Verbundprojekt: Entwicklung und Überprüfung von Confinement-Strategien für Raps
Rapssamen (Brassica napus L.) besitzen die Fähigkeit, sekundäre Dormanz auszu-bilden und so mehrere Jahre im Boden zu überdauern. Diese Samen können dann in Folgekulturen auflaufen und vor allem innerhalb eines Rapsbestandes zu uner-wünschten Beimischungen und Auskreuzungen führen. Das Hauptziel des Projektes ist es zu prüfen, ob und in wieweit nicht- bzw. gering dormante Genotypen als Confinement-Strategie zur Kontrolle von Gentransfer über Durchwuchsraps entwickelt und eingesetzt werden können.
Gesamtfördermittel:
Koordinierende Institution:
Institut für Pflanzenbau und Grünland (340) Details von Institut für Pflanzenbau und Grünland (340)
Bereichsleiter:
- Institut für Pflanzenbau und Grünland (340)
Details von Institut für Pflanzenbau und Grünland (340)
Genetik
Teilprojekte
Genetik
- Entwicklung und Bewertung anwendungsorientierter Confinement-Strategien zur Kontrolle von Gentransfer über Durchwuchsraps - Detailsvon Entwicklung und Bewertung anwendungsorientierter Confinement-Strategien zur Kontrolle von Gentransfer über Durchwuchsraps
- Genetische Untersuchungen zur Vererbung der Dormanz bei Winterraps - Detailsvon Genetische Untersuchungen zur Vererbung der Dormanz bei Winterraps
- Untersuchungen zur Durchwuchsproblematik und zur Zuverlässigkeit biologischer Confinement-Methoden beim Raps - Detailsvon Untersuchungen zur Durchwuchsproblematik und zur Zuverlässigkeit biologischer Confinement-Methoden beim Raps


