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Forschungsinstitut für Bergbaufolgelandschaften Finsterwalde e.V. (FIB)

Das Forschungsinstitut für Bergbaufolgelandschaften e.V. in Finsterwalde wurde 1992 auf Empfehlung des Wissenschafts-rates der BRD als Mehrländerinstitut gegründet, um spezielle Umweltprobleme in den vom Braunkohlenbergbau beein-trächtigten Regionen in Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt zu bearbeiten.

Das Ziel ist die Gestaltung und nachhaltige Entwicklung ökologisch stabiler, vielfältig nutzbarer Bergbaufolge-landschaften. Dem FIB stellt sich die Aufgabe, die hierzu notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen, Konzepte und Lö-sungen durch eine vorwiegend anwendungsorientierte Forschung zu erarbeiten. Bislang werden überwiegend Problem-stellungen im Lausitzer Revier in Südbrandenburg/Ostsachsen behandelt. Hier verursachte der Abbau der Kohle Landschaftszerstörungen auf einer Fläche von bisher ca. 830 km2.

Im Vordergrund steht die flexible, umweltgerechte und marktorientierte Bodennutzung durch Land- und Forstwirtschaft und die gezielte Entwicklung der Schutzökosysteme. Darüber hinaus werden Forschungsarbeiten zur Sanierung des Wasserhaushaltes durchgeführt.

Adresse

Forschungsinstitut für Bergbaufolgelandschaften Finsterwalde e.V. (FIB)
Brauhausweg 2
D-03238 Finsterwalde

Brandenburg

Telefon: +49 (0)3531-7907-0
Fax: +49 (0)3531-7907-30

E-Mail: fib(@)fib-ev.de

Aktivitäten:

  • Forschung

Forschungsschwerpunkte:

  • Bodenschutz
  • Forstwirtschaftliche Rekultivierung
  • Gewässersanierung
  • Landwirtschaftliche Rekultivierung
  • Naturschutz

Koordinierte Projekte

An Forschungsprojekten beteiligt:

Weitere Informationen:

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