Neue Forschungsprojekte in FISA http://www.fisaonline.de/ Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden. en-en Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) TYPO3 Verbundprojekt: N-Stabilisierung in der Düngepraxis: Optimierung durch Regionalisierung auf Basis meteorologisch-edaphischer Parameter - Teilprojekt D Im Projekt StaPrax-Regio werden hocheffiziente N-stabilisierte Düngungsstrategien auf Basis agrarmeteorologisch-bodenkundlicher Standortanalysen identifiziert und über innovative Beratungstools zeitnah in die Düngepraxis überführt. Ziel ist eine deutlich verbesserte Übertragung der vielfältigen und komplexen Vorteilseffekte der N-stabilisierten Düngung (Minderung von N-Verlusten über alle Verlustpfade, verbesserte N-Verfügbarkeit, Förderung von Wurzel- und Jugendentwicklung) in adäquate Steigerungen der Dünger-N- Effizienz. Vor allem im Wintergetreide gelingt dies bislang nur unzureichend. Im Vorgängerprojekt StaPlaRes wurde nachgewiesen, dass bei optimaler Adaption N-stabilisierter Düngungsstrategien an Standort- und Witterungskonstellationen eine deutliche Effizienzsteigerung erreicht werden kann. Dieses Potenzial wird in einem flächendeckenden Ansatz erschlossen. Folgende Arbeitsschritte und Teilprojekte (TP) sind geplant: TP 1: Durchführung praxisnaher Feldversuche in den wichtigsten Getreidekulturen auf insgesamt ca. 20 Ackerbaustandorten zur Prüfung verschiedener stabilisierter Düngungsstrategien; TP 2: agrarmeteorologische Begleituntersuchungen; TP 3: bodenkundliche Begleituntersuchungen; TP 4: Identifikation vorzüglicher Düngungsstrategien und Beschreibung der standörtlichen meteorologisch-edaphischen Steuerfaktoren; TP 5: GIS-gestützte Visualisierung des Outputs aus TP 1-4 in Form hochaufgelöster Karten zu düngungsrelevanten Standortparametern (Verlustpotenziale, N-Verfügbarkeitsprognosen) und zielführenden Düngestrategien; TP 6: Integration des Outputs aus TP 1-5 in neue und bestehende Beratungstools (BESyD, ISABEL, regionalisierte SKWP-Fachberatung). Das Projekt leistet damit einen substanziellen Beitrag zum ökonomischen und ökologischen Ressourcenschutz, zur Erhöhung von Marktanteilen stabilisierter Dünger sowie zur Akzeptanz und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft.

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Verbundprojekt: N-Stabilisierung in der Düngepraxis: Optimierung durch Regionalisierung auf Basis meteorologisch-edaphischer Parameter - Teilprojekt C Im Projekt StaPrax-Regio werden hocheffiziente N-stabilisierte Düngungsstrategien auf Basis agrarmeteorologisch-bodenkundlicher Standortanalysen identifiziert und über innovative Beratungstools zeitnah in die Düngepraxis überführt. Ziel ist eine deutlich verbesserte Übertragung der vielfältigen und komplexen Vorteilseffekte der N-stabilisierten Düngung (Minderung von N-Verlusten über alle Verlustpfade, verbesserte N-Verfügbarkeit, Förderung von Wurzel- und Jugendentwicklung) in adäquate Steigerungen der Dünger-N- Effizienz. Vor allem im Wintergetreide gelingt dies bislang nur unzureichend. Im Vorgängerprojekt StaPlaRes wurde nachgewiesen, dass bei optimaler Adaption N-stabilisierter Düngungsstrategien an Standort- und Witterungskonstellationen eine deutliche Effizienzsteigerung erreicht werden kann. Dieses Potenzial wird in einem flächendeckenden Ansatz erschlossen. Folgende Arbeitsschritte und Teilprojekte (TP) sind geplant: TP 1: Durchführung praxisnaher Feldversuche in den wichtigsten Getreidekulturen auf insgesamt ca. 20 Ackerbaustandorten zur Prüfung verschiedener stabilisierter Düngungsstrategien; TP 2: agrarmeteorologische Begleituntersuchungen; TP 3: bodenkundliche Begleituntersuchungen; TP 4: Identifikation vorzüglicher Düngungsstrategien und Beschreibung der standörtlichen meteorologisch-edaphischen Steuerfaktoren; TP 5: GIS-gestützte Visualisierung des Outputs aus TP 1-4 in Form hochaufgelöster Karten zu düngungsrelevanten Standortparametern (Verlustpotenziale, N-Verfügbarkeitsprognosen) und zielführenden Düngestrategien; TP 6: Integration des Outputs aus TP 1-5 in neue und bestehende Beratungstools (BESyD, ISABEL, regionalisierte SKWP-Fachberatung). Das Projekt leistet damit einen substanziellen Beitrag zum ökonomischen und ökologischen Ressourcenschutz, zur Erhöhung von Marktanteilen stabilisierter Dünger sowie zur Akzeptanz und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft.

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Verbundprojekt: N-Stabilisierung in der Düngepraxis: Optimierung durch Regionalisierung auf Basis meteorologisch-edaphischer Parameter - Teilprojekt B Im Projekt StaPrax-Regio werden hocheffiziente N-stabilisierte Düngungsstrategien auf Basis agrarmeteorologisch-bodenkundlicher Standortanalysen identifiziert und über innovative Beratungstools zeitnah in die Düngepraxis überführt. Ziel ist eine deutlich verbesserte Übertragung der vielfältigen und komplexen Vorteilseffekte der N-stabilisierten Düngung (Minderung von N-Verlusten über alle Verlustpfade, verbesserte N-Verfügbarkeit, Förderung von Wurzel- und Jugendentwicklung) in adäquate Steigerungen der Dünger-N- Effizienz. Vor allem im Wintergetreide gelingt dies bislang nur unzureichend. Im Vorgängerprojekt StaPlaRes wurde nachgewiesen, dass bei optimaler Adaption N-stabilisierter Düngungsstrategien an Standort- und Witterungskonstellationen eine deutliche Effizienzsteigerung erreicht werden kann. Dieses Potenzial wird in einem flächendeckenden Ansatz erschlossen. Folgende Arbeitsschritte und Teilprojekte (TP) sind geplant: TP 1: Durchführung praxisnaher Feldversuche in den wichtigsten Getreidekulturen auf insgesamt ca. 20 Ackerbaustandorten zur Prüfung verschiedener stabilisierter Düngungsstrategien; TP 2: agrarmeteorologische Begleituntersuchungen; TP 3: bodenkundliche Begleituntersuchungen; TP 4: Identifikation vorzüglicher Düngungsstrategien und Beschreibung der standörtlichen meteorologisch-edaphischen Steuerfaktoren; TP 5: GIS-gestützte Visualisierung des Outputs aus TP 1-4 in Form hochaufgelöster Karten zu düngungsrelevanten Standortparametern (Verlustpotenziale, N-Verfügbarkeitsprognosen) und zielführenden Düngestrategien; TP 6: Integration des Outputs aus TP 1-5 in neue und bestehende Beratungstools (BESyD, ISABEL, regionalisierte SKWP-Fachberatung). Das Projekt leistet damit einen substanziellen Beitrag zum ökonomischen und ökologischen Ressourcenschutz, zur Erhöhung von Marktanteilen stabilisierter Dünger sowie zur Akzeptanz und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft.

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Verbundprojekt: N-Stabilisierung in der Düngepraxis: Optimierung durch Regionalisierung auf Basis meteorologisch-edaphischer Parameter - Teilprojekt A Im Projekt StaPrax-Regio werden hocheffiziente N-stabilisierte Düngungsstrategien auf Basis agrarmeteorologisch-bodenkundlicher Standortanalysen identifiziert und über innovative Beratungstools zeitnah in die Düngepraxis überführt. Ziel ist eine deutlich verbesserte Übertragung der vielfältigen und komplexen Vorteilseffekte der N-stabilisierten Düngung (Minderung von N-Verlusten über alle Verlustpfade, verbesserte N-Verfügbarkeit, Förderung von Wurzel- und Jugendentwicklung) in adäquate Steigerungen der Dünger-N- Effizienz. Vor allem im Wintergetreide gelingt dies bislang nur unzureichend. Im Vorgängerprojekt StaPlaRes wurde nachgewiesen, dass bei optimaler Adaption N-stabilisierter Düngungsstrategien an Standort- und Witterungskonstellationen eine deutliche Effizienzsteigerung erreicht werden kann. Dieses Potenzial wird in einem flächendeckenden Ansatz erschlossen. Folgende Arbeitsschritte und Teilprojekte (TP) sind geplant: TP 1: Durchführung praxisnaher Feldversuche in den wichtigsten Getreidekulturen auf insgesamt ca. 20 Ackerbaustandorten zur Prüfung verschiedener stabilisierter Düngungsstrategien; TP 2: agrarmeteorologische Begleituntersuchungen; TP 3: bodenkundliche Begleituntersuchungen; TP 4: Identifikation vorzüglicher Düngungsstrategien und Beschreibung der standörtlichen meteorologisch-edaphischen Steuerfaktoren; TP 5: GIS-gestützte Visualisierung des Outputs aus TP 1-4 in Form hochaufgelöster Karten zu düngungsrelevanten Standortparametern (Verlustpotenziale, N-Verfügbarkeitsprognosen) und zielführenden Düngestrategien; TP 6: Integration des Outputs aus TP 1-5 in neue und bestehende Beratungstools (BESyD, ISABEL, regionalisierte SKWP-Fachberatung). Das Projekt leistet damit einen substanziellen Beitrag zum ökonomischen und ökologischen Ressourcenschutz, zur Erhöhung von Marktanteilen stabilisierter Dünger sowie zur Akzeptanz und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft.

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Verbundprojekt: Optimierung von Verfahren kombiniert chemisch-mechanischer und mechanischer Unkrautbekämpfung in Reihenkulturen - Teilprojekt D Der chemische Pflanzenschutz liefert wesentliche Beiträge zur effizienten Pflanzenproduktion. In Reihenkulturen mit langsamer Jugendentwicklung wie Mais und Zuckerrübe ist insbesondere eine wirksame Unkrautbekämpfung Voraussetzung für einen hohen und sicheren Ertrag. Vor dem Hintergrund zunehmender gesellschaftlicher Kritik am Pflanzenschutzmitteleinsatz steigt im Kontext des integrierten Pflanzenschutzes der Bedarf an effizienten nicht-chemischen und kombiniert chemisch-nicht-chemischen Verfahren der Unkrautkontrolle, die das Potential zu deutlich verringerten Ausbringmengen von Herbiziden bis hin zu deren vollständigem Ersatz bieten. Die mechanische Unkrautbekämpfung mit dem Einsatz von Hackgeräten ist im Bereich zwischen den Reihen die technisch am weitesten entwickelte Verfahrensalternative zum ganzflächigen Herbizideinsatz. Auch für den Bereich zwischen den Pflanzen in der Reihe existieren erste Lösungen. Trotz deutlicher Fortschritte stehen diese Techniken jedoch immer noch vor erheblichen Problemen. Wesentliche Problembereiche, die es zu bearbeiten gilt, sind die Kultur- und Unkrautpflanzenerkennung, die Verwendung geeigneter mechanischer Werkzeuge, die geringe Arbeitsgeschwindigkeit und die damit einhergehende sehr geringe Flächenleistung sowie die unbefriedigende Arbeitsqualität und Wirkung der Maßnahme bei ungünstigen Einsatzbedingungen. Ziel des vorgeschlagenen Projektes ist die Entwicklung, Erprobung und Bewertung von verschiedenen Verfahrenskombinationen, mit denen der Einsatz von Herbiziden beim Zuckerrübenanbau zugunsten einer mechanischen Unkrautkontrolle wesentlich reduziert werden oder gar vollständig entfallen kann. Im Mittelpunkt steht dabei die Anpassung von Sä-, Hack- und Spritztechnik an eine Roboterplattform, um auf der Grundlage einer definierten Saatgutpositionierung eine effektive Unkrautbekämpfung zu ermöglichen.

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Verbundprojekt: Optimierung von Verfahren kombiniert chemisch-mechanischer und mechanischer Unkrautbekämpfung in Reihenkulturen - Teilprojekt C Der chemische Pflanzenschutz liefert wesentliche Beiträge zur effizienten Pflanzenproduktion. In Reihenkulturen mit langsamer Jugendentwicklung wie Mais und Zuckerrübe ist insbesondere eine wirksame Unkrautbekämpfung Voraussetzung für einen hohen und sicheren Ertrag. Vor dem Hintergrund zunehmender gesellschaftlicher Kritik am Pflanzenschutzmitteleinsatz steigt im Kontext des integrierten Pflanzenschutzes der Bedarf an effizienten nicht-chemischen und kombiniert chemisch-nicht-chemischen Verfahren der Unkrautkontrolle, die das Potential zu deutlich verringerten Ausbringmengen von Herbiziden bis hin zu deren vollständigem Ersatz bieten. Die mechanische Unkrautbekämpfung mit dem Einsatz von Hackgeräten ist im Bereich zwischen den Reihen die technisch am weitesten entwickelte Verfahrensalternative zum ganzflächigen Herbizideinsatz. Auch für den Bereich zwischen den Pflanzen in der Reihe existieren erste Lösungen. Trotz deutlicher Fortschritte stehen diese Techniken jedoch immer noch vor erheblichen Problemen. Wesentliche Problembereiche, die es zu bearbeiten gilt, sind die Kultur- und Unkrautpflanzenerkennung, die Verwendung geeigneter mechanischer Werkzeuge, die geringe Arbeitsgeschwindigkeit und die damit einhergehende sehr geringe Flächenleistung sowie die unbefriedigende Arbeitsqualität und Wirkung der Maßnahme bei ungünstigen Einsatzbedingungen. Ziel des vorgeschlagenen Projektes ist die Entwicklung, Erprobung und Bewertung von verschiedenen Verfahrenskombinationen, mit denen der Einsatz von Herbiziden beim Zuckerrübenanbau zugunsten einer mechanischen Unkrautkontrolle wesentlich reduziert werden oder gar vollständig entfallen kann. Im Mittelpunkt steht dabei die Anpassung von Sä-, Hack- und Spritztechnik an eine Roboterplattform, um auf der Grundlage einer definierten Saatgutpositionierung eine effektive Unkrautbekämpfung zu ermöglichen.

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Verbundprojekt: Optimierung von Verfahren kombiniert chemisch-mechanischer und mechanischer Unkrautbekämpfung in Reihenkulturen - Teilprojekt B Der chemische Pflanzenschutz liefert wesentliche Beiträge zur effizienten Pflanzenproduktion. In Reihenkulturen mit langsamer Jugendentwicklung wie Mais und Zuckerrübe ist insbesondere eine wirksame Unkrautbekämpfung Voraussetzung für einen hohen und sicheren Ertrag. Vor dem Hintergrund zunehmender gesellschaftlicher Kritik am Pflanzenschutzmitteleinsatz steigt im Kontext des integrierten Pflanzenschutzes der Bedarf an effizienten nicht-chemischen und kombiniert chemisch-nicht-chemischen Verfahren der Unkrautkontrolle, die das Potential zu deutlich verringerten Ausbringmengen von Herbiziden bis hin zu deren vollständigem Ersatz bieten. Die mechanische Unkrautbekämpfung mit dem Einsatz von Hackgeräten ist im Bereich zwischen den Reihen die technisch am weitesten entwickelte Verfahrensalternative zum ganzflächigen Herbizideinsatz. Auch für den Bereich zwischen den Pflanzen in der Reihe existieren erste Lösungen. Trotz deutlicher Fortschritte stehen diese Techniken jedoch immer noch vor erheblichen Problemen. Wesentliche Problembereiche, die es zu bearbeiten gilt, sind die Kultur- und Unkrautpflanzenerkennung, die Verwendung geeigneter mechanischer Werkzeuge, die geringe Arbeitsgeschwindigkeit und die damit einhergehende sehr geringe Flächenleistung sowie die unbefriedigende Arbeitsqualität und Wirkung der Maßnahme bei ungünstigen Einsatzbedingungen. Ziel des vorgeschlagenen Projektes ist die Entwicklung, Erprobung und Bewertung von verschiedenen Verfahrenskombinationen, mit denen der Einsatz von Herbiziden beim Zuckerrübenanbau zugunsten einer mechanischen Unkrautkontrolle wesentlich reduziert werden oder gar vollständig entfallen kann. Im Mittelpunkt steht dabei die Anpassung von Sä-, Hack- und Spritztechnik an eine Roboterplattform, um auf der Grundlage einer definierten Saatgutpositionierung eine effektive Unkrautbekämpfung zu ermöglichen.

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Verbundprojekt: Optimierung von Verfahren kombiniert chemisch-mechanischer und mechanischer Unkrautbekämpfung in Reihenkulturen - Teilprojekt A Der chemische Pflanzenschutz liefert wesentliche Beiträge zur effizienten Pflanzenproduktion. In Reihenkulturen mit langsamer Jugendentwicklung wie Mais und Zuckerrübe ist insbesondere eine wirksame Unkrautbekämpfung Voraussetzung für einen hohen und sicheren Ertrag. Vor dem Hintergrund zunehmender gesellschaftlicher Kritik am Pflanzenschutzmitteleinsatz steigt im Kontext des integrierten Pflanzenschutzes der Bedarf an effizienten nicht-chemischen und kombiniert chemisch-nicht-chemischen Verfahren der Unkrautkontrolle, die das Potential zu deutlich verringerten Ausbringmengen von Herbiziden bis hin zu deren vollständigem Ersatz bieten. Die mechanische Unkrautbekämpfung mit dem Einsatz von Hackgeräten ist im Bereich zwischen den Reihen die technisch am weitesten entwickelte Verfahrensalternative zum ganzflächigen Herbizideinsatz. Auch für den Bereich zwischen den Pflanzen in der Reihe existieren erste Lösungen. Trotz deutlicher Fortschritte stehen diese Techniken jedoch immer noch vor erheblichen Problemen. Wesentliche Problembereiche, die es zu bearbeiten gilt, sind die Kultur- und Unkrautpflanzenerkennung, die Verwendung geeigneter mechanischer Werkzeuge, die geringe Arbeitsgeschwindigkeit und die damit einhergehende sehr geringe Flächenleistung sowie die unbefriedigende Arbeitsqualität und Wirkung der Maßnahme bei ungünstigen Einsatzbedingungen. Ziel des vorgeschlagenen Projektes ist die Entwicklung, Erprobung und Bewertung von verschiedenen Verfahrenskombinationen, mit denen der Einsatz von Herbiziden beim Zuckerrübenanbau zugunsten einer mechanischen Unkrautkontrolle wesentlich reduziert werden oder gar vollständig entfallen kann. Im Mittelpunkt steht dabei die Anpassung von Sä-, Hack- und Spritztechnik an eine Roboterplattform, um auf der Grundlage einer definierten Saatgutpositionierung eine effektive Unkrautbekämpfung zu ermöglichen.

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Wissensportal Ernährung – Ernährungsradar Das Projektteam entwickelt ein Online-Ernährungsportal für Redakteure, Journalisten, Ernährungsfachkräfte und besonders interessierte Nutzer. Mit dem Ernährungsradar verfolgt das Projektteam mehrere Ziele: eine Anlaufstelle für Journalisten bieten, die über Ernährung berichten, Ernährungsdebatten seriös aufzeigen, ein digitales Lernangebot für Ernährungsfachkräfte und interessierte Nutzer schaffen sowie Fake News und Mythen im Internet auflösen.
Der Ernährungsradar soll aus drei Teilen bestehen:
(1) Themenbereich: Ernährungsthemen für Journalisten aller Ressorts verständlich aufbereiten, darunter aktuelle Forschungsinformationen, Medienservice mit Daten, Grafiken und qualifizierten Interviewpartnern sowie Aufgreifen von Debatten, Trends und Hypes. Journalisten bei der Recherche und Berichterstattung unterstützen. Wissenschaftler und Akteure aus der Wirtschaft kommen zu Wort, Ernährungsmythen werden aufgeklärt, häufige Fragen beantwortet.
(2) Lernbereich: Ernährungsberaterinnen, Fachkräfte aus der Gastronomie und der Gemeinschaftsverpflegung sowie interessierte Nutzer sollen auf dem Portal multimediale Lerninhalte finden: Erklärvideos, Podcasts, Spiele und Quiz vertiefen Wissen und bringen aktuelle Erkenntnisse verständlich nahe. Unter anderem können vorhandene Angebote anderer Portale oder von Partner-Organisationen verlinkt werden, auch Eigenproduktionen sind geplant. Langfristig sollen Online-Seminare und zertifizierte Fortbildungen sowie Materialien für die Ernährungsberatung hinzukommen, die selbst entwickelt werden.
(3) Check-Bereich: Besprechen von populären Medien wie Blogbeiträge, Videos von Influencern, Beststeller und Sachbücher im Hinblick auf die sachliche Richtigkeit ihrer Inhalte und Validität der vergebenen Ratschläge durch Expertinnen und Experten.

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Verbesserter Rückhalt von Mikroplastik und weiteren feinen, abfiltrierbaren Stoffen in Regenbecken durch eine zentrale Anströmung - Definition von Gestaltungsempfehlungen NRW-RÜZEN Im diesem Projekt soll untersucht werden, ob eine zentrale Anströmung von Regenbecken einen verbesserten Rückhalt für feine partikuläre Stoffe und Mikroplastik-Partikel erreichen kann. Dabei ist es das Ziel, sowohl Gestaltungshinweise für einen Neubau von Regenbecken als auch Gestaltungshinweise für mögliche Nachrüstungen in bereits bestehenden Regenbecken zu geben.Die Idee einer zentralen Anströmung und die daraus resultierende Durchströmungscharakteristik im Becken ist angelehnt an Vor- und Nachklärbecken von Kläranlagen, wird bislang je-doch nicht bei Regebecken eingesetzt. Erste Ergebnisse aus dem am IWARU durchgeführten Forschungsvorhaben MEREBEN bestätigen, dass diese Durchströmungscharakteristik in Regenbecken, insbesondere für den Rückhalt der feinen partikulären Stoffe des Niederschlagswassers, zielführend ist. Die in MEREBEN erzielten Ergebnisse geben Anlass zu der Vermutung, dass eben nicht die bislang als ideal angesehene pfropfenartige Durchströmung eines Becken den Wirkungsgrad insbesondere für schwer absetzbare Stoffe verbessert, sondern vielmehr gezielte und kontrollierte Rezirkulationen vorteilhaft sind. Die zentrale Anströmung scheint gerade diese Rezirkulationen im Becken zu bewirken. Diese ermöglichen den Partikel mit sehr geringen Sinkgeschwindigkeiten vergleichsweise lange Aufenthaltszeiten und hierdurch einen verbesserten Rückhalt. Die Wirkungsgrade mit zentraler Anströmung, die bislang stichprobenhaft untersucht wurden, liegen deutlich über den Wirkungsgraden von Becken mit einer klassischen Anströmung. Die lässt vermuten, dass die zentrale Anströmung künftig sowohl für den Neubau als auch für die Nachrüstung von Becken im Bestand eine vielversprechende Zulaufgestaltung zum Rückhalt von feinen partikulären Stoffen und Mikroplastik-Parti-keln darstellen könnte. Unter dem umgangssprachlichen Begriff Mikroplastik werden hier Kunststoffe mit Partikelgrößen in der Spannweite der AFS-Definition (0,45 bis 63 µm) verstanden. Dazu umfasst das hier beschriebene Projekt sowohl experimentelle als auch numerische Untersuchungen zu: (1) den Wirkungsgraden von zentralen Anströmungen in Regenbecken, (2) dem Absetzverhalten von Mikroplastik in Regenbecken. Die Arbeitsmethode kann dabei als komplexes, hybrides Gesamtmodell verstanden werden, in dem experimentelle und numerische Modellelemente sich gezielt ergänzen.In diesem Vorhaben sollen daher einfache und in der Praxis leicht umsetzbare Zulaufkonstruktionen und Becken-Bauformen entwickelt werden, welche mit Hilfe einer zentralen Anströmung einen verbesserten Rückhalt von AFS63 und insbesondere auch Mikroplastik ermöglichen. Erst werden allgemeine Angaben als Gestaltungsempfehlungen sowohl für rechteckige als auch für runde Becken erarbeitet, so dass auch sofort eine Aussage darüber ermöglicht wird, ob die viel zahlreicheren Rechteckbecken des Bestands von einer Umrüstung auf eine zentrale Anströmung profitieren könnten.

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Evaluierung von Erkenntnissen und Maßnahmen von Landwirten, Schlachtbetrieben und Veterinärbehörden bei der Umsetzung des Im Wesentlichen geht es darum, die mit der Umsetzung des Aktionsplans Kupierverzicht (Schweine)" bisher gewonnen Erfahrungen fachwissenschaftlich aufzuarbeiten und Empfehlungen für eine Fortschreibung des Aktionsplans zu erarbeiten. Der Aktionsplan sieht ein schrittweises Hineinwachsen in den Kupierverzicht vor. In Westeuropa werden Ferkeln üblicherweise innerhalb der ersten Lebenstage die Schwanzspitzen gekürzt, weil dies als eine effektive Maßnahme zu Verminderung des Risikos von Schwanzbeißen angesehen wird. Schwanzbeißen bei Schweinen tritt fallweise auf und ist bei heranwachsenden Tieren schwer zu behandeln. Verletzungen, bis hin zu Todesfällen und Verwürfe am Schlachthof, wegen entzündlicher Veränderungen im Fleisch sind oftmals die Folge. Tierschutzrechtlich ist das Kürzen der Schwanzspitze nur in besonderen Einzelfällen zulässig, nicht aber als Routinemaßnahme. Kommt es zu gehäuftem Schwanzbeißen, sind zunächst vielfältige betriebliche Maßnahmen zu ergreifen, um das Risiko weiterer Vorfälle dieser Art zu minimieren. Da es sich beim Schwanzbeißen jedoch um ein multifaktorielles Geschehen handelt, ist es in der Praxis oftmals schwierig, auf das prophylaktische Schwänzekürzen unter den derzeitigen Rahmenbedingungen verantwortbar verzichten zu können. Die dem Kupieren von Ringelschwänzen zugrundeliegende Problematik ist sehr komplex, so dass diese nicht etwa durch veterinärbehördliche Maßnahmen ordnungsbehördlich gelöst werden können. Der Aktionsplan Ringelschwanz geht auf eine Initiative von Nordrhein-Westfalen zurück, um auf das hier übliche routinemäßige Kürzen von Ferkelschwänzen praxisnah absehbar verzichten zu können. Die Evaluierung soll auf verschiedenen Ebenen erfolgen und die Kontrolle der Umsetzung mit einbeziehen. Während die ordnungsbehördliche Überprüfung der Umsetzung bundesweit erfolgt, wird die inhaltliche Evaluierung des Aktionsplans zunächst exemplarisch auf Landesebene (NRW) durchgeführt. In diese Studie werden bereits die Kontrollergebnisse auch aus den anderen Bundesländern vergleichend mit einbezogen. In Abhängigkeit dieser Ergebnisse wird eine weiterführende Erhebung auf Bundesebene zu prüfen und abzustimmen sein. Nachfolgend wird die geplante Vorgehensweise der beiden Evaluierungsebenen skizziert:1. Individuelle Betriebsanalysen: Abstimmung eines Erhebungsbogens, Auswertung der betrieblichen Risikoanalysen mithilfe des Erhebungsbogens, Stichprobenartiger Abgleich der Angaben in der Risikoanalyse mit dem Vor-Ort-Zustand. Der Abgleich erfolgt in Kooperation mit freiwilligen Bestandstierärzten. 2. Bundesweite Überprüfung der Umsetzung des Aktionsplans auf Grundlage der Kontrollergebnisse aus den Ländern. 3. Zurverfügungstellung der Ergebnisse - die Ergebnisse werden den Ländern und allen sonstigen Beteiligten zur Verfügung gestellt.

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Histologie Ohren und Klauen SINS-Ferkel Es sollen die Auswirkungen des Entzündungs- und Nekrosesyndroms auf die Blutgefäße im Bereich der Ohren und der Klauen neugeborener Ferkel mit Hilfe moderner pathologisch-histologischer Untersuchungen überprüft werden. Das Ziel ist hierdurch geeignete Gegenmaßnahmen ableiten zu können, als Basis zur nachhaltigen Umsetzung des Kupierverbots, zur Bekämpfung von Schwanzbeißen und Schwanznekrosen und somit insgesamt zur Verbesserung des Tierwohls beim Schwein. Entzündungen und Nekrosen (SINS) müssen als Anzeiger stark beeinträchtigten Tierwohls angesehen werden, das sich aus Fehlern in Haltung und Fütterung sowie vor dem Hintergrund einer extrem leistungsbezogenen Genetik ergibt. Am Beginn einer effizienten Problembekämpfung muss die Erkenntnis stehen, dass die klinische Entzündungssymptomatik um SINS zwar durch mechanische Umweltfaktoren gefördert werden kann, ihren Ursprung jedoch aus endogenen Belastungen nimmt, an denen es anzusetzen gilt. Im Fokus der Bemühungen zur Verbesserung des Tierwohls steht der Verzicht auf das Kupieren der Schwänze beim Schwein. Das in deutschen Betrieben routinemäßig durchgeführte Verfahren der Amputation von bis zu zwei Dritteln des Schwanzes bei Saugferkeln bis zum 4. Lebenstag stellt einen Verstoß gegen geltendes EU Recht dar. Erfahrungen aus der Praxis zeigen jedoch, dass bei einem akuten, unreflektierten Ausstieg aus dem Schwanzkupieren ohne Änderung der Fütterungs- und Haltungsbedingungen mit einer Steigerung der Prävalenz für Schwanzbeißen und Schwanznekrosen von aktuell 3 % auf rund 60 % der Schlachtschweine gerechnet werden muss. Selbst in extensiven Haltungsverfahren treten Schwanzbeißen und Schwanznekrosen mit Prävalenzen zwischen 14 und 20 % auf. Daraus ergibt sich die dringende Notwendigkeit nach machbaren Alternativen der Prävention zu suchen, um den geforderten Kupierverzicht zu erreichen, ohne dass dadurch das Schwanzbeißen in einem erheblichen und nicht vertretbaren Rahmen zunimmt. Die klinische Symptomatik zeigt, dass im Verlauf der Erkrankung bei den Ferkeln nicht nur die Schwanzspitze bzw. der gesamte Schwanz, sondern auch Ohrgrund und Ohrspitzen, Ballen, Sohlen sowie Kronsaum der Klauen von entzündlichen Veränderungen betroffen sind. Ergänzend zu den bereits erfolgreich durchgeführten histologischen und immunhistochemischen Untersuchungen an Ringelschwänzen von 30 Ferkeln im Rahmen des SINS sollen nunmehr die Ohren sowie die Klauen betroffener Tiere histologisch untersucht werden. Hierzu muss das Probematerial, das bereits vorliegt, nach speziellen Verfahren aufbereitet und ausgewertet werden. Die Befunde werden fotodokumentiert.

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Huhn³ - Entwicklung von Hühnerrassen mit balancierten Lege-, Mast- und Tierwohleigenschaften Das Projekt soll eine Alternative zum Töten männlicher Eintagsküken erforschen und damit zur Stärkung des Tierwohls beitragen. Das Töten männlicher Eintagsküken stellt eine gesellschaftlich nicht mehr akzeptierte Praxis dar. Dies kommt auch im Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 13.06.2019 - BVerwG 3 C 28.16 zum Ausdruck. Das Projekt soll eine Alternative zum Töten männlicher Eintagsküken erforschen und damit zur Stärkung des Tierwohls beitragen. Insbesondere im Hinblick auf das o. g. Urteil ist weiterhin Handlungs- und Aufklärungsbedarf in diesem Bereich gegeben. Es müssen Alternativen zum Töten von männlichen Eintagsküken gefunden werden. Eine mögliche Alternative zum Töten männlicher Eintagsküken ist die Haltung von Zweinutzungshühnern. An der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Landwirtschaftliche Fakultät, Institut für Tierwissenschaften (Universität Bonn) existiert eine Auswahl an Zweinutzungsgenetiken, welche sich mit positiven Zweinutzungseigenschaften auszeichnen. Diese Rassen sollen im Rahmen der praxisorientierten Haltung näher betrachtet werden. Die Haltung von Rassen hat gegenüber der Haltung von Hybriden den Vorteil, dass sie vom Halter selbst nachgezogen werden können. Hauptschwerpunkt dieses Projektes ist die Ableitung grundlegender Prinzipien in Bezug auf die Zucht und Fütterung sowie den praktischen Einsatz von Zweinutzungshühnern generell und insbesondere für die Rassen englische Ixworth, belgische Melchelner und deutsche Bielefelder. Das Vorhaben wird ferner von Untersuchungen zum Tierwohl flankiert, um Fehlentwicklungen vorzubeugen. Hiermit eng verwoben ist auch die Frage der Ernährung von Zweinutzungshühnern, einer Frage, die bisher zu wenig Beachtung gefunden hat. Zusammengenommen stellen die Einzelmaßnahmen ein sinnvolles Konstrukt dar, um eine Alternative zum Kükentöten zu erarbeiten.

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Brütende und ziehende Niedermoorwiesenvögel in Nordrhein - Westfalen Das LIFE-Projekt Wiesenvögel NRW findet in Zusammenarbeit des LANUV als Projektträger mit zehn Biologischen Stationen im Tiefland von NRW und der niederländischen vogelkundlichen Organisation SOVON als Projektpartner statt. Es zielt auf die Bestandssicherung wiesenbrütender Vogelarten wie Uferschnepfe, Großer Brachvogel, Rotschenkel, Kiebitz, Bekassine, Löffelente, Knäkente und Wiesenpieper in acht EU-Vogelschutzgebieten des NRW-Tieflandes vom Niederrhein bis zum Kreis Minden-Lübbecke. Auch sollen die Rastbestände von Enten und Limikolen (Watvögeln) in diesen Gebieten gesichert werden. Damit bietet das Projekt eine große Chance, auf landesweiter Ebene die Bedingungen für Vögel der Feuchtwiesen zu verbessern. Bis Ende 2027 wird im Projekt eine Vielzahl von Maßnahmen umgesetzt, um wesentliche Bereiche in den Vogelschutzgebieten wiesenvogeltauglich zu gestalten. Dazu gehören insbesondere die Verbesserung des Wasserhaushalts, eine extensive landwirtschaftliche Nutzung, die Entfernung den Offenlandcharakter störender Strukturen wie Gehölze oder Grünlandbrachen und ein Prädatorenmanagement. In geringem Maße werden durch das Land Flächen zur langfristigen Sicherung von Wiesenvogelbrutgebieten erworben. Eine wichtige Rolle spielen auch Aktivitäten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und der Besucherlenkung. Dazu kommen umfangreiche Maßnahmen zum Monitoring der Projektdurchführung, der Entwicklung der Vogelbestände und der Ökosystem-Dienstleistungen in den Projektgebieten - hier spielen Forschungsaspekte eine besondere Rolle. Das Gesamtbudget des Projektes ist mit knapp 19 Millionen Euro veranschlagt, davon kommen 11,4 Millionen aus dem EU-LIFE-Topf und 7,5 Millionen Euro vom Land NRW.

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Der Ökologische Landbau in Mittel- und Osteuropa – Länderberichte Das Projekt dient der Beschreibung des Standes und der Entwicklung der mittel- und osteuropäischen Angebots- und Nachfragesituation von Bio-Produkten und deren Auswirkungen auf den deutschen BioMarkt. Es sollen • eine Verbesserung der Transparenz des Öko-Sektors in den Projektländern für Marktpartner aus Deutschland erreicht werden, • eine Handreichung zum besseren Marktzugang für Bio-Waren in beide Richtungen gegeben werden, • eine Stärkung von Produzenten, Verarbeitern und Händlern von Bio-Produkten und insbesondere von Erzeugergemeinschaften in den Projektländern unterstützt werden, • eine Stärkung der Position Deutschlands in der Kooperation und im Handel mit Bio-Produkten mit den Projektländern erreicht werden. Übergeordneter Nutzen: a) Verbesserung der Planungsmöglichkeiten für deutsche Akteure im Biosektor durch verbesserte Kenntnis der gegenwärtigen und zu erwartenden Entwicklungen in der Lebens- und Futtermittelproduktion und im Öko-Handel. b) Verbesserung der Wettbewerbsstellung deutscher Öko-Lebensmittelhersteller mit Exportabsichten durch höhere Markttransparenz und verbesserten Informationsstand zum Bio-Lebensmittelmarkt in der Zielregion. c) Verstärkung des Handels mit Öko-Produkten durch bessere Kenntnis der Marktakteure und der Handelsstrukturen. d) Verbesserung der Vernetzung deutscher Öko-Unternehmen und Organisationen mit Unternehmen und Institutionen der Zielregion. e) Verbesserte Entscheidungsgrundlagen und Transparenz auch für deutsche Verbände, Regierungen und Behörden. Das Projekt ermöglicht letztlich primär eine Verbesserung der Marktstellung deutscher Öko-Unternehmen und Bedienung der Verbrauchernachfrage, sekundär kann sich dies positiv auf die Entwicklung des BioSektors in den Ländern der Zielregion auswirken.

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Schonende innovative Behandlung zur Weinstabilisierung Proteine und Metallionen im Wein können nach der Füllung unerwünschte und von Verbrauchern und Handel nicht akzeptierte Trübungen verursachen. Die Standardverfahren zur Weinstabilisierung sehen den Einsatz weinfremder Stoffe vor. Erzeuger von (Bio)weinen sind jedoch an Verfahren interessiert, die auf weinfremde Zusätze verzichten und hinsichtlich Energie- und Wasserverbrauch, aber auch Materialaufwendungen ein besonderes Maß an Ressourcenschonung realisieren. Es gibt einen großen Bedarf für ein schonendes und sicheres Verfahren. Gegenstand des Core Organic Vorhabens MI-WINE ist die Entwicklung und Testung eines neuen, effizienten und ressourcenschonenden Prozesses zur Weinstabilisierung mittels innovativer Keramikmembranen. Zunächst zielt das Projekt auf die Erweiterung des Wissens über das passende Design von keramischen Materialien (Metalloxide) zur Adsorption und Entfernung von Proteinen und Metallionen ab, die für die Instabilitäten in Bio-Wein und anderen ökologisch erzeugten Getränken verantwortlich sind. Dieses Wissen wird im folgenden in einem neuen schonenden Prozess zur Weinstabilisierung implementiert und die Gesamtqualität und der Nährwert von Bio-Weinen sowie anderen ökologisch erzeugten Getränken verbessert. Die entwickelten innovativen Materialien werden in einen praxistauglichen Prozess integriert, um die Weinstabilisierung sicherer und kostengünstiger realisieren zu können. Studien zur Rückgewinnung der absorbierten Stoffe dienen ihrer gezielten Entsorgung und Regenerierung der keramischen Membranen zum erneuten Einsatz.

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Ökologische Landwirtschafts- und Lebensmittelsysteme als Modelle für nachhaltige Ernährungssysteme in Europa und Nordafrika - Teilprojekt FH Münster SysOrg hat zum Ziel, Interventions- und Eingangspunkte zu identifizieren, die einen Transformationsprozess zu resilienten, nachhaltigen Ernährungssystemen ermöglichen und zu untersuchen, wie Pfade erfolgreich entwickelt werden können, um eine/n nachhaltige/n Konsum und Lebensmittelproduktion zu fördern. Dafür ist es notwendig, Ernährungssysteme mit beteiligten Akteuren besser zu verstehen und die dafür kritischen Punkte des Systems zu ermitteln. Hypothese: Ernährungssysteme haben Interventions- und Eingangspunkte um Transformationsprozesse zu ermöglichen gemein; diese sind übertragbar müssen aber regional angepasst werden. Folglich wird den Fragen nachgegangen: -·Welche sind den Ernährungssystemen gemeinen Punkte, die einen Transformationsprozess zu resilienten und nachhaltigen Ernährungssystemen hin ermöglichen? - Wie können Pfade im System erfolgreich gestaltet werden, um nachhaltige/n Konsum und Produktion zu fördern? - Welche sind die Gründe, Motivationen oder Treiber für die Akteure, um die nachhaltigere Lösung zu wählen? - Welche sind die Interventions- und Eingangspunkte für die Entwicklung, Stärkung und Verbreitung von Biolebensmittel- und -landwirtschaft, Abfallreduktion und nachhaltige Ernährung? Welche sind die kritischen Punkte, wenn diese Perspektiven in einem System-Ansatz zusammengebracht werden? Dafür werden fünf territoriale Fälle (Kopenhagen, Cilento, Nordhessen, Warschau, Kenitra) von vier Perspektiven transdisziplinar analysiert: Systemübergang, der Wandel hin zur nachhaltigen Ernährung, die Ausbreitung von Biolebensmitteln- und -landwirtschaft, und Abfallreduktion. Diese transnationale mehrfache Fallstudie wird ein Multi-Stakeholder-Ansatz beinhalten. SysOrg wird optimierte und lokal angepasste Strategien für die Transformation von Ernährungssystemen in Europa und Nordafrika erarbeiten, hin zu nachhaltigen, resilienten und ressourceneffizienten Ernährungssystemen mit weniger Umweltauswirkungen und hoher sozio-kultureller Akzeptanz.

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Ökologische Landwirtschafts- und Lebensmittelsysteme als Modelle für nachhaltige Ernährungssysteme in Europa und Nordafrika - Teilprojekt Uni Kassel Ziel von SysOrg ist es, Interventions- und Einstiegspunkte zu identifizieren, um einen Transformationsprozess hin zu widerstandsfähigen und nachhaltigen Ernährungssystemen zu ermöglichen, und zu ermitteln, wie Wege zur Steigerung des nachhaltigen Konsums und der Nahrungsmittelproduktion an Punkten im gesamten System erfolgreich gestaltet werden können. Dazu ist es notwendig, die Ernährungssysteme, einschließlich der beteiligten Vielzahl von Akteuren, besser zu verstehen und zu ermitteln, was die kritischen Punkte innerhalb des Systems sind (Barrieren, Druck und Ermöglicher, Evidenzlücken und Hebel).

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Torfreduzierte und torffreie Substrate für den Ökologischen Kräuterbetrieb – Erprobung, Optimierung und Wissenstransfer Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Erprobung von Topfkräuter-Substraten mit einem hohen Torfersatzanteil von mindestens 30 bis 50 % bis möglicherweise hin zu einem torffreien Substrat. Folgende Schwerpunkte stehen dabei im Vordergrund: Optimierung des Einsatzes torfreduzierter Substrate mit unterschiedlichen Mengen an Torfersatzstoffen im Hinblick auf eine angepasste Kulturführung gemeinsam mit der Praxis und den zuliefernden Substratfirmen. Identifikation von weiteren, möglichen Problembereichen und Lösungsmöglichkeiten durch Anbauversuche mit entsprechenden Substraten in Versuchsbetrieben. Identifikation der physikalischen, chemischen und biologischen Bedingungen an ausgewählten Substraten aus dem Netzwerk. Betriebswirtschaftliche Bewertung der torfreduzierten Substrate im Vergleich zu den gängigen nicht torfreduzierten Substraten. Entwicklung, Erprobung und Optimierung des Herstellungsprozesses von phytosanitär wirksamen Premium Grüngutkomposten, die in gärtnerischen Kultursubstraten des ökologischen Landbaus optimal einsetzbar sind. Anbauversuche, die einen hohen Anteil dieser Komposte enthalten (30-100 % Torfersatz). Dies erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro für Sekundärrohstoffe und Abfallwirtschaft, der Praxis der Kompostwirtschaft sowie der Bundesgütegemeinschaft Kompost (BGK e.V.). In Kooperation mit der Bundesgütegemeinschaft Kompost soll außerdem eine Güterichtlinie für diese Premium-Komposte erarbeitet werden. Ausweitung und Optimierung vorhandener Netzwerke mit Hilfe entsprechender Technik zum Austausch aller Akteure. Insgesamt zeitnahe und praxisgerechte Aufbereitung des Wissens und schnelle Verbreitung an die entsprechenden Zielgruppen. Durchführung von Workshops zu Nachhaltigkeitsaspekten der Torfersatzprodukte, zum Bereich bodenbürtige Krankheiten und Schadorganismen v.a. Trauermücken, sowie zur Belebung von Substraten und dessen Auswirkungen.

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Wechselwirkungen der Landschaftsstruktur und kombinierter Agrarumweltmaßnahmen auf die Diversität, die Populationsentwicklung und den Gesundheitszustand von Wild- und Honigbienen - B Das wissenschaftliche Ziel von ComBee ist die Untersuchung der direkten und indirekten Wechselwirkungen der in der Literatur genannten Hauptursachen der Verluste von Bestäuberinsekten (d.h. Landnutzungswandel, Bienenkrankheiten). Dabei stehen insbesondere die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Agrarumweltmaßnahmen und der Landschaftsstruktur sowie ihre Auswirkungen auf die Artengemeinschaften von Bestäubern, die Populationsentwicklung von wilden und gemanagten Bienen, die Prävalenz von Pathogenen und natürlichen Gegenspielern, die Ressourcennutzung und die trophischen Interaktionen zwischen Pflanzen, Bestäubern, Pathogenen und Gegenspielern im Fokus.

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