Entwicklung eines Verfahrens zur Isolierung von Phospholipiden aus Molkenrahm und Nachweis des gesundheitlichen Potentials von Phospholipiden
Den polaren Lipiden der Milchfettkügelchen- Membran, insbesondere dem Sphingomyelin, einem Phospholipid mit einem langkettigen Aminodialkohol, werden bioaktive Eigenschaften zugeschrieben und sie lassen sich somit potentiell in Nutraceuticals einsetzen, wenn ihre gesundheitsfördernde Wirkung eindeutig nachgewiesen ist. Neben tumor-hemmenden Eigenschaften sollen Sphingolipide auch die Cholesterinabsorption im Verdauungstrakt minimieren, antibakterielle und antivirale Eigenschaften besitzen und bei atopischer Dermatitits die pathologische Kolonisierung der Haut mit Staphylococcus aureus verhindern. Die Datenlage über das gesundheitliche Potential ist aber noch ungenügend. SM kommt in den gut untersuchten Soja- Phospholipiden nicht vor.
Gesamtfördermittel:
Koordinierende Institution:
Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) Details von FEI


