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Untersuchungen zur molekularen Epidemiologie in der Wildvogelpopulation

Beschreibung:

Influenzaviren sind genetisch nicht stabil. Unter dem Selektionsdruck, der sich in einer Wirtspopulation unter anderem durch deren Zusammensetzung (Spektrum der betroffenen Wirtsarten) und durch Umweltfaktoren (z.B. Klima, Temperatur) ergibt, muss mit einer raschen genetischen Anpassung des Virus gerechnet werden. Daten aus Asien zeigen, dass sich in H5N1-infizierten Wildvogelpopulationen genetische Veränderungen vollziehen. Derartige Vorgänge sind auch in Deutschland zu erwarten. Molekularbiologische Untersuchungen, die Veränderungen des Virus aufdecken, sind dringend erforderlich, um Anpassungsvorgänge des Virus an die spezifischen Verhältnisse in Mitteleuropa zu erkennen und um Hinweise auf den Ablauf von Infektketten in den Wildvogel-/ Wildtierpopulationen zu erhalten.

Ausführendes Institut:

FLI - Institut für Virusdiagnostik (FLI - IVD) Details von FLI - Institut für Virusdiagnostik

Übergeordnete Institution:

Friedrich-Loeffler-Institut - Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI) Details von (FLI) (Mecklenburg-Vorpommern)

Laufzeit:

01. 09. 2006 - 31. 08. 2009

Projektbudget:

482.407 €

Mitwirkende Institutionen:

Förderprogramm:

Fachgebiet:

  • Tiergesundheit
  • Spezielle Tierarten
  • Wildbiologie
  • Biotechnologie

Forschungszweck:

Innovationsförderung

Förderer:

  • Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Details von (BMELV)

Träger:

Weitere Informationen:

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