Neue Forschungsprojekte in FISA http://www.fisaonline.de/ Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden. en-en Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) TYPO3 Schnellidentifizierung psychrophiler Pseudomonaden aus Rohmilch mittels MALDI-TOF MS Das Vorhandensein von psychrotoleranten Mikroorganismen und deren hitzestabile Enzyme in Rohmilch können Bitterkeit, erhöhte Viskosität und Gelierung in Milch und Milchprodukten verursachen, was zum Produktverderb und damit verbundenen erheblichen wirtschaftlichen Verlusten bei der kommerziellen Milcherzeugung/ -verarbeitung führt. Ursächlich hierfür sind zu einem erheblichen Teil hitzeresistente bakterielle Peptidasen, die vor allem durch Bakterien der Gattung Pseudomonas in Rohmilch gebildet werden. Sie weisen eine sehr hohe Hitzeresistenz auf und werden durch UHT-Behandlung nur unzureichend inaktiviert. Die für den globalisierten Markt notwendige Haltbarkeitsdauer kann dadurch nicht gewährleistet werden. Daher ist die schnelle und zuverlässige Identifizierung dieser Bakterien in Milch und Milcherzeugnissen und die Rückverfolgung ihrer Quellen im landwirtschaftlichen Betrieb und in Verarbeitungsanlagen von großer ökonomischer Bedeutung. Mit Hilfe der massenspektrometrischen Technik MALDI-TOF-MS sollen Verderbniserreger der Gattung Pseudomonas, welche aus Rohmilch isoliert werden, anhand ihres Proteinfingerprints identifiziert werden. Hierfür wurde bereits eine Datenbank mit Referenzspektren von Pseudomonas-Typstämmen erstellt. Ziel des Projekts ist eine Erweiterung und Vervollständigung der vorhandenen Datenbank durch rohmilchrelevante Pseudomonas-Isolate, um eine Identifizierung der produktrelevanten Stämme zu gewährleisten. Hierfür werden Rohmilchisolate von definierten Erzeugerhöfen gewonnen und mittels MALDI-TOF-MS analysiert. Weichen die Massenspektren der Isolate signifikant von den Referenzspektren der Typstämme ab, werden die Isolate mit genombasierten Methoden taxonomisch identifiziert, um auf diesem Wege die Datenbank zu ergänzen. Mit dieser Datenbankerweiterung können Aussagen über die Vielfalt von Rohmilch-assoziierten Pseudomonaden auf Speziesebene getroffen und mögliche hofspezifische „Leitkeime“ identifiziert werden. Weiterhin soll das Verderbspotential der Rohmilchisolate über die Bestimmung der proteolytischen Aktivität sowie die genetische Organisation des relevanten Operons aprX-lipA2 charakterisiert und mögliche Biomarker mittels MALDI-TOF MS identifiziert werden.

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Möglichkeiten zur Minderung von Ammoniakemissionen durch mikrobielle Güllebehandlung und Gülleadditive Die neue NEC-Richtlinie sieht eine deutliche Reduktion der Ammoniakemissionen aus der Landwirtschaft vor. Da ein Großteil der Ammoniakemissionen auf die Tierhaltung zurückzuführen ist, werden gerade hier Maßnahmen zur Reduktion der Ammoniakfreisetzung benötigt. Die Zugabe von Güllezusatzstoffen liefert vielversprechende Ergebnisse zur Minderung von Ammoniakemissionen, aber ist teilweise noch zu wenig untersucht. So lässt sich bislang kein klares Bild zur Wirkrichtung der geprüften Güllezusatzstoffe ableiten. Während einige Studien ein Ammoniakminderungspotential feststellen konnten, zeigten andere wiederum sogar höhere Ammoniakemissionen. Dabei unterschieden sich die Studien in der Versuchsdurchführung und Methodik zur Ammoniakmessung. So gibt es bislang noch kein standardisiertes Verfahren zur Messung von Ammoniakemissionen aus flüssigen Wirtschaftsdüngern.
Ziel des Vorhabens „EmiAdditiv“ ist es zu überprüfen, ob mithilfe einer Zugabe von Güllezusatzstoffen Ammoniakemissionen aus flüssigen Wirtschaftsdüngern gemindert werden können. Dazu soll eine standardisierte Versuchsanlage zur Messung der Ammoniakfreisetzung aus flüssigen Wirtschaftsdüngern nach einer Zugabe von Güllezusatzstoffen angefertigt werden. Die zu testenden Zusatzstoffe sollen anhand einer Bewertungsmatrix ausgewählt werden. Diese umfasst z.B. Kriterien wie die Minderung von Ammoniak- und Treibhausgasemissionen laut Literatur. Dabei sollen auch gezielt mittels molekularbiologischer Methoden die Zusammensetzung und der Wirkmechanismus von Präparaten mit effektiven Mikroorganismen analysiert werden. Das übergeordnete Projektziel ist es, eine fundierte Empfehlung für eine wirksame Güllebehandlung an die landwirtschaftliche Praxis zu geben.

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Genom-, Mikrobiom- und Transkriptom-Analysen von Lebensmittelassoziierten Mikroorganismen Durch den Einsatz von „Next Generation Sequencing“-Techniken ist es heute möglich tiefgehende Sequenzanalysen durchzuführen, dazu gehört die Charakterisierung einzelner lebensmittelrelevanter Mikroorganismen (Pathogene, Verderbniserreger, Antibiotikaresistenzträger etc.) aber auch die Beschreibung komplexer Lebensmittelmikrobiota (beispielsweise entlang einer Lebensmittelproduktionsstrecke), sowie die Transkription relevanter Gene. Diese Techniken stehen allen Arbeitsgruppen des MRI zur Verfügung und die generierten Daten liefern wichtige Informationen für verschiedenste Fragestellungen. Die Analyse dieser Daten erfolgt mit Hilfe angepasster Analyse-Programme. Dabei können verschiedene Fragestellungen bearbeitet werden. Diese Analyse- und Sequenzier-Methoden werden stets dem aktuellen Stand der Wissenschaft angepasst und stetig erweitert.

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Isolierung und Charakterisierung von Phagen aus Molkereien, Milchprodukten und der Umwelt und deren Aufnahme in eine Stammsammlung Der Fokus dieser Aufgabe liegt sowohl auf den Milchsäurebakteriophagen, die als Hauptverursacher bakterieller Fermentationsstörungen in der Milchverarbeitung gelten, als auch auf Phagen (Biokontroll-Phagen), die in der Lage sind pathogene Bakterien (z. B. Listeria monocytogenes, Campylobacter spp., Salmonella spp. und Shigatoxin-bildende Escherichia coli), antibiotikaresistente Bakterien (z. B. ESBL, MRSA und VRE) und Verdebniserreger (z. B. Pseudomonas spp. und Clostridium spp.) zu inaktivieren. Dabei werden Phagen aus Molkereien, Milchprodukten und der Umwelt (z. B. Rohmilch, Abwasseranlagen, Lebensmittel-verarbeitende Betriebe) isoliert und mit elektronenmikroskopischen und molekularbiologischen Methoden hinsichtlich ihrer Morphologie, Wirtsspektren, Resistenzeigenschaften usw. charakterisiert und in einer Bakteriophagen-Stammsammlung katalogisiert und konserviert.

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Einsatz von Phagen zur Biokontrolle von antibiotikaresistenten und/oder pathogenen Bakterien sowie Verderbniserregern in Lebensmitteln Für einen erfolgreichen Einsatz von Bakteriophagen zur Biokontrolle müssen die genetischen Eigenschaften der Phagen selbst - Vermehrungsweise (lytisch bzw. lysogen), genetische Unbedenklichkeit (Abwesenheit von Virulenz- bzw. Antibiotikaresistenz-Genen), Infektionszyklus und Nachkommen-Anzahl) - sowie ihre Wirksamkeit in verschiedenen Lebensmittel-Matrices bestimmt werden. Der Einsatz von Biokontroll-Phagen (z.B. gegen Listeria monocytogenes, Salmonellen und Pseudomonaden) soll in Modellversuchen bzw. im Technikumsmaßstab erprobt und die Bedingungen für einen erfolgreichen Einsatz in geeigneten Lebensmitteln (RTE-Produkte wie z. B. Fertigsalate, Sprossen, vorgegartes Fleisch und streichfähiger Rohwurst) definiert werden. Dabei werden die Persistenz und Aktivität von Biokontroll-Phagen auf Lebensmitteln und Oberflächen untersucht und miterfasst.

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Einfluss der Lebensmittelverarbeitung auf die Resorptionsverfügbarkeit von Nährstoffen. Untersuchungen mittels tiny-TIM-Verdauungsmodell In vitro-gastrointestinale Modelle wie das tiny-TIM (TNO Intestinal Model) -System bieten die Möglichkeit Teilprozesse des gastrointestinalen Verdaus möglichst nah an den Bedingungen des Menschen nachzustellen. Dabei ist neben der Untersuchung der Nährstofffreisetzung aus einer Lebensmittelmatrix (einzelne Produkte bis zu komplexen Mahlzeiten) auch die Abschätzung der für die Resorption verfügbaren Menge eines Nährstoffes (Resorptionsverfügbarkeit) möglich. Innerhalb des Projekts, wird dieses in vitro-Verdauungssystem zur Untersuchung der Verdaubarkeit und Resorptionsverfügbarkeit wichtiger Makro- und Mikronährstoffe aus verschiedenen Lebensmittelmatrices in unterschiedlichen, institutsübergreifenden Projekten eingesetzt. Dabei werden zunächst vor allem alternative Proteinquellen (z. B. Insektenmehl) aber auch Produkte des Zerealienprojektes(1005-686 31) wie z. B. Aronia-angereicherte Stärkeextrudate oder Oleogele untersucht. Aus der Literatur und eigenen Untersuchungen ist bereits bekannt, dass Verfahren der Lebensmittelverarbeitung die Verdaubarkeit bzw. Resorptionsverfügbarkeit maßgeblich beeinflussen können. Aus diesem Grund wird bei den zu untersuchenden Produkten auch der Einfluss von Verarbeitungsverfahren (bzw. Verfahrensbedingungen) wie z. B. die thermische Behandlung oder Extrusion von Maisstärke, Maisstärke angereichert mit Aroniatrester oder Insektenmehl auf die genannten Prozesse betrachtet.

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Gesundheitliche Wirkungen eines erhöhten Hülsenfruchtverzehrs beim Menschen Hülsenfrüchte erhöhen das Sättigungsgefühl, verbessern die glykämische Kontrolle und können das Körpergewicht reduzieren. U.a. aufgrund dieser Effekte können sie zu einer Ernährung beitragen, die z.B. Übergewicht und damit assoziierte Erkrankungen vorbeugen kann. Lebensmittelbasierte Ernährungsrichtlinien empfehlen die Erhöhung des Hülsenfruchtkonsums. In Europäischen Ländern und auch insbesondere in Deutschland ist der Konsum von Hülsenfrüchten deutlich unter den Empfehlungen. Durch den Einsatz von prozessierten und in der Zubereitung weniger aufwendigen Hülsenfruchtprodukten könnte der Konsum möglicherweise gesteigert werden (erhöhte Verbraucherakzeptanz). Ziel des Projektes ist es zu untersuchen, ob potentielle gesundheitliche Effekte gleichermaßen von klassisch zubereiteten Hülsenfruchtgerichten als auch von prozessierten Hülsenfruchtprodukten ausgehen.

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gern-Studie: Gesundheits- und Ernährungsstudie in Deutschland Erfassung von repräsentativen Daten zu Lebensmittelverzehr, Nährstoffzufuhr, weiterem Ernährungsverhalten sowie Ernährungsstatus der deutschen Bevölkerung. Bewertung des Ernährungsstatus der Bevölkerung anhand von Messdaten ausgewählter Nährstoffe (Biomarker) um die tatsächlichen Nährstoffversorgung und bedarfsgerechte Deckung des Nährstoffbedarfs der Bevölkerung in Deutschland oder bestimmter Bevölkerungsgruppen abbilden zu können. Identifizierung und Charakterisierung von Bevölkerungsgruppen mit einer nicht bedarfsgerechten Nährstoffversorgung unter Berücksichtigung zusätzlicher Faktoren, wie z.B. körperlicher Aktivität.

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Zusammenhänge von Ernährung, Adipositas und Darm-Mikrobiom in verschiedenen Ethnien – die PROMISE Studie Zu den Schlüsselfaktoren bei der Entstehung von Adipositas zählen ein zu hoher Verzehr energiereicher und gleichzeitig nährstoffarmer Lebensmittel, welche wiederum einen bedeutenden Einfluss auf die Zusammensetzung und Funktionalität der Darm-Mikrobiota ausüben. Veränderungen des Mikrobioms können Einfluss auf die Energieextraktion aus Lebensmitteln haben und den anschließenden Energiestoffwechsel sowie die Fettspeicherung beeinflussen. In der PROMISE-Studie wird insbesondere das Darmmikrobiom sowie das Plasma-/Urin-Metabolom in 2 Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlichem Risiko für Stoffwechselerkrankungen (gesunde neuseeländische Frauen zwischen 18 und 45 Jahren mit Wurzeln im pazifischen Raum bzw. mit europäischen Wurzeln) und unterschiedlichem Körperfettprofilen (normalgewichtig und adipös) charakterisiert. Die Studie untersucht (1) die Rolle der Zusammensetzung und Funktionalität des Darm-Mikrobioms bei Adipositas, (2) die Wechselwirkungen zwischen Nahrungsaufnahme, Essverhalten, Geschmackswahrnehmung, Schlaf und körperlicher Aktivität sowie deren Auswirkungen auf das Darm-Mikrobiom und (3) die Assoziationen zwischen Biomarkern der oben genannten biologischen und Verhaltens-Risikofaktoren und spezifischen Körperfettprofilen. Es werden das Verständnis der Ätiologie der Adipositas gefördert und so künftige Präventionsstrategien gestärkt, die spezifische Ernährungs-/Mikrobiota-basierende Ansätze beinhalten können.

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Ernährungsphysiologische Bewertung kalorischer sowie nicht-kalorischer Süßungsmittel Der durchschnittliche tägliche Verzehr von Zucker (glukose- und fruktosehaltige Zucker) in Deutschland liegt über den von Ernährungsgesellschaften empfohlen Höchstmengen. Ein gesteigerter Verzehr von Zucker steht im Zusammenhang mit der Entstehung von Übergewicht und Übergewichts-assoziierten Erkrankungen. Aufgrund dieser unerwünschten Wirkung von glukose- und fruktosehaltigen Zuckern sollen diese im Rahmen der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten reduziert werden. Daher werden alternative Süßungsmittel entwickelt und bei der Lebensmittenherstellung eingesetzt. Diese sollen dem Geschmack von Haushaltszucker entsprechen und/oder dessen physikalisch-chemischen Eigenschaften bei der Herstellung von Lebensmitteln erfüllen, gleichzeitig aber nicht oder in geringerem Maße zur Energiezufuhr beim Menschen beitragen. Insbesondere bei neuartigen Süßungsmitteln sind deren ernährungsphysiologischen Wirkungen meist nicht ausreichend erforscht. Dieser Forschungsschwerpunkt befasst sich mit der Bewertung der gesundheitlichen Wirkung etablierter und neuartiger Süßungsmittel.

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Einfluß von Hülsenfrüchten auf die Darmbarriere Eine gestörte Darmbarrierefunktion ist mit einer Reihe von Erkrankungen assoziiert, z.B. Adipositas-assoziierter Entzündung oder chronisch-entzündlichen Darmkrankheiten. Hülsenfrüchte besitzen auf Grund ihrer Nährstoffkomposition (viele Ballaststoffe, Sekundäre Pflanzenstoffe und Protein) das Potenzial die Darmbarrierefunktion zu beeinflussen. Obwohl epidemiologische Studien auf eine gesundheitsfördernde Wirkung von Hülsenfrüchten hinweisen, sind die Wirkmechanismen unklar. Ziel dieses Projektes ist es darum, den Einfluss von Hülsenfrüchten auf die Darmbarrierefunktion genauer zu untersuchen. Hierfür sollen bioaktive Fraktionen von Hülsenfrüchten und deren Wirkmechanismen identifiziert werden. Basierend auf den Ergebnissen dieses Projektes können dann zukünftig innovative gesundheitsfördernde Hülsenfruchtprodukte entwickelt werden.

Graf D, Monk JM, Lepp D, Wu W, McGillis L, Roberton K, Brummer Y, Tosh SM, Power KA. (2019): Cooked Red Lentils Dose-Dependently Modulate the Colonic Microenvironment in Healthy C57Bl/6 Male Mice. Nutrients. 2019 Aug 9;11(8). pii: E1853. doi: 10.3390/nu11081853.
Graf D, Monk JM, Wu W, Wellings HR, Robinson LE, Power KA (2019): Red lentil supplementation reduces the severity of dextran sodium sulfate-induced colitis in C57BL/6 male mice. Journal of Functional Foods Volume 64, January 2020, 103625

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Einfluss von Ernährung und Belastungsintensität auf metabolische Effekte Das Maß der körperlichen Aktivität hat wesentlichen Einfluss auf Fitness und Gesundheit. Die daran beteiligten Stoffwechselprozesse sollen in diesem Projekt unter standardisierten Bedingungen und kontrollierter Ernährung untersucht werden. Die Effekte unterschiedlicher Belastungsintensitäten auf den Stoffwechsel werden beim Menschen anhand der Änderungen von Metabolitenprofilen untersucht und Intensitäts-abhängige Stoffwechselprozesse identifiziert, um deren Bedeutung für die Prävention beurteilen zu können.

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Analyse unterschiedlicher methodischer Herangehensweisen in der personalisierten Ernährung Personalisierte Ernährung (PN) ist ein neues Feld, das sowohl in der Ernährungsforschung als auch in der Ernährungsindustrie gerade aufkommt. Es ist festzustellen, dass der Begriff der PN in der gesamten wissenschaftlichen Literatur uneinheitlich verwendet wird und es unterschiedliche Definitionen und Verständnis dafür gibt. Ziel dieses Projekts ist es zu überprüfen, zu vergleichen und zu bewerten, welche Ansätze derzeit im Rahmen der PN vorhanden sind, insbesondere im Hinblick auf die Verwendung von Daten und auf die zugrunde gelegte statistische Modellierung. Auf dieser Weise können wir schließen, was von PN realistisch erwartet werden kann oder nicht.

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Einfluss thermischer Behandlung von Lebensmitteln auf die Energieverwertung beim Menschen Inwieweit eine thermische Behandlung roher Lebensmittel die Energieverwertung beeinflusst, ist nicht vollständig geklärt. Es ist zu erwarten, dass Vorgänge wie etwa die Denaturierung von Proteinen oder die Entstehung resistenter Stärken den Energiegehalt einer Mahlzeit beeinflussen. Die bloße Anwendung der Atwater-Faktoren bei der Berechnung des Energiegehalts könnte zu einer Unterschätzung des Kaloriengehalts führen, was direkte Konsequenzen für Ernährungsempfehlungen z.B. gegenüber übergewichtigen Personen, die eine Reduktionsdiät einhalten, hat. Eine Störung des Gleichgewichts zwischen Energieaufnahme und Energieumsatz kann zu Körpergewichtszunahme und schließlich zu Übergewicht und Adipositas führen. Wie genau die thermische Behandlung von Lebensmitteln den Kaloriengehalt einer Mahlzeit und schließlich die Energieverwertung des Menschen beeinflusst, ist Gegenstand dieses Projekts. Basierend auf einzelnen Studien, die hauptsächlich am Tier durchgeführt wurden, wird dem Darmmikrobiom eine Schlüsselfunktion bei der Energieverwertung zugeschrieben, was Folgen für die Energiebilanz hat. Es ist unklar, ob das intestinale Mikrobiom durch den Verzehr roher im Vergleich zu thermisch verarbeiteten Lebensmitteln beeinflusst wird. Darüber hinaus ist nicht klar, inwiefern das Lebensmittel-assoziierte Mikrobiom, das ggf. durch Erhitzungsvorgänge zerstört wird, auf die Zusammensetzung des Darmmikrobioms einen Einfluss hat. Kernelement dieses Projekts ist eine komplett kontrollierte, stationäre, zweiarmige Crossover-Studie am Menschen, bei der die Teilnehmer eine Kost identischer Lebensmittelkomponenten erhalten, die entweder komplett roh oder komplett thermisch behandelt sein wird. Um eine vollständige Energiebilanz aufstellen zu können, soll die Energieaufnahme durch Messung des Energiegehalts jeder einzelnen Mahlzeit sowie der Energieverlust über Urin und Stuhl (vollständige Sammlung über komplette Interventionszeiträume) jeweils mittels direkter Kalorimetrie (Bombenkalorimetrie) bestimmt werden. Weitere Messungen, um die Energieverwertung bestimmen zu können, umfassen Messungen mittels Doubly Labeled Water-Methode sowie indirekter Kalorimetrie und die kontinuierliche Bestimmung der Körperkerntemperatur. Außerdem sollen Daten zur körperlichen Aktivität und anthropometrische Daten, auch zur Verteilung der Körperfettmasse, erhoben werden. Die Charakterisierung der Mahlzeiten soll zusätzlich durch Food Metabolomics und durch Untersuchung des Lebensmittel-assoziierten Mikrobioms erfolgen. Veränderungen der Darmmikrobiota können anhand von Stuhlsammlungen über den gesamten Studienzeitraum verfolgt werden

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Etablierung und Standardisierung von Mikrobiota-Analysen Die physiologische Wirkung der menschliche Ernährung wird zu einem großen Teil durch Mikroorganismen beeinflusst, die vor allem als die sogenannte Intestinale Mikrobiota den Dickdarm besiedeln. Das Verständnis der Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen Ernährung, Physiologie und Mikrobiota ist daher für die Ernährungsphysiologie insgesamt von entscheidender Bedeutung. Die Analyse dieser Dreieck-Interaktionen stützt sich auf eine Vielzahl neuartiger Methoden, die beständig weiterentwickelt werden und die erzielten Ergebnisse hängen in hohem Maß von den verwendeten Methoden ab. Daher arbeiten wir im Kontakt mit anderen Instituten (im Rahmen der übergreifenden Arbeitsgruppe „Lebensmittel- und Darmmikrobiota“) an der Erweiterung unseres Methodenspektrums und der Erstellung von Standardprotokollen (SOP). Primäres Ziel ist die bestmögliche Nutzung der verfügbaren Technologie und Sicherung eines hohen Qualitätsstandards in allen beteiligten Labors des MRI. Ein weiteres Ziel ist die Identifizierung von Variationen in der Mikrobiota innerhalb einzelner Menschen über die Zeit und innerhalb einer Population, als wichtige Grundlage für die Planung weitergehender Studien, bei denen die Mikrobiota im Fokus steht.

Noemi Hillebrandt: „Beobachtung der Variabilität des humanen intestinalen Mikrobioms anhand der Veränderung biologischer und technischer Einflussgrößen“, 2019, Bachelorarbeit, Karlsruher Institut für Technologie.

Zarah Janda: „Quantification of the Intestinal Human Microbiome using Spike-In Bacteria”, 2020, Bachelorarbeit, Karlsruher Institut für Technologie.

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miRNA als Regulatoren metabolischer Effekte miRNAs sind nicht für Proteine codierende kleine RNAs, die im Körper über die Bindung an komplementäre mRNAs als Regulatoren wirken können, u.a. auf die Expression von Genen in zahlreichen Geweben. miRNAs werden im Körper von verschiedensten Zelltypen (beispielsweise der Skelettmuskulatur infolge erhöhter Aktivität) ausgeschüttet und ans Blut abgegeben, so dass sie in diesem nachweisbar sind und metabolische Effekte ausüben können. Weiterhin können miRNAs über die Nahrung aufgenommen werden und nachfolgend Prozesse im Körper beeinflussen. Es wird diskutiert, dass miRNAs als Regulatoren metabolischer Effekte zur Gesunderhaltung des Körpers beitragen können, z.B. über Effekte auf Immunzellfunktionen oder den Glucosestoffwechsel. Ziel des Projektes ist es, den Einfluss von sportlicher Aktivität und Ernährung auf die Expression von miRNAs im humanen Plasma zu untersuchen, um die Regulierung metabolischer Effekte besser nachvollziehen zu können.

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Metabolische Marker von Ernährung und körperlicher Aktivität beim Menschen In diesem Projekt wird untersucht inwieweit das humane Metabolom, d.h. die Gesamtheit der Stoffwechselverbindungen, durch sowohl kurz- als auch langfristige körperliche Aktivität beeinflusst wird. Methodisch liegt der Schwerpunkt auf der Analyse von Metabolomics-Daten aus Humanstudien, bei denen sowohl akute Belastungen (MyoKin-Studie, KarMeN-Studie) als auch regelmäßige Aktivität/Fitness (KarMeN-Studie) untersucht wurden. Es sollen aktivitätsassoziierte Metabolitenmuster und Stoffwechselwege identifiziert und deren Bedeutung für die Prävention abgeleitet werden.

Kistner S, Rist MJ, Döring M, Dörr C, Neumann R, Härtel S, Bub A (2020) An NMR-Based Approach to Identify Urinary Metabolites Associated with Acute Physical Exercise and Cardiorespiratory Fitness in Healthy Humans—Results of the KarMeN Study. Metabolites 2020, 10, 212; doi:10.3390/metabo10050212.
Kistner S, Rist MJ, Krüger R, Döring M, Schlechtweg S, Bub, A (2019). High-Intensity Interval Training Decreases Resting Urinary Hypoxanthine Concentration in Young Active Men—A Metabolomic Approach. Metabolites, 9 (7), Art.Nr. 137. doi:10.3390/metabo9070137
Armbruster M, Rist MJ, Frommherz L, Weinert C, Mack C, Roth A, Bunzel D, Krüger R, Kulling S, Watzl B, Bub A (2018) Metabolite profiles evaluated, according to sex, do not predict resting energy expenditure and lean body mass in healthy non-obese subjects, Eur J Nutr. 2018 June 29. doi:10.1007/s00394-018-1767-1
Biniaminov N, Bandt S, Roth A, Härtel S, Neumann R, Bub A (2018) Irisin, Physical Activity and Fitness Status in Healthy Humans: no Association under Resting Conditions in a Cross-Sectional Study. PLoS One. 2018 Jan 30; 13(1):e0189254. doi: 10.1371/journal.pone.0189254. eCollection 2018. PMID: 29381744

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Entwicklung und Validierung eines Qualitätssicherungssystems für mobile NIRS-Systeme zur Erfassung von Nährstoffkonzentrationen in flüssigen Wirtschaftsdüngern Der Einsatz von NIR-Sensoren für die mobile Nährstoffuntersuchung auf Ausbringgeräten für flüssige organische Dünger erfordert eine Qualitätssicherung (QS) sowohl bei neuen als auch bei in Gebrauch befindlichen Geräten. Dies ist eine Anforderung der nach Düngerecht zuständigen Länderbehörden, um die Anwendung von NIR-Sensoren zur Dokumentation im Rahmen rechtlicher Regelungen (z. B. Düngeverordnung) zulassen zu können. Während für neue Geräte die Anerkennung nach dem Prüfverfahren der DLG die Eingangsvoraussetzung darstellt, existiert für in Gebrauch befindliche Geräte bisher noch keine Qualitätssicherung. Ziel von NIRS-QS ist es, die Anforderungen an eine solche Qualitätssicherung zu definieren, die notwendigen Verfahrensschritte zu entwickeln und zu prüfen und eine praxisgerechte Vorgehensweise in Form von Verfahrens- und Arbeitsanweisungen sowie multimedialen Schulungsformen für die Anwender zu etablieren.

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Entwicklung und Validierung eines Qualitätssicherungssystems für mobile NIRS-Systeme zur Erfassung von Nährstoffkonzentrationen in flüssigen Wirtschaftsdüngern Der Einsatz von NIR-Sensoren für die mobile Nährstoffuntersuchung auf Ausbringgeräten für flüssige organische Dünger erfordert eine Qualitätssicherung (QS) sowohl bei neuen als auch bei in Gebrauch befindlichen Geräten. Dies ist eine Anforderung der nach Düngerecht zuständigen Länderbehörden, um die Anwendung von NIR-Sensoren zur Dokumentation im Rahmen rechtlicher Regelungen (z. B. Düngeverordnung) zulassen zu können. Während für neue Geräte die Anerkennung nach dem Prüfverfahren der DLG die Eingangsvoraussetzung darstellt, exisitiert für in Gebrauch befindliche Geräte bisher noch keine Qualitätssicherung. Ziel von NIRS-QS ist es, die Anforderungen an eine solche Qualitätssicherung zu definieren, die notwendigen Verfahrensschritte zu entwickeln und zu prüfen und eine praxisgerechte Vorgehensweise in Form von Verfahrens- und Arbeitsanweisungen sowie multimedialen Schulungsformen für die Anwender zu etablieren.

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Entwicklung und Validierung eines Qualitätssicherungssystems für mobile NIRS-Systeme zur Erfassung von Nährstoffkonzentrationen in flüssigen Wirtschaftsdüngern Der Einsatz von NIR-Sensoren für die mobile Nährstoffuntersuchung auf Ausbringgeräten für flüssige organische Dünger erfordert eine Qualitätssicherung (QS) sowohl bei neuen als auch bei in Gebrauch befindlichen Geräten. Dies ist eine Anforderung der nach Düngerecht zuständigen Länderbehörden, um die Anwendung von NIR-Sensoren zur Dokumentation im Rahmen rechtlicher Regelungen (z. B. Düngeverordnung) zulassen zu können. Während für neue Geräte die Anerkennung nach dem Prüfverfahren der DLG die Eingangsvoraussetzung darstellt, existiert für in Gebrauch befindliche Geräte bisher noch keine Qualitätssicherung. Ziel von NIRS-QS ist es, die Anforderungen an eine solche Qualitätssicherung zu definieren, die notwendigen Verfahrensschritte zu entwickeln und zu prüfen und eine praxisgerechte Vorgehensweise in Form von Verfahrens- und Arbeitsanweisungen sowie multimedialen Schulungsformen für die Anwender zu etablieren.

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