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MRI - Institut für Sicherheit und Qualität bei Getreide (MRI-GE)

Die wissenschaftlichen Arbeiten des Institutes zielen auf die Versorgung der Bevölkerung mit qualitativ hochwertigen und gesundheitlich unbedenklichen Lebensmitteln aus Getreide, Kartoffeln, Ölsaaten und sonstigen Ölpflanzen, Pseudocerealien und Leguminosen. Dabei wird der Vielschichtigkeit der Sicherheits- und Qualitätsaspekte Rechnung getragen, die in ihrer Summe Ergebnis aus Rohstoffeigenschaften, Produktion, Ernte, Lagerung, Verarbeitung und Vermarktung sind.

Übergeordnete Institution:

Max Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel (MRI) Details von MRI

Adresse

MRI - Institut für Sicherheit und Qualität bei Getreide (MRI-GE)
Schützenberg 12
32756 Detmold

Nordrhein-Westfalen

Telefon: +49 (0)5231 - 741-0
Fax: +49 (0)5231 - 741-100

E-Mail: meinolf.lindhauer(@)mri.bund.de

Aktivitäten:

  • Forschung

Forschungsschwerpunkte:

  • Bewertung von tischfertigen Lebensmitteln hinsichtlich sensorischer und sicherheitsrelevanter Qualität
  • Charakterisierung der Rohstoffqualität hinsichtlich * der Verarbeitungseignung * des Vorkommens ernährungsphysiologisch wertgebender Inhaltsstoffe wie z.B. von Ballaststoffen oder essentiellen Fettsäuren, * des Vorkommens unerwünschter natü
  • Entwicklung und Normung von Analysenmethoden (DIN, CEN, ISO, ICC, AACCI, ASU § 64 LFGB)
  • Erhalt von wertgebenden bzw. Vermeidung unerwünschter Inhaltsstoffe während der Lagerung
  • Fette und Öle: Einsatz von Enzymen pflanzlicher, tierischer und mikrobieller Herkunft als Biokatalysatoren
  • Getreide und Kartoffeln: Jährliche Durchführung der so genannten Wertprüfung, i.e. der Prüfung der Verarbeitungseignung von Getreide- und Kartoffelstämmen im gesetzlichen Zulassungsverfahren neuer Sorten durch das Bundessortenamt
  • Getreide: Jährliche Bewertung der Verarbeitungsqualität und des Gehaltes an Mykotoxinen, Schwermetallen und Pflanzenbehandlungsmittelrückstand des deutschen Brotgetreides im Rahmen der BEE (Besondere Ernte- und Qualitätsermittlung) auf der Basis des Agrar
  • Isolierung und/oder Anreicherung ernährungsphysiologisch relevanter Inhaltsstoffe und – in Kooperation mit Forschungspartnern – Charakterisierung von deren gesundheitsfördernder und/oder krankheitsvermeidender Wirkung
  • Optimierung der Verarbeitungstechnologie zum Erhalt bzw. zur Bildung ernährungsphysiologisch wertgebender und zur Vermeidung oder Minimierung unerwünschter Inhaltsstoffe (Maillard-Produkte, Raffinationsartefakte, Kontaminanten) bei der Herstellung rohstof

Koordinierte Projekte

An Forschungsprojekten beteiligt:

Koordinierte Verbundprojekte: