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        <title>Neue Forschungsprojekte in FISA</title>
        <link>http://www.fisaonline.de/</link>
        <description>Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden.</description>
        <language>en-en</language>
        <copyright>Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)</copyright>
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                <item>
                    <title>Nachhaltige Unkrautbekämpfung im Grünland mit Anbaugerät (Umsetzung)</title>
                    <description><![CDATA[<p>Im Gr&uuml;nland verursachen Ampfer, Kreuzkraut und andere Unkr&auml;uter Ertragsverluste von bis zu 40% und k&ouml;nnen sogar zum Tod von K&uuml;hen und Pferden f&uuml;hren. Da die EU-&Ouml;ko-Verordnung Bio-Landwirten den Einsatz von Herbiziden untersagt, sind diese auf die anstrengende und zeitintensive h&auml;ndische Bek&auml;mpfung angewiesen. Das Projekt entwickelt ein innovatives Anbauger&auml;t f&uuml;r Schlepper zur nachhaltigen Unkrautbek&auml;mpfung im Gr&uuml;nland, das mit praktisch jedem Schlepper mit Frontzapfwelle nutzbar ist. Es zielt auf die Bek&auml;mpfung von Ampfer und Kreuzkraut, die die Futterqualit&auml;t und Produktivit&auml;t beeintr&auml;chtigen. Da chemische Herbizide im &ouml;kologischen Landbau nicht zul&auml;ssig sind, bietet das Ger&auml;t eine technologische L&ouml;sung, die mithilfe von KI Unkr&auml;uter pr&auml;zise identifiziert und mechanisch entfernt, was den Arbeitsaufwand erheblich reduziert.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 12 März 2026 09:30:36 +0100</pubDate>
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                    <title>Lavendel- und Nutzhanfextraktion (Umsetzung)</title>
                    <description><![CDATA[<p>Angesichts des Klimawandels ist es sinnvoll, Pflanzen wie Lavendel und Nutzhanf zu kultivieren, die langfristig eine Perspektive f&uuml;r Landwirte bieten. Lavendel ben&ouml;tigt wenig D&uuml;nger und Wasser, minimiert Bodenerosion und zieht Insekten an. Nutzhanf verbessert die Bodenqualit&auml;t, produziert Sauerstoff, bindet CO2 und erh&ouml;ht die Biodiversit&auml;t.&nbsp;Ziel des Projektes&nbsp;ist die vollst&auml;ndige Verwertung von Lavendel und Nutzhanf sowie die Erzeugung von hochwertigen&nbsp;Produkten aus den Reststoffen mittels eines erweiterten Wasserdampf-Extraktionsverfahren. Erwartet wird,&nbsp;dass sich die fl&uuml;ssigen Produkte als Mischung positiv auf die Pflanzen- und Tiergesundheit auswirken k&ouml;nnen&nbsp;und L&ouml;sungsans&auml;tze f&uuml;r verschiedene Problematiken bei Pflanzen und Tieren darstellen, in denen&nbsp;der Leidensdruck in der Landwirtschaft besonders hoch ist.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 12 März 2026 08:57:16 +0100</pubDate>
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                    <title>Klimaresilienter Kartoffelanbau (Umsetzung)</title>
                    <description><![CDATA[<p>Klimawandel, steigende Kosten, Erosionsrisiken und neue Sch&auml;dlingsbilder bedrohen die Stabilit&auml;t des Kartoffelanbaus in Bayern. Das Projekt zielt darauf ab, den Anbau durch die systematische Kombination von Mulch, Unterfu&szlig;d&uuml;ngung und Kompost &ouml;kologisch robuster und wirtschaftlich tragf&auml;higer zu machen.&nbsp;Ein neu entwickelter Maschinenprototyp erm&ouml;glicht die kombinierte Applikation direkt bei der Pflanzung auch in bestehende Mulchschichten. So wird die technische Einstiegsh&uuml;rde niedrig gehalten. F&uuml;r Praktiker ergibt sich ein direkt nutzbares Verfahren mit hohem Transferpotenzial, besonders f&uuml;r Betriebe mit steigenden Witterungsrisiken und engem Arbeitszeitfenster.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 12 März 2026 08:36:55 +0100</pubDate>
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                    <title>Johnson-Su-Kompost - Überprüfung der Wirkung auf die Bodenfruchtbarkeit (Umsetzung)</title>
                    <description><![CDATA[<p>Auf den meisten landwirtschaftlichen Fl&auml;chen ist das Bodenmikrobiom schwach ausgepr&auml;gt und besonders Pilze leiden unter der g&auml;ngigen Bewirtschaftung. Forschung aus den USA weist darauf hin, dass Johnson-Su-Kompost eine M&ouml;glichkeit darstellt, die Bodenfruchtbarkeit signifikant zu verbessern. Zudem k&ouml;nnte die gezielte Aktivierung des Bodenmikrobioms mit Hilfe von Biostimulanzien einen zentralen Hebel f&uuml;r eine erfolgreiche Etablierung landwirtschaftlicher Kulturen gerade in trockenen Regionen darstellen. Dies soll in einem gro&szlig;angelegten Feldversuch &uuml;berpr&uuml;ft und f&uuml;r Landwirte greifbar gemacht werden. Es soll au&szlig;erdem gezeigt werden, dass Johnson-Su-Kompost ohne gro&szlig;en Zusatzaufwand auf den H&ouml;fen selbst produziert werden kann. &nbsp;</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 12 März 2026 08:28:11 +0100</pubDate>
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                    <title>InsekTerra - Energie und Boden: Insektenfrass als bodenverbesserndes Substrat (Umsetzung)</title>
                    <description><![CDATA[<p>Insektenfra&szlig; bezieht sich&nbsp;auf Ausscheidungen und &Uuml;berreste von Insekten, die in der Insektenmast-produktion entstehen. Diese k&ouml;nnen als wertvolles Nebenprodukt betrachtet werden, da sie reich an N&auml;hrstoffen sind.&nbsp;Ziel der Umsetzung ist es, mit dem bei der Insektenmast anfallenden Insektenfrass die Wertsch&ouml;pfung des Mastbetriebes zu erh&ouml;hen und ihn als bodenverbesserndes Substrat einzusetzen, um den N&auml;hrstoffkreislauf zu schlie&szlig;en. Dabei soll ein wirtschaftlicher Anwendungsfall von der Hygienisierung, &uuml;ber die D&uuml;ngerproduktion bis zur Ausbringung entwickelt werden.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 12 März 2026 08:10:25 +0100</pubDate>
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                    <title>HopFly - Hopfenlarven (Umsetzung)</title>
                    <description><![CDATA[<p>Hopfenlaub ist in gro&szlig;en Mengen verf&uuml;gbar und steht in kaum einer Nutzungskonkurrenz. Allerdings ist es im Handling schwierig, da es nur zur Hopfenerntezeit (August/September) anf&auml;llt und somit ganzj&auml;hrig konserviert und gelagert werden m&uuml;sste. Au&szlig;erdem hat es keine Zulassung als Nutztierfutter.&nbsp;Ziel ist es, Synergien zwischen Hopfenanbau und Insektenmast aufzudecken und einen Weg zu finden, diese nutzbar zu machen. Der Fokus liegt dabei auf der F&uuml;tterung von Reststoffen aus der Ernte und der Verarbeitung an die Larven der Schwarzen Soldatenfliege. Damit kann aus Reststoffen hochwertiges tierisches Protein und wertvoller D&uuml;nger (Insektenfrass) produziert werden.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 12 März 2026 08:05:42 +0100</pubDate>
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                    <title>Herbstaussaat Braugerste (Umsetzung)</title>
                    <description><![CDATA[<p>Der Anbau von Braugerste geht in Bayern klimawandelbedingt seit Jahren zur&uuml;ck, weil die gewohnten Ertr&auml;ge und Qualit&auml;ten in vielen Regionen nicht mehr erreicht werden. Eine Anpassung an die neuen klimatischen Gegebenheiten ist n&ouml;tig. Daher wird in umfangreichen Anbauversuchen erarbeitet, in welchem Boden-Klima-Raum Bayerns, welcher Aussaatzeitpunkt das Risiko f&uuml;r die praktizierenden Landwirte minimiert. F&uuml;r mehr regionale Erzeugung und Unabh&auml;ngigkeit von Importen. Ziel des Projektes ist die Erarbeitung eines Leitfadens f&uuml;r Landwirte, der f&uuml;r jeden Boden-Klima-Raum Bayerns die optimale Anbaustrategie in Hinblick auf den Aussaattermin beinhaltet.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 12 März 2026 07:59:35 +0100</pubDate>
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                <item>
                    <title>Vergleich der Pflanzenschutzstrategien &quot;Situationsbezogen (SIT)&quot; und &quot;Reduktion (RED)&quot;</title>
                    <description><![CDATA[<p>In einem Dauerfeldversuch werden die beiden Strategien &bdquo;Situationsbezogen&ldquo; und &bdquo;Reduktion&ldquo; unter dem Einfluss unterschiedlicher Bodenbearbeitungsma&szlig;nahmen (wendend oder nichtwendend) verglichen. Der Versuch basiert auf einer sechsfeldrigen Fruchtfolge. Bei der Strategie &bdquo;Situationsbezogen&ldquo; erfolgt der Pflanzenschutz nach den Prinzipien des integrierten Pflanzenschutzes, wobei Schadschwellen und Prognosemodelle ber&uuml;cksichtigt werden. Die Strategie &bdquo;Reduktion&ldquo; legt ihren Schwerpunkt auf mechanische Methoden zur Unkrautbek&auml;mpfung. Angesichts des Wegfalls von Herbizidwirkstoffen und der zunehmenden Resistenzentwicklung bei Unkr&auml;utern gegen&uuml;ber Herbiziden ist dieser Ansatz besonders bedeutsam.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 12 März 2026 07:44:46 +0100</pubDate>
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                <item>
                    <title>Dauerhaften Reduktion von Blattläusen durch Etablierung der Grabwespe Pemphredon lethifer auf Gemüsebauflächen</title>
                    <description><![CDATA[<p>Im Gem&uuml;sebau treten verschiedenste Arten von Blattl&auml;usen als Sch&auml;dlinge auf. Ihre Bek&auml;mpfung ist aufgrund der schnellen Vermehrungsrate schwierig. Mit der Grabwespenart Pemphredon lethifer st&uuml;nde ein weiterer sehr effektiver N&uuml;tzling zur Verf&uuml;gung, der durch sein Nistverhalten bereits vor Auftreten gro&szlig;er Blattlauskolonien an den Standort gebunden werden k&ouml;nnte. Es ist davon auszugehen, dass dieser N&uuml;tzling gerade im gro&szlig;fl&auml;chigen Anbau aktuell aufgrund der Limitierung von geeigneten Nistm&ouml;glichkeiten nicht in relevantem Ma&szlig;e Populationen bilden kann und somit auch nicht im nennenswerten Umfang zur Blattlausbek&auml;mpfung beitr&auml;gt. Dieses Problem lie&szlig;e sich jedoch mit kosteng&uuml;nstigen und einfachen Ma&szlig;nahmen beheben, indem 1) geeignete Nistpl&auml;tze bereitgestellt und 2) die Ansiedelung durch Einbringen einer Startpopulation gef&ouml;rdert wird. Nistpl&auml;tze sollen im Projekt durch die Anpflanzung von Holunder in der Fl&auml;che bzw. im Randstreifen sowie das Aufstellen von zus&auml;tzlichen Nisthilfen aus Holunderb&uuml;ndeln in der Gem&uuml;seanbaufl&auml;che geschaffen werden. Diese Nistpl&auml;tze lassen sich P. lethifer einfach in Form von Holunderstab-B&uuml;ndeln nach dem Prinzip eines Insektenhotels realisieren: Die Art nistet in diesen markhaltigen St&auml;ngeln. Um den Populationsaufbau zu beschleunigen erfolgt zus&auml;tzlich die Ausbringung von Holunderst&auml;ben mit bereits angelegten Nester von P. lethifer. Die Anpflanzung von Holunder f&uuml;hrt weiterhin u.a. zu einer Erh&ouml;hung der strukturellen Biodiversit&auml;t und tr&auml;gt zum Erosionsschutz bei. Durch die Ansiedelung und F&ouml;rderung des N&uuml;tzlings P. lethifer wird der Blattlausbefall in den Betrieben dauerhaft und nachhaltig gesenkt. Entsprechend sinkt auch der Bedarf an Pflanzenschutzmitteln in der Fl&auml;che. Das Vorhaben tr&auml;gt somit zu einem nachhaltigeren Pflanzenschutz und der Erh&ouml;hung der strukturellen und funktionellen Biodiversit&auml;t im gro&szlig;fl&auml;chigen Freilandgem&uuml;sebau bei.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 12 März 2026 07:42:23 +0100</pubDate>
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                    <title>Nationales Referenzlabor für Stoffe, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen</title>
                    <description><![CDATA[<p>Die VO (EG) 2017/625 schreibt die Aufgaben der nationalen Referenzlaboratorien (NRL) vor. Das NRL f&uuml;r Stoffe die dazu bestimmt sind, mit Lebensmittel in Ber&uuml;hrung zu kommen unterst&uuml;tzt die amtliche Lebensmittel- und Futtermittel&uuml;berwachungsbeh&ouml;rden bei der Entwicklung und Validierung von Analysenverfahren, die f&uuml;r die Kontrolle der Verwendung von Lebensmittelkontaktmaterialien notwendig sind. Die Unterst&uuml;tzung bei der weiteren Standardisierung, das hei&szlig;t bei der &Uuml;berf&uuml;hrung von Analysenverfahren (inkl. Harmonisierung von Migrationsbedingungen) in die Normung auf nationaler, europ&auml;ischer, als auch internationaler Ebene, ist ein weiterer Arbeitsbereich des NRL. Dar&uuml;ber hinaus umfassen die Arbeiten u. a. &bull; Zusammenarbeit mit den Referenzlaboratorien in der Europ&auml;ischen Union sowie Teilnahme an Schulungen und Laborvergleichstests und Methodenevaluierungsstudien &bull; Koordination der T&auml;tigkeiten der zust&auml;ndigen amtlichen Laboratorien und Beh&ouml;rden mit dem Ziel, Analysenverfahren zu harmonisieren und zu verbessern &bull; Organisation und Durchf&uuml;hrung von Laborvergleichstests und Eignungspr&uuml;fungen zwischen amtlichen Laboratorien &bull; Weitergabe von Informationen des Europ&auml;ischen Referenzlaboratoriums (EURL) an die zust&auml;ndigen deutschen Beh&ouml;rden und an die mit den entsprechenden Analysen beauftragten amtlichen Laboratorien der Bundesl&auml;nder &bull; die wissenschaftliche und technische Unterst&uuml;tzung der f&uuml;r die Lebensmittelsicherheit zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden bei der Umsetzung von Kontrollprogrammen &bull; Durchf&uuml;hrung von Schulungen f&uuml;r das Personal der amtlichen Laboratorien &bull; flexible und umfassende Beratung rund um Themen zur Analytik von Lebensmittelkontaktmaterialien &bull; Forschungsf&ouml;rderung und -koordination in diesem Bereich &bull; B&uuml;ndelung nationaler Expertise mittels flexiblem Expertennetz &bull; stetige Kommunikation mit Stakeholdern und externen Experten/Expertinnen bzw. Institutionen &bull; zielgruppenspezifischer und interaktiver Wissenstransfer, inkl. Informationsaufbereitung in nutzerfreundliche Formaten</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 12 März 2026 07:37:59 +0100</pubDate>
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                <item>
                    <title>Fachstelle WEL-Hotspots</title>
                    <description><![CDATA[<p>Durch den fortschreitenden Klimawandel und den damit verbundenen Verlust von Arten ist es erforderlich, die genetische Vielfalt von Wildpflanzen, die eine Bedeutung f&uuml;r Ern&auml;hrung und Landwirtschaft haben, in ihrem nat&uuml;rlichen Lebensraum zu erhalten. Dies erm&ouml;glicht die Bewahrung von Eigenschaften, die in Kulturpflanzen nicht vorhanden sind. Des Weiteren k&ouml;nnen Wildarten in ihrem nat&uuml;rlichen Lebensraum neue Eigenschaften entwickeln, z. B. eine Toleranz gegen&uuml;ber Trockenheit, die eine Anpassung an den Klimawandel darstellt. Der Schutz von Wildarten ist in verschiedenen internationalen Abkommen festgeschrieben. Deutschland hatte sich durch Unterzeichnung dieser Abkommen verpflichtet dies umzusetzen. Die Fachstelle WEL-Hotspots koordiniert das &bdquo;Netzwerk WEL-Hotspots&ldquo;, welches Teil des &bdquo;Netzwerk genetische Erhaltungsgebiete Deutschland&ldquo; ist. Auf den Fl&auml;chen kommen eine Vielzahl von Wildpflanzenarten, die eine Bedeutung f&uuml;r Ern&auml;hrung und Landwirtschaft haben, gemeinsam vor. Die Fachstelle dokumentiert die Best&auml;nde in den Erhaltungsgebieten und fungiert als Vermittler zwischen den lokalen Akteuren und der zentralen Koordinationsstelle des bundesweiten Netzwerks. Die Fachstelle sorgt daf&uuml;r, dass Informationen ausgetauscht werden und hilft, geeignete Genbanken einzubeziehen, in denen Saatgut aus den Erhaltungsgebieten aufbewahrt wird. Au&szlig;erdem arbeitet sie stetig an der Einrichtung neuer Erhaltungsgebiete und unterst&uuml;tzt die Sammlung von Daten zum Zustand der Pflanzenarten um die Best&auml;nde regelm&auml;&szlig;ig zu &uuml;berwachen und gegebenenfalls Management-Anpassungen vorzuschlagen.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Mi., 11 März 2026 16:23:17 +0100</pubDate>
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                    <title>Europäische Partnerschaft zur Beschleunigung des Wandels in der Landwirtschaft durch Agrarökologie-Living Labs und Forschungsinfrastrukturen</title>
                    <description><![CDATA[<p>Das JKI leistet einen Beitrag zu WP5 durch fortschrittliche partizipative &Uuml;berwachungsans&auml;tze, die in nationalen Vorzeigeprojekten entwickelt wurden. Die Forschung konzentriert sich auf innovative Methoden der B&uuml;rgerwissenschaft und Co-Creation-Prozesse mit mehreren Interessengruppen, um transformative Erkenntnisse f&uuml;r die Landwirtschaft zu gewinnen. Es werden umfassende wirtschaftliche Bewertungen durchgef&uuml;hrt, darunter Kosten-Nutzen-Analysen und Wertsch&ouml;pfungskettenanalysen auf der Grundlage fundierter Forschungskompetenz. Entscheidungsunterst&uuml;tzungsinstrumente (DSTs) wie SYNOPS, Pest Risk DSTs und ALMaSS werden weiterentwickelt und evaluiert, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der kontext&uuml;bergreifenden Anwendbarkeit in verschiedenen agro&ouml;kologischen Systemen liegt. Die Forschung schlie&szlig;t kritische Wissensl&uuml;cken durch ma&szlig;geschneiderte technische L&ouml;sungen unter Beibehaltung starker nutzerzentrierter Designprinzipien. Der wissenschaftliche Ansatz integriert strenge Methodik mit praktischen Umsetzungsstrategien, um die Anwendbarkeit in der Praxis auf landwirtschaftlichen, landschaftlichen und regionalen Ebenen sicherzustellen.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Mi., 11 März 2026 16:16:54 +0100</pubDate>
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                    <title>Aufklärung der molekularen Genetik von Monözie und Diözie in der Familie der Weidengewächse (Salicaceae)</title>
                    <description><![CDATA[<p>Im Projekt "MonDi&ouml;" untersuchen wir verschiedene Baumarten aus der Familie der Weidengew&auml;chse mit unterschiedlichen Fortpflanzungssystemen, um die molekulare Evolution der Geschlechtsauspr&auml;gung aufzukl&auml;ren. W&auml;hrend unser Verst&auml;ndnis &uuml;ber die genetischen Grundlagen von Di&ouml;zie in verschiedenen Pflanzenarten und Gattungen schnell zunimmt, gibt es noch immer betr&auml;chtliche Wissensl&uuml;cken bez&uuml;glich der molekularen Evolution von geschlechtsbestimmenden Genen &uuml;ber l&auml;ngere evolution&auml;re Zeitr&auml;ume und bei &Uuml;berg&auml;ngen zwischen verschiedenen Fortpflanzungssystemen. Sind die geschlechtsbestimmenden Gene &uuml;ber entfernte Gattungen hinweg konserviert? K&ouml;nnen die gleichen genetischen Netzwerke das Geschlecht in Pflanzen mit verschiedenen Fortpflanzungssystemen, wie Mon&ouml;zie und Di&ouml;zie, kontrollieren? Durch die Untersuchung der molekularen Genetik der Geschlechtsbestimmung verwandter di&ouml;zischer und mon&ouml;zischer Gattungen k&ouml;nnen wir diesen Fragen nachgehen.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Mi., 11 März 2026 16:14:07 +0100</pubDate>
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                    <title>Abbildung regionaler landwirtschaftlicher Stickstoffflüsse für die Gewässer- und Klimaschutzpolitik</title>
                    <description><![CDATA[<p>Das Wirkungsmonitoring zur D&uuml;ngeverordnung soll die zentrale Ma&szlig;nahme werden, um die Effektivit&auml;t des zentralen d&uuml;ngerechtlichen Instruments zu &uuml;berpr&uuml;fen. Mit RELAS II setzen wir dessen Aufbau fort. Der Europ&auml;ische Gerichtshof hat die Bundesrepublik Deutschland 2018 wegen mangelnder Umsetzung der Nitratrichtlinie verurteilt (Rechtssache C-543/16). Viele Gebiete in Deutschland weisen Nitratgehalte im Grundwasser &uuml;ber dem gesetzlichen Schwellenwert von 50 mg/l auf. Die Auflagen f&uuml;r das D&uuml;ngemanagement in der Landwirtschaft wurden 2020 durch die Novellierung der D&uuml;ngeverordnung versch&auml;rft. Um fr&uuml;hzeitig Nachsteuerungsbedarf f&uuml;r die nitratbelasteten Gebiete zu erkennen bzw. eine negative Entwicklung auf den bislang unbelasteten Gebieten zu verhindern, soll in Deutschland ein fl&auml;chendeckendes Monitoringsystem eingerichtet werden, das in kurzen Abst&auml;nden Aussagen zur Effektivit&auml;t der getroffenen Ma&szlig;nahmen erm&ouml;glicht: das Monitoring zur D&uuml;ngeverordnung (kurz: Wirkungsmonitoring). Im Vorl&auml;uferprojekt RELAS haben wir begonnen, das Wirkungsmonitoring aufzubauen. Zum einen haben wir daf&uuml;r eine umfassende Datenbank eingerichtet, die unter anderem mit Agrarverwaltungsdaten gespeist wird. Zum anderen wurde der Modellverbund AGRUM Deutschland, an dem wir mit dem Regionalisierten Agrar- und Umweltinformationssystem f&uuml;r Deutschland (RAUMIS) beteiligt sind, f&uuml;r die Anwendung im Rahmen des Wirkungsmonitorings weiterentwickelt. Auf Grundlage der mit AGRUM modellierten N&auml;hrstoffeintr&auml;ge in die Gew&auml;sser kann die mittel- bis langfristige Wirkung von Minderungsma&szlig;nahmen abgesch&auml;tzt werden. Im Projekt RELAS II f&uuml;hren wir die Arbeiten aus RELAS fort. Wir konzentrieren uns darauf, die Datenbank weiter auszubauen, um den zeitlichen Verlauf der N&auml;hrstoffbelastung mit Stickstoff und Phosphor anhand von Zeitreihen darstellen zu k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem entwickeln wir den Modellverbund AGRUM mit dem Ziel einer noch pr&auml;ziseren Abbildung der N&auml;hrstofffl&uuml;sse weiter, indem wir zum Beispiel den &ouml;kologischen Landbau explizit ber&uuml;cksichtigen.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Mi., 11 März 2026 16:10:45 +0100</pubDate>
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                    <title>Pangenomanalyse der Buche zur Aufklärung der Rolle struktureller genetischer Variation bei der lokalen Anpassung und der Ausprägung adaptiver Merkmale unter verschiedenen Umweltbedingungen</title>
                    <description><![CDATA[<p>Im Projekt "PanB" werden die Rolle von struktureller genetischer Variation bei der adaptiven Differenzierung der Buche und die Effekte von Genotyp-Umwelt Interaktionen in zwei parallelen Versuchsfl&auml;chen untersucht. Die Rotbuche (Fagus sylvatica L.) ist eine der wichtigsten Baumarten Europas mit gro&szlig;er &ouml;kologischer, &ouml;konomischer und kultureller Bedeutung. Obwohl eine zunehmende Beeintr&auml;chtigung durch den Klimawandel vorhergesagt wird, bieten die breite &ouml;kologische Amplitude und das hohe Ma&szlig; an genetischer Vielfalt ein gro&szlig;es adaptives Potential. In diesem Projekt m&ouml;chten wir die Rolle struktureller genetischer Variation bei der adaptiven Differenzierung und die Effekte von Genotyp-Umwelt Interaktionen in zwei parallelen Versuchsfl&auml;chen in Frankreich und Deutschland untersuchen, um zu verl&auml;sslicheren Vorhersagen &uuml;ber die zuk&uuml;nftige Stabilit&auml;t von Buchenwald&ouml;kosystemen beizutragen.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Mi., 11 März 2026 16:04:41 +0100</pubDate>
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                    <title>Phytoplasmen im Getreide: Auftreten, Monitoring und diagnostische Ansätze</title>
                    <description><![CDATA[<p>Wir berichten &uuml;ber den erstmaligen Nachweis eines zur Gruppe 16SrI geh&ouml;renden &lsquo;Candidatus Phytoplasma&rsquo;, das mit Wuchsdepressionen in Weizen und Gerste in Deutschland assoziiert ist. Phytoplasmen sind obligat intrazellul&auml;re Bakterien, die das Phloem von Pflanzen besiedeln und weltweit eine erhebliche Bedrohung f&uuml;r landwirtschaftliche Kulturen darstellen. Ihre Verbreitung und Epidemiologie h&auml;ngen von der &Uuml;bertragung durch phloemsaugende Insektenvektoren ab. In Getreide f&uuml;hren Phytoplasma-Infektionen typischerweise zu Symptomen wie Blattvergilbung, Kleinwuchs und einer reduzierten &Auml;hrenentwicklung. Das Vorkommen von Phytoplasmen in deutschen Getreidebest&auml;nden wurde mittels Nested-PCR auf das 16S-rRNA-Gen best&auml;tigt. Die Sequenzierung der amplifizierten Fragmente ergab eine 100%ige Sequenzidentit&auml;t mit &lsquo;Candidatus Phytoplasma tritici&rsquo;, dem Erreger der Wheat-Blue-Dwarf-Krankheit, der bislang aus China beschrieben wurde. Als Vektorart wurde bisher in Deutschland die Zikade Psammotettix alienus identifiziert. Da derzeit keine Daten zur r&auml;umlichen Verbreitung und Pr&auml;valenz von Phytoplasmen in Getreide in Deutschland vorliegen, wird die Etablierung eines systematischen Monitorings dringend empfohlen. Weitere Untersuchungen sind erforderlich, insbesondere eine Vollgenomsequenzierung zur eindeutigen Identifizierung der Phytoplasma-Spezies sowie die Entwicklung verbesserter diagnostischer Nachweismethoden. Dar&uuml;ber hinaus ist, da Phytoplasma-Infektionen Infektionsversuche mit dem Wheat Dwarf Virus (WDV) beeinflussen k&ouml;nnen, der Aufbau einer phytoplasmafreien Psammotettix alienus-Zucht am JKI essenziell, um zuverl&auml;ssige und effiziente Infektionsstudien in Getreide mit sowohl WDV als auch Phytoplasmen zuk&uuml;nftig durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 26 Feb. 2026 08:20:04 +0100</pubDate>
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                    <title>CO2-Kuh - Zielgerichtete Nährstoffversorgung zur Verbesserung von Humusaufbau, Ertragsleistung und CO2-Bindung (Umsetzung)</title>
                    <description><![CDATA[<p>Viele Gr&uuml;nlandfl&auml;chen sch&ouml;pfen ihr Potenzial zur CO -Bindung nicht aus. Das Projekt nutzt standortspezifische und bedarfsangepasste D&uuml;ngekonzepte, um Ertrag, Wurzelentwicklung und Humusaufbau im Gr&uuml;nland gezielt zu f&ouml;rdern und praxisgerechte L&ouml;sungen f&uuml;r klimaeffiziente Milchproduktion zu entwickeln. Als Indikatoren f&uuml;r die Bodenverbesserung werden Biomasse und N&auml;hrstoffparameter untersucht. Das Projekt baut auf den vielversprechenden Ergebnissen der EIP Projekte D&uuml;ngeoptimierung und Bodenfruchtbarkeit auf, die bereits eine Ertragssteigerung im Winterweizen und potenziell in den Kartoffeln und R&uuml;ben durch Kinsey-Albrecht basierte D&uuml;ngung zeigen konnten, und liefert belastbare Erkenntnisse &uuml;ber den Einfluss gezielter D&uuml;ngung auf die Kohlenstoffbindung im Gr&uuml;nland. Daf&uuml;r erweitert es den D&uuml;ngerahmen auf Kinsey-Albrecht und Algenexudate.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 26 Feb. 2026 08:12:59 +0100</pubDate>
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                    <title>Bewertung der Trockenstresstoleranz ausgewählter Süßkirschsorten und -unterlagen zur Optimierung eines wasserschonenden Erwerbsobstanbaus</title>
                    <description><![CDATA[<p>Der Klimawandel stellt die Obstproduktion vor gro&szlig;e Herausforderungen, insbesondere durch zunehmende Hitzeereignisse und Wassermangel w&auml;hrend der Vegetationsperiode. S&uuml;&szlig;kirschen reagieren besonders empfindlich auf Trockenstress im Vergleich zu anderen Obstarten wie Apfel. Wassermangel w&auml;hrend der Fruchtentwicklung f&uuml;hrt zu Ertragseinbu&szlig;en von 30&ndash;40 % und mindert Fruchtgr&ouml;&szlig;e sowie -qualit&auml;t. Langfristig schw&auml;cht Trockenstress die B&auml;ume und erh&ouml;ht ihre Krankheitsanf&auml;lligkeit. Das Julius K&uuml;hn-Institut (JKI) erforscht die Trockenstresstoleranz von S&uuml;&szlig;kirschsorten. Ein zentraler Ansatz ist die Nutzung innovativer Sensortechnologie zur pr&auml;zisen, baumgenauen Messung der Transpiration. Der Sensor Fylloclip wurde 2024 erfolgreich in einem Trockenstressversuch getestet. Im Rahmen der Studie werden 13 S&uuml;&szlig;kirschsorten und 6 Unterlagen am JKI-ZO auf ihre Trockenstresstoleranz untersucht. In zwei aufeinanderfolgenden Topfversuchen werden sie unter zwei Bew&auml;sserungsregimen &ndash; optimal und reduziert &ndash; gepr&uuml;ft. Neben der Transpirationsmessung analysiert die Studie Welkeerscheinungen, Chlorophyllgehalt, Blatttemperatur und Prolingehalt. Die Ergebnisse erm&ouml;glichen Empfehlungen f&uuml;r trockenstresstolerante S&uuml;&szlig;kirschsorten und -unterlagen. Zudem erlaubt der Fylloclip ein kontinuierliches Monitoring der Wasserversorgung im Feld. Seine Praxistauglichkeit k&ouml;nnte eine gezielte, ressourcenschonende Bew&auml;sserung im Erwerbsobstbau unterst&uuml;tzen und so zur nachhaltigen S&uuml;&szlig;kirschproduktion unter Klimawandelbedingungen beitragen.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 26 Feb. 2026 08:08:57 +0100</pubDate>
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                    <title>Resilienz im ökologischen Gemüsebau - Entwicklung und Erprobung von Strategien und Innovationen durch Praxisforschung</title>
                    <description><![CDATA[<p>ROBUSTGemuese nimmt sowohl Anbauregionen mit ihren spezifischen Problemen als auch kulturspezifische Ans&auml;tze in den Fokus der Praxis-Forschungsarbeiten, um die Diversit&auml;t des &ouml;kologischen Gem&uuml;sebaus in Deutschland abzubilden. Dabei werden bestehende Netzwerke, die sich mit Fragen zum Anbau verschiedener Kulturen befassen, genutzt und gleichzeitig regionale Netzwerke, insbesondere f&uuml;r den g&auml;rtnerischen Anbau, etabliert. Das Projekt hat folgende &uuml;bergeordneten Ziele: 1.) Dokumentation des Status quo der Resilienz des &ouml;kologischen Freiland-Gem&uuml;sebausektors in Deutschland (Feldgem&uuml;se und Gartenbau), 2.) Entwicklung eines gemeinsamen Verst&auml;ndnisses des Begriffs &ldquo;Resilienz&rdquo; von Praxis und Wissenschaft sowie der f&ouml;rdernden und hemmenden Faktoren der betrieblichen Resilienz, 3.) Weiterentwicklung und Skalierung bestehender betrieblicher Innovationen sowie Testen neuer Ideen, die die betriebliche Resilienz erh&ouml;hen im Rahmen von Praxisforschungsnetzwerken, 4.) Bef&auml;higung der Betriebe zur Einsch&auml;tzung und Bewertung der eigenen Resilienz. Dabei steht die enge Verzahnung von Praxis, Beratung und Wissenschaft im Zentrum. Auf Basis betriebsindividueller Praxisforschungsversuche, sowie in Praxisforschungsnetzwerken, die sich gemeinsam mit spezifischen Herausforderungen zu einzelnen Kulturen bzw. in Regionen besch&auml;ftigen, werden Ans&auml;tze erprobt und weiterentwickelt, die &ouml;kologischen Freiland-Gem&uuml;sebaubetrieben zu mehr Resilienz verhelfen. Die einzelnen Ans&auml;tze werden auf ihren Resilienzeffekt hin bewertet und effektive Ma&szlig;nahmen allen Gem&uuml;sebaubetrieben zu Verf&uuml;gung gestellt. Das Projekt erm&ouml;glich damit &ouml;kologisch wirtschaftenden Freiland-Gem&uuml;sebaubetrieben eine realistische und betriebsindividuelle Einsch&auml;tzung vorhandener und k&uuml;nftiger Risiken und Stressoren und liefert gleichzeitig Ans&auml;tze und Handreichungen zur Umsetzung von praxiserprobten Ma&szlig;nahmen und Strategien, die die betriebsindividuelle Resilienz st&auml;rken.</p>]]></description>
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                    <pubDate>Do., 26 Feb. 2026 07:52:54 +0100</pubDate>
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                <item>
                    <title>BayWIPro - Bayerisches Innovationsvorhaben für die Nutzung von Wiesen zur Insekten-Proteinproduktion</title>
                    <description><![CDATA[<p>Der R&uuml;ckgang der Rinderhaltung in Bayern erfordert Nutzungsalternativen bei der Bewirtschaftung von Gr&uuml;nland in der Landwirtschaft. Viele Gr&uuml;nlandfl&auml;chen werden nur durch den Anreiz hoher Fl&auml;chenpr&auml;mien bewirtschaftet. Auf der anderen Seite herrscht eine Knappheit von hochwertigen Proteinfuttermitteln, was zu hohen Importzahlen f&uuml;hrt. Die Larve der Hermetia lllucens kann hier eine Puzzlest&uuml;ck sein und eingeschr&auml;nkt verwertbares Gr&uuml;nlandfutter in hochwertiges, gut verwertbares Proteinfutter umwandeln. Das Ziel des Projektes ist die Analyse und Konzeption der erforderlichen Anpassungen sowie Optimierungen der kompletten Prozesskette der Gr&uuml;nlandbewirtschaftung von der Anbau- und Erntetechnik, &uuml;ber die Lagerung (Silage) bis zur automatisierten Einbringung in die Insektenmast. Bei der Aufbereitung und automatisierten Einbringung ist die Erstellung eines Konzeptes zur Entwicklung der optimalen geeigneten Anlagentechnologie vorgesehen. Dar&uuml;ber hinaus soll ein Konzept erstellt werden, welche Futtermittel-Rezeptur mit Grassilage den Anspr&uuml;chen der Hermetia lllucens Larven am besten gerecht wird.</p>]]></description>
                    <link>https://www.fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&amp;tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&amp;tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=17033&amp;cHash=2ed6db9d9a63c6e7ab22427395f90775</link>
                    <pubDate>Mi., 25 Feb. 2026 10:09:13 +0100</pubDate>
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