Neue Forschungsprojekte in FISA http://www.fisaonline.de/ Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden. en-en Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) TYPO3 Entwicklung eines Nachweisverfahrens für (Vogel) Grippeviren in der Umwelt Influenza A Viren sind weit verbreitete Krankheitserreger u.a. von Atemwegsinfektionen (Grippe) bei Mensch und Tier. Wasservogelpopulationen sind das ursprüngliche Reservoir dieser Viren. Entgegen den Übertragungsmechanismen der menschlichen Grippe mittels Tröpfchen in der Atemluft, werden Influenza A Viren bei Wasservögeln (sogenannte aviäre Influenzaviren, AIV, Erreger der Vogelgrippe) vorwiegend über den Darm der Vögel ausgeschieden. Es wird daher vermutet, dass Oberflächenwasser eine zentrale Rolle in der Verbreitung von AI Viren in der Umwelt spielt. Weiterhin besteht die Vermutung, dass AI Viren aus der Umwelt wichtig für das Zustandekommen von Infektionswellen in empfänglichen wildlebenden Wasservögeln sind. Einige AI Viren besitzen auch Ansteckungspotential für den Menschen; es ist ungeklärt, ob sich Menschen auch mit virushaltigem Oberflächenwasser z.B. beim Baden in Teichen infizieren können. Im Rahmen eines Forschungsprojektes mit dem Umweltbundesamt (UBA) plant das Nationale Referenzzentrum für Aviäre Influenza am Friedrich-Loeffler-Institut (NRL-AI, FLI) Untersuchungen von Umweltproben, insbesondere Oberflächenwasser und ufernahe Sedimente aus Gewässern, auf Anwesenheit von Influenzaviren. Die Untersuchungen sind vorwiegend molekular-virologisch ausgerichtet (PCR) und beinhalten die Identifizierung von Infleunzavirus Sub- und ggf. Pathotypen. Hierzu wird ein sensitives, mehrstufiges Nachweisverfahren für (aviäre) Influenzaviren in Wasserproben entwickelt: In der ersten Stufe werden Virus bzw. Virus¬bestandteile aus Umwelt-, insbesondere Wasserproben angereichert. In der zweiten Stufe erfolgt ein molekularvirologischer Nachweis gekoppelt mit der Charakterisierung vorhande-ner Influenzaviren; Verfahren zum Nachweis der Infektiosität werden eingeschlossen. Ziel dieser Studie ist es Methoden zu erarbeiten, die eine breite Bestimmung von aviären Influenzaviren in der Umwelt ermöglichen, ohne dabei Wildvögel individuell beproben zu müssen. Weiterhin wird eine Bewertung des Mediums Wasser für die Übertragung und Ausbreitung von (aviären) zoonotischen Influenzaviren unter Berücksichtigung von Umweltfaktoren vor-genommen. Hierfür wird untersucht wie lange AIV in Oberflächenwasser ansteckungstüchtig bleiben,und inwiefern Wasser als Übertragungsvehikel die Ausbreitung von AIV Infektionen bei Wasservögeln beschleunigt. Aus den erwarteten Ergebnissen ergeben sich vertiefte Einblicke in die Epidemiologie von AI Viren. Dies erleichtert auch eine Risikobewertung von Oberflächenwasser, das mit AIV kontaminiert ist, für die menschliche Gesundheit.

Das Projekt hat zum Oktober 2019 mit der Entwicklung und Optimierung von Filtrationsmethoden begonnen.

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Entwicklung einer übergreifenden Wissensplattform für die integrierte Untersuchung von Effekten der Ernährung auf das Darmmikrobiom und die menschliche Gesundheit - Teilvorhaben 3 Das übergeordnete Ziel der Wissensplattform (Knowledge Platform, KP) besteht darin, Studien zu Mikrobiom, Ernährung und Gesundheit zu fördern, indem verfügbare Informationen auf dem Gebiet der Mikrobiomforschung in den Bereichen Lebensmittel, Ernährung und Gesundheit umfassend zusammengetragen werden, einschließlich anderer Disziplinen (z. B. Lebensmittelwissenschaft, Metabolomik, Physiologie, Gastroenterologie), die im Kontext der Mikrobiomforschung relevant sind. Beteiligte Wissenschaftler der KP identifizierten im Vorfeld als dringende Forschungsbereiche die Rolle des Mikrobioms in der frühen Kindheit, während des Alterns und bei subklinischen und klinisch manifesten Erkrankungen. Ziel ist es, diese Informationen für die wissenschaftliche Gemeinschaft auffindbar, zugänglich, interoperabel und wiederverwendbar (FAIR) zu machen und verschiedene Interessengruppen zu verknüpfen und ihnen detaillierte Informationen zukommen zu lassen. Letztendlich könnte dieser KP einen Kristallisationspunkt für die Entwicklung einer zukünftigen Forschungsinfrastruktur für biomedizinische Wissenschaften bilden, die FAIRified-Studien mit relevanten Informationen zu Ernährung, Gesundheit und Mikrobiom fördern wird, um die Auswirkungen der Mikrobiomforschung auf die menschliche Gesundheit zu erhöhen. Diese Infrastruktur wird öffentlich zugänglich gemacht, um die Vernetzung zu stärken und relevante Informationen für die Interessengruppen und die breite Öffentlichkeit bereitzustellen.

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Entwicklung einer übergreifenden Wissensplattform für die integrierte Untersuchung von Effekten der Ernährung auf das Darmmikrobiom und die menschliche Gesundheit - Teilvorhaben 2 Die Mikrobiomforschung hat in den letzten 10 Jahren deutliche Zusammenhänge zwischen Dysbiosen des Darmmikrobioms und einer Reihe von wichtigen Volkskrankheiten klar belegt. Dazu zählen neben entzündlichen Erkrankungen des Darms auch Typ-2-Diabetes, Allergien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einige Krebsarten. Bisher sind das aber meist Einzelbefunde und ein integrativer Vergleich von Daten unterschiedlicher Labors ist kaum möglich, da die den Analysen zu Grunde liegenden Methoden bisher kaum standardisiert sind. Eine solche integrative Auswertung von Daten wäre aber essentiell um Krankheitsentwicklung in Abhängigkeit von Dysbiosen des Mikrobioms klar von anderen Faktoren, die bei der Entstehung von multifaktoriellen Krankheitsbildern eine Rolle spielen (genetische Disposition, Alter, Geschlecht, Lebenswandel etc.), zu unterscheiden. Ziel ist es daher zunächst gemeinsame analytische Werkzeuge zu entwickeln mit der Implementierung gemeinsamer Qualitätsstandards und in einem zweiten Schritt die so generierten Daten mit Hilfe einer standardisierten bioinformatischen Plattform auszuwerten. Die Entwicklung und Validierung dieses Ansatzes hätte für die Kohorten basierte Studien eine grosse Bedeutung und würde helfen die Daten aus der Mikrobiomforschung besser für die Ableitung von gezielten Therapieformen zu nutzen.

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Entwicklung einer übergreifenden Wissensplattform für die integrierte Untersuchung von Effekten der Ernährung auf das Darmmikrobiom und die menschliche Gesundheit - Teilvorhaben 1 Studien zeigen, dass das Intestinale Mikrobiom einen Einfluss hat auf die Entwicklung verschiedener chronischer Erkrankungen wie z.B. Typ II Diabetes, Allergien, Herzkreislauferkrankungen und Darmkrebs. Verschiedene Faktoren der Ernährung wurden mit dem Risiko für chronische Erkrankungen in Verbindung gebracht und sind mögliche Modulatoren der Zusammensetzung und Funktion des Darmmikrobioms. Dennoch ist detailliertes Wissen über das Verhältnis von Ernährung, Mikrobiom und Risiko für chronische Erkrankungen noch sehr beschränkt. Das vorrangige Ziel der Wissensplattform ist die Sammlung und Darstellung exitierender Studien zu Lebensmitteln, Ernährung und Gesundheit in verständlicher Form unter Einbeziehung anderer Disziplinen (z.B. Lebensmittelwissenschaften und Metabolomics) von Bedeutung im Kontext der Mikrobiomforschung. Ziel ist es, die Informationen allgemein leicht zugänglich und wiederverwendbar (findable, accessible, interoperable, reusable = FAIR) für die wissenschaftliche Gemeinschaft und verschiedene Interessengruppen zur Verfügung zu stellen. Durch die geplanten Maßnahmen wird ein Netzwerk der transnationalen und multidisziplinären Zusammenarbeit entstehen, das den Einfluss der Mikrobiomforschung in der Gesundheitsforschung weiter vorantreiben wird. Als besonders relevante Forschungsfelder innerhalb der Wissensplattform wurden drei Themen identifiziert: die Rolle des Mikrobioms in der frühen Kindheit, im Alter und in subklinischen und klinischen Erkrankungen.

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Kontaminationsstatus und Sicherheitsaspekte bei essbaren Insekten mit dem Ziel einer intensivierten Nutzbarmachung in Kenia Insekten sind aufgrund ihrer hohen Effizienz und guten CO2- und Wasserbilanz eine vielversprechende Quelle für proteinreiche Lebens- und Futtermittel tierischen Ursprungs. Speziell in afrikanischen Ländern könnte eine intensivierte Insektennutzung die Lebensmittelversorgung verbessern. Es besteht jedoch vorab die Notwendigkeit, Sicherheitsaspekte, die sich im Zusammenhang mit der Nutzung der Insekten ergeben, zu untersuchen. Das vorliegende Projekt konzentriert sich auf die Untersuchung des Kontaminationsstatus, insbesondere mit Mykotoxinen, Dioxinen, PCBs und PAKs, der in Kenia am häufigsten genutzten Insektenspezies. Die initiale Probenahme erfolgt in Kenia, wohingegen die anschließende chemische Analyse am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) durchgeführt wird. In einem weiteren Projektabschnitt wird in Kenia ein Fütterungsexperiment mit stark Aflatoxin-kontaminiertem Getreide unter Verwendung von Larven der schwarzen Soldatenfliege (Hermetia Illucens), eine der in Afrika am häufigsten als Lebensmittel genutzten Insektenarten, durchgeführt. Die anschließende chemische Analyse soll zeigen, ob die Larven in der Lage sind, die Mykotoxinkontamination im Futter zu tolerieren und ggf. das Toxin effizient auszuscheiden ohne eine Bioakkumulation zu zeigen. Die gesammelten Erkenntnisse werden für einen Report zusammengefasst und zur Anfertigung von Verfahrensanweisungen genutzt, die insbesondere an lokale Farmer und Insektenverarbeiter vermittelt werden sollen. Das Ziel des Projekts ist somit, die Situation der Lebensmittelversorgung und -sicherheit für eine Proteinquelle tierischen Ursprungs zu verbessern. Darüber hinaus soll ein Weg aufgezeigt werden, um stark aflatoxinbelastetes Getreide sicher nutzbar zu machen und der Lebens- und Futtermittelwertschöpfungskette wieder zuzuführen.

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Herbizidfreie Beikrautregulierung in gärtnerischen Kulturen mit besonderer Berücksichtigung von Robotik, Mulchmaterialien und Anpassung der Kulturführung inkl. Betrachtung der Arbeitswirtschaft und Kosten Da der Einsatz von Herbiziden immer weiter eingeschränkt wird, werden in vielen gärtnerischen Kulturen Alternativen benötigt. Aktuell werden von verschiedenen Firmen autonome Systeme zur mechanischen Unkrautkontrolle entwickelt, die in den kommenden Jahren zur Marktreife kommen werden. Um einen effektiven Einsatz der neuen Technik zu gewährleisten, wird eine Anpassung der Kulturverfahren (z.B. Pflanzabstände, Reihenfolge, Häufigkeit) nötig sein. Das Zusammenspiel aus Arbeitsverfahren und Kulturverfahren soll in den einzelnen Kulturen entsprechend erarbeitet werden, um wirtschaftliche Produktionsverfahren zu erhalten. Eine andere Möglichkeit den Herbizideinsatz zu beschränken ist der Einsatz von Mulchmaterialien, die vor allem im Obstbau- und Baumschulbereich gute Alternativen sein können. Da zu diesem Bereich bisher allerdings nur wenig Erfahrung vorliegt, sollen verschiedene Abdeckvarianten und Untersaaten geprüft werden mit dem Ziel, Wege für eine effektive aber kostengünstige Beikrautregulierung aufzuzeigen.

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Verbundprojekt: Standardisierte Erfassung von Wildbienen zur Evaluierung des Bestäuberpotenzials in der Agrarlandschaft Das Verbundvorhaben ist in ein Umsetzungsprojekt und ein Standardisierungsprojekt unterteilt. Im Umsetzungsprojekt werden Verfahren entwickelt, mit denen der drastische Rückgang von Wildbienen-Populationen aufgehalten werden soll. Weiterhin soll die Artenvielfalt der Wildbienen wieder hergestellt und das Bestäuberpotenzial gefördert werden. Es wird eine bestandsschonende Bestimmungsmethode für Wildbienen erarbeitet und der wissenschaftliche Nachwuchs ausgebildet, der diese Methoden anwenden kann. Begleitend dazu werden die neuen Verfahren in VDI Richtlinien standardisiert. Im Rahmen einer umfassenden Öffentlichkeitsarbeit wird die Bevölkerung über den Nutzen der biologischen Vielfalt von Wildbienen informiert und es werden Maßnahmen zu ihrem Erhalt und Schutz vorgestellt. Ein Schwerpunkt wird auf die Nutzung der sozialen Medien gelegt, über die zusätzlich verstärkt junge Menschen angesprochen werden können. Die Ergebnisse des Projekts werden in nationalen und internationalen Fachjournalen veröffentlicht. Das Gesamtprojekt wird durch einen Projektbeirat begleitet und evaluiert.

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Verbundprojekt: Assistenzsysteme für eine intelligente Rinderhaltung. Teilprojekt 7 Das prioritäre Ziel des Experimentierfeldes 'CattleHub' ist es, die interdisziplinäre Entwicklung und Etablierung von Assistenzsystemen für die gesamte Rinderhaltung zu forcieren. Das Experimentierfeld soll an drei Standorten (Lehr- und Versuchsstationen in Bonn, Grub und Köllitsch in den drei Bundesländern Nordrhein-Westfahlen, Bayern und Sachsen) bearbeitet werden, die über ein Ortungssystem für ihre Milchkühe verfügen. Hierzu sollen ergänzende Sensorsysteme identifiziert, ggf. entwickelt und an die Gegebenheiten adaptiert werden. Aus den drei Untersuchungsherden sollen aus den Datenbeständen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz Prognosemodelle abgeleitet werden, deren 'Vorhersagequalität' mit den existierenden Systemen vergleichend evaluiert werden soll. Im Umkreis der o.g. Experimentierfeld-Standorte bestehen bereits enge Kontakte zu regionalen Landwirtschaftsbetrieben (Referenzbetriebsnetz) mit innovativen Technologien, die für weitergehende Analysen und für die Begleitung des Wissenstransfers gewonnen werden können. Um die Assistenzsysteme insgesamt weiter entwickeln zu können, sollen in diesem Experimentierfeld ebenfalls die Bereiche 'Energieversorgung der Sensoren', 'energiearme Funkverbindungen' und 'anwenderfreundliche Gestaltung der Geschäftsprozesse' untersucht und optimiert werden. Die Antragsteller gehen davon aus, dass zukünftige Systeme der Rinderhaltung nicht mehr durch die große Arbeitsbelastung der Tierhalter gekennzeichnet sind, sondern durch ein hohes Maß an Automatisierung, Prozessoptimierung und gezielte Entscheidungsunterstützung der verantwortlichen Personen. Da alle prozessbegleitenden Daten zentral gesammelt werden, können sämtliche Informationen vom Tierhalter bereitgestellt werden. Dies führt letztlich zu einer verbesserten Transparenz der Vorgänge, zu mehr Tierwohl und langfristig – hoffentlich - auch zu mehr Vertrauen zwischen Produzenten und Konsumenten.

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Verbundprojekt: Assistenzsysteme für eine intelligente Rinderhaltung. Teilprojekt 6 Das prioritäre Ziel des Experimentierfeldes 'CattleHub' ist es, die interdisziplinäre Entwicklung und Etablierung von Assistenzsystemen für die gesamte Rinderhaltung zu forcieren. Das Experimentierfeld soll an drei Standorten (Lehr- und Versuchsstationen in Bonn, Grub und Köllitsch in den drei Bundesländern Nordrhein-Westfahlen, Bayern und Sachsen) bearbeitet werden, die über ein Ortungssystem für ihre Milchkühe verfügen. Hierzu sollen ergänzende Sensorsysteme identifiziert, ggf. entwickelt und an die Gegebenheiten adaptiert werden. Aus den drei Untersuchungsherden sollen aus den Datenbeständen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz Prognosemodelle abgeleitet werden, deren 'Vorhersagequalität' mit den existierenden Systemen vergleichend evaluiert werden soll. Im Umkreis der o.g. Experimentierfeld-Standorte bestehen bereits enge Kontakte zu regionalen Landwirtschaftsbetrieben (Referenzbetriebsnetz) mit innovativen Technologien, die für weitergehende Analysen und für die Begleitung des Wissenstransfers gewonnen werden können. Um die Assistenzsysteme insgesamt weiter entwickeln zu können, sollen in diesem Experimentierfeld ebenfalls die Bereiche 'Energieversorgung der Sensoren', 'energiearme Funkverbindungen' und 'anwenderfreundliche Gestaltung der Geschäftsprozesse' untersucht und optimiert werden. Die Antragsteller gehen davon aus, dass zukünftige Systeme der Rinderhaltung nicht mehr durch die große Arbeitsbelastung der Tierhalter gekennzeichnet sind, sondern durch ein hohes Maß an Automatisierung, Prozessoptimierung und gezielte Entscheidungsunterstützung der verantwortlichen Personen. Da alle prozessbegleitenden Daten zentral gesammelt werden, können sämtliche Informationen vom Tierhalter bereitgestellt werden. Dies führt letztlich zu einer verbesserten Transparenz der Vorgänge, zu mehr Tierwohl und langfristig – hoffentlich - auch zu mehr Vertrauen zwischen Produzenten und Konsumenten.

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Verbundprojekt: Assistenzsysteme für eine intelligente Rinderhaltung. Teilprojekt 5 Das prioritäre Ziel des Experimentierfeldes 'CattleHub' ist es, die interdisziplinäre Entwicklung und Etablierung von Assistenzsystemen für die gesamte Rinderhaltung zu forcieren. Das Experimentierfeld soll an drei Standorten (Lehr- und Versuchsstationen in Bonn, Grub und Köllitsch in den drei Bundesländern Nordrhein-Westfahlen, Bayern und Sachsen) bearbeitet werden, die über ein Ortungssystem für ihre Milchkühe verfügen. Hierzu sollen ergänzende Sensorsysteme identifiziert, ggf. entwickelt und an die Gegebenheiten adaptiert werden. Aus den drei Untersuchungsherden sollen aus den Datenbeständen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz Prognosemodelle abgeleitet werden, deren 'Vorhersagequalität' mit den existierenden Systemen vergleichend evaluiert werden soll. Im Umkreis der o.g. Experimentierfeld-Standorte bestehen bereits enge Kontakte zu regionalen Landwirtschaftsbetrieben (Referenzbetriebsnetz) mit innovativen Technologien, die für weitergehende Analysen und für die Begleitung des Wissenstransfers gewonnen werden können. Um die Assistenzsysteme insgesamt weiter entwickeln zu können, sollen in diesem Experimentierfeld ebenfalls die Bereiche 'Energieversorgung der Sensoren', 'energiearme Funkverbindungen' und 'anwenderfreundliche Gestaltung der Geschäftsprozesse' untersucht und optimiert werden. Die Antragsteller gehen davon aus, dass zukünftige Systeme der Rinderhaltung nicht mehr durch die große Arbeitsbelastung der Tierhalter gekennzeichnet sind, sondern durch ein hohes Maß an Automatisierung, Prozessoptimierung und gezielte Entscheidungsunterstützung der verantwortlichen Personen. Da alle prozessbegleitenden Daten zentral gesammelt werden, können sämtliche Informationen vom Tierhalter bereitgestellt werden. Dies führt letztlich zu einer verbesserten Transparenz der Vorgänge, zu mehr Tierwohl und langfristig – hoffentlich - auch zu mehr Vertrauen zwischen Produzenten und Konsumenten.

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Verbundprojekt: Assistenzsysteme für eine intelligente Rinderhaltung. Teilprojekt 4 Das prioritäre Ziel des Experimentierfeldes 'CattleHub' ist es, die interdisziplinäre Entwicklung und Etablierung von Assistenzsystemen für die gesamte Rinderhaltung zu forcieren. Das Experimentierfeld soll an drei Standorten (Lehr- und Versuchsstationen in Bonn, Grub und Köllitsch in den drei Bundesländern Nordrhein-Westfahlen, Bayern und Sachsen) bearbeitet werden, die über ein Ortungssystem für ihre Milchkühe verfügen. Hierzu sollen ergänzende Sensorsysteme identifiziert, ggf. entwickelt und an die Gegebenheiten adaptiert werden. Aus den drei Untersuchungsherden sollen aus den Datenbeständen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz Prognosemodelle abgeleitet werden, deren 'Vorhersagequalität' mit den existierenden Systemen vergleichend evaluiert werden soll. Im Umkreis der o.g. Experimentierfeld-Standorte bestehen bereits enge Kontakte zu regionalen Landwirtschaftsbetrieben (Referenzbetriebsnetz) mit innovativen Technologien, die für weitergehende Analysen und für die Begleitung des Wissenstransfers gewonnen werden können. Um die Assistenzsysteme insgesamt weiter entwickeln zu können, sollen in diesem Experimentierfeld ebenfalls die Bereiche 'Energieversorgung der Sensoren', 'energiearme Funkverbindungen' und 'anwenderfreundliche Gestaltung der Geschäftsprozesse' untersucht und optimiert werden. Die Antragsteller gehen davon aus, dass zukünftige Systeme der Rinderhaltung nicht mehr durch die große Arbeitsbelastung der Tierhalter gekennzeichnet sind, sondern durch ein hohes Maß an Automatisierung, Prozessoptimierung und gezielte Entscheidungsunterstützung der verantwortlichen Personen. Da alle prozessbegleitenden Daten zentral gesammelt werden, können sämtliche Informationen vom Tierhalter bereitgestellt werden. Dies führt letztlich zu einer verbesserten Transparenz der Vorgänge, zu mehr Tierwohl und langfristig – hoffentlich - auch zu mehr Vertrauen zwischen Produzenten und Konsumenten.

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Verbundprojekt: Assistenzsysteme für eine intelligente Rinderhaltung. Teilprojekt 3 Das prioritäre Ziel des Experimentierfeldes 'CattleHub' ist es, die interdisziplinäre Entwicklung und Etablierung von Assistenzsystemen für die gesamte Rinderhaltung zu forcieren. Das Experimentierfeld soll an drei Standorten (Lehr- und Versuchsstationen in Bonn, Grub und Köllitsch in den drei Bundesländern Nordrhein-Westfahlen, Bayern und Sachsen) bearbeitet werden, die über ein Ortungssystem für ihre Milchkühe verfügen. Hierzu sollen ergänzende Sensorsysteme identifiziert, ggf. entwickelt und an die Gegebenheiten adaptiert werden. Aus den drei Untersuchungsherden sollen aus den Datenbeständen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz Prognosemodelle abgeleitet werden, deren 'Vorhersagequalität' mit den existierenden Systemen vergleichend evaluiert werden soll. Im Umkreis der o.g. Experimentierfeld-Standorte bestehen bereits enge Kontakte zu regionalen Landwirtschaftsbetrieben (Referenzbetriebsnetz) mit innovativen Technologien, die für weitergehende Analysen und für die Begleitung des Wissenstransfers gewonnen werden können. Um die Assistenzsysteme insgesamt weiter entwickeln zu können, sollen in diesem Experimentierfeld ebenfalls die Bereiche 'Energieversorgung der Sensoren', 'energiearme Funkverbindungen' und 'anwenderfreundliche Gestaltung der Geschäftsprozesse' untersucht und optimiert werden. Die Antragsteller gehen davon aus, dass zukünftige Systeme der Rinderhaltung nicht mehr durch die große Arbeitsbelastung der Tierhalter gekennzeichnet sind, sondern durch ein hohes Maß an Automatisierung, Prozessoptimierung und gezielte Entscheidungsunterstützung der verantwortlichen Personen. Da alle prozessbegleitenden Daten zentral gesammelt werden, können sämtliche Informationen vom Tierhalter bereitgestellt werden. Dies führt letztlich zu einer verbesserten Transparenz der Vorgänge, zu mehr Tierwohl und langfristig – hoffentlich - auch zu mehr Vertrauen zwischen Produzenten und Konsumenten.

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Verbundprojekt: Assistenzsysteme für eine intelligente Rinderhaltung. Teilprojekt 2 Das prioritäre Ziel des Experimentierfeldes 'CattleHub' ist es, die interdisziplinäre Entwicklung und Etablierung von Assistenzsystemen für die gesamte Rinderhaltung zu forcieren. Das Experimentierfeld soll an drei Standorten (Lehr- und Versuchsstationen in Bonn, Grub und Köllitsch in den drei Bundesländern Nordrhein-Westfahlen, Bayern und Sachsen) bearbeitet werden, die über ein Ortungssystem für ihre Milchkühe verfügen. Hierzu sollen ergänzende Sensorsysteme identifiziert, ggf. entwickelt und an die Gegebenheiten adaptiert werden. Aus den drei Untersuchungsherden sollen aus den Datenbeständen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz Prognosemodelle abgeleitet werden, deren 'Vorhersagequalität' mit den existierenden Systemen vergleichend evaluiert werden soll. Im Umkreis der o.g. Experimentierfeld-Standorte bestehen bereits enge Kontakte zu regionalen Landwirtschaftsbetrieben (Referenzbetriebsnetz) mit innovativen Technologien, die für weitergehende Analysen und für die Begleitung des Wissenstransfers gewonnen werden können. Um die Assistenzsysteme insgesamt weiter entwickeln zu können, sollen in diesem Experimentierfeld ebenfalls die Bereiche 'Energieversorgung der Sensoren', 'energiearme Funkverbindungen' und 'anwenderfreundliche Gestaltung der Geschäftsprozesse' untersucht und optimiert werden. Die Antragsteller gehen davon aus, dass zukünftige Systeme der Rinderhaltung nicht mehr durch die große Arbeitsbelastung der Tierhalter gekennzeichnet sind, sondern durch ein hohes Maß an Automatisierung, Prozessoptimierung und gezielte Entscheidungsunterstützung der verantwortlichen Personen. Da alle prozessbegleitenden Daten zentral gesammelt werden, können sämtliche Informationen vom Tierhalter bereitgestellt werden. Dies führt letztlich zu einer verbesserten Transparenz der Vorgänge, zu mehr Tierwohl und langfristig – hoffentlich - auch zu mehr Vertrauen zwischen Produzenten und Konsumenten.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13382&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=218d622f40e4f9c2e46516b37e68d5c8 Thu, 28 Nov 2019 06:36:04 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13382&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=218d622f40e4f9c2e46516b37e68d5c8
Verbundprojekt: Assistenzsysteme für eine intelligente Rinderhaltung. Teilprojekt 1: Koordination Das prioritäre Ziel des Experimentierfeldes 'CattleHub' ist es, die interdisziplinäre Entwicklung und Etablierung von Assistenzsystemen für die gesamte Rinderhaltung zu forcieren. Das Experimentierfeld soll an drei Standorten (Lehr- und Versuchsstationen in Bonn, Grub und Köllitsch in den drei Bundesländern Nordrhein-Westfahlen, Bayern und Sachsen) bearbeitet werden, die über ein Ortungssystem für ihre Milchkühe verfügen. Hierzu sollen ergänzende Sensorsysteme identifiziert, ggf. entwickelt und an die Gegebenheiten adaptiert werden. Aus den drei Untersuchungsherden sollen aus den Datenbeständen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz Prognosemodelle abgeleitet werden, deren 'Vorhersagequalität' mit den existierenden Systemen vergleichend evaluiert werden soll. Im Umkreis der o.g. Experimentierfeld-Standorte bestehen bereits enge Kontakte zu regionalen Landwirtschaftsbetrieben (Referenzbetriebsnetz) mit innovativen Technologien, die für weitergehende Analysen und für die Begleitung des Wissenstransfers gewonnen werden können. Um die Assistenzsysteme insgesamt weiter entwickeln zu können, sollen in diesem Experimentierfeld ebenfalls die Bereiche 'Energieversorgung der Sensoren', 'energiearme Funkverbindungen' und 'anwenderfreundliche Gestaltung der Geschäftsprozesse' untersucht und optimiert werden. Die Antragsteller gehen davon aus, dass zukünftige Systeme der Rinderhaltung nicht mehr durch die große Arbeitsbelastung der Tierhalter gekennzeichnet sind, sondern durch ein hohes Maß an Automatisierung, Prozessoptimierung und gezielte Entscheidungsunterstützung der verantwortlichen Personen. Da alle prozessbegleitenden Daten zentral gesammelt werden, können sämtliche Informationen vom Tierhalter bereitgestellt werden. Dies führt letztlich zu einer verbesserten Transparenz der Vorgänge, zu mehr Tierwohl und langfristig – hoffentlich - auch zu mehr Vertrauen zwischen Produzenten und Konsumenten.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13381&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=f318161e9847ccfd6d51ef16788c27d1 Thu, 28 Nov 2019 06:28:54 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13381&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=f318161e9847ccfd6d51ef16788c27d1
Messung der Partikelgröße und -anzahl von Titandioxidnanopartikel in Sonnencreme und Zahnpasta mittels SEM, sp-ICP-MS and DLS Teilnahme am Ringversuch organisiert von „Wageningen Food Safety Research“. Bestimmung u.a. der mittleren Partikelgröße und des D50 der TiO2 Nanopartikel in Sonnencreme und Zahnpasta nach vorgegebener SOP mittels den oben genannten Techniken.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13380&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=048149b8b219966c674f3098edd442d4 Fri, 22 Nov 2019 14:35:55 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13380&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=048149b8b219966c674f3098edd442d4
Modellhaftes Demonstrationsnetzwerk zu Anbau und Verwertung von Lupinen Ziel des Vorhabens ist die Anbauoptimierung von Lupinen in Fruchtfolgen. Leguminosen wie die Lupine haben eine besondere Stellung in der Landwirtschaft. Sie sind besonders in der Fruchtfolge von großer Bedeutung, sind allerdings als Sommerkultur ertragsinstabil und somit wirtschaftlich weniger konkurrenzfähig im Vergleich zu anderen Fruchtarten. Das Anbaumanagement ist zudem relativ komplex. Um hierfür praxisorientierte Lösungsansätze zu erarbeiten wird am ZALF das Vorhaben 'Anbauoptimierung von Lupinen in Fruchtfolgen' durchgeführt, welches im Rahmen des Projektes Modellhaftes Demonstrationsnetzwerk zu Anbau und Verwertung von Lupinen (Lupinen-Netzwerk) durchgeführt wird. Im Mittelpunkt des Vorhabens steht die Demonstration und Erprobung neuer Lupinen-Anbauverfahren insbesondere zur Weißen Lupine. In Kooperation mit Leuchtturm- und Datenerfassungsbetrieben sowie der HNE Eberswalde werden Lupinen-Demonstrationsanlagen angelegt und wissenschaftlich begleitet. Ferner werden Transferveranstaltungen durchgeführt und regelmäßige Datenerhebungen vorgenommen. Ferner führt das ZALF im Lupinen-Netzwerk mit dem Anbausystem- und Fruchtfolgeplaner ROTOR die Analyse und Bewertung von Fruchtfolgen durch, um die Leistungen der Lupine auf Fruchtfolgenebene zu quantifizieren. In diesem Arbeitspaket erfolgt u.a. die Anpassung des Modelles für die westlichen Bundesländer durch eine Kalibrierung der Ertragsfunktion, die Erstellung von Optimierungsstrategien auf Fruchtfolgeebene (z.B. um negative N-Bilanzen und ein hohes Unkrautpotenzial zu vermeiden) und eine statistische Auswertung zur Analyse der Ertragsstabilität, da die hohe Ertragsschwankung als eines der Haupthindernisse für den Lupinenanbau gilt.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13379&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=e98faf461294122c36c95ca873a673da Thu, 21 Nov 2019 09:57:15 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13379&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=e98faf461294122c36c95ca873a673da
Verbundvorhaben: Verwertungsorientierte Untersuchungen an geringwertigen Laubholz-Sortimenten zur Herstellung innovativer Produkte. Teilvorhaben 5: Herstellung von Faserplattenwerkstoffen und Optimierung der Zerfaserungstechnologie Vor dem Hintergrund der steigenden Nachfrage nach dem Rohstoff Holz, dem verstärkten Laubholzanbau, der drastischen Abnahme des Angebots an Nadelrohholz und der steigenden energetischen Verwertung von Laubholz ist es das vorrangige Ziel des Projektes, auf der Basis des ermittelten Holzaufkommenspotenzials geringwertiger Laubholzsortimente konkrete Verwertungsmöglichkeiten für geringwertige Laubholzsortimente bis hin zur Industriereife zu entwickeln. Frühere Studien haben sich mit dem Ersatz von Nadelholz durch eine einzelne Laubholzart bei der MDF und HDF-Produktion beschäftigt. Tatsächlich werden aber in der Regel gemischte Laubholzsortimente im Werk angeliefert und dort aus Kosten- und Zeitgründen nicht mehr getrennt. Demzufolge finden Laubholzgemische und nicht einzelne reine Laubholzsortimente Eingang in die Produktion. Über die Wechselwirkung im Produkt aber auch im Prozess ist bisher nichts bekannt. Diese Lücke soll im Rahmen dieses Teil-Projekts (TP 5) geschlossen werden. Ein Hauptanliegen dieses Teilprojekts (TP 5) besteht darin, eine möglichst große Menge des bisher primär für die Faserplattenproduktion eingesetzten Nadelholzes durch geeignete Laubholz-(Misch-)-Sortimente zu substituieren. Hierfür werden die Laubholzsortimente Buche, Esche und Birke zusammen mit Fichtenholz (Referenz) zu Faserstoffen unter Variation der Aufschlussparamter (Holzartenanteile, Mahlscheiben-Konfiguration, Aufschlussbedingungen, Mahlplattenabstand) zerfasert. Anschließend erfolgt eine Bewertung der erzielten Faserqualitäten und die Herstellung sowie Prüfung von MDF und HDF. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse erfolgt die Optimierung des Prozesses und der Produkte.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13378&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=9c37d36a95d1d0baf26ea515bb3e8f42 Fri, 15 Nov 2019 14:14:33 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13378&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=9c37d36a95d1d0baf26ea515bb3e8f42
Verbundvorhaben: Verwertungsorientierte Untersuchungen an geringwertigen Laubholz-Sortimenten zur Herstellung innovativer Produkte. Teilvorhaben 4: Entwicklung von Spanplatten In dem Teilprojekt wird der Holzwerkstoffindustrie eine große Menge an ALh/ALn mit hohem wirtschaftlichem Potenzial vor Augen geführt, die der Verknappungs-/Konkurrenzsituation entgegenwirken und zu einer nachhaltig gesicherten Rohstoffversorgung beitragen kann. Dies ist für die vom Nadelholz dominierte Spanplatten (SP)-Industrie, die kurz- bis mittelfristig mit einer drastischen Verknappung von Fichten- und Kiefernholz konfrontiert sein wird, ein wichtiges Signal, um auch langfristig die inländische Produktion auf hohem Niveau aufrechtzuerhalten. Ziel ist die Entwicklung innovativer marktfähiger Produkte durch die Integration bisher kaum genutzter Laubhölzer in die Produktion sowie die Maximierung von Wertschöpfung und einer langfristigen CO2-Speicherung. Dies kann durch eine teilweise (SP aus Mischspänen) oder vollständige (reine Laubholz-SP) Substitution von Nadelholz durch ALh/ALn-Hölzer und Buche in den Produkten erfolgen. Da sich die Rohdichten der einzelnen ALn/ALh und Buche sehr unterscheiden, lassen sich durch geschickte Variationen der für die Deck- /Mittelschicht verwendeten Hölzer die Eigenschaften von SP gezielt beeinflussen. Ferner sollen neue Technologien zur Verarbeitung der Laubhölzer entwickelt und bis zur Praxistauglichkeit gebracht werden. Hierdurch sollen gleichzeitig neue und für diese Rohstoffe spezifische Produkte mit hohem Marktpotenzial entwickelt werden. Herstellung/Nutzung von Spänen aus Buche, ALh/ALn; Optimierung Herstellungsprozess; Entwicklung industrietauglicher Rezepturen auf Basis der Rohstoffe; Einsatz versch. konventioneller Bindemittel zur Produktion von Misch- und reinen Laubholz-SP in Abhängigkeit der Rohdichte und dem Mischungsverhältnis Laub- zu Nadelholz und verschiedener Laubhölzer; Untersuchung der Kombination verschiedener Holzarten zur Herstellung von SP in Abhängigkeit der morphologischen, chemischen und mechanischen Eigenschaften; Optimierung der SP-Eigenschaften durch gezielte Variation der Prozess-/Produktparameter

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13377&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=b9d41adae8cefee1ea90cd8788641661 Fri, 15 Nov 2019 14:08:13 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13377&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=b9d41adae8cefee1ea90cd8788641661
Verbundvorhaben: Verwertungsorientierte Untersuchungen an geringwertigen Laubholz-Sortimenten zur Herstellung innovativer Produkte. Teilvorhaben 2: Analyse der Wertschöpfungskette Laubholz Dieses Teilprojekt soll die direkten Kosten der Laubholzproduktion im Bereich der Holzernte und der waldbaulichen Maßnahmen sowie die Organisations-, Verwaltungs- und Logistikkosten, deren Bestimmungsfaktoren bei der Produktion und Vermarktung von Laubholz aus Mischbeständen analysieren und quantifizieren. Darauf aufbauend sollen Hinweise für Rationalisierungen im Forstbetrieb und bei der Holzlogistik in den betriebsübergreifenden Bereitstellungsketten abgeleitet werden. Zusätzlich sollen die Ergebnisse dazu dienen, mögliche ökonomische Vorteilhaftigkeiten bzw. Restriktionen für die in diesem Verbundvorhaben entwickelten innovativen Holzprodukte abzuschätzen. Auf Basis von Prozess- und Betriebsanalysen und Ergebnissen der Kosten- / Leistungsrechnung sollen entlang der Bereitstellungsketten vom Wald ins Werk die Erlöse, Kosten und Deckungsbeiträge alternativer Produktions-, Logistik- und Verwertungskonzepte ermittelt und quantifiziert werden. 1 Grundlagen A Literaturübersicht, Absprache mit Unternehmen B Identifikation geeigneter Software C Entwicklung des Analyseschemas, das bei der Datenerhebung genutzt wird 2 Analyse Bereitstellungskette A Experteninterviews zur Identifikation der Bestimmungsfaktoren optimierter Bereitstellungsketten B Analyse der Kosten-Leistungsdaten der Forst- und Holzwirtschaft, incl. der Analyse von Kosten-Leistungsdaten der Holzlogistik 3 Durchführung Best-Practice Prozessanalysen A Identifikation von Best-Practice-Betrieben und -konzepten B Durchführung von Detailerhebungen durch Betriebs- und Prozessanalysen C Identifikation von strukturellen, technologischen oder organisatorischen Erfolgsfaktoren 4 Zusammenführung und Bewertung A Zusammenführung der Ergebnisse in einem variablen Produktionsmodell, das die Bereiche der forstlichen Produktion und Logistik integriert B Darstellung der Ergebnisse mit Hilfe geeigneter Software C Bewertung alternativer Rationalisierungsvorschläge D Ableitung Gestaltungshinweise E Abfassung Forschungsbericht

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13376&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=8dc6b117de943856e14235991593e1a5 Fri, 15 Nov 2019 14:03:17 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13376&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=8dc6b117de943856e14235991593e1a5
Verbundvorhaben: Verwertungsorientierte Untersuchungen an geringwertigen Laubholz-Sortimenten zur Herstellung innovativer Produkte. Koordination und Teilvorhaben 1: Baumartenspezifische Potenzialanalyse des Laubholzaufkommens In Rahmen des Teilprojektes 1 sollen die heute vorhandenen Laubrohholzvorräte in den Wäldern der Länder Niedersachsen, Hessen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein baumarten¬spezifisch bilanziert und die Nutzungspotenziale für die nächsten 50 Jahre unter Beachtung naturschutzfachlicher Restriktionen quantifiziert werden. Außerdem sollen die zu erwartenden Stärkeklassen- und Güteklassenanteile eingeschätzt werden. Die Rohholzpotenziale der Laubbaumarten werden in dem Untersuchungsraum auf der Grundlage der Bestandesinformationen an den Traktecken der Bundeswaldinventur III (BWI 3) mit Hilfe des Prognose- und Planungswerkzeuges WaldPlaner der NW-FVA bis zum Jahr 2060 eingeschätzt. Dabei werden landesspezifische Bewirtschaftungskonzepte unterstellt, naturschutzfachliche Restriktionen beachtet und die Prognoseergebnisse in zehnjährigen Schritten bereitgestellt. Das potenzielle Rohholzaufkommen wird insgesamt sowie getrennt nach Baumarten und Sortimenten bei Unterstellung unterschiedlicher Aushaltungslängen und Zopfdurchmesser aufbereitet. Darüber hinaus sollen auch die zu erwartenden Güteklassenanteile auf der Basis von Modellen zur Qualitätsschätzung quantifiziert und anhand von Holzeinschlagsstatistiken der Landesforstbetriebe verifiziert werden. Für die Baumart Buche ist zudem vorgesehen, die Zusammenhänge zwischen unabhängigen Variablen und der Wahrscheinlichkeit, dass bestimmte Verkernungen auftreten, zu quantifizieren. Hierzu liegt ein Modell, welches auf der Grundlage zahlreicher Daten aus dem hessischen und südniedersächsischen Bergland entwickelt wurde vor, und dessen Übertragbarkeit auf Buchenbestände im norddeutschen Tiefland auf der Grundlage von Einschlagsstatistiken überprüft werden soll.

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