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Vorkommen gesundheitlich relevanter Polyacetylene in ausgewählten gartenbaulichen Kulturarten

Beschreibung:

Es sollen ausgewählte Pflanzenarten (Küchenkräuter, Medizinalpflanzen, Gemüsearten) im Hinblick auf das Vorkommen von Polyacetylenen untersucht werden. Beispiele für bereits bekannte pharmakologisch und ernährungsrelevante Polyacetylene finden sich u.a. in Kamille (En-In-Spiroether, Dehydromatricariaester), in Petersilienwurzeln und Karotten (Falcarinol) oder in amerikanischem Ginseng und Echinacea - Arten. Die analytische Bestimmung soll mittels HPLC-MS sowie Raman- und IR-Spektroskopie unter Einbeziehung der vorhandenen Literaturdaten vorgenommen werden. Gegebenenfalls sollen in Kooperation mit einem Universitäts-Partner zusätzlich NMR-Untersuchungen zur Absicherung der Identifizierung unbekannter Polyacetylen-Verbindungen durchgeführt werden. Die ermittelten Analysendaten sollen Entscheidungshilfen liefern, welche Pflanzenarten sich gegebenenfalls zur Herstellung Polyacetylen-reicher Extrakte und für eine mögliche Verwendung als Phytopharmaka eignen. Darüber hinaus soll eingeschätzt werden, welche Pflanzentypen/-sorten aufgrund eines günstigen Polyacetylen-Profils besonders gut für die menschliche Ernährung zu empfehlen sind.

Ausführendes Institut:

Institut für Ökologische Chemie, Pflanzenanalytik und Vorratsschutz (JKI-ÖPV) Details von Institut für Ökologische Chemie, Pflanzenanalytik und Vorratsschutz

Übergeordnete Institution:

Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI) Details von (JKI) (Sachsen-Anhalt)

Laufzeit:

01. 08. 2006 - 30. 07. 2008

Mitwirkende Institutionen:

Förderprogramm:

Fachgebiet:

  • Pflanzenschutz

Forschungszweck:

Grundlagenforschung

Förderer:

Träger: