Carry over von DNA aus genetisch veränderten Futtermitteln in Gewebe von Nutztieren: Langzeitstudie an Wachteln über fünfzehn Generationen
Beschreibung:
In den letzten Jahren ist der Anteil gentechnische veränderter Organismen (GVO) im Nahrungs- und Futtermittelsektor kontinuierlich angestiegen. Bisherige Untersuchungen konzentrierten sich vorwiegend auf die Sicherheitsbewertung von Lebensmitteln sowie den Einfluss von GVO auf die unmittelbar angrenzende Flora und Fauna. Da jedoch ein Großteil der rekombinanten Pflanzen (Mais, Soja) in der Futtermittelproduktion zum Einsatz kommt, ist die Frage der Äquivalenz von isogenen und genetisch veränderten Pflanzen für die Sicherehit von Mensch, Tier und Umwelt. Ziel des Projektes ist die Klärung der Frage, ob über mehrere Generationen hinweg Auswirkungen durch die Fütterung von GVO zu beobachten sind. Insbesondere soll geklärt werden, ob Pflanzen-DNA aus gentechnisch veränderten Organismen bei Langzeitfütterung durch horizontalen Gentransfer in das Gewebe der Versuchstiere gelangt.
Ausführendes Institut:
BfR - Abteilung 5: Lebensmittelsicherheit (BfR - LMS) Details von BfR - Abteilung 5: Lebensmittelsicherheit
Übergeordnete Institution:
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Details von (BfR) (Berlin)
Laufzeit:
01. 07. 2006 - 31. 12. 2006
Mitwirkende Institutionen:
- Friedrich-Loeffler-Institut - Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI) Details von FLI
Förderprogramm:
- BMELV / Grundhaushalt (Titel 1010) Details von BMELV / Grundhaushalt (Titel 1010)
Fachgebiet:
- Pflanzenzüchtung
- Tierernährung
- Spezielle Tierarten
- Biotechnologie
Forschungszweck:
Grundlagenforschung
Förderer:
- Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Details von (BMELV)
Träger:
- Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Details von BMELV


