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KAStab - Biostimulanzien für eine gute Kartoffelernte (KAstab)

Projekt

Produktionsverfahren

Dieses Projekt leistet einen Beitrag zum Forschungsziel „Produktionsverfahren“. Welche Förderer sind dazu aktiv? Welche Teilziele gibt es dazu? Schauen Sie nach:
Produktionsverfahren


Förderkennzeichen: EIP-Agri-NI-2025
Laufzeit: 01.01.2025 - 31.12.2027
Fördersumme: 380.979 Euro
Forschungszweck: Angewandte Forschung
Stichworte: Lebensmittelsicherheit, -qualität, -verarbeitung und -ernährung

Im Kartoffelanbau ist der Zeitpunkt des Knollenansatzes und der frühen Entwicklung der Kartoffeln von besonderer Bedeutung. Treten in dieser Phase ungünstige Bedingungen werden weniger Knollen angelegt und bestehende Knollen zurückgebildet. Ein Ansatzpunkt, um den Stress für die Kartoffelpflanze in dieser wichtigen Entwicklungsphase zu reduzieren, ist die Bereitstellung von ausreichend Nährstoffen. In KAstab sollen Biostimulanzien sowohl gezielt über die Blätter verabreicht werden, als auch direkt an den Wurzeln zur Verfügung gestellt werden. Hierzu werden die Stimulanzien beim Einlegen direkt mit in den Boden eingebracht. Damit die Nährstoffe zum Zeitpunkt des Knollenansatzes von der Pflanze genutzt werden können, müssen sie im Boden für 5 bis 7 Wochen stabil sein. Um dieses Problem zu lösen, setzt die OG auf Pflanzenkohle. Diese soll als Trägerstoff für das Stimulanz fungieren und eine langsame Freisetzung der Nährstoffe sicherstellen. Ziel ist es, durch die Entwicklung und den Einsatz von Biostimulanzien, die Resilienz von Kartoffelpflanzen gegenüber langen Phasen der Trockenheit zu stärken und somit die Wirtschaftlichkeit des Kartoffelanbaus zu sichern.

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Fachgebiete

Ausführende Einrichtung

Agrarforum GmbH

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