Normale humane neurale Progenitorzellen als Screening Modell für entwicklungsneurotoxische Agenzien.
Beschreibung:
Im „White Paper“ Strategy for a Future Chemicals Policy (2001) der Europäischen Union (EU) wurde das REACH (Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals) Projekt für bereits existierende und neue Chemikalien vorgeschlagen. Dies dient der Risikobewertung von Substanzen, um „zukünftigen Generationen ein hohes Schutzniveau für menschliche Gesundheit und Umwelt zu gewährleisten“. Es handelt sich dabei um 30.000 zu testende Substanzen. Die Aufnahme der Entwicklungsneurotoxizität in das REACH Projekt ist derzeit in der Diskussion. Die OECD schlägt in den Richtlinien zur Testung von Chemikalien den Entwurf (New Guideline 426) zur Testung von Entwicklungsneurotoxizität vor. Da für diesen Endpunkt keine validierten in vitro Ersatzmethoden vorliegen, sind umfangreiche Tierversuche vorgesehen. ; ; Aufgrund des Mangels an zuverlässigen in vitro Methoden haben wir in unserem Labor ein humanes primäres neurales Zellkulturmodell etabliert. Dies werden wir nutzen, um geeignete Endpunkte zu id
Ausführendes Institut:
BfR - Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch (BfR - ZEBET) Details von BfR - Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch
Übergeordnete Institution:
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Details von (BfR) (Berlin)
Laufzeit:
01. 11. 2004 - 31. 10. 2007
Mitwirkende Institutionen:
- Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung gGmbH (IUF) Details von IUF
Förderprogramm:
- BfR Förderung Details von BfR Förderung
Fachgebiet:
- Ernährungsphysiologie
- Lebensmittelchemie
- Lebensmittelmikrobiologie
Forschungszweck:
Angewandte Forschung
Förderer:
- Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Details von (BfR)
Träger:
- Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Details von BfR


