Neue Forschungsprojekte in FISA http://www.fisaonline.de/ Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden. en-en Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) TYPO3 Eurowheat: Fungizidresistenz Netzwerk Mit dem EURO-RES-Projekt soll ein angewandtes Netzwerk von Wissenschaftlern aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Irland und Schweden etabliert werden, um vorbeugend die Ausbreitung der Fungizidresistenz bei dem Schadpathogen Zymoseptoria tritici zu verhindern. Um dieses Ziel zu erreichen hat das Projekt vier Hauptziele, die nachfolgend aufgeführt sind: 1. Die Vielfalt der vorhandenen Fungizidsensitivität in den verschiedenen Zymoseptoria tritici - Populationen zur Optimierung der Methoden zur Erkennung und Verbreitung der Pilzherkünfte nutzen. 2. Die Variabilität im Krankheitsdruck unterschiedlicher Regionen wie auch Z. tritici Populationen verwenden, um die Effektivität von Antiresistenzstrategien in verschiedenen Ländern zu bewerten. 3. Verbesserung des Verständnisses zur Entwicklung und Ausbreitung von Fungizidresistenz in nordeuropäischen Zymoseptoria tritici - Populationen. 4. Steigerung der Zusammenarbeit zwischen Forschern in ganz Europa im Hinblick auf Fungizidresistenz im Getreide und Aufbau eines Netzwerkes für zukünftige Kooperationen.

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Untersuchungen zur Biotransformation von unerwünschten Stoffen und Kontaminanten in Silagen und während der Fermentation im Pansen In Deutschland produzieren Milchkühe den größten Anteil an Lebensmitteln tierischer Herkunft. Grundfutter stellt die Futterbasis dar, wobei Silage in der intensiven Milchproduktion eine Hauptkomponente ist. Die Ensiling forages von Grundfuttermitteln ist ein hochkomplexer, mikrobiologischer Prozess, an dessen Ende im Idealfall ein hochwertiges und hygienisch einwandfreies Futtermittel steht. Allerdings können im Siliergut enthaltene Kontaminanten, wie z.B. pflanzliche Toxine (z. B. Pyrrolizidinalkaloide, PA), die Qualität des resultierenden Futters wesentlich beeinflussen (DRIEHUS et al., 2018). Eine große Unbekannte sind hierbei die während des Silierprozesses möglichen Biotransformationsprozesse der Kontaminanten. Milchkühe verfügen als Wiederkäuer über die anatomische und physiologische Besonderheit des Vormagensystems, bestehend aus Pansen mit Schleudermagen, Netzmagen und Blättermagen, welchem der Labmagen folgt. Der Pansen mit seiner symbiotischen Mikrobiota spielt dabei als anaerobe Gärkammer die entscheidende Rolle bei der Metabolisierung von Nährstoffen aus dem Futter. Aufgrund des komplexen mikrobiellen Ökosystems aus Bakterien, Archaeen, Protozoen und Pilzen gelingt es dem Wiederkäuer Pflanzenmaterial zu verwerten, welches für monogastrische Tiere keinen Nährwert bietet (VAN SOEST, 1994; ERTL et al., 2014; PITTA et al., 2018). Wie bei der Silierung kann es auch während der mikrobiellen Fermentation im Pansen zur Biotransformation von unerwünschten Stoffen kommen. Über mögliche Metabolite und einen Transfer in tierische Lebensmittel ist je nach Kontaminante kaum etwas bekannt. Die Erforschung möglicher Biotransformationsprozesse von unerwünschten Stoffen durch die Mikroorganismen in der Silage oder im Pansen ist deshalb eine wesentliche Voraussetzung zur Beantwortung der Frage, ob aus der Aufnahme von unerwünschten Stoffen über das Futter von Milchkühen die Gesundheit des Verbrauchers gefährdet sein könnte. Aus diesem Grund sollen in der FG 84 zum einen Silierversuche unter verschiedenen Bedingungen (kontaminiert mit PA durch Beimengung von Senecio-Arten, unterschiedliche TS-Gehalte und Silierzusätze) durchgeführt werden. Die Silierversuche werden im Labormaßstab in Weckgläsern durchgeführt. Zum anderen soll die Pansen-Simulationstechnik RUSITEC (Rumen Simulation Technique) etabliert und eingesetzt werden, da sie die Möglichkeit bietet, die mikrobiellen Fermentationswege im Pansen in vitro zu untersuchen, ohne dabei auf Fütterungsversuche angewiesen zu sein. Das RUSITEC-System wurde in den 1970er Jahren entwickelt (CZERKAWSKI und BRECKENRIDGE, 1977) und ist ein in Wissenschaftskreisen akzeptiertes in vitro Verfahren, um die mikrobielle Fermentation im Pansen von Wiederkäuern abzubilden (BOGUHN et al., 2006; EGER et al., 2018). Bisher wurden mit dem RUSITEC-System in der Tierernährung hauptsächlich Fragestellungen zum Umsatz der Rohnährstofffraktionen (insbesondere Protein, Faserfraktionen) bearbeitet (z.B. HINDRICHSEN et al., 2004; ERTL et al. 2014; TERRY et al., 2018), während die Frage der mikrobiellen Biotransformation von unerwünschten, toxischen Substanzen kaum untersucht wurde. Zur Inokulation der Fermentationseinheiten des RUSITEC-Systems werden frisch gewonnene Pansenflüssigkeit aus dem ventralen Pansen sowie festes Material aus der Fasermatte des Pansens von Spendertieren verwendet, um ein repräsentatives Spektrum an Pansenmikroben zu etablieren. Neben dem Panseninhalt wird täglich frisch eine Futterration als Nährsubstrat für die Pansenmikroben inkubiert, um so das in vitro Pansenmilieu über mehrere Wochen stabil zu halten. Um die Biotransformation von unerwünschten Substanzen und Kontaminanten wie z.B. die PA im Pansen von Wiederkäuern zu evaluieren, sollen die Prozesse im Pansen von Milchkühen denen im Pansen von Schafen gegenübergestellt werden. Zusammenfassend ist es das Ziel dieses Projektes, die Biotransformation von unerwünschten Substanzen und Kontaminanten während des Silierprozesses und der mikrobiellen Fermentation im Pansen von Wiederkäuern zu untersuchen.

Literatur:

BOGUHN J et al. (2006), J Dairy Sci, 89:1580–1591. CZERKAWSKI JW, BRECKENRIDGE G (1977), Br J Nutr, 38:371–384. DRIEHUIS et al. (2018), J Dairy Sci, 101:4093-4110. EGER M et al. (2018),J Anim Physiol Anim Nutr, 102: 94–102. ERTL P et al.(2014), J Dairy Sci, 98:4762–4771. HINDRICHSEN I et al. (2004), Can J Anim Sci, 84(2):265–276. PITTA DW et al. (2018), J Dairy Sci, 101:1–19. TERRY SA et al. (2018), Front Microbiol, 9:1410. VAN SOEST PJ (1994), Nutr Ecol Rumin. Cornell University Press, N.Y., USA.

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https://www.fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12782&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=477dd8cee054462d455bfb36c06064b6 Mon, 17 Jun 2019 08:55:54 +0000 https://www.fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12782&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=477dd8cee054462d455bfb36c06064b6
Verbundprojekt BioTip: Sozial-ökologische Kipppunkte im Humboldt-System. Teilprojekt 5: Stakeholder und Governance Ziel von Humboldt-Tipping-Projektes ist es, Verschiebungen in der Produktivität des Meeresökosystems im nördlichen Humboldt Auftriebsgebiet (HUS) und die daraus resultierenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen zu untersuchen. Einen Schwerpunkt bildet dabei das pelagische Offshore-System, das die industrielle peruanische Sardellenfischerei und ihre regionalen und globalen Auswirkungen durch den Export in internationale Märkte versorgt. Der zweite Schwerpunkt sind Küsten- (Piura und Pisco) und Inselanlagen (Galapagos), wo die traditionelle Fischerei, die Aquakultur und der Ökotourismus wichtige maritime Aktivitäten zur Sicherung des Lebensunterhalts sind. Mit dem Projekt soll das Verständnis für Rückkopplungen zwischen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Dynamiken im HUS mit Beiträgen einer Vielzahl von Interessengruppen verbessert werden. In dem transdisziplinär ausgerichteten Projekt werden Forschungsansätze mit lokalem Expertenwissen und der gezielten Einbindung von Anwendern miteinander verbunden, so dass Forschungsergebnisse unmittelbar angewendet werden können.

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Verbundprojekt BioTip: Sozial-ökologische Kipppunkte im Humboldt-System. Teilprojekt 4: Sozialökologische Modellierung und Managementstrategien Ziel von Humboldt-Tipping-Projektes ist es, Verschiebungen in der Produktivität des Meeresökosystems im nördlichen Humboldt Auftriebsgebiet (HUS) und die daraus resultierenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen zu untersuchen. Einen Schwerpunkt bildet dabei das pelagische Offshore-System, das die industrielle peruanische Sardellenfischerei und ihre regionalen und globalen Auswirkungen durch den Export in internationale Märkte versorgt. Der zweite Schwerpunkt sind Küsten- (Piura und Pisco) und Inselanlagen (Galapagos), wo die traditionelle Fischerei, die Aquakultur und der Ökotourismus wichtige maritime Aktivitäten zur Sicherung des Lebensunterhalts sind. Mit dem Projekt soll das Verständnis für Rückkopplungen zwischen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Dynamiken im HUS mit Beiträgen einer Vielzahl von Interessengruppen verbessert werden. In dem transdisziplinär ausgerichteten Projekt werden Forschungsansätze mit lokalem Expertenwissen und der gezielten Einbindung von Anwendern miteinander verbunden, so dass Forschungsergebnisse unmittelbar angewendet werden können.

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Verbundprojekt BioTip: Sozial-ökologische Kipppunkte im Humboldt-System. Teilprojekt 3: Fisch Produktion und Dynamik Ziel von Humboldt-Tipping-Projektes ist es, Verschiebungen in der Produktivität des Meeresökosystems im nördlichen Humboldt Auftriebsgebiet (HUS) und die daraus resultierenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen zu untersuchen. Einen Schwerpunkt bildet dabei das pelagische Offshore-System, das die industrielle peruanische Sardellenfischerei und ihre regionalen und globalen Auswirkungen durch den Export in internationale Märkte versorgt. Der zweite Schwerpunkt sind Küsten- (Piura und Pisco) und Inselanlagen (Galapagos), wo die traditionelle Fischerei, die Aquakultur und der Ökotourismus wichtige maritime Aktivitäten zur Sicherung des Lebensunterhalts sind. Mit dem Projekt soll das Verständnis für Rückkopplungen zwischen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Dynamiken im HUS mit Beiträgen einer Vielzahl von Interessengruppen verbessert werden. In dem transdisziplinär ausgerichteten Projekt werden Forschungsansätze mit lokalem Expertenwissen und der gezielten Einbindung von Anwendern miteinander verbunden, so dass Forschungsergebnisse unmittelbar angewendet werden können.

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Verbundprojekt BioTip: Sozial-ökologische Kipppunkte im Humboldt-System. Teilprojekt 2: Modellierung von mariner Biogeochemie bis Fisch (End-to-End Modellierung) Ziel von Humboldt-Tipping-Projektes ist es, Verschiebungen in der Produktivität des Meeresökosystems im nördlichen Humboldt Auftriebsgebiet (HUS) und die daraus resultierenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen zu untersuchen. Einen Schwerpunkt bildet dabei das pelagische Offshore-System, das die industrielle peruanische Sardellenfischerei und ihre regionalen und globalen Auswirkungen durch den Export in internationale Märkte versorgt. Der zweite Schwerpunkt sind Küsten- (Piura und Pisco) und Inselanlagen (Galapagos), wo die traditionelle Fischerei, die Aquakultur und der Ökotourismus wichtige maritime Aktivitäten zur Sicherung des Lebensunterhalts sind. Mit dem Projekt soll das Verständnis für Rückkopplungen zwischen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Dynamiken im HUS mit Beiträgen einer Vielzahl von Interessengruppen verbessert werden. In dem transdisziplinär ausgerichteten Projekt werden Forschungsansätze mit lokalem Expertenwissen und der gezielten Einbindung von Anwendern miteinander verbunden, so dass Forschungsergebnisse unmittelbar angewendet werden können.

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Verbundprojekt BioTip: Sozial-ökologische Kipppunkte im Humboldt-System. Teilprojekt 1: Ökonomische Folgen, Kommunikation und Koordination Ziel von Humboldt-Tipping-Projektes ist es, Verschiebungen in der Produktivität des Meeresökosystems im nördlichen Humboldt Auftriebsgebiet (HUS) und die daraus resultierenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen zu untersuchen. Einen Schwerpunkt bildet dabei das pelagische Offshore-System, das die industrielle peruanische Sardellenfischerei und ihre regionalen und globalen Auswirkungen durch den Export in internationale Märkte versorgt. Der zweite Schwerpunkt sind Küsten- (Piura und Pisco) und Inselanlagen (Galapagos), wo die traditionelle Fischerei, die Aquakultur und der Ökotourismus wichtige maritime Aktivitäten zur Sicherung des Lebensunterhalts sind. Mit dem Projekt soll das Verständnis für Rückkopplungen zwischen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Dynamiken im HUS mit Beiträgen einer Vielzahl von Interessengruppen verbessert werden. In dem transdisziplinär ausgerichteten Projekt werden Forschungsansätze mit lokalem Expertenwissen und der gezielten Einbindung von Anwendern miteinander verbunden, so dass Forschungsergebnisse unmittelbar angewendet werden können.

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Verbundprojekt BioTip: Marine ökologisch-ökonomische Systeme Hering und Dorsch sind die wichtigsten Speisefischarten der westlichen Ostsee – und in ihrer Existenz extrem bedroht. 2016 musste die kommerzielle Fangquote für Dorsch um mehr als 50 Prozent gekürzt werden. Erstmals wurde außerdem ein so genanntes „daily bag-limit“ für private Angler eingeführt. Ziel des Projektes ist es, Schlüsselfaktoren zu identifizieren und zu prüfen, wie robust das Ökosystem noch ist. Zentrale These: Kurskorrekturen und gezieltes Fischereimanagement bewirken einen Regime Shift in Richtung Nachhaltigkeit.

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Verbundprojekt BioTip: Marine ökologisch-ökonomische Systeme. Teilprojekt 4: Präferenzen heterogener Nutzergruppen Hering und Dorsch sind die wichtigsten Speisefischarten der westlichen Ostsee – und in ihrer Existenz extrem bedroht. 2016 musste die kommerzielle Fangquote für Dorsch um mehr als 50 Prozent gekürzt werden. Erstmals wurde außerdem ein so genanntes „daily bag-limit“ für private Angler eingeführt. Ziel des Projektes ist es, Schlüsselfaktoren zu identifizieren und zu prüfen, wie robust das Ökosystem noch ist. Zentrale These: Kurskorrekturen und gezieltes Fischereimanagement bewirken einen Regime Shift in Richtung Nachhaltigkeit.

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Verbundprojekt BioTip: Marine ökologisch-ökonomische Systeme. Teilprojekt 3: Verantwortung für Nachhaltigkeit Hering und Dorsch sind die wichtigsten Speisefischarten der westlichen Ostsee – und in ihrer Existenz extrem bedroht. 2016 musste die kommerzielle Fangquote für Dorsch um mehr als 50 Prozent gekürzt werden. Erstmals wurde außerdem ein so genanntes „daily bag-limit“ für private Angler eingeführt. Ziel des Projektes ist es, Schlüsselfaktoren zu identifizieren und zu prüfen, wie robust das Ökosystem noch ist. Zentrale These: Kurskorrekturen und gezieltes Fischereimanagement bewirken einen Regime Shift in Richtung Nachhaltigkeit.

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Verbundprojekt BioTip: Marine ökologisch-ökonomische Systeme. Teilprojekt 2: Ursachen für Kipppunkte Hering und Dorsch sind die wichtigsten Speisefischarten der westlichen Ostsee – und in ihrer Existenz extrem bedroht. 2016 musste die kommerzielle Fangquote für Dorsch um mehr als 50 Prozent gekürzt werden. Erstmals wurde außerdem ein so genanntes „daily bag-limit“ für private Angler eingeführt. Ziel des Projektes ist es, Schlüsselfaktoren zu identifizieren und zu prüfen, wie robust das Ökosystem noch ist. Zentrale These: Kurskorrekturen und gezieltes Fischereimanagement bewirken einen Regime Shift in Richtung Nachhaltigkeit.

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Verbundprojekt BioTip: Marine ökologisch-ökonomische Systeme. Teilprojekt 1: Generische Modelle, Koordination und Kommunikation Hering und Dorsch sind die wichtigsten Speisefischarten der westlichen Ostsee – und in ihrer Existenz extrem bedroht. 2016 musste die kommerzielle Fangquote für Dorsch um mehr als 50 Prozent gekürzt werden. Erstmals wurde außerdem ein so genanntes „daily bag-limit“ für private Angler eingeführt. Ziel des Projektes ist es, Schlüsselfaktoren zu identifizieren und zu prüfen, wie robust das Ökosystem noch ist. Zentrale These: Kurskorrekturen und gezieltes Fischereimanagement bewirken einen Regime Shift in Richtung Nachhaltigkeit.

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Verbundprojekt BioTip: Räumlich-zeitliche Analysen von Kipppunkten des sozio-ökologischen Systems der südlichen Nordsee. Teilprojekt 1 Ziel von SeaUseTip ist es, ein besseres Verständnis der Zusammenhänge zwischen Ökosystemleistungen und unserem Nutzungsverhalten zu gewinnen. Es sollen raumbezogene, sektorübergreifende Managementkonzepte zur Steuerung von Kipppunkten und den damit verbundenen Änderungen im sozio-ökologischen System der Nordsee entwickelt werden. Dabei stehen die Fischerei und ihre Ressourcen in der deutschen AWZ (ausschließlichen Wirtschaftszone) sowie in den angrenzenden Küstengebieten im Fokus.

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Verbundprojekt BioTip: Räumlich-zeitliche Analysen von Kipppunkten des sozio-ökologischen Systems der südlichen Nordsee. Teilprojekt 3: Ökologische Kipppunkte und deren ökonomische Konsequenzen Ziel von SeaUseTip ist es, ein besseres Verständnis der Zusammenhänge zwischen Ökosystemleistungen und unserem Nutzungsverhalten zu gewinnen. Es sollen raumbezogene, sektorübergreifende Managementkonzepte zur Steuerung von Kipppunkten und den damit verbundenen Änderungen im sozio-ökologischen System der Nordsee entwickelt werden. Dabei stehen die Fischerei und ihre Ressourcen in der deutschen AWZ (ausschließlichen Wirtschaftszone) sowie in den angrenzenden Küstengebieten im Fokus.

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Verbundprojekt BioTip: Räumlich-zeitliche Analysen von Kipppunkten des sozio-ökologischen Systems der südlichen Nordsee. Teilprojekt 2: Sozio-kulturelle Auswirkungen Ziel von SeaUseTip ist es, ein besseres Verständnis der Zusammenhänge zwischen Ökosystemleistungen und unserem Nutzungsverhalten zu gewinnen. Es sollen raumbezogene, sektorübergreifende Managementkonzepte zur Steuerung von Kipppunkten und den damit verbundenen Änderungen im sozio-ökologischen System der Nordsee entwickelt werden. Dabei stehen die Fischerei und ihre Ressourcen in der deutschen AWZ (ausschließlichen Wirtschaftszone) sowie in den angrenzenden Küstengebieten im Fokus.

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https://www.fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12769&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=1b45d9d0e90f9359aaad2c1f9ac902cb Thu, 13 Jun 2019 06:02:24 +0000 https://www.fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12769&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=1b45d9d0e90f9359aaad2c1f9ac902cb
Verbundvorhaben: Strukturelle Genomvariation, Haplotypendiversität und das Gerste Pan-Genom - Erforschung der strukturellen Genomdiversität für die Gerstezüchtung. Teilprojekt C Das interdisziplinäre Projekt SHAPE befasst sich mit der Aufklärung der Komplexität struktureller Variation sowie der Bestimmung des sogenannten Core- und des Pan-Genoms der Gerste. Anhand der neu erzeugten Genominformationen, sowie unter Berücksichtigung vorhandener Genomdaten werden Ansätze entwickelt und überprüft, um zu klären, welche Bedeutung oder welchen Einfluss die Kenntnis über strukturelle Variation auf den Erfolg genomischer Selektion in einem Gerste-Zuchtprogramm haben kann. Das Projekt wird, in bisher unerreichtem Maße, die Komplexität genetischer und struktureller Variation des Gerste Genoms beschreiben und in Zusammenarbeit mit einer der führenden Getreide Züchtungsfirmen Deutschlands und Europas, für eine nachhaltige Gerste-Züchtung erschließen. Potential und Nutzen der erzeugten, hochdichten und hochauflösenden, genomischen Variations-Matrix für eine Anwendung in der Assoziations Genetik und für Genom weite Vorhersagen in einem modernen Gerste Züchtungsprogramm werden demonstriert. Es wird außerdem gezeigt wie die neu erzeugte Information genutzt werden kann, um sehr diverse aber kompatible Haplotypen aus Sammlungen genetischer Ressourcen zu rekrutieren und so eine vorhersagbare und damit besser planbare Zunahme genetischer Diversität in Zuchtprogrammen erreicht werden kann.

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https://www.fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12768&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=b59551e431e236872123f27c0ef35947 Wed, 12 Jun 2019 07:31:43 +0000 https://www.fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12768&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=b59551e431e236872123f27c0ef35947
Verbundvorhaben: Strukturelle Genomvariation, Haplotypendiversität und das Gerste Pan-Genom - Erforschung der strukturellen Genomdiversität für die Gerstezüchtung. Teilprojekt B Das interdisziplinäre Projekt SHAPE befasst sich mit der Aufklärung der Komplexität struktureller Variation sowie der Bestimmung des sogenannten Core- und des Pan-Genoms der Gerste. Anhand der neu erzeugten Genominformationen, sowie unter Berücksichtigung vorhandener Genomdaten werden Ansätze entwickelt und überprüft, um zu klären, welche Bedeutung oder welchen Einfluss die Kenntnis über strukturelle Variation auf den Erfolg genomischer Selektion in einem Gerste-Zuchtprogramm haben kann. Das Projekt wird, in bisher unerreichtem Maße, die Komplexität genetischer und struktureller Variation des Gerste Genoms beschreiben und in Zusammenarbeit mit einer der führenden Getreide Züchtungsfirmen Deutschlands und Europas, für eine nachhaltige Gerste-Züchtung erschließen. Potential und Nutzen der erzeugten, hochdichten und hochauflösenden, genomischen Variations-Matrix für eine Anwendung in der Assoziations Genetik und für Genom weite Vorhersagen in einem modernen Gerste Züchtungsprogramm werden demonstriert. Es wird außerdem gezeigt wie die neu erzeugte Information genutzt werden kann, um sehr diverse aber kompatible Haplotypen aus Sammlungen genetischer Ressourcen zu rekrutieren und so eine vorhersagbare und damit besser planbare Zunahme genetischer Diversität in Zuchtprogrammen erreicht werden kann.

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https://www.fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12767&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=7373e7e1b12213bcfcf03963a7d2dbb8 Wed, 12 Jun 2019 07:28:04 +0000 https://www.fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12767&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=7373e7e1b12213bcfcf03963a7d2dbb8
Verbundvorhaben: Strukturelle Genomvariation, Haplotypendiversität und das Gerste Pan-Genom - Erforschung der strukturellen Genomdiversität für die Gerstezüchtung. Teilprojekt A: Koordination Das interdisziplinäre Projekt SHAPE befasst sich mit der Aufklärung der Komplexität struktureller Variation sowie der Bestimmung des sogenannten Core- und des Pan-Genoms der Gerste. Anhand der neu erzeugten Genominformationen, sowie unter Berücksichtigung vorhandener Genomdaten werden Ansätze entwickelt und überprüft, um zu klären, welche Bedeutung oder welchen Einfluss die Kenntnis über strukturelle Variation auf den Erfolg genomischer Selektion in einem Gerste-Zuchtprogramm haben kann. Das Projekt wird, in bisher unerreichtem Maße, die Komplexität genetischer und struktureller Variation des Gerste Genoms beschreiben und in Zusammenarbeit mit einer der führenden Getreide Züchtungsfirmen Deutschlands und Europas, für eine nachhaltige Gerste-Züchtung erschließen. Potential und Nutzen der erzeugten, hochdichten und hochauflösenden, genomischen Variations-Matrix für eine Anwendung in der Assoziations Genetik und für Genom weite Vorhersagen in einem modernen Gerste Züchtungsprogramm werden demonstriert. Es wird außerdem gezeigt wie die neu erzeugte Information genutzt werden kann, um sehr diverse aber kompatible Haplotypen aus Sammlungen genetischer Ressourcen zu rekrutieren und so eine vorhersagbare und damit besser planbare Zunahme genetischer Diversität in Zuchtprogrammen erreicht werden kann.

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https://www.fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12766&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=5f205c9c0b89219644d26b4f3580baa2 Wed, 12 Jun 2019 07:23:17 +0000 https://www.fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12766&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=5f205c9c0b89219644d26b4f3580baa2
Verbundprojekt: Entwicklung eines mobilen und eines portablen Unterwasser-Fischobservatoriums (UFO) und Aufbau eines UFO-Netzwerks zum Monitoring von Fischbeständen durch Kopplung mit einem stationären UFO. Teilprojekt 5 Das vorliegende Projekt hat zum Ziel, ein trilaterales Test-Netzwerk aus einem mobilen und einem portablen Unterwasser-Fisch-Observatorium (UFO) zu entwickeln, beide mit einem als Prä-Prototyp existierenden UFO zu koppeln, für alle drei Komponenten standardisierte automatische Mustererkennungsalgorithmen zu programmieren und diese so zu optimieren, dass eine Arten-, Größen- und Gewichtsklassifikation mit einer hohen statistischen Sicherheit zu erzielen ist (mindestens 95%). Es handelt sich dabei um eine hoch interdisziplinäre, komplexe Thematik, die biologische, physikalisch-ozeanographische, geographische sowie technische, logistische, politische und rechtliche Gegebenheiten einbeziehen muss. Die anfallenden Daten (Akustik, Stereo-Optik, Umwelt-Sensorik) sollen in ein integriertes, neu aufzubauendes Daten- und Informations-System mit online-Zugriff gespeist werden. Auf diese Weise soll eine automatisierte, kosten-effektive und nicht-invasive Alternative zu schiffbasiertem Monitoring von Fischbeständen als Beitrag zu einer reformierten, evidenzbasierten Fischereipolitik entwickelt und in der Kieler Bucht getestet werden. Gleich dem existierenden stationären UFO-System werden das mobile sowie das portable Unterwasser-Fisch-Observatorium moderne akustische und optische Verfahren zur Überwachung von Fischbeständen miteinander kombinieren und als gekoppeltes Hybridsystem (Kopplung von Nahfeld (Optik) und Fernfeld (Akustik)) zur Verfügung stellen. Die gekoppelten System-Tests in der Kieler Bucht stellen niedrige Logistikkosten sicher, da diese küstennah erfolgen. Zusätzliche Beprobungskampagnen mit Forschungsschiffen und von kommerziellen Fischern gecharterten Stellnetzen dienen der Erhebung von Vergleichsdaten zur Kalibrierung, Verschneidung und Konvertierung und werden zugleich einen wichtigen Beitrag zum Prozessverständnis für die Entwicklung eines optimalen Hardware-Designs und zur Optimierung der Mustererkennungsalgorithmen für das trilaterale UFO Netzwerk liefern.

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https://www.fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12765&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=4ffbb5c19739ecc611be366d104db72a Tue, 11 Jun 2019 08:46:22 +0000 https://www.fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12765&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=4ffbb5c19739ecc611be366d104db72a
Verbundprojekt: Entwicklung eines mobilen und eines portablen Unterwasser-Fischobservatoriums (UFO) und Aufbau eines UFO-Netzwerks zum Monitoring von Fischbeständen durch Kopplung mit einem stationären UFO. Teilprojekt 4 Das vorliegende Projekt hat zum Ziel, ein trilaterales Test-Netzwerk aus einem mobilen und einem portablen Unterwasser-Fisch-Observatorium (UFO) zu entwickeln, beide mit einem als Prä-Prototyp existierenden UFO zu koppeln, für alle drei Komponenten standardisierte automatische Mustererkennungsalgorithmen zu programmieren und diese so zu optimieren, dass eine Arten-, Größen- und Gewichtsklassifikation mit einer hohen statistischen Sicherheit zu erzielen ist (mindestens 95%). Es handelt sich dabei um eine hoch interdisziplinäre, komplexe Thematik, die biologische, physikalisch-ozeanographische, geographische sowie technische, logistische, politische und rechtliche Gegebenheiten einbeziehen muss. Die anfallenden Daten (Akustik, Stereo-Optik, Umwelt-Sensorik) sollen in ein integriertes, neu aufzubauendes Daten- und Informations-System mit online-Zugriff gespeist werden. Auf diese Weise soll eine automatisierte, kosten-effektive und nicht-invasive Alternative zu schiffbasiertem Monitoring von Fischbeständen als Beitrag zu einer reformierten, evidenzbasierten Fischereipolitik entwickelt und in der Kieler Bucht getestet werden. Gleich dem existierenden stationären UFO-System werden das mobile sowie das portable Unterwasser-Fisch-Observatorium moderne akustische und optische Verfahren zur Überwachung von Fischbeständen miteinander kombinieren und als gekoppeltes Hybridsystem (Kopplung von Nahfeld (Optik) und Fernfeld (Akustik)) zur Verfügung stellen. Die gekoppelten System-Tests in der Kieler Bucht stellen niedrige Logistikkosten sicher, da diese küstennah erfolgen. Zusätzliche Beprobungskampagnen mit Forschungsschiffen und von kommerziellen Fischern gecharterten Stellnetzen dienen der Erhebung von Vergleichsdaten zur Kalibrierung, Verschneidung und Konvertierung und werden zugleich einen wichtigen Beitrag zum Prozessverständnis für die Entwicklung eines optimalen Hardware-Designs und zur Optimierung der Mustererkennungsalgorithmen für das trilaterale UFO Netzwerk liefern.

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https://www.fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12764&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=d6ed5cf99a9c7b4b68b8694153e78306 Tue, 11 Jun 2019 08:42:12 +0000 https://www.fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12764&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=d6ed5cf99a9c7b4b68b8694153e78306