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Einsatz verschiedener gefährdeter Rinderrassen in extensiven Beweidungssystemen des Feuchtgrünlandes unter den Rahmenbedingungen der Agrarreform und einer innovativen, nachhaltigen Wirtschaftsweise im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe (RiBeElbe)

Beschreibung:

In extensiven Beweidungssystemen / Naturschutzprojekten kamen und kommen neben gängigen Fleisch- und Robustrinderrassen häufig Heckrinder in Kombination z.B. mit Koniks zum Einsatz. Diese dem Auerochsen nachgezüchteten Rinder werden zwar den Ansprüchen der Landschaftspflege gerecht, erweisen sich aber im Bereich der Fleischvermarktung für die Landwirtschaft als problematisch. Aus diesem Tatbestand heraus und vor dem Hintergrund eines Verlustes der Agrobiodiversität stellt sich die Frage, ob nicht andere, alte und vom Aussterben gedrohte Mehrnutzungsrassen in einer kombinierten Haltungsweise von halboffener Weidelandschaft und extensiver Grünlandnutzung ein den Ansprüchen von Landwirtschaft und Naturschutz entsprechendes Resultat erbringen können.

Ausführendes Institut:

Institut für Ökologischen Landbau (TI-OL) Details von Institut für Ökologischen Landbau

Übergeordnete Institution:

Johann Heinrich von Thünen-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei (TI) Details von (TI) (Niedersachsen)

Laufzeit:

01. 04. 2007 - 31. 03. 2011

Projektbudget:

21.021 €

Förderprogramm:

Fachgebiet:

  • Tierhaltung
  • Spezielle Tierarten
  • Genetische Ressourcen

Forschungszweck:

Angewandte Forschung

Förderer:

  • Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Details von (BMELV)

Träger: