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Institut für Fischereiökologie (TI-FOE)

Das Institut für Fischereiökologie (FOE) betreibt im Auftrag des BMELV ökologisch orientierte interdisziplinäre Forschung, Überwachung (Monitoring) und Risikobewertung im Bereich der Meeresumwelt und der Aquakultur und Binnenfischerei. Dieses geschieht mit dem Ziel, die aquatischen Ökosysteme und ihre lebenden Ressourcen für heutige und zukünftige Generationen zu bewahren und Methoden für ihre nachhaltige Nutzung fortzuentwickeln. Die Forschungsschwerpunkte sind sowohl von nationalen gesetzlichen und verwaltungsrechtlichen Vorgaben als auch internationalen Konventionen und Richtlinien geprägt. Alle Arbeiten des Instituts sind international eingebunden in Programme zur Erreichung der Ziele der Gemeinsamen Fischereipolitik und der Meerespolitik der Europäischen Union, in die Aktivitäten der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES), der Meeresschutzabkommen von Oslo-Paris (OSPAR) und von Helsinki (HELCOM), des London-Übereinkommens und national in das Bund-Länder-Messprogramm für die Meeresumwelt von Nord- und Ostsee (BLMP). Die Ergebnisse der Forschungs- und Überwachungsarbeiten des FOE fließen unmittelbar in die Beratung des BMELV und anderer Bundesministerien (beispielsweise Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, BMU) sowie Fachgremien der oben genannten Organisationen und Programme ein, in deren Gremien das FOE aktiv mitarbeitet.

Übergeordnete Institution:

Johann Heinrich von Thünen-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei (TI) Details von TI

Adresse

Institut für Fischereiökologie (TI-FOE)
Palmaille 9
22767 Hamburg

Hamburg

Telefon: 040 / 38905 290
Fax: 040 / 38905 261

E-Mail: foe(@)ti.bund.de

Aktivitäten:

  • Forschung

Forschungsschwerpunkte:

  • Aquakultur / Binnenfischerei
  • Biologische Wirkung von Stoffkreisläufen im maritimen System
  • Leitstelle Radioaktivitätsüberwachung
  • Schadstoffforschung / Monitoring

Koordinierte Projekte

An Forschungsprojekten beteiligt: