Duftendes Spielzeug: Exposition von Kleinkindern gegenüber allergenisierenden Duftstoffen - Untersuchungen zur Analytik und biologischen Wirkung von sensibilisierenden Substanzen
Beschreibung:
Immer mehr Kinder leiden unter allergischen Erkrankungen. Nach Nickel sind Duftstoffe die häufigsten Verursacher von Kontaktallergien. Spielzeuge werden mit Duftstoffen behandelt, um unangenehme Gerüche zu überdecken, zum Kaufen anzuregen und/oder um sich von anderen Produkten abzuheben. Aufgrund der Zunahme von Allergien bei Kindern, die unter anderem durch den Kontakt mit verbrauchernahen Produkten entstehen, besteht auf diesem Gebiet dringender Forschungsbedarf bezüglich der Exposition von Kindern gegenüber beduftendem Spielzeug. Dabei steht die Frage im Vordergrund, wie hoch die Belastung von Kindern gegenüber Duftstoffen aus Spielzeug ist. Dafür ist es notwendig, die entsprechende Analytik zur Bestimmung des Gehalts und der Emission von allergenen Duftstoffen in bzw. aus bedufteten Spielzeugen zu entwickeln.
Ausführendes Institut:
BfR - Abteilung 7: Sicherheit von verbrauchernahen Produkten (BfR - PRS) Details von BfR - Abteilung 7: Sicherheit von verbrauchernahen Produkten
Übergeordnete Institution:
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Details von (BfR) (Berlin)
Laufzeit:
01. 02. 2009 - 31. 12. 2010
Förderprogramm:
- BfR Förderung Details von BfR Förderung
Fachgebiet:
- Biotechnologie
- Toxikologie
Forschungszweck:
Angewandte Forschung
Förderer:
- Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Details von (BfR)
Träger:
- Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Details von BfR


