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Ausweitung des Sojaanbaus durch züchterische Anpassung, sowie pflanzenbauliche und verarbeitungstechnische Optimierung

Durch Züchtung geeigneter Sorten soll sichergestellt werden, dass die hohe Nachfrage nach qualitativ hochwertiger Soja stärker aus heimischer Produktion gedeckt werden kann. Neben der Anbauprüfung von vorhandenen Sorten und Zuchtstämmen werden Kreuzungen und deren Prüfung im Projekt durchgeführt. Dabei sollen die Züchtungsforscher untersuchen, wie sich eine effiziente Zuchtstrategie für Sojabohnen im Hinblick auf deren verschiedene Verwendungszwecke gestalten lässt. In Fokus des Projektes steht die Züchtung frühreifer, tagneutraler, ertragreicher und qualitativ hochwertiger Genotypen mit geringeren Wärmesummenansprüchen, hoher Beikrautunterdrückung bzw. -toleranz, verbesserter biologischer N2-Fixierung und gutem Abreifeverhalten. Daneben werden innovative pflanzenbauliche Maßnahmen erforscht, die auf die Verfrühung bzw. Verlängerung der möglichen Vegetationszeit abzielen. Außerdem zielt das Projekt darauf ab, zur Agrobiodiversität beizutragen, indem zur Züchtung Material verwendet wird, welches noch nicht in der modernen Sortenentwicklung genutzt wird. So soll der genetischen Verarmung entgegengetreten werden.

Laufzeit:

2011 - 2013

Gesamtfördermittel:

Koordinierende Institution:

Forschungsinstitut für biologischen Landbau Deutschland e.V. (FiBL) Details von FiBL

Bereichsleiter:

Teilprojekte

Zuchtmaterial und Selektionsstrategien

Prüfanbau und Selektion

Pflanzenbauliche Optimierung

Labortofurei

Sojaaufbereitung

Wissenstransfer und Öffentlichkeitsarbeit