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        <title>Neue Forschungsprojekte in FISA</title>
        <link>http://www.fisaonline.de/</link>
        <description>Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden.</description>
        <language>en-en</language>
        <copyright>Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)</copyright>
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                <item>
                    <title>GenomikGelbvieh – Nutzung der genomischen Untersuchung zur Verbesserung der Zucht des Gelben Frankenviehs</title>
                    <description><![CDATA[<p>Das Projekt GenomikGelbvieh schafft die wissenschaftlichen und technischen Grundlagen f&uuml;r eine moderne genomgest&uuml;tzte Erhaltungszucht des Deutschen Gelbviehs. Ziel ist es, die genetische Vielfalt dieser gef&auml;hrdeten heimischen Rinderrasse langfristig zu sichern und gleichzeitig die praktische Zucht durch moderne genomische Methoden zu unterst&uuml;tzen.&nbsp;<br />Hierzu wird erstmals ein m&ouml;glichst gro&szlig;er Teil der genetisch aktiven Gelbviehpopulation genomweit mittels SNP-Chip untersucht. Erg&auml;nzend werden die genetisch bedeutendsten Tiere (Gr&uuml;nder) genomweit sequenziert. Auf dieser Grundlage k&ouml;nnen Abstammungen &uuml;berpr&uuml;ft, Inzucht pr&auml;ziser bestimmt, Erbfehlern und genetischen Besonderheiten routinem&auml;ssig bzw. fr&uuml;hzeitig erkannt und Empfehlungen f&uuml;r m&ouml;glichst inzuchtarme Anpaarungen entwickelt werden.<br />Neben der Etablierung einer dauerhaft nutzbaren Infrastruktur f&uuml;r die genomische Untersuchung entstehen umfangreiche Datengrundlagen f&uuml;r zuk&uuml;nftige Forschungsarbeiten und innovative Erhaltungszuchtprogramme. Langfristig soll das Projekt dazu beitragen, die Anpassungsf&auml;higkeit und genetische Integrit&auml;t des Deutschen Gelbviehs zu erhalten und die entwickelten Methoden auch auf weitere gef&auml;hrdete Nutztierrassen zu &uuml;bertragen.<br /><br />Projektziele<br />- Aufbau einer Infrastruktur f&uuml;r die routinem&auml;&szlig;ige genomische Untersuchung von Gelbvieh.<br />- Genotypisierung eines m&ouml;glichst gro&szlig;en Anteils der aktiven Zuchtpopulation.<br />- Genomweite Sequenzierung der wichtigsten Zuchttiere (Gr&uuml;nder).<br />- Routinem&auml;&szlig;ige Untersuchungen zur Abstammung, zu Erbfehlern und zu genetischen&nbsp; Besonderheiten in der gesamten Population.<br />&nbsp; &nbsp; - Entwicklung von Werkzeugen zur Vermeidung von Inzucht.<br />&nbsp; &nbsp; - Erhaltung der genetischen Vielfalt und der Rasseintegrit&auml;t.<br />&nbsp; &nbsp; - Aufbau einer Datenbank f&uuml;r zuk&uuml;nftige Pr&auml;zisions-Erhaltungszuchtprogramme unter Verwendung von Gesamtgenomsequenzen.<br />Erwarteter Nutzen&nbsp; &nbsp; <br />Das Projekt verbessert die Erhaltungszucht des Deutschen Gelbviehs durch den Einsatz moderner Genomik. Es unterst&uuml;tzt Z&uuml;chter bei der Auswahl geeigneter Paarungen, reduziert das Risiko von Inzucht und erm&ouml;glicht die fr&uuml;hzeitige Erkennung genetischer Defekte. Gleichzeitig st&auml;rkt es die langfristige Erhaltung einer gef&auml;hrdeten heimischen Rinderrasse und liefert wichtige Grundlagen f&uuml;r Forschung und nachhaltige Tierzucht. Die entwickelte Infrastruktur kann k&uuml;nftig auch auf andere gef&auml;hrdete Nutztierrassen &uuml;bertragen werden.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Di., 07 Juli 2026 14:57:43 +0200</pubDate>
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                    <title>Verbundvorhaben: Entwicklung und Feldtest eines Abgasstufe 5 Multi-Fuel-Traktors;Teilvorhaben 2: Sensortests und Untersuchung des Gesamtsystems auf dem Traktorenprüfstand und im Feldeinsatz -</title>
                    <description><![CDATA[<p>Auf Basis eines Serien-Dieseltraktors soll ein Multi-Fuel-Traktor der Stufe 5 entwickelt und demonstriert werden, welcher mit verschiedenen Kraftstoffen (Pflanzen&ouml;le, Biodiesel, Diesel) sowie mit Mischungen daraus gleicherma&szlig;en betrieben werden kann. Der Traktor soll mit einem Kraftstofferkennungssystem und einer Motorsteuerung mit automatischer Anpassung der Motorparameter in Abh&auml;ngigkeit vom jeweiligen Kraftstoff ausgestattet sein. Mit dem Multi-Fuel-Traktor soll ein sicherer, effizienter und schadstoffarmer Betrieb mit verschiedenen Kraftstoffen und Kraftstoffmischungen m&ouml;glich sein. Ein Multi-Fuel-Traktor verringert die Markteinf&uuml;hrungsbarrieren von Agrarpflanzen&ouml;lkraftstoffen.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 02 Juli 2026 13:38:29 +0200</pubDate>
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                    <title>Klimaschutz mit regenerativen Antriebssystemen auf staatlichen Versuchsgütern</title>
                    <description><![CDATA[<p>Auf den staatlichen Versuchsg&uuml;tern und am TFZ sollen Traktoren in Zukunft umweltschonend betrieben werden. Dazu werden Maschinen mit Verbrennungsmotoren, die mit umweltfreundlichen Biokraftstoffen betrieben werden, wissenschaftlich begleitet. Daneben stehen auch rein batterieelektrische- und Hybrid-Antriebe im Fokus der Forschungsarbeiten. Die staatlichen landwirtschaftlichen Versuchsg&uuml;ter der Bayerischen Landesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft gehen mit gutem Beispiel voran: Traktoren und andere Arbeitsmaschinen sollen in Zukunft umweltschonend betrieben werden. Wissenschaftlich begleitet werden zum einen Maschinen mit Verbrennungsmotoren, die mit klimafreundlichen und boden- und gew&auml;sserschonenden Biokraftstoffen betrieben werden. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Raps&ouml;lkraftstoff, Biodiesel und Biomethan. Zum anderen stehen auch hybride Antriebe mit Elektro- und Verbrennungsmotoren sowie rein batterieelektrisch angetriebene Maschinen im Fokus der Forschungsarbeiten.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 02 Juli 2026 13:37:06 +0200</pubDate>
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                <item>
                    <title>Verbundvorhaben: Optimierung des Sorghumanbaus und Wissenstransfer in die landwirtschaftliche Praxis; Teilvorhaben 3: Substratqualität, Biogaspotential und Wirtschaftlichkeit</title>
                    <description><![CDATA[<p>Sorghumhirsen besitzen ein hohes Biomassepotenzial und z&auml;hlen wie Mais zu den C4-Pflanzen. Die nicht bestehende Anf&auml;lligkeit von Sorghum gegen&uuml;ber dem westlichen Maiswurzelbohrer macht den Anbau in Regionen mit erh&ouml;htem Aufkommen dieses Maissch&auml;dlings interessant. Sorghum weist als Pflanze subtropischer Herkunft, &auml;hnlich wie der Mais vor 50 Jahren, eine geringe K&uuml;hletoleranz auf, was den Anbau unter den klimatischen Bedingungen Deutschlands zum Teil erschwert. M&ouml;glichkeiten der Optimierung des Anbauverfahrens in Bezug auf die geringe K&uuml;hletoleranz von Sorghum wurden durch eine standortangepasste Wahl des Saatzeitpunktes und der Sorten bereits erfolgreich untersucht. Die Ergebnisse von Umfragen sowie Gespr&auml;che mit Landwirten zeigen jedoch, dass das vielversprechende Potenzial von Sorghum im Praxisanbau aufgrund von Unsicherheiten bei der Produktionstechnik oft noch nicht ausgesch&ouml;pft wird.<br />Im Rahmen eines Feldversuchs an sieben Standorten soll ein ausgew&auml;hltes Spektrum etablierter Sorghumsorten zu unterschiedlichen Ernteterminen gepr&uuml;ft werden. In Abh&auml;ngigkeit von den spezifischen Standortbedingungen sollen die angebauten Sorten eine bestm&ouml;gliche Kombination von Ertrag und Qualit&auml;t bei insgesamt hohen Methanertr&auml;gen aufweisen. Daraus werden konkrete Empfehlungen erarbeitet, die den Landwirt bei der Sortenwahl unter Ber&uuml;cksichtigung angestrebter Erntetermine unterst&uuml;tzen. Weiterhin wird der sp&auml;te Zweitfruchtanbau von Sorghum untersucht. Neben der energetischen Verwertung k&ouml;nnen auch andere Nutzungsformen interessant sein, daher wird auch die K&ouml;rner-, Faser- und Kaskadennutzung von Sorghum &uuml;berpr&uuml;ft. Als Synergieeffekt zu den Sortenversuchen wird die Fasernutzung f&uuml;r zuk&uuml;nftige Kaskaden-Konzepte bzw. die Verwertung der Restpflanze nach der K&ouml;rnerernte von K&ouml;rnerhirse gepr&uuml;ft.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 02 Juli 2026 13:35:35 +0200</pubDate>
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                    <title>Ausbau von LfL-Betrieben zu Informations- und Demonstrationszentren Energiepflanzen, Phase 3</title>
                    <description><![CDATA[<p>Die Energiegewinnung aus Nachwachsenden Rohstoffen hat stark zugenommen, vor allem Silomais spielt dabei eine gro&szlig;e Rolle. Aufgrund der Forderung nach nachhaltigeren Fruchtfolgen m&uuml;ssen jedoch neben dem Mais weitere attraktive und leistungsf&auml;hige Kulturen f&uuml;r einen wechselweisen Anbau zur Verf&uuml;gung stehen. <br />Aus diesem Grund forschen das Technologie- und F&ouml;rderzentrum (TFZ), die Bayerische Landesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft (LfL) und die Bayerische Landesanstalt f&uuml;r Weinbau und Gartenbau (LWG) bereits seit vielen Jahren an ertragsstarken Energiepflanzen, die eine Alternative zu Mais bilden und die Energiefruchtfolgen auflockern. <br />Um die Erkenntnisse nun an Landwirte, Berater oder interessierte Personen in der Bev&ouml;lkerung weiterzugeben, wurde ein gemeinsames, bayernweites Projekt gestartet.<br />Ziel des Projektes ist der bayernweite Aufbau von Informations- und Demonstrationszentren Energiepflanzenanbau, an denen Anbaukonzepte, die an TFZ, LfL und LWG f&uuml;r Energiepflanzen wie Getreideganzpflanzensilage, Gr&auml;serarten, Mais-Mischanbau, Sonnenblumen, Wildpflanzenmischungen und viele neue Energiepflanzenarten entwickelt wurden, demonstriert werden. Durch Schulungen und F&uuml;hrungen an den Informations- und Demonstrationszentren soll das in der Forschung erworbene Wissen praxisgerecht an die verschiedenen Besuchergruppen weitergegeben werden. Gleichzeitig sollen in Zusammenarbeit mit dem Biogasforum Bayern zielgruppenangepasste Publikationen f&uuml;r Multiplikatoren, Berater, Landwirte, J&auml;ger, Imker, Naturschutzverb&auml;nde, Schulen und die breite &Ouml;ffentlichkeit erarbeitet werden.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 02 Juli 2026 13:33:15 +0200</pubDate>
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                    <title>Düngung mit Gärresten in Dauerkulturen: Optimierung der Düngetermine</title>
                    <description><![CDATA[<p>Die Anbaufl&auml;chen von Dauerkulturen wie Durchwachsener Silphie und Sida wachsen langsam, aber stetig. Diese Kulturen bieten &ouml;kologische Vorteile gegen&uuml;ber einj&auml;hrigen Pflanzenarten, wie beispielsweise das lange Bl&uuml;tenangebot im Hoch- und Sp&auml;tsommer, den Boden- und Gew&auml;sserschutz durch die Standdauer und die vermutete Erh&ouml;hung der Humusgehaltes im Boden durch die lange Bodenruhe und die intensive Durchwurzelung. Werden Durchwachsene Silphie und Sida als Biogassubstrat eingesetzt, fallen als Nebenprodukt der Fermentation G&auml;rreste an, die als wertvoller organischer D&uuml;nger im Sinne der Kreislaufwirtschaft wieder auf die Fl&auml;chen zur&uuml;ckgebracht werden sollen. Bisher sind Beratungsaussagen zur G&auml;rrestd&uuml;ngung in diesen Kulturen noch nicht verf&uuml;gbar.<br />In diesem Vorhaben soll die Wahl des D&uuml;ngetermins bei der D&uuml;ngung mit G&auml;rresten in Durchwachsener Silphie und Sida optimiert werden. Durchwachsene Silphie wird in der Praxis meist an zwei Terminen in den Bestand ged&uuml;ngt. Die Sida wird zur Biogassubstratnutzung zweimal im Jahr geschnitten, damit fallen ein oder zwei D&uuml;ngetermine auf das fr&uuml;he Fr&uuml;hjahr und ein weiterer Termin etwa in den Juli. Wirtschaftlich sinnvoller erscheint die Beschr&auml;nkung auf einen einzigen D&uuml;ngetermin f&uuml;r Durchwachsene Silphie und maximal zwei D&uuml;ngetermine f&uuml;r Sida, um so den Arbeits- und Kostenaufwand zu reduzieren und die Energieeffizienz des Anbaus zu erh&ouml;hen. Ziel ist, Auswirkung dieser Beschr&auml;nkung auf die Ertragsleistung der Kulturen und die Entwicklung des Pflanzenbestandes nach der Ausbringung mit und ohne &Uuml;berfahrt zu untersuchen.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 02 Juli 2026 13:31:54 +0200</pubDate>
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                <item>
                    <title>Rapsölkraftstoff als Energieträger für den Betrieb eines forstwirtschaftlichen Vollernters (Harvester)</title>
                    <description><![CDATA[<p>Durch die Verwendung von Raps&ouml;lkraftstoff anstelle von Dieselkraftstoff kann die Forstwirtschaft einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz aber auch &ndash; aufgrund der besonderen Betankungssituation im Wald &ndash; zum Boden- und Gew&auml;sserschutz leisten.<br />Der Einsatz von Raps&ouml;lkraftstoff in Maschinen der Abgasstufe IV in forstwirtschaftlichen Anwendungen mit den speziellen Anforderungen hinsichtlich Leistung und Robustheit der Maschinen sowie klimatischer Herausforderungen (Winterbetrieb) wurde bisher nicht systematisch untersucht.<br />Ein forstwirtschaftlicher Vollernter (Harvester), der werkseitig f&uuml;r Dieselkraftstoff freigegeben ist, soll f&uuml;r den Betrieb mit Raps&ouml;lkraftstoff adaptiert werden. Dazu soll zun&auml;chst das Motor- und Abgasnachbehandlungssystem am Pr&uuml;fstand f&uuml;r den Betrieb mit RK neu appliziert und optimiert werden. Ziel ist die Einhaltung der Grenzwerte f&uuml;r gasf&ouml;rmige und Partikelemissionen der aktuellen Abgasstufe IV.<br />Anschlie&szlig;end soll der Einbau des Motors und der Abgasnachbehandlungskomponenten in den Harvester erfolgen. <br />Im Feldtest soll der Harvester dann seine Praxistauglichkeit beweisen. Schlie&szlig;lich sollen Leistungs-, Verbrauchs- und Emissionsmessungen den technischen Stand aufzeigen.<br />&nbsp;</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 02 Juli 2026 13:04:51 +0200</pubDate>
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                    <title>Ertragsstabilität, Etablierung und Umweltparameter mehrjähriger Energiepflanzen – Dauerkulturen II</title>
                    <description><![CDATA[<p>Die heutige Landwirtschaft steht oft in der &ouml;ffentlichen Diskussion: Einseitige Fruchtfolgen, ein intensiver Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und die Bl&uuml;ten- und Artenarmut der Agrarlandschaft werden kritisiert. Mehrj&auml;hrige Energiepflanzen wie Miscanthus, Sida, D. Silphie, Switchgras oder Riesenweizengras k&ouml;nnten einige der Kritikpunkte entkr&auml;ften. Sie sorgen f&uuml;r mehr Artenvielfalt und erweitern das Lebensraum- und Bl&uuml;hangebot. Ab dem zweiten Jahr entf&auml;llt die Bodenbearbeitung. Arbeitszeit und Kosten werden dadurch eingespart und Mineralisierungsprozesse im Boden reduziert. Meist ist nur ein geringer Einsatz an Pflanzenschutzmitteln notwendig. Hinsichtlich des Ertrags sind diese alternativen Kulturen oft nicht konkurrenzf&auml;hig, ihr &ouml;kologischer Zusatznutzen macht den Anbau dennoch interessant.<br />In einer ersten Projektphase konnten bereits wichtige Erkenntnisse zum Anbau mehrj&auml;hriger Energiepflanzen gewonnen werden. Eine zweite Projektphase soll insbesondere Ergebnisse zu Langzeit-Umwelteffekten des Anbaus dieser Kulturen sowie zur Ertragsstabilit&auml;t bringen.&nbsp;&nbsp; <br />&nbsp;</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 02 Juli 2026 13:00:15 +0200</pubDate>
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                    <title>Regionalspezifische Treibhausgasemissionen der Rapserzeugung in Bayern</title>
                    <description><![CDATA[<p>Den fortschreitenden Klimawandel zu stoppen, ist zuletzt bei der UN-Klimakonferenz 2015 in Paris bekr&auml;ftigt worden. Mit dem daraus folgenden Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung wurden die nationalen Treibhausgas-Minderungsziele bis 2030 auf einzelne Sektoren heruntergebrochen. Im Bereich Landwirtschaft liegen diese bei 31&ndash;34 Prozent zum Bezugsjahr 1990. Vor diesem Hintergrund m&uuml;ssen Optimierungspotentiale in der landwirtschaftlichen Produktion identifiziert und als Handlungsempfehlungen in die Praxis getragen werden.<br />m Projekt ExpRessBio konnten unter anderem f&uuml;r den Rapsanbau deutliche einzelbetriebliche Unterschiede in den Ergebnissen der THG-Bilanz aufgezeigt werden. So variieren die Ergebnisse von 0,640 bis 1,114 kg CO2-&Auml;q pro kg Rapssaat. Diese gro&szlig;e Bandbreite ist sowohl auf die regionalspezifischen nat&uuml;rlichen Standortbedingungen (z. B. Boden und Klima) als auch auf die einzelbetrieblichen Strukturen (z. B. D&uuml;ngemanagement) zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Folglich lassen sich diese Ergebnisse nicht auf andere Regionen in Bayern &uuml;bertragen. F&uuml;r eine m&ouml;glichst fl&auml;chendeckende Beurteilung der Produktionsvarianten von Rapssaat in Bayern, insbesondere f&uuml;r die Ableitung von spezifischen Handlungsempfehlungen zur Optimierung der THG-Bilanz sind weitere regional- und betriebsspezifische Analysen erforderlich.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 02 Juli 2026 12:58:55 +0200</pubDate>
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                <item>
                    <title>Wissenswert: Wissenswert: Leguminosen-Getreide-Gemenge als Bioenergieträger mit Mehrwert</title>
                    <description><![CDATA[<p>Leguminosen-Getreide-Gemenge als bl&uuml;hende Ackerkulturen zeigen sich mit ihrem hohen &ouml;kologischen Nutzen als zunehmend interessante Alternative zu reinen Ganzpflanzengetreiden zur energetischen Nutzung. Im Rahmen des Vorhabens &bdquo;Bioenergietr&auml;ger mit Bl&uuml;haspekt: Leguminosen-Getreide-Gemenge&ldquo;, welches mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Ern&auml;hrung, Landwirtschaft und Forsten gef&ouml;rdert wurde, konnten wertvolle Erkenntnisse zur erfolgreichen Etablierung und Bestandsf&uuml;hrung sowie dem Ertragspotenzial dieser Mischkulturen gewonnen werden. Nach Abschluss der insgesamt dreij&auml;hrigen Versuchslaufzeit und finaler Auswertung soll auch die landwirtschaftliche Praxis von den gewonnenen Erkenntnissen profitieren.<br />Ziel des Vorhabens &bdquo;Wissenswert: Leguminosen-Getreide-Gemenge als Bioenergietr&auml;ger mit Mehrwert&ldquo; ist es deshalb, die Ergebnisse im Sinne des Wissenstransfers zielgruppengerecht aufzubereiten und im Rahmen verschiedenster Veranstaltungen sowie eines gezielten Medieneinsatzes an Landwirte und Multiplikatoren weiterzugeben. Zu Demonstrationszwecken stehen am Standort Straubing sowie voraussichtlich auch an weiteren bayerischen Standorten ausgew&auml;hlte Leguminosen-Getreide-Gemenge in den Parzelleng&auml;rten des Projektes 'Informations- und Demonstrationszentren Energiepflanzenbau' zur Verf&uuml;gung.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 02 Juli 2026 12:57:29 +0200</pubDate>
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                <item>
                    <title>Entwicklung einer Methode zur Bestimmung der Oktanzahlen (MOZ und ROZ) von konventionellen und alternativen, biogenen Ottokraftstoffen und deren Blends in einer Konstantvolumenbrennkammer</title>
                    <description><![CDATA[<p>Die Klopffestigkeit von Ottokraftstoffen wird &uuml;ber die Research-(ROZ) und Motoroktanzahl (MOZ) definiert, die bisher mit Hilfe des sogenannten CFR-Motors bestimmt werden. Dieses Verfahren ist jedoch hinsichtlich der Motorbedienung und &ndash;wartung sehr zeit- und personalintensiv. Zudem wird f&uuml;r eine Messung eine Probenmenge von mindestens 500 ml ben&ouml;tigt, die bei Forschungskraftstoffen oft nicht verf&uuml;gbar ist. <br />Im Gegensatz zu biogenen Reinkraftstoffen gibt es zu Biokraftstoffblends kaum Angaben zu deren Klopffestigkeit. Zudem ist deren Klopffestigkeit oft nicht mit gew&uuml;nschter Genauigkeit im CFR-System messbar.<br />Es wurden bereits erste Ans&auml;tze unternommen neue Verfahren zur Oktanzahlbestimmung zu finden, die aber nicht die Genauigkeit des bisherigen Pr&uuml;fverfahrens erreichen. <br />Daher ist es Ziel dieses Projekts ein neuartiges Messger&auml;t zur zuverl&auml;ssigen Bestimmung von ROZ und MOZ konventioneller, alternativer und biogener Ottokraftstoffe zu entwickeln. Dieses Messger&auml;t soll es erm&ouml;glichen innerhalb kurzer Zeit und mit geringem Kraftstoff-und Personalaufwand die Oktanzahlen einer gr&ouml;&szlig;eren Anzahl an Kraftstoffen oder Kraftstoffmischungen zuverl&auml;ssig ermitteln zu k&ouml;nnen. Dabei soll das Ger&auml;t nicht motorbasiert sein, sondern auf einer Konstantvolumenbrennkammer aufbauen. &Uuml;ber den sensorisch gemessenen Druckverlauf soll &uuml;ber zu entwickelnde mathematische Modelle die zuverl&auml;ssige Bestimmung beider Oktanzahlen (ROZ/MOZ) m&ouml;glich werden.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 02 Juli 2026 12:55:28 +0200</pubDate>
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                    <title>Ringversuch Bayern zur Verwendung mehrjähriger Wildpflanzenmischungen für die Biogasgewinnung - Schwerpunkt Wissenstransfer</title>
                    <description><![CDATA[<p>In enger Kooperation mit einem von der Regierung Oberfranken geplanten Vorhaben zum Grundwasserschutz durch eine umfangreiche Anlage von Silphie-Fl&auml;chen sollen am Technologie- und F&ouml;rderzentrum (TFZ) pflanzenbauliche Parzellenversuche zu Fragestellungen der Etablierung und der optimalen Saattechnik durchgef&uuml;hrt werden. F&uuml;r die Institute f&uuml;r Tierern&auml;hrung und f&uuml;r &Ouml;kologischen Landbau, Bodenkultur und Ressourcenschutz der Landesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft koordiniert das TFZ Begleituntersuchungen, um f&uuml;r die Projektregion relevante Ergebnisse zu erhalten. <br />Das 'Demonstrationsprojekt Silphie-Anbau im Projektgebiet N&ouml;rdliche Frankenalb&ldquo;kommt auf Initiative von Herrn Staatsminister Helmut Brunner und Frau Staatsministerin Ulrike Scharf zustande und wird jeweils h&auml;lftig von beiden Ministerien finanziert. Projektziel ist die Etablierung der durchwachsenen Silphie auf rund 100 Hektar Anbaufl&auml;che in den Jahren 2017 und 2018 mit einer nachfolgenden Nutzungsdauer von mindestens f&uuml;nf Jahren. F&uuml;r die Projektregion soll die Anbauw&uuml;rdigkeit der Silphie als Biogassubstrat mit langfristigen Umweltvorteilen zum Schutz des Grund- und Oberfl&auml;chenwassers als Alternative zu Silomais aufgezeigt werden. Die agrarfachliche Begleitung des TFZ sieht die Anlage von Schaufl&auml;chen mit verschiedenen Etablierungsvarianten vor, um die Anlage von Silphiefl&auml;chen in die breite landwirtschaftliche Praxis zu &uuml;berf&uuml;hren. Begleituntersuchungen durch Facheinrichtungen des Landwirtschaftsressorts (LfL-IAB und LfL-ITE) werden spezielle Fragestellungen beleuchten.<br />Im Projekt werden Schaufl&auml;chen zu verschiedenen praxisrelevanten Anbauvarianten sowohl bei beteiligten Landwirten, als auch auf einer Fl&auml;che der Landwirtschaftlichen Lehranstalten Bayreuth (LLA) angelegt.<br />Die Zielparameter werden auf den Schaufl&auml;chen getrennt f&uuml;r alle einzelnen Varianten durch das TFZ selbst bzw. &ndash; wie der Ertrag &ndash; durch die beteiligten Landwirte erhoben und f&uuml;r die Erarbeitung von Beratungsaussagen genutzt. Dazu z&auml;hlen beispielsweise die Fotodokumentation mittels Drohne zur Entwicklung der Best&auml;nde, die Z&auml;hlungen von Feldaufgang und Bestandsdichte, Entwicklungsstadien der Best&auml;nde (z. B. Bl&uuml;hbeginn), Erfassung von M&auml;ngeln im Bestand bei deren Auftreten, Frisch- und Trockenmasseertrag sowie Methanausbeuten von ausgew&auml;hlten Proben.<br />W&auml;hrend der Fl&auml;chenetablierung im kooperierenden Projekt in Bayreuth werden umfangreiche Daten zur Produktionstechnik erhoben. Beratungsarbeit sowie die Demonstration der Ergebnisse sind wichtige Bestandteile des Vorhabens. Die erzielbaren mehrj&auml;hrigen Ergebnisse und die Kombination mit konkreten Anbauerfahrungen aus der Praxis erlauben es, pr&auml;zise Empfehlungen und Informationen zum Anbau der Durchwachsenen Silphie zu erarbeiten.<br />In Form von Informationsmaterial, Fachvortr&auml;gen oder Informationsveranstaltungen, sowie durch Einbeziehung der Ergebnisse in die allgemeine Beratungst&auml;tigkeit des TFZ und des kooperierenden Projektes in Bayreuth, werden die Ergebnisse und Erkenntnisse in die Breite weitergegeben. Zielgruppen sind dabei Landwirte, Biogasanlagen-Betreiber, Imker, weitere Interessierte und Multiplikatoren wie Berater. Dabei k&ouml;nnen auch andere Institutionen wie das Biogas Forum Bayern oder Landwirtschaftliche Lehranstalten eingebunden werden.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 02 Juli 2026 12:53:47 +0200</pubDate>
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                    <title>Strategien zur Ablagerungsvermeidung an Einspritzdüsen beim Multi-Fuel-Einsatz biogener Kraftstoffe; Teilvorhaben 5: Untersuchungen am Traktor</title>
                    <description><![CDATA[<p>In der Landwirtschaft dominieren Traktoren mit Common-Rail-Dieselmotoren. Hier werden im Allgemeinen robustere Maschinen eingesetzt, um insbesondere den gegen&uuml;ber PKW deutlich l&auml;ngeren Nutzungszeiten (ca. 10.000 Betriebsstunden gegen&uuml;ber ca. 3.000 Betriebsstunden beim PKW) Rechnung zu tragen. Auch f&uuml;r Landmaschinen werden die Anforderungen an die Schadstoffemissionen kontinuierlich versch&auml;rft, so dass im Bereich der Motorenentwicklung Mehrfacheinspritzungen und weiter ansteigende Einspritzdr&uuml;cke eine immer wichtigere Rolle spielen.<br />iel des Projekts ist es, Pflanzen&ouml;l als Teil der Multi-Fuel Einsatzstrategie zum Einsatz zu ert&uuml;chtigen. <br />Das TFZ &uuml;bernimmt dabei die Untersuchungen von in Traktormotoren eingebauten Injektoren am Traktorenpr&uuml;fstand und im Praxiseinsatz.<br />Ziel des Projekts ist es, Pflanzen&ouml;l als Teil der Multi-Fuel Einsatzstrategie zum Einsatz zu bringen. <br />Das TFZ &uuml;bernimmt dabei die Untersuchungen von in Traktormotoren eingebauten Injektoren am Traktorenpr&uuml;fstand und im Praxiseinsatz.<br />&bull; Entwicklung von Strategien zur Minderung/Vermeidung von Ablagerungen in und am Dieselinjektor beim Einsatz von Pflanzen&ouml;lkraftstoff in der Landwirtschaft<br />&bull; F&uuml;r die verschiedenen Ablagerungstypen sollen kritische Betriebspunkte (Fahrzyklen) die zu verst&auml;rkter Ablagerungsbildung f&uuml;hren k&ouml;nnen, identifiziert werden<br />&bull; Strategien zur Vermeidung von Ablagerungsbildung<br />&bull; Entwicklung/Fortf&uuml;hrung einer Strategie zur Injektor-Regeneration im laufenden Betrieb<br />&bull; Entwicklung einer Fr&uuml;hindikation f&uuml;r entstehender Ablagerungen (IDID und EDID)</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 02 Juli 2026 12:52:38 +0200</pubDate>
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                <item>
                    <title>Grundlagenorientierte Untersuchungen zum Einspritz- und Verbrennungsverhalten von Pflanzenölkraftstoff und Übertragung auf ein Motorsystem der Abgasstufe IV/V.  Teilvorhaben 1: Charakterisierung des Zündverhaltens und Brennverlaufs von Rapsölkraftstoff und weiteren Pflanzenölen</title>
                    <description><![CDATA[<p>Trotz sehr positiven Voraussetzungen von Biokraftstoffen f&uuml;r den Einsatz in der Landwirtschaft ist es bisher noch nicht gelungen, Pflanzen&ouml;lkraftstoff, oder auch andere Biokraftstoffe fl&auml;chendeckend in der Land- und Forstwirtschaft zu etablieren. <br />Haupthindernis ist die Frage der Wirtschaftlichkeit der regenerativen Biokraftstoffe gegen&uuml;ber dem fossilen Dieselkraftstoff. Diese ist abh&auml;ngig von der Preisentwicklung, Besteuerung, F&ouml;rderprogrammen etc.<br />Es ist verst&auml;ndlich, dass aufgrund dieser Unsicherheiten die Landmaschinenindustrie nicht bereit ist, ausschlie&szlig;lich mit Eigenmitteln neue Antriebstechniken zu entwickeln, solange nicht gew&auml;hrleistet ist, dass ein &bdquo;return of investment&ldquo; in Aussicht steht.<br />Das Ziel des Vorhabens besteht in der Erarbeitung von Grundlagen zur Auslegung der Motorsteuerung von pflanzen&ouml;ltauglichen Off-Road-Motoren mit moderner Abgasnachbehandlung und der Validierung der Ergebnisse am Pr&uuml;fstand. Die Forschungsarbeiten sind &uuml;berwiegend kraftstoffspezifisch und die Ergebnisse sollen somit auf unterschiedliche Motoren &uuml;bertragbar sein.<br />Im Rahmen des Teilvorhabens 1 sollen das Z&uuml;ndverhalten und der Brennverlauf von Raps&ouml;lkraftstoff und weiteren Pflanzen&ouml;len charakterisiert werden.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 02 Juli 2026 12:51:37 +0200</pubDate>
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                <item>
                    <title>Effiziente Lagerungs- und Aufbereitungsverfahren für Holzhackschnitzel</title>
                    <description><![CDATA[<p>Eine optimale Nutzung ist f&uuml;r begrenzte Ressourcen wie Holzhackschnitzel zwingend erforderlich, um ihren Beitrag zu W&auml;rmewende, Klimaschutz und Wertsch&ouml;pfung unter Ber&uuml;cksichtigung aller Aspekte der Nachhaltigkeit voll aussch&ouml;pfen zu k&ouml;nnen. Dazu geh&ouml;rt auch die Begrenzung von Verlusten an Trockenmasse (und damit an nutzbarer Energie) und an Brennstoffqualit&auml;t bei Lagerung und Logistik. In beiden F&auml;llen kann es zu starken &ouml;konomischen Einbu&szlig;en f&uuml;r den Produzenten und H&auml;ndler kommen. Auch bei der Eigenversorgung muss eine effiziente Nutzung angestrebt werden. Praxistaugliche, wirtschaftliche Lagermethoden werden ben&ouml;tigt, um Verluste m&ouml;glichst gering zu halte</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 02 Juli 2026 12:48:23 +0200</pubDate>
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                <item>
                    <title>Demonstrationsprojekt Silphie-Anbau im Projektgebiet Nördliche Frankenalb; Agrarfachliche Begleitung des Demonstrationsprojekts durch das Technologie- und Förderzentrum</title>
                    <description><![CDATA[<p>Das 'Demonstrationsprojekt Silphie-Anbau im Projektgebiet N&ouml;rdliche Frankenalb&ldquo;kommt auf Initiative von Herrn Staatsminister Helmut Brunner und Frau Staatsministerin Ulrike Scharf zustande und wird jeweils h&auml;lftig von beiden Ministerien finanziert. Projektziel ist die Etablierung der Durchwachsenen Silphie auf rund 100 Hektar Anbaufl&auml;che in den Jahren 2017 und 2018 mit einer nachfolgenden Nutzungsdauer von mindestens f&uuml;nf Jahren. F&uuml;r die Projektregion soll die Anbauw&uuml;rdigkeit der Silphie als Biogassubstrat mit langfristigen Umweltvorteilen zum Schutz des Grund- und Oberfl&auml;chenwassers als Alternative zu Silomais aufgezeigt werden. Die agrarfachliche Begleitung des TFZ sieht die Anlage von Schaufl&auml;chen mit verschiedenen Etablierungsvarianten vor, um die Anlage von Silphiefl&auml;chen in die breite landwirtschaftliche Praxis zu &uuml;berf&uuml;hren. Begleituntersuchungen durch Facheinrichtungen des Landwirtschaftsressorts (LfL-IAB und LfL-ITE) werden spezielle Fragestellungen beleuchten.</p>]]></description>
                    <link>https://www.fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&amp;tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&amp;tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=10947&amp;cHash=6a5e187953ca5935211133e544ef6df1</link>
                    <pubDate>Do., 02 Juli 2026 12:47:25 +0200</pubDate>
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                <item>
                    <title>Verbundprojekt: Paludikulturen für Niedermoorböden in Bayern - Etablierung, Klimarelevanz &amp; Umwelteffekte, Verwertungsmöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit</title>
                    <description><![CDATA[<p>Die Entw&auml;sserung und intensive landwirtschaftliche Nutzung von organischen B&ouml;den hat in den letzten Jahrzehnten dazu gef&uuml;hrt, dass Moore ihre &ouml;kologischen Serviceleistungen verloren haben und zu &bdquo;hot-spots&ldquo; f&uuml;r Treibhausgas-Emissionen geworden sind. Im Projekt &bdquo;MOORuse&ldquo; sollen deswegen moorschonende Nutzungsalternativen (Paludikulturen) getestet werden, welche mit einer Teil- oder Wiedervern&auml;ssung kombiniert werden k&ouml;nnen. Damit sollen die &ouml;kologischen Funktionen der Moore wiederhergestellt, die fortschreitende Mineralisierung des vorhandenen Torfk&ouml;rpers verhindert und eine breite Palette an Verwertungsoptionen getestet werden.</p>
<p>Von wiedervern&auml;ssten Naturschutzf&auml;chen oder Mooren f&auml;llt bei der Pflege pflanzliche 'Paludi'-Biomasse an (Binsen, Seggen). Zu deren m&ouml;glicher Nutzung als Festbrennstoff liegen bislang aber nur wenige belastbare Daten vor.<br />Im Rahmen des MOORuse-Projektes &uuml;bernimmt das TFZ das Arbeitspaket &bdquo;Thermische Verwertung&ldquo;. Es erfolgt eine brennstofftechnische Einordnung von Paludi-Biomasse, d.h. von Gr&auml;seraufwuchs aus Moorfl&auml;chen oder wiedervern&auml;ssten Fl&auml;chen. Das Ergebnis aller Arbeiten soll eine umfassende Bewertung der Einsatzm&ouml;glichkeiten und -risiken der Paludi-Biomasse von Moorfl&auml;chen als Festbrennstoff erm&ouml;glichen.<br />Es wird zun&auml;chst die stoffliche Zusammensetzung des Materials charakterisiert, um festzustellen, in wie weit das Artenspektrums und die Aufwuchsbedingungen einen Einfluss auf die Gehalte an st&ouml;renden Elementen (Alkalien, Chloride, Sulfate, Schlacke bildende Elemente) besitzen. Am TFZ Feuerungspr&uuml;fstand werden dann Verbrennungsversuche unternommen. Dazu wird das Material zun&auml;chst in der TFZ-eigenen Pelletieranlage zu Pellets verarbeitet. Fragen der Pelletierbarkeit und ggf. einer notwenigen Additivzugabe werden untersucht. Verbrennungsversuche erfolgen anschlie&szlig;end in einer automatisch beschickten Feuerungslage f&uuml;r Hackschnitzel und Holzpellets. Diese beiden Brennstoffe dienen auch als Referenzbrennstoffe f&uuml;r die emissionsbezogene Einordnung. Eine systematische Bestimmung von Asche-Agglomerationsbildung wird mit einer speziell hierf&uuml;r entwickelten Laborfeuerung untersucht (Chargenverbrennung im Kleinstma&szlig;stab mit &bdquo;Slag Analyser&ldquo;).</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 02 Juli 2026 12:45:26 +0200</pubDate>
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                <item>
                    <title>Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Verringerung der mineralischen Verschmutzung und zur Verbesserung der Verbrennung von Holzbrennstoffen</title>
                    <description><![CDATA[<p>Die Nachfrage nach einer hohen Brennstoffqualit&auml;t und das hierdurch erforderliche betriebliche Qualit&auml;tsmanagement findet bei der Produktion und bei der Warenannahme von biogenen Festbrennstoffen zunehmend Anwendung in der Praxis. H&auml;ufig ist es f&uuml;r den Brennstoffproduzenten jedoch nicht einfach, eine Kontamination der Brennstoffe mit Bodenmaterial optisch zu erkennen. Auch sind bisher weder f&uuml;r das betriebliche Qualit&auml;tsmanagement noch f&uuml;r die Analyse der Brennstoffe im Labor passende Analysemethoden erh&auml;ltlich bzw. validiert. Daneben existieren bisher kaum Erfahrungen hinsichtlich sinnvoller Kontrollpunkte in der Prozesskette. Auch hinsichtlich der Vorg&auml;nge bei der Verbrennung von mineralisch kontaminierten Brennstoffen und der damit verbundenen Schadstoffbildung und Aschever&auml;nderungen sind viele Fragen und Zusammenh&auml;ngeweitgehend ungekl&auml;rt. So existieren bisher keine Aussagen dar&uuml;ber, in wie weit die Quelle und damit die Bindungsform verbrennungskritischer Elemente (Gr&uuml;nanteil, Rinde, Mineralboden) einen direkten Einfluss auf die Bildung von Aerosolen oder von Schlacke haben. W&auml;hrend erste Versuche mit variierendem Gr&uuml;n- und Rindenanteil in aktuellen Studien bereits untersucht werden, wurde den Mineralbodenanhaftungen oder -einschl&uuml;ssen im Brennstoff dahingegen nur wenig Beachtung geschenkt. Lediglich f&uuml;r wenige ausgew&auml;hlte KUP-Proben werden diese Fragestellung im gemeinsam von LWF und TFZ bearbeiteten Projekt &bdquo;Einfluss von Baumart, Lagerung und Aufbereitung auf die Brennstoffqualit&auml;t und das Emissionsverhalten von KUP-Hackschnitzeln&ldquo; (N/15/15) bereits analysiert.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 02 Juli 2026 12:43:02 +0200</pubDate>
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                    <title>Stallbaufragen der Zukunft – Forschungsstall CowREAD</title>
                    <description><![CDATA[<p>Arbeitspaket (AP) 1 - Neuentwicklung einer emissionsmindernden Lauffl&auml;che: Ziel des Arbeitspakets ist die Entwicklung und Erprobung einer innovativen, emissionsarmen Lauffl&auml;che mit Kot-Harn-Trennung, die Ammoniakemissionen deutlich reduziert und gleichzeitig das Tierwohl verbessert.<br /><br />AP 2 &ndash; Weidenutzung bei AMS-Betrieben: Im Rahmen dieses Arbeitspaketes wird eine umfassende Datenbasis zur Weidenutzung bei automatisierten Melksystemen (AMS) in Bayern erstellt. Dabei werden Aspekte wie der Umfang der Weidenutzung, baulich-technische L&ouml;sungsans&auml;tze und das Management der Weidehaltung systematisch untersucht.<br /><br />AP 3 &ndash; Stallklima: Ziel dieses Arbeitspaketes ist die Optimierung des Stallklimas durch baulich-technische Ma&szlig;nahmen zur Verringerung des sommerlichen Hitzestresses. Hierzu werden unterschiedliche Klimazonen, Konzepte f&uuml;r eine freie L&uuml;ftung und baulich-technische Strategien zum sommerlichen Hitzeschutz &uuml;ber Windkanaluntersuchungen, Simulation des Geb&auml;udeklimas und der Geb&auml;udedurchstr&ouml;mung sowie On-Farm-Messungen untersucht und weiterentwickelt.<br /><br />AP 4 &ndash; Begleitung Planungsprozess: Die aus den genannten Forschungsschwerpunkten der AP 1, 2 und 3 gewonnenen Ergebnisse werden in die Weiterentwicklung der Planung des Milchkuhforschungsstalles CowREAD in Grub bei M&uuml;nchen integriert, um eine praxisnahe und anwendungsorientierte Stallanlage umsetzen zu k&ouml;nnen.<br />&nbsp;</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 02 Juli 2026 12:41:02 +0200</pubDate>
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                    <title>Cydia Mini – mit neuen Methoden und Technologien gegen den Apfelwickler im Erwerbs- und Streuobstanbau für Bayern</title>
                    <description><![CDATA[<p>Im Projekt Cydia Mini soll die Verwirrung als biotechnische Bek&auml;mpfungsalternative untersucht werden. Hierzu wird das Pheromon der Weibchen so stark in der Anlage ausgebracht, dass die M&auml;nnchen die Weibchen nicht mehr lokalisieren k&ouml;nnen und es somit zu keiner Fortpflanzung kommt. Diese Methode funktioniert gut in gro&szlig;en zusammenh&auml;ngenden Anbaugebieten, wenn sie fl&auml;chendeckend eingesetzt wird. In kleineren Obstanlagen, wie sie in Bayern h&auml;ufig vorkommen besteht die Herausforderung darin, diese Pheromonwolke dauerhaft in der Plantage zu halten. Inwiefern sich diese Methode auch f&uuml;r kleinere Obstanlagen und Streuobstwiesen eignet und worauf beim Einsatz besonders zu achten ist, soll im Rahmen dieses Projektes erforscht werden.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 25 Juni 2026 13:36:20 +0200</pubDate>
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