Neue Forschungsprojekte in FISA http://www.fisaonline.de/ Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden. en-en Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) TYPO3 Verbundprojekt: Experimentierfeld 'Digitalisierung in der Prozesskette Milcherzeugung' – Demonstration, Erprobung und Bewertung der Funktionalität, Kompatibilität und Interoperabilität neuer digitaler Produkte und Services entlang der landwirtschaftlichen Produktionskette Milch. Teilprojekt 2 Ziel des Vorhabens ist es, digitale Technologien im gesamten landwirtschaftlichen Betrieb mit Schwerpunkt Milcherzeugung anhand der ausgewählten Demonstrationsprojekte 'Wirtschaftsdüngermanagement', 'Sensorgestützte Ertragsermittlung', 'Fütterungsmanagement', 'Vernetzte Stalltechnik', 'Tierindividuelle Sensorsysteme' einer systematischen Bewertung zu unterziehen. Vor dem Hintergrund der heterogener werdenden Anbieterstruktur digitaler Technologien und steigender Anforderungen an die herstellerübergreifende Kompatibilität der Systeme soll eine strukturierte, prozesskettenfokussierte Bewertung der Funktionalität, Kompatibilität und Interoperabilität vorgenommen werden. Die Leistungsmerkmale der zu prüfenden Technologien und des Gesamtprozesses werden abschließend vergleichend bewertet und einer Aufwand-Ertrag- sowie Kosten-Nutzen-Analyse unterzogen. Neben der empirischen Forschung gilt ein besonderes Augenmerk der Demonstration der Technologien auf den Praxisbetrieben sowie dem Wissenstransfer. Neben der empirischen Forschung gilt ein besonderes Augenmerk der Demonstration der Technologien auf den Praxisbetrieben sowie dem Wissenstransfer.

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Verbundprojekt: Experimentierfeld 'Digitalisierung in der Prozesskette Milcherzeugung' – Demonstration, Erprobung und Bewertung der Funktionalität, Kompatibilität und Interoperabilität neuer digitaler Produkte und Services entlang der landwirtschaftlichen Produktionskette Milch. Teilprojekt 1: Koordination Ziel des Vorhabens ist es, digitale Technologien im gesamten landwirtschaftlichen Betrieb mit Schwerpunkt Milcherzeugung anhand der ausgewählten Demonstrationsprojekte 'Wirtschaftsdüngermanagement', 'Sensorgestützte Ertragsermittlung', 'Fütterungsmanagement', 'Vernetzte Stalltechnik', 'Tierindividuelle Sensorsysteme' einer systematischen Bewertung zu unterziehen. Vor dem Hintergrund der heterogener werdenden Anbieterstruktur digitaler Technologien und steigender Anforderungen an die herstellerübergreifende Kompatibilität der Systeme soll eine strukturierte, prozesskettenfokussierte Bewertung der Funktionalität, Kompatibilität und Interoperabilität vorgenommen werden. Die Leistungsmerkmale der zu prüfenden Technologien und des Gesamtprozesses werden abschließend vergleichend bewertet und einer Aufwand-Ertrag- sowie Kosten-Nutzen-Analyse unterzogen. Neben der empirischen Forschung gilt ein besonderes Augenmerk der Demonstration der Technologien auf den Praxisbetrieben sowie dem Wissenstransfer. Neben der empirischen Forschung gilt ein besonderes Augenmerk der Demonstration der Technologien auf den Praxisbetrieben sowie dem Wissenstransfer.

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Verbundprojekt: Experimentierfeld zur digitalen Transformation im landwirtschaftlichen Pflanzenbau. Teilprojekt 6 Das Experimentierfeld Agro-Nordwest fokussiert die praxisorientierte digitale Transformation im Schwerpunkt Pflanzenbau. Unter den Aspekten Ökonomie, Ökologie und Integration des Menschen werden Probleme der heterogenen digitalen Infrastruktur, der variablen Netzabdeckung und der Änderungen auf die Arbeitswelt adressiert. Vor diesem Hintergrund ist die frühzeitige Einbeziehung der Anwender wesentlicher Erfolgsfaktor für die Nutzung der Digitalisierung in der Landwirtschaft und Voraussetzung dafür, Potenziale besser zu erschließen und Risiken durch die Erprobung in realistischen Pilotanwendungen zu reduzieren. Daher wird Agro-Nordwest den Landwirt sowie dessen Betriebsumfeld in den Mittelpunkt stellen und bedarfsorientierte Lösungsansätze entwickeln. Die langfristige Verbindung ökonomischer und ökologischer Ziele durch die Digitalisierung landwirtschaftlicher Produktionsprozesse entlang der Wertschöpfungskette ist Gegenstand der Untersuchungen. Im Ergebnis soll ein Modell der digitalisierten, in das wirtschaftliche und soziale Ökosystem integrierten Landwirtschaft entstehen. Hierzu werden Versuchshofinfrastrukturen entwickelt, die als agrartechnische Testgelände diskriminierungsfrei der herstellerübergreifenden, anwendungsorientierten Forschung und Praxiserprobung innovativer Technologien dienen sollen. Die konkreten Projektschwerpunkte beziehen sich auf folgende Bereiche:Technologie: Wirtschaftlichkeit umweltgerechter Technologien, Mensch und Betrieb: Transformationsprozesse in die digitale landwirtschaftliche Produktion, Vernetzte Prozesse: Herstellerübergreifende Verfahrensketten, Digitale Entscheidungsunterstützung: Sensor- und datenbasierte Entscheidungshilfen im Pflanzenbau, Agrarsysteme der Zukunft: Praxis autonomer Feldrobotik und Digitale Qualifikation: Praxisnahe Konzepte zum Wissens- und Technologietransfer für verschiedene Zielgruppen. Agro-Nordwest wird dauerhaft zu einem Technologie- und Wissenstransfer in die landwirtschaftliche Praxis beitragen.

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Verbundprojekt: Experimentierfeld zur digitalen Transformation im landwirtschaftlichen Pflanzenbau. Teilprojekt 5 Das Experimentierfeld Agro-Nordwest fokussiert die praxisorientierte digitale Transformation im Schwerpunkt Pflanzenbau. Unter den Aspekten Ökonomie, Ökologie und Integration des Menschen werden Probleme der heterogenen digitalen Infrastruktur, der variablen Netzabdeckung und der Änderungen auf die Arbeitswelt adressiert. Vor diesem Hintergrund ist die frühzeitige Einbeziehung der Anwender wesentlicher Erfolgsfaktor für die Nutzung der Digitalisierung in der Landwirtschaft und Voraussetzung dafür, Potenziale besser zu erschließen und Risiken durch die Erprobung in realistischen Pilotanwendungen zu reduzieren. Daher wird Agro-Nordwest den Landwirt sowie dessen Betriebsumfeld in den Mittelpunkt stellen und bedarfsorientierte Lösungsansätze entwickeln. Die langfristige Verbindung ökonomischer und ökologischer Ziele durch die Digitalisierung landwirtschaftlicher Produktionsprozesse entlang der Wertschöpfungskette ist Gegenstand der Untersuchungen. Im Ergebnis soll ein Modell der digitalisierten, in das wirtschaftliche und soziale Ökosystem integrierten Landwirtschaft entstehen. Hierzu werden Versuchshofinfrastrukturen entwickelt, die als agrartechnische Testgelände diskriminierungsfrei der herstellerübergreifenden, anwendungsorientierten Forschung und Praxiserprobung innovativer Technologien dienen sollen. Die konkreten Projektschwerpunkte beziehen sich auf folgende Bereiche:Technologie: Wirtschaftlichkeit umweltgerechter Technologien, Mensch und Betrieb: Transformationsprozesse in die digitale landwirtschaftliche Produktion, Vernetzte Prozesse: Herstellerübergreifende Verfahrensketten, Digitale Entscheidungsunterstützung: Sensor- und datenbasierte Entscheidungshilfen im Pflanzenbau, Agrarsysteme der Zukunft: Praxis autonomer Feldrobotik und Digitale Qualifikation: Praxisnahe Konzepte zum Wissens- und Technologietransfer für verschiedene Zielgruppen. Agro-Nordwest wird dauerhaft zu einem Technologie- und Wissenstransfer in die landwirtschaftliche Praxis beitragen.

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Verbundprojekt: Experimentierfeld zur digitalen Transformation im landwirtschaftlichen Pflanzenbau. Teilprojekt 4 Das Experimentierfeld Agro-Nordwest fokussiert die praxisorientierte digitale Transformation im Schwerpunkt Pflanzenbau. Unter den Aspekten Ökonomie, Ökologie und Integration des Menschen werden Probleme der heterogenen digitalen Infrastruktur, der variablen Netzabdeckung und der Änderungen auf die Arbeitswelt adressiert. Vor diesem Hintergrund ist die frühzeitige Einbeziehung der Anwender wesentlicher Erfolgsfaktor für die Nutzung der Digitalisierung in der Landwirtschaft und Voraussetzung dafür, Potenziale besser zu erschließen und Risiken durch die Erprobung in realistischen Pilotanwendungen zu reduzieren. Daher wird Agro-Nordwest den Landwirt sowie dessen Betriebsumfeld in den Mittelpunkt stellen und bedarfsorientierte Lösungsansätze entwickeln. Die langfristige Verbindung ökonomischer und ökologischer Ziele durch die Digitalisierung landwirtschaftlicher Produktionsprozesse entlang der Wertschöpfungskette ist Gegenstand der Untersuchungen. Im Ergebnis soll ein Modell der digitalisierten, in das wirtschaftliche und soziale Ökosystem integrierten Landwirtschaft entstehen. Hierzu werden Versuchshofinfrastrukturen entwickelt, die als agrartechnische Testgelände diskriminierungsfrei der herstellerübergreifenden, anwendungsorientierten Forschung und Praxiserprobung innovativer Technologien dienen sollen. Die konkreten Projektschwerpunkte beziehen sich auf folgende Bereiche:Technologie: Wirtschaftlichkeit umweltgerechter Technologien, Mensch und Betrieb: Transformationsprozesse in die digitale landwirtschaftliche Produktion, Vernetzte Prozesse: Herstellerübergreifende Verfahrensketten, Digitale Entscheidungsunterstützung: Sensor- und datenbasierte Entscheidungshilfen im Pflanzenbau, Agrarsysteme der Zukunft: Praxis autonomer Feldrobotik und Digitale Qualifikation: Praxisnahe Konzepte zum Wissens- und Technologietransfer für verschiedene Zielgruppen. Agro-Nordwest wird dauerhaft zu einem Technologie- und Wissenstransfer in die landwirtschaftliche Praxis beitragen.

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Verbundprojekt: Experimentierfeld zur digitalen Transformation im landwirtschaftlichen Pflanzenbau. Teilprojekt 3 Das Experimentierfeld Agro-Nordwest fokussiert die praxisorientierte digitale Transformation im Schwerpunkt Pflanzenbau. Unter den Aspekten Ökonomie, Ökologie und Integration des Menschen werden Probleme der heterogenen digitalen Infrastruktur, der variablen Netzabdeckung und der Änderungen auf die Arbeitswelt adressiert. Vor diesem Hintergrund ist die frühzeitige Einbeziehung der Anwender wesentlicher Erfolgsfaktor für die Nutzung der Digitalisierung in der Landwirtschaft und Voraussetzung dafür, Potenziale besser zu erschließen und Risiken durch die Erprobung in realistischen Pilotanwendungen zu reduzieren. Daher wird Agro-Nordwest den Landwirt sowie dessen Betriebsumfeld in den Mittelpunkt stellen und bedarfsorientierte Lösungsansätze entwickeln. Die langfristige Verbindung ökonomischer und ökologischer Ziele durch die Digitalisierung landwirtschaftlicher Produktionsprozesse entlang der Wertschöpfungskette ist Gegenstand der Untersuchungen. Im Ergebnis soll ein Modell der digitalisierten, in das wirtschaftliche und soziale Ökosystem integrierten Landwirtschaft entstehen. Hierzu werden Versuchshofinfrastrukturen entwickelt, die als agrartechnische Testgelände diskriminierungsfrei der herstellerübergreifenden, anwendungsorientierten Forschung und Praxiserprobung innovativer Technologien dienen sollen. Die konkreten Projektschwerpunkte beziehen sich auf folgende Bereiche:Technologie: Wirtschaftlichkeit umweltgerechter Technologien, Mensch und Betrieb: Transformationsprozesse in die digitale landwirtschaftliche Produktion, Vernetzte Prozesse: Herstellerübergreifende Verfahrensketten, Digitale Entscheidungsunterstützung: Sensor- und datenbasierte Entscheidungshilfen im Pflanzenbau, Agrarsysteme der Zukunft: Praxis autonomer Feldrobotik und Digitale Qualifikation: Praxisnahe Konzepte zum Wissens- und Technologietransfer für verschiedene Zielgruppen. Agro-Nordwest wird dauerhaft zu einem Technologie- und Wissenstransfer in die landwirtschaftliche Praxis beitragen.

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Verbundprojekt: Experimentierfeld zur digitalen Transformation im landwirtschaftlichen Pflanzenbau. Teilprojekt 2 Das Experimentierfeld Agro-Nordwest fokussiert die praxisorientierte digitale Transformation im Schwerpunkt Pflanzenbau. Unter den Aspekten Ökonomie, Ökologie und Integration des Menschen werden Probleme der heterogenen digitalen Infrastruktur, der variablen Netzabdeckung und der Änderungen auf die Arbeitswelt adressiert. Vor diesem Hintergrund ist die frühzeitige Einbeziehung der Anwender wesentlicher Erfolgsfaktor für die Nutzung der Digitalisierung in der Landwirtschaft und Voraussetzung dafür, Potenziale besser zu erschließen und Risiken durch die Erprobung in realistischen Pilotanwendungen zu reduzieren. Daher wird Agro-Nordwest den Landwirt sowie dessen Betriebsumfeld in den Mittelpunkt stellen und bedarfsorientierte Lösungsansätze entwickeln. Die langfristige Verbindung ökonomischer und ökologischer Ziele durch die Digitalisierung landwirtschaftlicher Produktionsprozesse entlang der Wertschöpfungskette ist Gegenstand der Untersuchungen. Im Ergebnis soll ein Modell der digitalisierten, in das wirtschaftliche und soziale Ökosystem integrierten Landwirtschaft entstehen. Hierzu werden Versuchshofinfrastrukturen entwickelt, die als agrartechnische Testgelände diskriminierungsfrei der herstellerübergreifenden, anwendungsorientierten Forschung und Praxiserprobung innovativer Technologien dienen sollen. Die konkreten Projektschwerpunkte beziehen sich auf folgende Bereiche:Technologie: Wirtschaftlichkeit umweltgerechter Technologien, Mensch und Betrieb: Transformationsprozesse in die digitale landwirtschaftliche Produktion, Vernetzte Prozesse: Herstellerübergreifende Verfahrensketten, Digitale Entscheidungsunterstützung: Sensor- und datenbasierte Entscheidungshilfen im Pflanzenbau, Agrarsysteme der Zukunft: Praxis autonomer Feldrobotik und Digitale Qualifikation: Praxisnahe Konzepte zum Wissens- und Technologietransfer für verschiedene Zielgruppen. Agro-Nordwest wird dauerhaft zu einem Technologie- und Wissenstransfer in die landwirtschaftliche Praxis beitragen.

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Verbundprojekt: Experimentierfeld zur digitalen Transformation im landwirtschaftlichen Pflanzenbau. Teilprojekt 1: Koordination Das Experimentierfeld Agro-Nordwest fokussiert die praxisorientierte digitale Transformation im Schwerpunkt Pflanzenbau. Unter den Aspekten Ökonomie, Ökologie und Integration des Menschen werden Probleme der heterogenen digitalen Infrastruktur, der variablen Netzabdeckung und der Änderungen auf die Arbeitswelt adressiert. Vor diesem Hintergrund ist die frühzeitige Einbeziehung der Anwender wesentlicher Erfolgsfaktor für die Nutzung der Digitalisierung in der Landwirtschaft und Voraussetzung dafür, Potenziale besser zu erschließen und Risiken durch die Erprobung in realistischen Pilotanwendungen zu reduzieren. Daher wird Agro-Nordwest den Landwirt sowie dessen Betriebsumfeld in den Mittelpunkt stellen und bedarfsorientierte Lösungsansätze entwickeln. Die langfristige Verbindung ökonomischer und ökologischer Ziele durch die Digitalisierung landwirtschaftlicher Produktionsprozesse entlang der Wertschöpfungskette ist Gegenstand der Untersuchungen. Im Ergebnis soll ein Modell der digitalisierten, in das wirtschaftliche und soziale Ökosystem integrierten Landwirtschaft entstehen. Hierzu werden Versuchshofinfrastrukturen entwickelt, die als agrartechnische Testgelände diskriminierungsfrei der herstellerübergreifenden, anwendungsorientierten Forschung und Praxiserprobung innovativer Technologien dienen sollen. Die konkreten Projektschwerpunkte beziehen sich auf folgende Bereiche:Technologie: Wirtschaftlichkeit umweltgerechter Technologien, Mensch und Betrieb: Transformationsprozesse in die digitale landwirtschaftliche Produktion, Vernetzte Prozesse: Herstellerübergreifende Verfahrensketten, Digitale Entscheidungsunterstützung: Sensor- und datenbasierte Entscheidungshilfen im Pflanzenbau, Agrarsysteme der Zukunft: Praxis autonomer Feldrobotik und Digitale Qualifikation: Praxisnahe Konzepte zum Wissens- und Technologietransfer für verschiedene Zielgruppen. Agro-Nordwest wird dauerhaft zu einem Technologie- und Wissenstransfer in die landwirtschaftliche Praxis beitragen.

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Ökologische Wirksamkeit mehrjähriger Wildpflanzen-Blühstreifen in Sachsen-Anhalt am Beispiel von Bienen (Apidae) Vor dem Hintergrund des anhaltenden, massiven Rückgangs der Biodiversität ist die Untersuchung von Faktoren, die den Erfolg von Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) beeinflussen, von großer Bedeutung. Im Projekt werden mehrjährige Wildpflanzen-Blühstreifen im 4. bzw. 5. Standjahr untersucht, die im Rahmen von AUKM in Sachsen-Anhalt durch Landwirte angelegt wurden. Durch die Erfassung der Vegetation auf 20 isolierten und 20 aggregierten Wildpflanzen-Blühstreifen am Ende der 5-Jahres-Förderperiode können Optimierungen der Arten- und Mischungszusammensetzung sowie weitere Empfehlungen für die Anlage und Pflege der Blühstreifen für zukünftige Förderperioden erfolgen. Des Weiteren soll die ökologische Wirksamkeit der Wildpflanzen-Blühstreifen im Vergleich zu Ackerflächen ohne Blühstreifen für Wild- und Honigbienen evaluiert werden. Dabei soll auch ermittelt werden, welchen Einfluss aggregierte im Vergleich zu isoliert liegenden Blühstreifen sowie ausgewählte landschaftsökologische Faktoren auf das Bienenvorkommen haben.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13308&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=d5b4ab12dd2cec4fa27ab325213e4761 Thu, 17 Oct 2019 11:22:20 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13308&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=d5b4ab12dd2cec4fa27ab325213e4761
Entwicklung eines Planungs- und Beratungstools zur Erfassung und Förderung der Biodiversität in intensiv genutzten Ackerbauregionen Die Intensivierung der Landwirtschaft der letzten Jahrzehnte hat einen starken Rückgang der Agrobiodiversität und Verlust vieler Landschaftselementen und Strukturen in der Agrarlandschaft zur Folge gehabt. Die bisher angewandten agrarpolitischen Instrumente und Maßnahmen, wie Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM), zeigen bislang zu wenig Wirkung. Das ist zumeist in einer nicht standortangepassten Anlage, Umsetzung und Pflege von Maßnahmen begründet. Außerdem muss die Motivation der Landwirte zur Teilnahme an solchen Maßnahmen erhöht werden.
Um die Förderung der Agrobiodiversität optimal in die Betriebsabläufe der Landwirtschaft intergieren zu können, ist die Einrichtung von Planungs- und Beratungsinstrumente nötig, sodass ökologisch sinnvolle, praxistaugliche und an den Betrieb angepasste Maßnahmen entwickelt und umgesetzt werden können. Dazu sind zukünftig auch verstärkt digitale Techniken einzusetzen.
In einigen Bundesländern werden bereits Pläne für landwirtschaftliche Betriebe zur Förderung der Biodiversität erstellt. Diese bewerten die vorhandenen Strukturen und Artvorkommen und entwickeln einen betriebsspezifischen Maßnahmenkatalog.
Mit diesem Projekt sollen Planungs-, Bewertungs- und Beratungsinstrumente entwickelt werden, die speziell auf die intensiv genutzte Ackerbauregion Sachsen-Anhalts angepasst sind. Zur Erreichung dieser Zielsetzung wurde das Projekt in sechs Teilmodule unterteilt:
1.    Entwicklung eines Erfassungstools für die Bestimmung des Status-Quo der Agrobiodiversität
2.    Entwicklung von Algorithmen zur Bewertung der bisherigen Leistungen zur Förderung der Agrobiodiversität nach Stärken und Schwächen
3.    Ableitung betriebsspezifischer Entwicklungsziele
4.    Zusammenstellung eines Maßnahmentools
5.    Entwicklung eines Bewertungstools zur Evaluierung und Optimierung von Maßnahmen
6.    Kommunikation der Ergebnisse in die landwirtschaftliche Praxis

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13307&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=a6546c73670e6619c4d56ae57ac5bbfd Thu, 17 Oct 2019 11:05:28 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13307&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=a6546c73670e6619c4d56ae57ac5bbfd
Extremwertstatistische Untersuchung von Starkniederschlägen in NRW (ExUS 2020) - Veränderung in Dauer, Intensität und Raum auf Basis beobachteter Ereignisse und Auswirkungen auf die Eintretenswahrscheinlichkeit Fortschreibung der Studie aus 2010 (ExUS) Veranlassung ist die Fortschreibung/Aktualisierung der im Jahr 2010 abgeschlossenen Untersuchung zu möglichen Veränderungen von Starkniederschlägen in NRW in Bezug auf Dauer, Intensität und Eintretenswahrscheinlichkeit. Ziel ist eine verbesserte Aussagekraft für verschiedene Zielgruppen durch ein Basisvorhaben mit erweiternden Modulen. Im Vorhaben ExUS 2010 wurden Auswertungen mit größtmöglicher Datenbasis verschiedener Messnetzbetreiber in NRW (1950 bis 2008) sowie primär- und extremwertstatistische Analysen durchgeführt. Die Ergebnisse des Vorhabens dienen als Grundlage für wasserwirtschaftliche Bewertungen und Planungen, insbesondere im Bereich der Klimaanpassungsplanung sowie grundsätzlich für die Bewertung des Klimawandels, z.B. im Klimafolgenmonitoring. Vergleichbar angelegte Untersuchungen sind aus anderen Bundesländern nicht bekannt. Projektgliederung: Basisteil 1: Fortschreibung ExUS2010 - Datenprüfung neuer Messdaten; Programmerweiterungen - Prüfung und Bewertung der Untersuchungsverfahren und Auswertemethoden aus ExUS2010 - Wiederholung der relevanten Untersuchungsverfahren und Auswertemethoden für Datensätze bis 2018 Basisteil 2: Erweiterung von ExUS2010 - Weiterentwicklung der der relevanten Untersuchungsverfahren und Auswertemethoden aus ExUS2010 - Erweiterung um neue Auswertealgorithmen - Erweiterung einzelner Kenngrößen auf kleinere Dauerstufen (Stunden-und Minutensummen) Basisteil 3: Ergänzung der Stationsdaten um Radarniederschlagsdaten - Untersuchung der Robustheit statistischer Auswertungen auf Basis (kurzer) Radarniederschlagszeitreihen - Qualitätsvergleich der online verfügbaren und der offline aufbereiteten Radardaten - Ermittlung von Starkregengebieten anhand eines 1 km x 1 km Rasters - Untersuchung, ob Zusammenhänge zwischen Niederschlagshöhe, der räumlichen Ausdehnung und der Ereignisdauer festgestellt und formal beschrieben werden können Fachmodul 1: Klimatologische Untersuchungen (LANUV) - Untersuchung weiterer klimatologischer Parameter wie Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Phänologie Fachmodul 2: Ergebnisdarstellung in Anlehnung an andere Studien - Wissenschaftliche Darstellung ausgewählter Untersuchungen (z. B. über Perzentile und Box-Whisker-Plots) Fachmodul 3: Auswertung von Klimaprojektionen > Parameter Niederschlag - Wiederholung ausgewählter Auswertungen aus ExUS2010 mit Daten aus aktuellen Klimamodellen Fachmodul 4: Web-basierte Ergebnisdarstellung - Web-basierte Ergebnisdarstellung auf den Internetseiten des LANUV Ziele von ExUS 2020 sind somit die verbesserte Bewertungsmöglichkeit bei Starkregensituationen und eine weitergehende Bewertung des Klimawandels. Potentielle Zielgruppen / Nutzer sind wasserwirtschaftliche Anwender (Land NRW, Verbände, Kommunen, Kreise, Planungsbüros, Hochschulen) mit dem Ziel der Ermittlung von Bemessungsgrundlagen und deren Entwicklung sowie klimatologische Anwender (DWD und vorgenannte) mit dem Ziel der Gewinnung von Daten für weitere Studien, Klimafolgenbetrachtung, Bewirtschaftungsgrundlagen. Des weiteren können landwirtschaftliche Anwender ebenfalls von den Ergebnissen mit dem Ziel der Gewinnung von Bewirtschaftungs- und Entwicklungsgrundlagen profitieren.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13306&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=05a3e819ae195da17ceb842dc689d8ab Wed, 16 Oct 2019 13:08:13 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13306&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=05a3e819ae195da17ceb842dc689d8ab
Ermittlung des Typspezifischen Flächenbedarfs für die Entwicklung von Fließgewässern der WRRL in NRW Die Anwendung der LAWA-Verfahrensempfehlung auf Basis der Fließgewässertypen in Nordrhein-Westfalen ermöglicht die Ermittlung des Typspezifischen Flächenbedarfs für alle, gemäß EU WRRL berichtspflichtigen Fließgewässer in NRW. Das Ergebnis liefert, unter Einbeziehung verschiedener restriktiver Bedingungen, eine wichtige Kenngröße für alle, die mit der Planung, Genehmigung und Ausführung von Maßnahmen an den Fließgewässern Nordrhein-Westfalens befasst sind, z. B. Bezirksregierungen, Kreise und Kommunen, Sondergesetzliche Wasserverbände; Wasser- und Bodenverbände und sonstige mit der Gewässerentwicklung befasste Personen/-kreise (Anwender). Für NRW wird folgende Vorgehensweise bei der Anwendung des Verfahrens für die BR und UWB in drei Arbeitspaketen festgelegt: 1. Ermittlung der Gewässerentwicklungsflächen für alle Fließgewässer in NRW mit EZG > 10 km2 2. Ermittlung des Typspezifischen Flächenbedarfs an vorgegebenen Beispielgewässern 3. Erstellen einer NRW Handlungsanleitung zur Ermittlung des Typspezifischen Flächenbedarfs für berichtspflichtige Fließgewässer gemäß EU WRRL.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13305&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=70e897557347e9987a1623c746439fda Wed, 16 Oct 2019 12:28:16 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13305&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=70e897557347e9987a1623c746439fda
Forschungsinfrastruktur Produktforschung Funktionelle Proteine für Lebensmittel- und chemische Industrie Als wichtigste Proteinquellen der Humanernährung zählen Produkte tierischen (Fleisch, Fisch, Eier, Milch) und pflanzlichen (Weizen, Kartoffel, Reis, Soja, Lupine, Erbse, Ackerbohne) Ursprungs.

Durch das Ansteigen der Weltbevölkerung und den wachsenden Bedarf in Entwicklungs- und Schwellenländern wird die Versorgung mit hochwertigen, proteinreichen Lebensmitteln, zunehmend eine globale Herausforderung. Auf den zur Verfügung stehenden landwirtschaftlichen Flächen sind allein durch Ertragssteigerungen die sich auftuenden Versorgungslücken nicht zu schließen. Diese Situation wird durch die Überfischung der Weltmeere, den Klimawandel und Wasserknappheit weiter verschärft.

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Effizienter Kohlenstoff-, Stickstoff- und Phosphorkreislauf im europäischen Agrar- und Lebensmittelsystem und damit verbundene Vor- und Nachfolgeprozesse zur Emissionsminderung keine Angaben

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ChemSnep - Biokonversion von Sägenebenprodukten aus Laub- und Nadelhölzern zur Gewinnung von chemischen Synthesebausteinen Ziel des Projektes ist die Erforschung stofflicher Verwertungsmöglichkeiten von Sägenebenprodukten aus dem Feinspan von Laub- und Nadelholz für die Gewinnung von chemischen Synthesebausteinen. Damit kann nicht nur Kohlenstoff dauerhaft gebunden, sondern es können gleichzeitig auch erdölbasierte Verfahren ersetzt werden, um den Materialbedarf beispielsweise der chemischen Industrie teilweise zu decken. Damit wird nicht nur der Beitrag von Holz zum Klimaschutz gestärkt, sondern zudem neue Verwendungsmöglichkeiten für den erhöhten Laubholzanteil (insbesondere Buche) in den deutschen Wäldern geschaffen.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13302&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=b05d1b3deb3e47b49b995d0c1637c791 Wed, 16 Oct 2019 07:08:10 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13302&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=b05d1b3deb3e47b49b995d0c1637c791
WHH-KW - Standortsfaktor Wasserhaushalt im Klimawandel Das Projekt hat das Ziel, die Wasserhaushaltsansprache in Standortkunde und Standortkartierung mit Hilfe von deterministischen Wasserhaushaltsmodellen möglichst wirklichkeitsnah, räumlich hochaufgelöst und dynamisch in Bezug auf den Klimawandel abzubilden. Die Ableitung flächig darstellbarer Stressindikatoren des Wasser- und Lufthaushalts dient zur Bewertung der aktuellen und zukünftigen Anbaueignung wichtiger Baumarten unter veränderten Klimabedingungen und ist damit Grundlage für eine risikoarme Forstwirtschaft. Die Beurteilung des Wasserhaushalts muss dabei unterschiedliche Aspekte berücksichtigen: • Das über längere Zeiträume gemittelte Wasserangebot erlaubt – bei Berücksichtigung von Interaktionen mit Klima und Nährstoffversorgung – Rückschlüsse auf die mittlere Wuchsleistung einer Baumart am Standort. • Die kurzzeitige Verknappung der Wasserversorgung von Waldbeständen führt zu Trockenstress und ist damit eine Risikokomponente. Folgen können Blattverlust, Abnahme der Vitalität, erhöhte Mortalität und eine temporäre Verringerung der Wuchsleistung sein. Die durch den Klimawandel bedingten Veränderungen in Häufigkeit, Dauer und Intensität von Trockenperioden muss bei einer klimasensitiven Betrachtung des Wasserhaushalts berücksichtigt werden. • Die Verknappung des Luftangebots im Wurzelraum bei Stauwasserböden beeinträchtigt die Durchwurzelung und erhöht damit die Anfälligkeit von Beständen hinsichtlich Sturmwurf und Trockenheit.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13301&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=dce5e0af9c4a5a4f4ba478e214281836 Tue, 15 Oct 2019 09:03:01 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13301&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=dce5e0af9c4a5a4f4ba478e214281836
WHH-KW - Standortsfaktor Wasserhaushalt im Klimawandel Das Projekt hat das Ziel, die Wasserhaushaltsansprache in Standortkunde und Standortkartierung mit Hilfe von deterministischen Wasserhaushaltsmodellen möglichst wirklichkeitsnah, räumlich hochaufgelöst und dynamisch in Bezug auf den Klimawandel abzubilden. Die Ableitung flächig darstellbarer Stressindikatoren des Wasser- und Lufthaushalts dient zur Bewertung der aktuellen und zukünftigen Anbaueignung wichtiger Baumarten unter veränderten Klimabedingungen und ist damit Grundlage für eine risikoarme Forstwirtschaft. Die Beurteilung des Wasserhaushalts muss dabei unterschiedliche Aspekte berücksichtigen: • Das über längere Zeiträume gemittelte Wasserangebot erlaubt – bei Berücksichtigung von Interaktionen mit Klima und Nährstoffversorgung – Rückschlüsse auf die mittlere Wuchsleistung einer Baumart am Standort. • Die kurzzeitige Verknappung der Wasserversorgung von Waldbeständen führt zu Trockenstress und ist damit eine Risikokomponente. Folgen können Blattverlust, Abnahme der Vitalität, erhöhte Mortalität und eine temporäre Verringerung der Wuchsleistung sein. Die durch den Klimawandel bedingten Veränderungen in Häufigkeit, Dauer und Intensität von Trockenperioden muss bei einer klimasensitiven Betrachtung des Wasserhaushalts berücksichtigt werden. • Die Verknappung des Luftangebots im Wurzelraum bei Stauwasserböden beeinträchtigt die Durchwurzelung und erhöht damit die Anfälligkeit von Beständen hinsichtlich Sturmwurf und Trockenheit.

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WHH-KW - Standortsfaktor Wasserhaushalt im Klimawandel Das Projekt hat das Ziel, die Wasserhaushaltsansprache in Standortkunde und Standortkartierung mit Hilfe von deterministischen Wasserhaushaltsmodellen möglichst wirklichkeitsnah, räumlich hochaufgelöst und dynamisch in Bezug auf den Klimawandel abzubilden. Die Ableitung flächig darstellbarer Stressindikatoren des Wasser- und Lufthaushalts dient zur Bewertung der aktuellen und zukünftigen Anbaueignung wichtiger Baumarten unter veränderten Klimabedingungen und ist damit Grundlage für eine risikoarme Forstwirtschaft. Die Beurteilung des Wasserhaushalts muss dabei unterschiedliche Aspekte berücksichtigen: • Das über längere Zeiträume gemittelte Wasserangebot erlaubt – bei Berücksichtigung von Interaktionen mit Klima und Nährstoffversorgung – Rückschlüsse auf die mittlere Wuchsleistung einer Baumart am Standort. • Die kurzzeitige Verknappung der Wasserversorgung von Waldbeständen führt zu Trockenstress und ist damit eine Risikokomponente. Folgen können Blattverlust, Abnahme der Vitalität, erhöhte Mortalität und eine temporäre Verringerung der Wuchsleistung sein. Die durch den Klimawandel bedingten Veränderungen in Häufigkeit, Dauer und Intensität von Trockenperioden muss bei einer klimasensitiven Betrachtung des Wasserhaushalts berücksichtigt werden. • Die Verknappung des Luftangebots im Wurzelraum bei Stauwasserböden beeinträchtigt die Durchwurzelung und erhöht damit die Anfälligkeit von Beständen hinsichtlich Sturmwurf und Trockenheit.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13299&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=4d4f32af5917418685535244db18aa54 Tue, 15 Oct 2019 08:58:39 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13299&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=4d4f32af5917418685535244db18aa54
WHH-KW - Standortsfaktor Wasserhaushalt im Klimawandel Das Projekt hat das Ziel, die Wasserhaushaltsansprache in Standortkunde und Standortkartierung mit Hilfe von deterministischen Wasserhaushaltsmodellen möglichst wirklichkeitsnah, räumlich hochaufgelöst und dynamisch in Bezug auf den Klimawandel abzubilden. Die Ableitung flächig darstellbarer Stressindikatoren des Wasser- und Lufthaushalts dient zur Bewertung der aktuellen und zukünftigen Anbaueignung wichtiger Baumarten unter veränderten Klimabedingungen und ist damit Grundlage für eine risikoarme Forstwirtschaft. Die Beurteilung des Wasserhaushalts muss dabei unterschiedliche Aspekte berücksichtigen: • Das über längere Zeiträume gemittelte Wasserangebot erlaubt – bei Berücksichtigung von Interaktionen mit Klima und Nährstoffversorgung – Rückschlüsse auf die mittlere Wuchsleistung einer Baumart am Standort. • Die kurzzeitige Verknappung der Wasserversorgung von Waldbeständen führt zu Trockenstress und ist damit eine Risikokomponente. Folgen können Blattverlust, Abnahme der Vitalität, erhöhte Mortalität und eine temporäre Verringerung der Wuchsleistung sein. Die durch den Klimawandel bedingten Veränderungen in Häufigkeit, Dauer und Intensität von Trockenperioden muss bei einer klimasensitiven Betrachtung des Wasserhaushalts berücksichtigt werden. • Die Verknappung des Luftangebots im Wurzelraum bei Stauwasserböden beeinträchtigt die Durchwurzelung und erhöht damit die Anfälligkeit von Beständen hinsichtlich Sturmwurf und Trockenheit.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13298&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=4a97dc51db9789ebb9db78772a5309bd Tue, 15 Oct 2019 08:55:08 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13298&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=4a97dc51db9789ebb9db78772a5309bd
ANALOG - Klimaanalogien als Informations- und Kommunikationsmittel in der Klimawandelanpassung der Wälder um Nürnberg ANALOG ist eine Informations- und Kommunikationsmaßnahme zur Anpassung der Wälder an den Klimawandel. Grundidee ist die Verwendung von 'Analog'-Klimaten, um wissenschaftliche Erkenntnisse über die künftige Entwicklung unserer Wälder in die Forstpraxis zu übersetzen und die Umsetzung vor Ort zu erleichtern. Zielgruppe sind in erster Linie Waldbesitzer und Förster in der Region Nürnberg, daneben auch Multiplikatoren und die Öffentlichkeit. Drei Forstbetriebsgemeinschaften sind aktiv in das Projekt eingebunden.

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