicklung eines in vitro-Embryotoxizitätstests mit embryonalen Stammzellen: Verwendung molekularer Marker zur Erfassung verschiedener Differenzierungsendpunkte - Teilprojekt 1 Details von Weiterentwicklung eines in vitro-Embryotoxizitätstests mit embryonalen Stammzellen: Verwendung molekularer Marker zur Erfassung verschiedener Differenzierungsendpunkte - Teilprojekt 1

