Neue Forschungsprojekte in FISA http://www.fisaonline.de/ Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden. en-en Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) TYPO3 Verbundprojekt: Haplotypenbasierte Selektion für klimaangepassten Elitewinterweizen - Teilprojekt 6 Das Vorhaben HaploSelekt hat zum Ziel, genomweite Haplotypblöcke und deren phänotypische Effekte auf die Ertragsleistung unter limitierter Wasser- und Nährstoffverfügbarkeit in Elitewinterweizenlinien zu ermitteln und anschließend computergestützt geeignete Kreuzungsschemata zu entwickeln, um vorteilhafte Haploblöcke in umweltstabilen Hochleistungslinien anzureichern

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Verbundprojekt: Haplotypenbasierte Selektion für klimaangepassten Elitewinterweizen - Teilprojekt 5 Das Vorhaben HaploSelekt hat zum Ziel, genomweite Haplotypblöcke und deren phänotypische Effekte auf die Ertragsleistung unter limitierter Wasser- und Nährstoffverfügbarkeit in Elitewinterweizenlinien zu ermitteln und anschließend computergestützt geeignete Kreuzungsschemata zu entwickeln, um vorteilhafte Haploblöcke in umweltstabilen Hochleistungslinien anzureichern.

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Verbundprojekt: Haplotypenbasierte Selektion für klimaangepassten Elitewinterweizen - Teilprojekt 4 Das Vorhaben HaploSelekt hat zum Ziel, genomweite Haplotypblöcke und deren phänotypische Effekte auf die Ertragsleistung unter limitierter Wasser- und Nährstoffverfügbarkeit in Elitewinterweizenlinien zu ermitteln und anschließend computergestützt geeignete Kreuzungsschemata zu entwickeln, um vorteilhafte Haploblöcke in umweltstabilen Hochleistungslinien anzureichern.

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Verbundprojekt: Haplotypenbasierte Selektion für klimaangepassten Elitewinterweizen - Teilprojekt 3 Das Vorhaben HaploSelekt hat zum Ziel, genomweite Haplotypblöcke und deren phänotypische Effekte auf die Ertragsleistung unter limitierter Wasser- und Nährstoffverfügbarkeit in Elitewinterweizenlinien zu ermitteln und anschließend computergestützt geeignete Kreuzungsschemata zu entwickeln, um vorteilhafte Haploblöcke in umweltstabilen Hochleistungslinien anzureichern.

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Verbundprojekt: Haplotypenbasierte Selektion für klimaangepassten Elitewinterweizen - Teilprojekt 2 Das Vorhaben HaploSelekt hat zum Ziel, genomweite Haplotypblöcke und deren phänotypische Effekte auf die Ertragsleistung unter limitierter Wasser- und Nährstoffverfügbarkeit in Elitewinterweizenlinien zu ermitteln und anschließend computergestützt geeignete Kreuzungsschemata zu entwickeln, um vorteilhafte Haploblöcke in umweltstabilen Hochleistungslinien anzureichern.

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Verbundprojekt: Haplotypenbasierte Selektion für klimaangepassten Elitewinterweizen - Teilprojekt 1 Das Vorhaben HaploSelekt hat zum Ziel, genomweite Haplotypblöcke und deren phänotypische Effekte auf die Ertragsleistung unter limitierter Wasser- und Nährstoffverfügbarkeit in Elitewinterweizenlinien zu ermitteln und anschließend computergestützt geeignete Kreuzungsschemata zu entwickeln, um vorteilhafte Haploblöcke in umweltstabilen Hochleistungslinien anzureichern.

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13447&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=6e4fa98025f5c6734cb65784b33beae9 Fri, 17 Jan 2020 10:28:23 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13447&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=6e4fa98025f5c6734cb65784b33beae9
Verbundprojekt: Erforschung der Genetik der Blühbiologie bei Weizen zur effektiven Erzeugung von Hybridweizen - Teilprojekt 7 Eine der zentralen Herausforderungen der Landwirtschaft ist es, Nahrungs- und Futtermittel stabil und auskömmlich in Zeiten des Klimawandels mit zunehmenden biotischen und abiotischen Stresseinflüssen zu produzieren, was hohe Anforderung an Sorten stellt. Weizenhybriden nutzen im Gegensatz zu Liniensorten den Heterosiseffekt. Dies erhöht im Mittel den Ertrag um 10%, erleichtert die Resistenzzüchtung bei Genen mit dominanten Effekten und verdoppelt die Ertragsstabilität. Trotz dieser Vorteile fristen Weizenhybriden bisher eher ein Nischendasein mit eingeschränkter Marktpenetranz. Der wesentliche Flaschenhals liegt in den hohen Kosten bei der Hybridsaatgutproduktion und in der schleppenden Selektion komplementärer Elternlinien. Sind Dominanzeffekte von Genen für wichtige agronomische Merkmale bekannt, können Eltern mit sich ergänzenden Eigenschaften schneller gezüchtet werden. Im Rahmen des Projektvorhabens HYFLOR sollen daher die Grundlagen geschaffen werden, um (1) die Bestäubungsleistung und Rezeptivität als zentrale Eigenschaften einer kostengünstigen Hybridsaatgutproduktion zu verbessern und (2) die Komplementarität bei Genen wichtiger agronomischer Merkmale wissensbasiert zu erhöhen.

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13446&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=e02e5322035e0ef5b96cc7230b1d49cb Fri, 17 Jan 2020 10:19:30 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13446&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=e02e5322035e0ef5b96cc7230b1d49cb
Verbundprojekt: Erforschung der Genetik der Blühbiologie bei Weizen zur effektiven Erzeugung von Hybridweizen - Teilprojekt 6 Eine der zentralen Herausforderungen der Landwirtschaft ist es, Nahrungs- und Futtermittel stabil und auskömmlich in Zeiten des Klimawandels mit zunehmenden biotischen und abiotischen Stresseinflüssen zu produzieren, was hohe Anforderung an Sorten stellt. Weizenhybriden nutzen im Gegensatz zu Liniensorten den Heterosiseffekt. Dies erhöht im Mittel den Ertrag um 10%, erleichtert die Resistenzzüchtung bei Genen mit dominanten Effekten und verdoppelt die Ertragsstabilität. Trotz dieser Vorteile fristen Weizenhybriden bisher eher ein Nischendasein mit eingeschränkter Marktpenetranz. Der wesentliche Flaschenhals liegt in den hohen Kosten bei der Hybridsaatgutproduktion und in der schleppenden Selektion komplementärer Elternlinien. Sind Dominanzeffekte von Genen für wichtige agronomische Merkmale bekannt, können Eltern mit sich ergänzenden Eigenschaften schneller gezüchtet werden. Im Rahmen des Projektvorhabens HYFLOR sollen daher die Grundlagen geschaffen werden, um (1) die Bestäubungsleistung und Rezeptivität als zentrale Eigenschaften einer kostengünstigen Hybridsaatgutproduktion zu verbessern und (2) die Komplementarität bei Genen wichtiger agronomischer Merkmale wissensbasiert zu erhöhen.

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Verbundprojekt: Erforschung der Genetik der Blühbiologie bei Weizen zur effektiven Erzeugung von Hybridweizen - Teilprojekt 5 Eine der zentralen Herausforderungen der Landwirtschaft ist es, Nahrungs- und Futtermittel stabil und auskömmlich in Zeiten des Klimawandels mit zunehmenden biotischen und abiotischen Stresseinflüssen zu produzieren, was hohe Anforderung an Sorten stellt. Weizenhybriden nutzen im Gegensatz zu Liniensorten den Heterosiseffekt. Dies erhöht im Mittel den Ertrag um 10%, erleichtert die Resistenzzüchtung bei Genen mit dominanten Effekten und verdoppelt die Ertragsstabilität. Trotz dieser Vorteile fristen Weizenhybriden bisher eher ein Nischendasein mit eingeschränkter Marktpenetranz. Der wesentliche Flaschenhals liegt in den hohen Kosten bei der Hybridsaatgutproduktion und in der schleppenden Selektion komplementärer Elternlinien. Sind Dominanzeffekte von Genen für wichtige agronomische Merkmale bekannt, können Eltern mit sich ergänzenden Eigenschaften schneller gezüchtet werden. Im Rahmen des Projektvorhabens HYFLOR sollen daher die Grundlagen geschaffen werden, um (1) die Bestäubungsleistung und Rezeptivität als zentrale Eigenschaften einer kostengünstigen Hybridsaatgutproduktion zu verbessern und (2) die Komplementarität bei Genen wichtiger agronomischer Merkmale wissensbasiert zu erhöhen.

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Verbundprojekt: Erforschung der Genetik der Blühbiologie bei Weizen zur effektiven Erzeugung von Hybridweizen - Teilprojekt 4 Eine der zentralen Herausforderungen der Landwirtschaft ist es, Nahrungs- und Futtermittel stabil und auskömmlich in Zeiten des Klimawandels mit zunehmenden biotischen und abiotischen Stresseinflüssen zu produzieren, was hohe Anforderung an Sorten stellt. Weizenhybriden nutzen im Gegensatz zu Liniensorten den Heterosiseffekt. Dies erhöht im Mittel den Ertrag um 10%, erleichtert die Resistenzzüchtung bei Genen mit dominanten Effekten und verdoppelt die Ertragsstabilität. Trotz dieser Vorteile fristen Weizenhybriden bisher eher ein Nischendasein mit eingeschränkter Marktpenetranz. Der wesentliche Flaschenhals liegt in den hohen Kosten bei der Hybridsaatgutproduktion und in der schleppenden Selektion komplementärer Elternlinien. Sind Dominanzeffekte von Genen für wichtige agronomische Merkmale bekannt, können Eltern mit sich ergänzenden Eigenschaften schneller gezüchtet werden. Im Rahmen des Projektvorhabens HYFLOR sollen daher die Grundlagen geschaffen werden, um (1) die Bestäubungsleistung und Rezeptivität als zentrale Eigenschaften einer kostengünstigen Hybridsaatgutproduktion zu verbessern und (2) die Komplementarität bei Genen wichtiger agronomischer Merkmale wissensbasiert zu erhöhen.

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13443&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=f2b420c5845eed45912aa2d5ed2a7988 Fri, 17 Jan 2020 10:10:42 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13443&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=f2b420c5845eed45912aa2d5ed2a7988
Verbundprojekt: Erforschung der Genetik der Blühbiologie bei Weizen zur effektiven Erzeugung von Hybridweizen - Teilprojekt 3 Eine der zentralen Herausforderungen der Landwirtschaft ist es, Nahrungs- und Futtermittel stabil und auskömmlich in Zeiten des Klimawandels mit zunehmenden biotischen und abiotischen Stresseinflüssen zu produzieren, was hohe Anforderung an Sorten stellt. Weizenhybriden nutzen im Gegensatz zu Liniensorten den Heterosiseffekt. Dies erhöht im Mittel den Ertrag um 10%, erleichtert die Resistenzzüchtung bei Genen mit dominanten Effekten und verdoppelt die Ertragsstabilität. Trotz dieser Vorteile fristen Weizenhybriden bisher eher ein Nischendasein mit eingeschränkter Marktpenetranz. Der wesentliche Flaschenhals liegt in den hohen Kosten bei der Hybridsaatgutproduktion und in der schleppenden Selektion komplementärer Elternlinien. Sind Dominanzeffekte von Genen für wichtige agronomische Merkmale bekannt, können Eltern mit sich ergänzenden Eigenschaften schneller gezüchtet werden. Im Rahmen des Projektvorhabens HYFLOR sollen daher die Grundlagen geschaffen werden, um (1) die Bestäubungsleistung und Rezeptivität als zentrale Eigenschaften einer kostengünstigen Hybridsaatgutproduktion zu verbessern und (2) die Komplementarität bei Genen wichtiger agronomischer Merkmale wissensbasiert zu erhöhen.

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Verbundprojekt: Erforschung der Genetik der Blühbiologie bei Weizen zur effektiven Erzeugung von Hybridweizen - Teilprojekt 2 Eine der zentralen Herausforderungen der Landwirtschaft ist es, Nahrungs- und Futtermittel stabil und auskömmlich in Zeiten des Klimawandels mit zunehmenden biotischen und abiotischen Stresseinflüssen zu produzieren, was hohe Anforderung an Sorten stellt. Weizenhybriden nutzen im Gegensatz zu Liniensorten den Heterosiseffekt. Dies erhöht im Mittel den Ertrag um 10%, erleichtert die Resistenzzüchtung bei Genen mit dominanten Effekten und verdoppelt die Ertragsstabilität. Trotz dieser Vorteile fristen Weizenhybriden bisher eher ein Nischendasein mit eingeschränkter Marktpenetranz. Der wesentliche Flaschenhals liegt in den hohen Kosten bei der Hybridsaatgutproduktion und in der schleppenden Selektion komplementärer Elternlinien. Sind Dominanzeffekte von Genen für wichtige agronomische Merkmale bekannt, können Eltern mit sich ergänzenden Eigenschaften schneller gezüchtet werden. Im Rahmen des Projektvorhabens HYFLOR sollen daher die Grundlagen geschaffen werden, um (1) die Bestäubungsleistung und Rezeptivität als zentrale Eigenschaften einer kostengünstigen Hybridsaatgutproduktion zu verbessern und (2) die Komplementarität bei Genen wichtiger agronomischer Merkmale wissensbasiert zu erhöhen.

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Verbundprojekt: Erforschung der Genetik der Blühbiologie bei Weizen zur effektiven Erzeugung von Hybridweizen - Teilprojekt 1 Eine der zentralen Herausforderungen der Landwirtschaft ist es, Nahrungs- und Futtermittel stabil und auskömmlich in Zeiten des Klimawandels mit zunehmenden biotischen und abiotischen Stresseinflüssen zu produzieren, was hohe Anforderung an Sorten stellt. Weizenhybriden nutzen im Gegensatz zu Liniensorten den Heterosiseffekt. Dies erhöht im Mittel den Ertrag um 10%, erleichtert die Resistenzzüchtung bei Genen mit dominanten Effekten und verdoppelt die Ertragsstabilität. Trotz dieser Vorteile fristen Weizenhybriden bisher eher ein Nischendasein mit eingeschränkter Marktpenetranz. Der wesentliche Flaschenhals liegt in den hohen Kosten bei der Hybridsaatgutproduktion und in der schleppenden Selektion komplementärer Elternlinien. Sind Dominanzeffekte von Genen für wichtige agronomische Merkmale bekannt, können Eltern mit sich ergänzenden Eigenschaften schneller gezüchtet werden. Im Rahmen des Projektvorhabens HYFLOR sollen daher die Grundlagen geschaffen werden, um (1) die Bestäubungsleistung und Rezeptivität als zentrale Eigenschaften einer kostengünstigen Hybridsaatgutproduktion zu verbessern und (2) die Komplementarität bei Genen wichtiger agronomischer Merkmale wissensbasiert zu erhöhen.

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Verbundprojekt: Entwicklung von zielgruppenorientierten E-Learning-Schulungsunterlagen zur Verbesserung des Tierschutzes bei Transport und Schlachtung von Rind und Schwein - Teilprojekt 2 In den europäischen Verordnungen zum Schutz von Tieren beim Transport (VO (EG) Nr. 1/2005) und zum Zeitpunkt der Tötung (VO (EG) Nr. 1099/2009) wird explizit auch die Schulung und Sachkunde von allen mit dem Transport und der Betäubung und Tötung von Tieren befassten Personen gefordert. Im vorliegenden Projekt werden digitale Lernmodule für die Schulung des Personals von Tiertransportunternehmen und Schlachtbetrieben sowie der Tierschutzbeauftragten zu tierschutzkonformem Verhalten im Umgang mit Rindern und Schweinen entwickelt. Bei der Erstellung werden aktuelle Erkenntnisse zur Erstellung von Lehrmaterialien in der Erwachsenenbildung sowie die jeweiligen Vorkenntnisse und Sprachkompetenzen der primären Zielgruppen berücksichtigt. Durch kurze Fallbeispiele mit interaktiven Sequenzen wird das erlernte Wissen der Teilnehmer angewendet und gefestigt, sodass ein aktiver Lernprozess und gleichzeitig eine Kontrolle des eigenen Lernerfolges und ein Überdenken der eigenen Handlungsweisen stattfinden kann. Die Zusammenarbeit mit einem Industriepartner (Tönnies Holding AG) und dem Fachbereich Erziehungswissenschaften der Freien Universität Berlin sowie die Einbeziehung eines professionellen Filmteams gewährleisten, dass die erstellten Materialien qualitativ hochwertig und auf dem neusten Stand von Technik und Didaktik sind. Die erstellten Lernmodule liegen auf einem zentralen Medienserver und können jederzeit am PC und auf mobilen Endgeräten abgerufen werden. Dadurch wird eine flächendeckende Distribution und ein verlässlicher Standard geschaffen, auf den sich sowohl die Schlachtbranche, das Schlachthofpersonal, der öffentliche Veterinärdienst, Agrar- und Tiermedizinstudierende als auch Tierschutzorganisationen berufen können. Es ist zu erwarten, dass die Nutzung dieser Schulungsunterlagen zu höheren Tierschutzstandards sowie einer verbesserten Verbraucherakzeptanz durch fach- und tierartgerechte Behandlung der Schlachttiere führen wird.

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13439&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=e6491277c8f42f8de93ee0c84637b91f Thu, 16 Jan 2020 10:46:18 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13439&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=e6491277c8f42f8de93ee0c84637b91f
Verbundprojekt: Entwicklung von zielgruppenorientierten E-Learning-Schulungsunterlagen zur Verbesserung des Tierschutzes bei Transport und Schlachtung von Rind und Schwein - Teilprojekt 1 In den europäischen Verordnungen zum Schutz von Tieren beim Transport (VO (EG) Nr. 1/2005) und zum Zeitpunkt der Tötung (VO (EG) Nr. 1099/2009) wird explizit auch die Schulung und Sachkunde von allen mit dem Transport und der Betäubung und Tötung von Tieren befassten Personen gefordert. Im vorliegenden Projekt werden digitale Lernmodule für die Schulung des Personals von Tiertransportunternehmen und Schlachtbetrieben sowie der Tierschutzbeauftragten zu tierschutzkonformem Verhalten im Umgang mit Rindern und Schweinen entwickelt. Bei der Erstellung werden aktuelle Erkenntnisse zur Erstellung von Lehrmaterialien in der Erwachsenenbildung sowie die jeweiligen Vorkenntnisse und Sprachkompetenzen der primären Zielgruppen berücksichtigt. Durch kurze Fallbeispiele mit interaktiven Sequenzen wird das erlernte Wissen der Teilnehmer angewendet und gefestigt, sodass ein aktiver Lernprozess und gleichzeitig eine Kontrolle des eigenen Lernerfolges und ein Überdenken der eigenen Handlungsweisen stattfinden kann. Die Zusammenarbeit mit einem Industriepartner (Tönnies Holding AG) und dem Fachbereich Erziehungswissenschaften der Freien Universität Berlin sowie die Einbeziehung eines professionellen Filmteams gewährleisten, dass die erstellten Materialien qualitativ hochwertig und auf dem neusten Stand von Technik und Didaktik sind. Die erstellten Lernmodule liegen auf einem zentralen Medienserver und können jederzeit am PC und auf mobilen Endgeräten abgerufen werden. Dadurch wird eine flächendeckende Distribution und ein verlässlicher Standard geschaffen, auf den sich sowohl die Schlachtbranche, das Schlachthofpersonal, der öffentliche Veterinärdienst, Agrar- und Tiermedizinstudierende als auch Tierschutzorganisationen berufen können. Es ist zu erwarten, dass die Nutzung dieser Schulungsunterlagen zu höheren Tierschutzstandards sowie einer verbesserten Verbraucherakzeptanz durch fach- und tierartgerechte Behandlung der Schlachttiere führen wird.

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13438&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=b054e128fd4f9fe130247cd80d027647 Thu, 16 Jan 2020 10:41:45 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13438&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=b054e128fd4f9fe130247cd80d027647
Erforschung der Schlüsselparameter für die Rinderbetäubung mittels penetrierendem Bolzenschuss und Weiterentwicklung der bestehenden Bewertungskriterien für die Betäubungseffektivität Im Projekt arbeitet das bsi Schwarzenbek mit Herstellern von Bolzenschussgeräten und Schlachtbetrieben zusammen. Ziele sind die Erforschung der Schlüsselparameter zur tierschutzgerechten Anwendung der penetrierenden Bolzenschussbetäubung von Rindern und die Weiterentwicklung bestehender Bewertungsschemen für die Betäubungseffektivität. Zunächst wird die Durchführung der Bolzenschussbetäubung in verschiedenen Rinderschlachtbetrieben mit unterschiedlichen Schussgeräten (pneumatisch / ladungsbetrieben) bei Rindern mit unterschiedlichen Körpermerkmalen nach einem standardisierten Verfahren untersucht. Die Reaktionen nach der Betäubung werden erhoben und in Relation zu den gewählten Schlüsselparametern ausgewertet. Weitere Untersuchungen dienen zur Erarbeitung der besten Möglichkeit zur Durchführung von Nachbetäubungen sowie zur Erforschung spezieller Fragestellungen wie Vergleich unterschiedlicher Bolzenlängen, -geschwindigkeiten und -durchmesser. Mit der resultierenden Beschreibung und Standardisierung der Schlüsselparameter wird die Sicherheit der Bolzenschussbetäubung erhöht. Durch Visualisierung der Anzeichen einer guten und schlechten Betäubung in Grafiken und Kurzanimationen soll die Kommunikation in Fachkreisen erleichtert werden.

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13437&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=5a3c2da1536f7489d8e1fbab4ed6d675 Thu, 16 Jan 2020 10:38:11 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13437&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=5a3c2da1536f7489d8e1fbab4ed6d675
Verbundprojekt: Entwicklung von Methoden zur Beurteilung von Formulierungseinflüssen auf die Aktivierung von dendritischen Zellen in Kokultur mit Keratinozyten - Teilprojekt 3 KOEXPOSENS hat zum Ziel, mögliche Interaktionen zwischen sensibilisierenden Riechstoff-Molekülen in Verbraucherprodukten anwendungsspezifisch zu erforschen. Dies dient zur verbesserten Einschätzung von Interaktionen zwischen einzelnen Stoffen oder von einzelnen Stoffen mit Matrices. Das Projekt wird somit Methoden und Faktoren ermitteln, die die bisherige Vorgehensweise bei der Ermittlung von Potenzial und Wirkstärke (hazard- und potency assessment) sowie daraus abgeleitete Strategien zur Risikoermittlung ergänzen und maßgeblich verbessern. Es wird nicht angestrebt, die bisherigen Strategien, die auf Einzelsubstanzbetrachtung und, im besten Falle, theoretischen Überlegungen zur Interaktion oder Summation basieren, durch individuelle Produkttestungen zu ersetzen. Konkret sollen potenzielle 'verstärkende oder abschwächende' Effekte von Mischungen, die aus einzelnen Sensibilisierern unterschiedlicher Wirkstärke bestehen (z. B. Riechstoffe im Parfüm, Farbmoleküle in Haarfärbemitteln), untersucht werden. Neben der DC Aktivierung im Umfeld von Keratinozyten sollen substanz-induzierte und freigesetzte Zytokine und Chemokine in den Zellkulturmedien analysiert werden. Die potenzielle Aktivierbarkeit zu Sensibilisierern durch enzym- bzw. oxidierende Systeme von Haut- und Immunzellen soll massenspektrometrisch im zellfreien System untersucht und ggf. im exprimierenden Zelltyp bestätigt werden. Die Arbeiten dienen dazu eine Teststrategie zur Beantwortung der beschriebenen Fragestellungen zu liefern. Konkret werden die erzielten Ergebnisse anhand der eingeschlossenen Untersuchungsmaterialien aufzeigen, ob die Wirkstärke von Sensibilisierern durch weitere Stoffe beeinflusst werden kann, und wenn ja, ob dies spezifisch für bestimmte Gruppen ist. Insgesamt werden die Ergebnisse entscheidend dazu beitragen, das Ausmaß von Interaktionen zu ermitteln, deren toxikologische Beurteilung vorzunehmen und ggf. Konsequenzen für die Sicherheitsbewertung abzuleiten.

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13436&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=c33e435c70af083558540de7ba1f5274 Thu, 16 Jan 2020 10:16:53 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13436&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=c33e435c70af083558540de7ba1f5274
Verbundprojekt: Entwicklung von Methoden zur Beurteilung von Formulierungseinflüssen auf die Aktivierung von dendritischen Zellen in Kokultur mit Keratinozyten - Teilprojekt 2 KOEXPOSENS hat zum Ziel, mögliche Interaktionen zwischen sensibilisierenden Riechstoff-Molekülen in Verbraucherprodukten anwendungsspezifisch zu erforschen. Dies dient zur verbesserten Einschätzung von Interaktionen zwischen einzelnen Stoffen oder von einzelnen Stoffen mit Matrices. Das Projekt wird somit Methoden und Faktoren ermitteln, die die bisherige Vorgehensweise bei der Ermittlung von Potenzial und Wirkstärke (hazard- und potency assessment) sowie daraus abgeleitete Strategien zur Risikoermittlung ergänzen und maßgeblich verbessern. Es wird nicht angestrebt, die bisherigen Strategien, die auf Einzelsubstanzbetrachtung und, im besten Falle, theoretischen Überlegungen zur Interaktion oder Summation basieren, durch individuelle Produkttestungen zu ersetzen. Konkret sollen potenzielle 'verstärkende oder abschwächende' Effekte von Mischungen, die aus einzelnen Sensibilisierern unterschiedlicher Wirkstärke bestehen (z. B. Riechstoffe im Parfüm, Farbmoleküle in Haarfärbemitteln), untersucht werden. Neben der DC Aktivierung im Umfeld von Keratinozyten sollen substanz-induzierte und freigesetzte Zytokine und Chemokine in den Zellkulturmedien analysiert werden. Die potenzielle Aktivierbarkeit zu Sensibilisierern durch enzym- bzw. oxidierende Systeme von Haut- und Immunzellen soll massenspektrometrisch im zellfreien System untersucht und ggf. im exprimierenden Zelltyp bestätigt werden. Die Arbeiten dienen dazu eine Teststrategie zur Beantwortung der beschriebenen Fragestellungen zu liefern. Konkret werden die erzielten Ergebnisse anhand der eingeschlossenen Untersuchungsmaterialien aufzeigen, ob die Wirkstärke von Sensibilisierern durch weitere Stoffe beeinflusst werden kann, und wenn ja, ob dies spezifisch für bestimmte Gruppen ist. Insgesamt werden die Ergebnisse entscheidend dazu beitragen, das Ausmaß von Interaktionen zu ermitteln, deren toxikologische Beurteilung vorzunehmen und ggf. Konsequenzen für die Sicherheitsbewertung abzuleiten.

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13435&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=983abda684d02d215c3e5a56664a4258 Thu, 16 Jan 2020 10:13:55 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13435&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=983abda684d02d215c3e5a56664a4258
Verbundprojekt: Entwicklung von Methoden zur Beurteilung von Formulierungseinflüssen auf die Aktivierung von dendritischen Zellen in Kokultur mit Keratinozyten - Teilprojekt 1 KOEXPOSENS hat zum Ziel, mögliche Interaktionen zwischen sensibilisierenden Riechstoff-Molekülen in Verbraucherprodukten anwendungsspezifisch zu erforschen. Dies dient zur verbesserten Einschätzung von Interaktionen zwischen einzelnen Stoffen oder von einzelnen Stoffen mit Matrices. Das Projekt wird somit Methoden und Faktoren ermitteln, die die bisherige Vorgehensweise bei der Ermittlung von Potenzial und Wirkstärke (hazard- und potency assessment) sowie daraus abgeleitete Strategien zur Risikoermittlung ergänzen und maßgeblich verbessern. Es wird nicht angestrebt, die bisherigen Strategien, die auf Einzelsubstanzbetrachtung und, im besten Falle, theoretischen Überlegungen zur Interaktion oder Summation basieren, durch individuelle Produkttestungen zu ersetzen. Konkret sollen potenzielle 'verstärkende oder abschwächende' Effekte von Mischungen, die aus einzelnen Sensibilisierern unterschiedlicher Wirkstärke bestehen (z. B. Riechstoffe im Parfüm, Farbmoleküle in Haarfärbemitteln), untersucht werden. Neben der DC Aktivierung im Umfeld von Keratinozyten sollen substanz-induzierte und freigesetzte Zytokine und Chemokine in den Zellkulturmedien analysiert werden. Die potenzielle Aktivierbarkeit zu Sensibilisierern durch enzym- bzw. oxidierende Systeme von Haut- und Immunzellen soll massenspektrometrisch im zellfreien System untersucht und ggf. im exprimierenden Zelltyp bestätigt werden. Die Arbeiten dienen dazu eine Teststrategie zur Beantwortung der beschriebenen Fragestellungen zu liefern. Konkret werden die erzielten Ergebnisse anhand der eingeschlossenen Untersuchungsmaterialien aufzeigen, ob die Wirkstärke von Sensibilisierern durch weitere Stoffe beeinflusst werden kann, und wenn ja, ob dies spezifisch für bestimmte Gruppen ist. Insgesamt werden die Ergebnisse entscheidend dazu beitragen, das Ausmaß von Interaktionen zu ermitteln, deren toxikologische Beurteilung vorzunehmen und ggf. Konsequenzen für die Sicherheitsbewertung abzuleiten.

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13434&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=3717013957491387a1603275cacbfee1 Thu, 16 Jan 2020 10:00:24 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13434&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=3717013957491387a1603275cacbfee1
Verbundprojekt: Entwicklung und Validierung eines zellbasierten Testsystems zum Spurennachweis von Allergenen und zur Bestimmung des allergenen Potenzials von verarbeiteten Lebensmitteln - Teilprojekt 4 Sowohl für Verbraucher, als auch für Hersteller von Lebensmitteln ist es von immenser Bedeutung, dass der Allergengehalt eines Produktes korrekt gekennzeichnet wird. Zum einen braucht ein allergischer Verbraucher Gewissheit, dass er ein sicheres Lebensmittel verzehrt, zum anderen möchte der Hersteller unnötige Kennzeichnung vermeiden. Im Idealfall werden nur Lebensmittel gekennzeichnet, die tatsächlich ein potentielles Risiko für den betroffenen Verbraucher darstellen; das erhöht im Sinne einer optimierten Verbraucherinformation die Wahlfreiheit für Verbraucher und die Zahl der potenziellen Konsumenten/Käufer eines Produktes. Der Nachweis von Allergenen in Lebensmitteln ist sowohl qualitativ über Schnelltests, als auch quantitativ im Labor über ELISA (enzyme linked immunosorbent assay), PCR (polymerase chain reaction) und Massenspektometrie möglich. Dabei sind Sensitivität und Spezifität abhängig von Allergen und Lebensmittelmatrix sowie der Verarbeitung des Lebensmittels. Ergebnisse aus solchen Tests können jedoch lediglich die Frage beantworten, ob und ggfs. in welcher Menge ein Allergen bzw. eine allergene Zutat im untersuchten Lebensmittel vorhanden ist. Wie hoch das allergene Potenzial - also die Wahrscheinlichkeit in suszeptiblen Personen eine allergische Reaktion beim Verzehr auszulösen tatsächlich ist, kann auf diese Weise nicht direkt bewertet werden. Deshalb lautet das Ziel dieses Verbundprojekts ein zell-basiertes Testsystem zu entwickeln, das die Ermittlung des allergenen Potenzials verarbeiteter Lebensmittel erlaubt. Das Testsystem basiert auf eine humanisierten Basophilen Zelllinie aus der Ratte, die von den Antragstellern entwickelt und im Hinblick auf die Prüfung der biologischen Aktivität von Allergenprodukten validiert wurde. Es erfordert keine Durchführung von Tierversuchen. Als Beispiel-Allergenquellen werden im Projekt Erdnuss und Haselnuss verwendet.

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13433&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=11b8feaf8efd98ce2bd2871e69b41dce Thu, 16 Jan 2020 09:45:07 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=13433&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=11b8feaf8efd98ce2bd2871e69b41dce