Marginal-Spalte zum Inhalt

Kontextabhängige Suche

Suchen Sie in den angezeigten externen Webseiten (kontextabhängige Liste).


  

Externe Webseiten

Verbundprojekt: Entwicklung physikalischer und chemischer Verfahren zur Vergrämung von Schermäusen – Teilprojekt 2

Beschreibung:

Ziel dieses Vorhabens ist es, ein neues intergriertes Pflanzenschutzverfahren zur Abwehr von Schermäusen zu entwickeln wobei die Anwendung von Totschlagfallen minimiert werden soll durch Vergrämungsmaßnahmen. Die derzeit bestehenden Risiken für Nichtzielorganismen durch Rodentizide und Fallen sollen deutlich reduziert werden. Zur Erreichung dieses Zieles werden folgende Ansätze untersucht: 1. Vertreibung von Schermäusen durch technische Verfahren. Hier soll der repellierende Effekt durch physikalische Parameter wie Vibrationen und Schallwellen erreicht werden.Bisher konnte im Labor gezeigt werden, dass Schermäuse auf artspezifische Laute reagieren. Die Schermäuse meiden Röhren, die mit dem spezifischen Geräusch beschallt werden. Momentan werden Feldversuche durchgeführt, um die Effekte der Geräusche auf die Schermäuse im Freiland zu überprüfen. 2. Vertreibung von Schermäusen durch chemische Substanzen. Hier soll der repellierende Effekt durch umweltfreundliche Geruchs- oder Geschmacksstoffe erreicht werden. Bis jetzt konnten Pflanzenextrakt von zwei Pflanzenfamilien gefunden werden, die einen repellierenden Effekt auf Schermäuse zeigen. Die olfaktorische Wirkung auf die Schermäuse wurde in einem T-Labyrinth untersucht bestehend aus einer Box mit Testsubstanz und einer Kontrollbox ohne Geruchstoffe.

Ausführendes Institut:

Institut für Pflanzenschutz in Gartenbau und Forst (JKI-GF) Details von Institut für Pflanzenschutz in Gartenbau und Forst

Übergeordnete Institution:

Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI) Details von (JKI) (Sachsen-Anhalt)

Laufzeit:

01. 06. 2007 - 31. 05. 2009

Projektbudget:

76.291 €

Förderprogramm:

Fachgebiet:

  • Pflanzenschutz

Forschungszweck:

Innovationsförderung

Förderer:

  • Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Details von (BMELV)

Träger: