Neue Forschungsprojekte in FISA http://www.fisaonline.de/ Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden. en-en Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) TYPO3 K4.0 Standardkonfiguration von Schaltanlagen- und Datentechnik zur Erfassung von Daten aus Niederschlagsmesseinrichtungen Projektziel: Das Projektziel ist die Erarbeitung eines Konzepts für eine einheitliche elektrotechnische und bauliche Ausstattung von Niederschlagsmessstellen im Land NRW, welche als Basisbaustein für den Bau und Betrieb von Niederschlagsmessstellen im Land genutzt werden kann. Eine einheitliche Betriebsbasis ermöglicht und vereinfacht den Zusammenschluss von (cloudbasierten) Partnermessnetzen unterschiedlicher Betreiber. Der Zusammenschluss von Partnermessnetzen unter standardisierten Bedingungen soll Synergieeffekte bei der Datengewinnung und der weiteren Datenverarbeitung sowie eine breite Datenbasis von Niederschlags- und späterhin ggf. auch Klimadaten für unterschiedlichste Anwendungen schaffen. Eine derartige Vernetzung existiert im Land NRW und auch darüber hinaus in anderen Bundesländern noch nicht und könnte als Leuchtturmvorhaben für weitere Messnetzbetreiber gelten. Die Kooperation bei der Durchführung dieses Pilotprojektes erfolgt im Rahmen des vom BMWI geförderten Verbundprojektes KOMMUNAL 4.0  Customized Services für die Wasserwirtschaft (Förderkennzeichen 01MD16005A).

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Beurteilung von Geruchsimmissionen verursacht durch alternative Haltungsformen in der Schweinemast und durch Rinderhaltung Im Rahmen des Projektes EmiDaT (Projektkoordination KTBL) soll die Geruchsimmissionssituation in Umgebung von alternativen Schweinehaltungsverfahren und Rinderhaltung mit Geruchsfahnenbegehungen im Feld erfasst, die meteorologischen Verhältnisse vor Ort gemessen und mit Hilfe der Ausbreitungsrechnung auf die Quellstärke zurück gerechnet werden. Die so ermittelten Geruchsemissionsfaktoren sollen mit denen vom KTBL ermittelten Faktoren verglichen._x000D_ Zudem werden Polaritätenprofile erstellt und die Hedonik und Intensität erfasst um eine Aussage zu der Belästigungswirkung von alternativen Tierställen treffen zu können.

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Untersuchungsvorhaben: Erarbeitung eines Konzeptes zur Beurteilung von Gesamtlärm Die Bürgerinnen und Bürger sind einer Vielzahl von Lärmquellen ausgesetzt, wobei unterschiedliche Lärmquellen häufig gleichzeitig einwirken. Umfragen des Umweltbundesamtes zeigen, dass sich fast jeder zweite Deutsche von zwei oder mehr Quellenarten belästigt fühlt. Der Schutz vor Gesamtlärm ist gesetzlich nicht zufriedenstellend geregelt. Obwohl der Begriff der Immissionen in § 3 Abs. 2 BImSchG und damit der Begriff der schädlichen Umwelteinwirkungen in § 3 Abs. 1 BImSchG eine summative, akzeptorbezogene Betrachtungsweise fordert, gibt es bis heute keinen umfassenden rechtlichen Ansatz zur Gesamtbeurteilung von Lärm. Allgemein akzeptierte Bewertungskriterien und Bewertungsverfahren für Gesamtlärm gibt es nicht. Erste Ansätze enthält lediglich die TA Lärm 1998 und die 18. BImSchV, wobei die Gesamtbelastung nur die Anlagen erfasst, für die diese Regelungen gelten. Die fehlende Gesamtlärmbetrachtung ist für die Betroffenen nicht vermittelbar, denn aus Sicht des umweltbezogenen Gesundheitsschutzes ist es maßgeblich, welchem Lärm insgesamt sie tatsächlich ausgesetzt sind. Ziel des Untersuchungsvorhabens ist es, die lärmfachliche und immissionsschutzrechtliche Machbarkeit einer Gesamtlärmbetrachtung zu prüfen und die für die Umsetzung notwendigen Änderungen inhaltlich vorzubereiten. Im Rahmen des Untersuchungsvorhabens werden folgende rechtlichen und fachlichen Fragestellungen behandelt: 1. Welche Lärmschutzvorschriften für die Einzellärmquellen existieren derzeit im deutschen Recht und worin unterscheiden sie sich? Welche schützen vor Gesundheitsgefahr, welche vor erheblicher Belästigung? (Kurze zusammenfassende Darstellung)  2. Welche Regelungs-Ansätze zur Bewertung von Gesamtlärm sind im bestehenden Recht bereits enthalten? 3. Welche Modelle (Kenngrößen, Ermittlungsverfahren, Beurteilungskriterien) zur Ermittlung und Bewertung von Gesamtlärm sind in der Literatur vorhanden? (Zusammenfassende Darstellung mit Vor- und Nachteilen) 4. Welche rechtlichen und tatsächlichen Probleme ergeben sich derzeit bei der Bewertung von Gesamtlärm? Sollte bei der Bewertung zwischen erheblicher Belästigung und Gesundheitsgefahr unterschieden werden? Wenn ja aus welchen Gründen? 5. Wie lassen sich diese Probleme mit den vorhandenen Modellen und mit dem vorhandenen Lärmschutzrecht lösen? Im Rahmen der Bearbeitung der Fragestellung Nr. 5 werden mindestens 2 Lösungsvorschläge machen und diese anhand typischer Praxisfälle im Hinblick auf ihre Vor- und Nachteile sowie ihre Machbarkeit darstellen. Die Vorschläge werden anschließend mit dem Auftraggeber und weiteren Experten diskutiert. Ggfs. können Ansätze zur Gesamtbeurteilung aus anderen Umweltbereichen (z. B. Luftschadstoffe) genutzt werden.

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Mittel- und langfristige Sicherung des Holzvergaseranlagenbestandes und Beitrag zu dessen weiterem Ausbau durch Erschließung preiswerter Brennstoffsortimente. Teilvorhaben: Brennstoffaufbereitung und Brennstoffqualität In kleinen Holzgas-BHKWs werden zukünftig vermehrt Biomassereststoffe aus der Kreislauf- und Kaskadennutzung verwendet. Diese stellen aufgrund ihrer hohen Heterogenität sowie ihrem höheren Gehalt an verbrennungskritischen Inhaltsstoffen im Vergleich zum aktuell genutzten, hochqualitativen Brennstoff eine Herausforderung für den störungsfreien Anlagenbetrieb dar und sie müssen durch geeignete technische Verfahren aufbereitet werden. Im Forschungsprojekt „VergaOpt“ sollen daher flexible, leistungsfähige und kostengünstige Aufbereitungsverfahren getestet sowie zuverlässige Online- und Schnelltestverfahren zur Kontrolle der Brennstoffqualität vor Ort entwickelt und überprüft werden.

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Gesundheitsmanagement und Seuchenschutz für gefährdete Nutztierrassen Für die Erhaltung bedrohter Nutztierrassen kann der Ausbruch einer Tierseuche eine existenzielle Bedrohung darstellen. Bereits ein unzureichender Gesundheitsstatus bzw. fehlende Prophylaxemaßnahmen können zur Anfälligkeit für Krankheiten führen und damit die Ausbreitung von Seuchen begünstigen. Umfassende Informationen und Beratungen im Bereich Tiergesundheit und Seuchenprophylaxe sollen für alle interessierten Halter gefährdeter Rassen angeboten werden. Die Verordnungen zum Schutz gegen die Geflügelpest, Maul- und Klauenseuche und Schweinepest sehen beim Ausbruch der Seuchen Ausnahmen von der sofortigen vorbeugenden Tötung vor für wichtige, potentiell klinisch und serologisch gesunde Bestände seltener Rassen. Es sollen einige geeignete Betriebe für die modellhafte Beantragung eines Schutzstatus identifiziert werden und Möglichkeiten und Grenzen für den besonderen Schutz wertvoller kleiner Populationen aufgezeigt werden. A Beratungsangebot für Betriebe/Einrichtungen gefährdeter Rassen zu Hygiene, Gesunderhaltung und Prophylaxe in Kombination mit Beratungen zur Züchtung gesunder und robuster Tiere und einer gesundheitsfördernden, tiergemäßen Haltung. B Informationsangebote für Halter bedrohter Rassen zur Gesunderhaltung, Hygiene und Prophylaxe, dabei Aufklärungsarbeit über das Gefährdungspotential kleiner Populationen durch Seuchen. Erarbeitung von Infomaterialien, Durchführung von Veranstaltungen zur Bewusstseinsbildung für Bestandsgesundheit und Prophylaxe. C Identifikation einiger bedeutsamer Zuchteinrichtungen bedrohter Nutztierrassen zur modellhaften Beantragung eines Ausnahme-Status gemäß Verordnung in Kooperation mit den zuständigen Behörden. D Kommunikation der Projekterfahrungen zu Chancen und Grenzen der Maßnahmen zur Prophylaxe bzw. im Seuchenfall.

Abschlussbericht 13BM110_Teil 2 (1).pdf (29,9 MB)
Abschlussbericht 13BM110_Teil 1.pdf (2,1 MB)

Abschlussbericht 13BM110_Teil 3.pdf (10,2 KB)

Abschlussbericht 13BM110_Teil 2_2.pdf (26,3 MB)

13BM110 Handbuch 219.pdf (3,8 MB)

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Übersicht und Bewertung relevanter Ersatzstoffe für Zucker, Fette und Salz Auf Grund der steigenden Zahlen bei Adipositas und damit verbundenen Stoffwechselerkrankungen wie u.a. Typ 2 Diabetes sowie Herz/Kreislauf- und Krebserkrankungen wird die Reduzierung der Zucker-, Salz- und Fettgehalte von Lebensmitteln seit einigen Jahren von WHO und EU gefordert. Um die Reformulierung insbesondere von Fertigprodukten zu fördern hat die Bundesregierung 2018 die „Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz“ beschlossen. Dabei soll u.a. (i) die Energiezufuhr durch eine Reduktion des Zuckergehaltes und/oder des Fettgehaltes und (ii) die Aufnahme von Salz und industriellen trans-Fettsäuren in der Bevölkerung reduziert werden. Als Strategien zur unmittelbar umsetzbaren, schrittweisen Verringerung werden von verschiedenen Akteuren Lösungen, wie u.a. die Begrenzung erlaubter Salzgehalte oder auch Steuern auf den Zuckerverbrauch vorgeschlagen oder bereits angewendet. Zucker, Salz und Fett bestimmen jedoch nicht nur wie ein Lebensmittel sensorisch wahrgenommen wird, sondern erfüllen darüber hinaus weitere Funktionen: So werden Salz und Zucker u.a. zur Konservierung durch Hemmung des Mikroorganismenwachstums verwendet. Ersatzstoffe, die lediglich auf Farbe, Geschmack und Geruch abzielen, können Zucker, Fette und Salz daher schwer ersetzen. Vielmehr sind hierzu komplexe, von einzelnen Lebensmittelgruppen und teilweise von Einzellebensmitteln abhängige Strategien notwendig. Ziel der Arbeiten ist es, Informationen über relevante Ersatzstoffe für Zucker, Fette und Salz in einer Datenbank zusammenzutragen, auszuwerten und zu bewerten. Dabei werden neben derzeit kommerziell erhältlichen Ersatzstoffen bzw. Stoffgemischen auch Stoffe berücksichtigt, die in der Fachliteratur als potenzielle Ersatzstoffe vorgeschlagenen werden. Darüber hinaus werden auch innovative technologische Verfahren erfasst, die zur Reduktion von Zucker-, Fett- und Salzgehalten angewendet werden bzw. angewendet werden könnten. Schwerpunkte der Bewertung sind die ernährungsphysiologische Wirkung und technologische Eigenschaften der Ersatzstoffe.

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Bestimmung der Ballaststoffgehalte von Mahlerzeugnissen aus Roggen, Dinkel und Weizen Im Rahmen des Projekts werden die Ballaststoffgehalte einer repräsentativen Auswahl an Roggen-, Weizen- und Dinkelmahlerzeugnissen gemäß Definition der CODEX Alimentarius Kommission 2009 (Methode AOAC 2011.25) analysiert. Die ermittelten Daten sollen in die nationale Nährstoffdatenbank „Bundeslebensmittelschlüssel (BLS)“ eingestellt werden. Sie stehen damit zur Auswertung der Energie- und Nährstoffzufuhr im Rahmen ernährungsepidemiologischer Studien und Verzehrserhebungen zur Verfügung.

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Applikation der Durchflusszytometrie in der Lebensmikrobiologie Seit den letzten 10 Jahren zeigt sich die Durchflusszytometrie auch in der Lebensmittelmikrobiologie als leistungsstarkes Werkzeug, um Bakterienpopulationen auf Zellebene schnell zu analysieren. Erste Applikationsmöglichkeiten dieser Technik wurden am MBT bereits untersucht. So wurde die durchflusszytometrische Analyse zur Bestimmung der bakteriellen Gesamtkeimzahl im Labor an die Matrix „Rohmilch“ etabliert. Durch die Kombination der beiden kulturunabhängigen Methoden, Durchflusszytometrie mit der 16S rDNA Amplikon-Sequenzierung, wird eine absolute Quantifizierung der Mikrobiomanalysen in Rohmilch ermöglicht. Diese Art der Analyse soll nun auf weitere komplexe Bakteriengemeinschaften in verschiedenen Lebensmitteln und auf das Darmökosystem angepasst und angewendet werden. Des Weiteren soll der Einsatz von Bakteriophagen als Biosensoren für ausgewählte Bakterien (Verderbniserreger, Pathogene) untersucht, optimiert und angepasst werden. Weitere Analysen sollen zudem Aufschluss über den Infektionszyklus spezifischer Phagen/Bakterien-Kombinationen geben. Ein weiteres Ziel ist die Anwendung der Durchflusszytometrie zum Nachweis von sog. viable but not culturable (VBNC) Zellstadien von Lebensmittelinfektionserregern. Mit kulturabhängigen Verfahren sind diese nicht nachweisbar und es kann in der Routinediagnostik zu falsch negativen Ergebnissen kommen. In der Regel wird eine Inaktivierung oder Abtötung von Bakterien durch den Einfluss von externen Stressoren, wie beispielsweise Hitze, Hochdruck oder antimikrobiellen Substanzen, klassisch-mikrobiologisch über kulturabhängige Verfahren nachgewiesen. Die Kombination mit fluoreszenzoptischen Techniken erlaubt darüber hinaus Aussagen zum Zellstatus und zur Lebensfähigkeit von Bakterien. Deshalb soll unter lebensmittelrelevanten Bedingungen die Generierung von VBNC Zellstadien von Lebensmittelinfektionserregern, wie beispielsweise Listeria monocytogenes untersucht werden. Die VBNC Zellen sollen dann im Hinblick auf Revitalisierungbedingungen, mRNA-Expression und Infektiosität im Zellkulturmodell charakterisiert werden. Für die Erreichung dieser Ziele arbeiten am MBT alle Arbeitsgruppen eng zusammen. Die Durchflusszytometrie kann der Lebensmittelmikrobiologie vielfältig eingesetzt werden und bietet von allem im Bereich der Lebensmittelinfektionserreger die Möglichkeit von fluoreszenzoptischen Analysen auf Zellebene. Diese Technik kann daher zusammen mit molekularbiologischen und mikrobiologischen Methoden zur Erhöhung der Lebensmittelsicherheit und –qualität beitragen.

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Weiterentwicklung der Algorithmen des 'Professional Interpretation Programme for Plant Analysis' (PIPPA): Erweiterung um Leguminosen, Faserpflanzen und nützliche Elemente (Vanadium, Kobalt) PIPPA ist ein Programm, was das Verfahrens der oberen Grenzlinien nutzt und die Interpretation von Analysedaten zu Raps, Getreide und Zuckerrüben-Kulturen ermöglicht. Seine Erfahrung stützt sich auf Datenbanken mit mehr als 6000 Beobachtungen für die drei wichtigsten Kulturen (Raps, Getreide, Zuckerrübe). In PIPPA sind mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Pflanzenanalyse zusammengefasst. Pippa ist das erste und einzige Auswertungsprogramm, welches Liebig's 'Gesetz des Minimums' und das Mitscherlich-Gesetz sinkender Erträge in vollem Umfang berücksichtigt. PIPPA nutzt die Funktionen der oberen Grenzlinien, um unter ceteris paribus Bedingungen den stärksten ertragslimitierenden Nährstoff in den Pflanzen zu bestimmen. Die Datenbank wird um Leguminosen und Faserpflanzen sowie die nützlichen Elemente Co und V erweitert.

Schnug E, Haneklaus S 2008. Evaluation of the Relative Significance of Sulfur and Other Essential Mineral Elements in Oilseed Rape, Cereals, and Sugar Beet Production. In: Sulfur: A Missing Link Between Soils, Crops, and Nutrition. B. Crops and Sulfur. J Jez (Ed), CSSA-ASA-SSSA, pp. 219-233

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Nationales Monitoring der biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften. Teilprojekt 'Monitoring weiterer Organismen-Gruppen - Ackerunkräuter' MonVia wird vom JKI in Zusammenarbeit mit dem TI und dem Informations- und Koordinationszentrum für biologische Vielfalt der BLE bearbeitet. Das Verbundvorhaben besteht aus drei Teilen: a) Trendmonitoring basierend auf einem Stichprobenraster, b) vertiefendes Monitoring zu ausgewählten Fragestellungen mit Schwerpunkt Insekten sowie c) Citizen-Science, d.h. Mitwirkung von Landwirten, Verbänden und Bürgern). Im Teilvorhaben 'Monitoring weiterer Organismen-Gruppen - Ackerunkräuter' werden Methoden entwickelt und bereitgestellt, um Unkräuter auf Ackerstandorten in einem nationalen Monitoringansatz zu erfassen.

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Kooperation in der Birnen- und Kirschenzüchtung zwischen Deutschland und China im Rahmen der Mobilitätsunterstützung bei deutsch-chinesischen Forschungsprojekten im Jahr 2019 im Rahmen des Programmes 'Bilaterale Wissenschaftlerkooperation - Wissenschaftleraustausch' des BMEL Die Entwicklung des Birnen- und Kirschenanbaus in China ist durch eine hohe Dynamik gekennzeichnet, insbesondere auch durch die Umstellung auf schwachwüchsige Unterlagen in der Produktion. Das Spektrum von angepassten Birnen- und Süßkirschensorten ist gering. China hat große Probleme mit biotischen und abiotischen Schadfaktoren. Ein Grund sind die hohen pH-Werte der Böden in den Anbaugebieten. Ein bedeutendes Pathogen im Kirschenanbau ist dabei Blumeriella jaapii, der Erreger der Sprühfleckenkrankheit. Ein Schwerpunkt der Züchtung an Kirschen am Institute of Forestry and Pomology in Peking besteht deshalb in der Suche nach Resistenzdonoren und deren Nutzung in der Züchtung. Das Institut in Peking verfügt über eine große Sammlung von Prunus-Arten, welche auf ihre Eignung als Resistenzdonoren für die Züchtung geprüft werden können. Das Institut für Pomology in Xingcheng City verfügt über langjährige Erfahrungen in der Unterlagen- und Sortenzüchtung bei Birne und über umfangreiche Sammlungen an genetischen Ressourcen von Pyrus-Arten und Birnensorten. Diese können ebenfalls auf ihre Eignung als Donoren für bakterielle und pilzliche Schaderreger geprüft werden und zusammen mit dem vorhandenen Zuchtmaterial stellt es die Basis für die Unterlagen- und Sortenzüchtung dar. Insbesondere die Effektivität der Selektion soll hier verbessert werden. Das Institut für Züchtungsforschung an Obst des JKI in Dresden hat eine jahrzehntelange Tradition und Erfahrungen in der Züchtung von Birne, Süß_ und Sauerkirsche. Besondere Schwerpunkte der gegenwärtigen Forschung sind die Fruchtqualität und die Resistenz gegenüber biotischen Schadfaktoren. Dazu werden neben traditionellen Selektionsverfahren auch neue Selektionsmethoden, wie z. B. die Marker-gestützte Selektion, angewandt und entwickelt. Geplant ist der Aufbau einer langfristigen Zusammenarbeit auf den Gebieten Birnen- und Kirschenzüchtung, um gegenseitig von dem Potential, den Erfahrungen und dem Material der jeweiligen Partner zu profitieren.

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Nationales Monitoring der Biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften. Teilprojekt 'Monitoring zur Vielfalt der Lebensräume - Kleinstrukturen und Landschaftselemente' MonVia wird vom JKI in Zusammenarbeit mit dem TI und dem Informations- und Koordinationszentrum für biologische Vielfalt der BLE bearbeitet. Das Verbundvorhaben besteht aus drei Teilen: a) Trendmonitoring basierend auf einem Stichprobenraster, b) vertiefendes Monitoring zu ausgewählten Fragestellungen mit Schwerpunkt Insekten sowie c) Citizen-Science, d.h. Mitwirkung von Landwirten, Verbänden und Bürgern). Im Teilvorhaben 'Monitoring zur Vielfalt der Lebensräume - Kleinstrukturen und Landschaftselemente' werden Methoden entwickelt und bereitgestellt, um Indikatoren zur Qualität von Lebensräumen (z.B. Alter, Arten, Naturnähe; Konnektivität) aus Fernerkundungsdaten (z.B. LiDAR, VHR) abzuleiten.

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Nationales Monitoring der Biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften. Teilprojekt 'Biodiversität von Kleingewässern' Monitoring in Kooperation mit den Pflanzenschutzdiensten der Länder. Das im Projekt zu erarbeitende Konzept bildet die Grundlage für daran anschließende Entwicklungs- und Erprobungsprojekte zur erstmaligen und dann kontinuierlich fortlaufenden Zustandsbeschreibung der Biodiversität in Kleingewässern der Agrarlandschaft.

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Nationales Monitoring der Biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften. Teilprojekt 'Technologieentwicklung' MonViA wird vom JKI in Zusammenarbeit mit dem TI und dem Informations- und Koordinationszentrum für biologische Vielfalt der BLE bearbeitet. Das Verbundvorhaben besteht aus drei Teilen: a) Trendmonitoring basierend auf einem Stichprobenraster, b) vertiefendes Monitoring zu ausgewählten Fragestellungen mit Schwerpunkt Insekten sowie c) Citizen-Science, d.h. Mitwirkung von Landwirten, Verbänden und Bürgern). Im Teilvorhaben 'Technologieentwicklung' werden pflanzenbauliche und anwendungstechnische Fragestellungen im Rahmen des Monitorings hinsichtlich der Biodiversität auf landwirtschaftlichen Nutzflächen untersucht. Welche in dem Zusammenhang von Bedeutung sind und welche Organismen automatisiert auf dem Feld erfasst und wie die Daten weiterverarbeitet werden können gilt es zu erforschen.

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Verbundvorhaben: Entwicklung einer kostengünstigen Wertschöpfungskette für biobasierte Olefine und Komplexnährmedien auf Basis von Insektenbiomasse für die industrielle Anwendung (CIP - Competitive Insect Products). Teilprojekt B Das stetige Bevölkerungswachstum führt zu einem zunehmenden Bedarf an Nahrungs- und Futtermitteln. Hochrechnungen der Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2050 eine Steigerung der Weizenproduktion um 60 % erforderlich wird, um den Nahrungsmittelbedarf von neun Milliarden Menschen zu decken. Laut DVT (Deutscher Verband für Tiernahrung) geben Deutschlands Tierhalter (landw. und privat) jährlich über 20 Mrd. EUR für Futtermittel aus. Es werden ca. 80 Mio. t pro Jahr verfüttert (Stand 2012). Insektenmehle können einen wichtigen Beitrag leisten den Proteinbedarf in der Nutztierhaltung und Fischzucht zu decken. Insektenbiomasse besteht aus hochwertigen Proteinen und Fetten, die neben dem Einsatz als Futtermittel für Nutztiere oder Haustiere einer Vielzahl von Verwertungspfaden zugeführt werden können. Industriell werden z.B. Schmier- und Kraftstoffe in der Petrochemie vorwiegend aus fossilen Rohstoffen (Olefinen) hergestellt; nachwachsende Rohstoffe spielen derzeit nur eine untergeordnete Rolle. Für die Herstellung bio-basierter Olefine auf Basis von Insekten lassen sich dagegen unterschiedliche Biomassen und Reststoffe verwerten. Diese eröffnen ein breites Spektrum hochwertiger, biobasierter Produkte.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13052&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=5e5659ddd5a3b7dd824c15d7aa67066e Tue, 20 Aug 2019 06:15:07 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13052&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=5e5659ddd5a3b7dd824c15d7aa67066e
Verbundvorhaben: Entwicklung einer kostengünstigen Wertschöpfungskette für biobasierte Olefine und Komplexnährmedien auf Basis von Insektenbiomasse für die industrielle Anwendung (CIP - Competitive Insect Products). Teilprojekt A Das stetige Bevölkerungswachstum führt zu einem zunehmenden Bedarf an Nahrungs- und Futtermitteln. Hochrechnungen der Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2050 eine Steigerung der Weizenproduktion um 60 % erforderlich wird, um den Nahrungsmittelbedarf von neun Milliarden Menschen zu decken. Laut DVT (Deutscher Verband für Tiernahrung) geben Deutschlands Tierhalter (landw. und privat) jährlich über 20 Mrd. EUR für Futtermittel aus. Es werden ca. 80 Mio. t pro Jahr verfüttert (Stand 2012). Insektenmehle können einen wichtigen Beitrag leisten den Proteinbedarf in der Nutztierhaltung und Fischzucht zu decken.

Insektenbiomasse besteht aus hochwertigen Proteinen und Fetten, die neben dem Einsatz als Futtermittel für Nutztiere oder Haustiere einer Vielzahl von Verwertungspfaden zugeführt werden können. Industriell werden z.B. Schmier- und Kraftstoffe in der Petrochemie vorwiegend aus fossilen Rohstoffen (Olefinen) hergestellt; nachwachsende Rohstoffe spielen derzeit nur eine untergeordnete Rolle. Für die Herstellung bio-basierter Olefine auf Basis von Insekten lassen sich dagegen unterschiedliche Biomassen und Reststoffe verwerten. Diese eröffnen ein breites Spektrum hochwertiger, biobasierter Produkte.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13051&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=c7f002fe1362571ad9652eb39076fbff Tue, 20 Aug 2019 06:02:15 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13051&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=c7f002fe1362571ad9652eb39076fbff
BonaRes (ModulA, Phase 2): ORDIAmur - Überwindung der Nachbaukrankheit mit Hilfe eines integrierten Ansatzes - Teilprojekt J ORDIAmur soll basierend auf dem Verständnis der Prozesse, die zur Nachbaukrankheit führen, Maßnahmen zu deren Überwindung entwickeln. Auf Seiten des Bodens sind Strategien zur Wiederherstellung von Organismengemeinschaften das Ziel, auf Seiten der Pflanze sollen tolerante Unterlagen entwickelt werden. Die Nachbaukrankheit, auch Bodenmüdigkeit genannt, ist im Pflanzenbau seit Jahrhunderten bekannt, die Ursachen sind jedoch noch nicht erforscht. Schlechtes vegetatives Wachstum, gestauchter Habitus und verminderte Erträge sind ihre sichtbaren Symptome. Bei krautigen Pflanzen mit kurzer Kulturzeit wird sie vor allem durch Fruchtfolge und Flächenwechsel überwunden. Diese Möglichkeiten bestehen bei Gehölzen oft nicht. Die Nachbaukrankheit ist bei Rosaceen, aber auch im Weinbau, in Vermehrungs- und Produktionsbetrieben ein zunehmendes Problem, das derzeit durch chemische Bodenentseuchung abgeschwächt wird. Die dazu verwendeten Mittel sind umweltschädlich, so dass die Entwicklung alternativer Ansätze zur langfristigen Erhaltung der Bodengesundheit unerlässlich ist. Ergebnisausblick
1. Vorhersage des Vorhandenseins oder des Ausmaßes der Nachbaukrankheit anhand von Biotests, Pflanzen- und Bodenparametern.
2. Überwindung der Nachbaukrankheit durch:
->Maßnahmen zur Erhöhung der mikrobiellen Diversität des Bodens
-> Züchtung von Unterlagen mit Toleranz gegenüber der Nachbaukrankheit
-> Inokulation von Pflanzen mit förderlichen Endophyten zur aktiven Immunisierung
3. Implementierung der anwendbaren Innovationen bei der Betrachtung sozio-ökonomischer Gegebenheiten
4. Transfer der Ergebnisse aus ORDIAmur in die Öffentlichkeit (Internetplattform)

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13050&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=93d4c8589d4baa355b2969b8ced6d437 Mon, 19 Aug 2019 13:20:54 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13050&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=93d4c8589d4baa355b2969b8ced6d437
BonaRes (Modul A, Phase 2): ORDIAmur - Überwindung der Nachbaukrankheit mithilfe eines integrierten Ansatzes - Teilprojekt I ORDIAmur soll basierend auf dem Verständnis der Prozesse, die zur Nachbaukrankheit führen, Maßnahmen zu deren Überwindung entwickeln. Auf Seiten des Bodens sind Strategien zur Wiederherstellung von Organismengemeinschaften das Ziel, auf Seiten der Pflanze sollen tolerante Unterlagen entwickelt werden. Die Nachbaukrankheit, auch Bodenmüdigkeit genannt, ist im Pflanzenbau seit Jahrhunderten bekannt, die Ursachen sind jedoch noch nicht erforscht. Schlechtes vegetatives Wachstum, gestauchter Habitus und verminderte Erträge sind ihre sichtbaren Symptome. Bei krautigen Pflanzen mit kurzer Kulturzeit wird sie vor allem durch Fruchtfolge und Flächenwechsel überwunden. Diese Möglichkeiten bestehen bei Gehölzen oft nicht. Die Nachbaukrankheit ist bei Rosaceen, aber auch im Weinbau, in Vermehrungs- und Produktionsbetrieben ein zunehmendes Problem, das derzeit durch chemische Bodenentseuchung abgeschwächt wird. Die dazu verwendeten Mittel sind umweltschädlich, so dass die Entwicklung alternativer Ansätze zur langfristigen Erhaltung der Bodengesundheit unerlässlich ist. Ergebnisausblick
1. Vorhersage des Vorhandenseins oder des Ausmaßes der Nachbaukrankheit anhand von Biotests, Pflanzen- und Bodenparametern.
2. Überwindung der Nachbaukrankheit durch:
->Maßnahmen zur Erhöhung der mikrobiellen Diversität des Bodens
-> Züchtung von Unterlagen mit Toleranz gegenüber der Nachbaukrankheit
-> Inokulation von Pflanzen mit förderlichen Endophyten zur aktiven Immunisierung
3. Implementierung der anwendbaren Innovationen bei der Betrachtung sozio-ökonomischer Gegebenheiten
4. Transfer der Ergebnisse aus ORDIAmur in die Öffentlichkeit (Internetplattform)

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13049&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=a0205ef051d03b44e383f358f7f1f36d Mon, 19 Aug 2019 13:20:51 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13049&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=a0205ef051d03b44e383f358f7f1f36d
BonaRes (Modul A, Phase 2): ORDIAmur - Überwindung der Nachbaukrankheit mithilfe eines integrierten Ansatzes - Teilprojekt H ORDIAmur soll basierend auf dem Verständnis der Prozesse, die zur Nachbaukrankheit führen, Maßnahmen zu deren Überwindung entwickeln. Auf Seiten des Bodens sind Strategien zur Wiederherstellung von Organismengemeinschaften das Ziel, auf Seiten der Pflanze sollen tolerante Unterlagen entwickelt werden. Die Nachbaukrankheit, auch Bodenmüdigkeit genannt, ist im Pflanzenbau seit Jahrhunderten bekannt, die Ursachen sind jedoch noch nicht erforscht. Schlechtes vegetatives Wachstum, gestauchter Habitus und verminderte Erträge sind ihre sichtbaren Symptome. Bei krautigen Pflanzen mit kurzer Kulturzeit wird sie vor allem durch Fruchtfolge und Flächenwechsel überwunden. Diese Möglichkeiten bestehen bei Gehölzen oft nicht. Die Nachbaukrankheit ist bei Rosaceen, aber auch im Weinbau, in Vermehrungs- und Produktionsbetrieben ein zunehmendes Problem, das derzeit durch chemische Bodenentseuchung abgeschwächt wird. Die dazu verwendeten Mittel sind umweltschädlich, so dass die Entwicklung alternativer Ansätze zur langfristigen Erhaltung der Bodengesundheit unerlässlich ist. Ergebnisausblick
1. Vorhersage des Vorhandenseins oder des Ausmaßes der Nachbaukrankheit anhand von Biotests, Pflanzen- und Bodenparametern.
2. Überwindung der Nachbaukrankheit durch:
->Maßnahmen zur Erhöhung der mikrobiellen Diversität des Bodens
-> Züchtung von Unterlagen mit Toleranz gegenüber der Nachbaukrankheit
-> Inokulation von Pflanzen mit förderlichen Endophyten zur aktiven Immunisierung
3. Implementierung der anwendbaren Innovationen bei der Betrachtung sozio-ökonomischer Gegebenheiten
4. Transfer der Ergebnisse aus ORDIAmur in die Öffentlichkeit (Internetplattform)

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13048&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=b0d7d9bd3b82f63939b8dc936649262c Mon, 19 Aug 2019 13:14:43 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13048&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=b0d7d9bd3b82f63939b8dc936649262c
BonaRes (Modul A, Phase 2): ORDIAmur - Überwindung der Nachbaukrankheit mithilfe eines integrierten Ansatzes - Teilprojekt G ORDIAmur soll basierend auf dem Verständnis der Prozesse, die zur Nachbaukrankheit führen, Maßnahmen zu deren Überwindung entwickeln. Auf Seiten des Bodens sind Strategien zur Wiederherstellung von Organismengemeinschaften das Ziel, auf Seiten der Pflanze sollen tolerante Unterlagen entwickelt werden. Die Nachbaukrankheit, auch Bodenmüdigkeit genannt, ist im Pflanzenbau seit Jahrhunderten bekannt, die Ursachen sind jedoch noch nicht erforscht. Schlechtes vegetatives Wachstum, gestauchter Habitus und verminderte Erträge sind ihre sichtbaren Symptome. Bei krautigen Pflanzen mit kurzer Kulturzeit wird sie vor allem durch Fruchtfolge und Flächenwechsel überwunden. Diese Möglichkeiten bestehen bei Gehölzen oft nicht. Die Nachbaukrankheit ist bei Rosaceen, aber auch im Weinbau, in Vermehrungs- und Produktionsbetrieben ein zunehmendes Problem, das derzeit durch chemische Bodenentseuchung abgeschwächt wird. Die dazu verwendeten Mittel sind umweltschädlich, so dass die Entwicklung alternativer Ansätze zur langfristigen Erhaltung der Bodengesundheit unerlässlich ist. Ergebnisausblick
1. Vorhersage des Vorhandenseins oder des Ausmaßes der Nachbaukrankheit anhand von Biotests, Pflanzen- und Bodenparametern.
2. Überwindung der Nachbaukrankheit durch:
->Maßnahmen zur Erhöhung der mikrobiellen Diversität des Bodens
-> Züchtung von Unterlagen mit Toleranz gegenüber der Nachbaukrankheit
-> Inokulation von Pflanzen mit förderlichen Endophyten zur aktiven Immunisierung
3. Implementierung der anwendbaren Innovationen bei der Betrachtung sozio-ökonomischer Gegebenheiten
4. Transfer der Ergebnisse aus ORDIAmur in die Öffentlichkeit (Internetplattform)

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13047&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=391f08c367f5b497c75aad5feea17b7a Mon, 19 Aug 2019 13:12:27 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13047&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=391f08c367f5b497c75aad5feea17b7a