Identifizierung und Bewertung von Risikopotentialen im Verlauf von Produktions- oder Herstellungsprozessen bei Lebensmitteln, die zu einer potentiellen Anreicherung von Rückständen von Kontaminanten bzw. unerwünschten Stoffen in Co- oder Beiprodukten führen können
Beschreibung:
Um den gesetzlichen Aufgaben nachzukommen und eine Gefährdung für die Tiergesundheit zukünftig abschätzen zu können, besteht die Notwendigkeit, diejenigen risikobehafteten Co- oder Beiprodukte aus der Lebensmittelherstellung zu identifizieren, die in die Futtermittelkette gelangen. Im Rahmen des Projektes sollen Produktions- und Herstellungsprozesse ermittelt werden, bei denen es aus verfahrenstechnischen Gründen (z.B. Filtrierung, Extraktion etc.) zu einer Anreicherung von Pestiziden sowie Kontaminanten bzw. unerwünschten Stoffen kommen kann. Darüberhinaus sollen Transferfaktoren für die unerwünschten Stoffe in der Tierernährung bestimmt werden.
Ausführendes Institut:
BfR - Abteilung 5: Lebensmittelsicherheit (BfR - LMS) Details von BfR - Abteilung 5: Lebensmittelsicherheit
Übergeordnete Institution:
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Details von (BfR) (Berlin)
Laufzeit:
01. 07. 2006 - 31. 12. 2006
Mitwirkende Institutionen:
- Johann Heinrich von Thünen-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei (TI) Details von TI
- Universität Hohenheim (UH) Details von UH
- Institut für Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelchemie Details von Institut für Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelchemie
Förderprogramm:
- BMELV / Grundhaushalt (Titel 1010) Details von BMELV / Grundhaushalt (Titel 1010)
Fachgebiet:
- Tierernährung
- Verfahrenstechnik Lebensmittel
Forschungszweck:
Grundlagenforschung
Förderer:
- Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Details von (BMELV)
Träger:
- Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Details von BMELV


