Neue Forschungsprojekte in FISA http://www.fisaonline.de/ Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden. en-en Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) TYPO3 Verbundprojekt: Untersuchungen zur optimalen Produktion und pflanzenbaulichen Verwertung von Biogut- und Grüngutkompost im ökologischen Landbau Das Projektziel ist wissenschaftliche und verfahrenstechnische Grundlagen zu schaffen, um gütegesicherte Qualitätskomposte (Biogut und Grüngut) verstärkt im Ökolandbau einzusetzen und eine nachhaltige Wirtschaftsweise zu unterstützen. Das Einsatzpotenzial von Biogut- und Grüngutkompost wird derzeit nur unzureichend ausgeschöpft, obwohl ein hoher Bedarf an Makro- und Mikronährstoffen besteht. Insbesondere sollen die Untersuchungen dazu beitragen, die Kompostproduktion in Vergärungs- und Kompostierungsanlagen zu optimieren, um die hohen Kompostqualitäten zu erzeugen, die im Ökolandbau gefordert werden. Die acker- und pflanzenbaulichen Wirkungen sowie die Umwelteffekte des Einsatzes unterschiedlicher Komposte werden bei differenzierten Standort- und Bewirtschaftungsbedingungen im Ökolandbau bewertet. Die umfangreichen Untersuchungen in Feldversuchen und in Kompostwerken werden mit Befragungen der Landwirte zum Komposteinsatz ergänzt. Anwendungsempfehlungen werden auf wissenschaftlicher Grundlage erarbeitet. Gleichzeitig wird die Etablierung einer bundesweiten Kompost-Expertengruppe angestrebt. Für den Wissenstransfer wird es regionale Feldtage, Workshops, Vorträge und Fachartikel (z.B. in Zeitschriften der Anbauverbände), eine Projekt-Homepage sowie Berater-Praktiker-Schulungen geben. Die im Projekt angestrebte Förderung des Komposteinsatzes trägt dazu bei, regionale Nährstoffkreisläufe zu schließen und die Nährstoffversorgung der Böden zu optimieren, um die Erträge und Produktqualitäten zu steigern. Es soll weiterhin dazu dienen die Kreislaufwirtschaft in der Agrarbranche zu stärken und die Ressourceneffizienz der ökologischen Landwirtschaft sowie den Umwelt- und Verbraucherschutz zu verbessern.

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Verbundprojekt: Untersuchungen zur optimalen Produktion und pflanzenbaulichen Verwertung von Biogut- und Grüngutkompost im ökologischen Landbau Das Projektziel ist wissenschaftliche und verfahrenstechnische Grundlagen zu schaffen, um gütegesicherte Qualitätskomposte (Biogut und Grüngut) verstärkt im Ökolandbau einzusetzen und eine nachhaltige Wirtschaftsweise zu unterstützen. Das Einsatzpotenzial von Biogut- und Grüngutkompost wird derzeit nur unzureichend ausgeschöpft, obwohl ein hoher Bedarf an Makro- und Mikronährstoffen besteht. Insbesondere sollen die Untersuchungen dazu beitragen, die Kompostproduktion in Vergärungs- und Kompostierungsanlagen zu optimieren, um die hohen Kompostqualitäten zu erzeugen, die im Ökolandbau gefordert werden. Die acker- und pflanzenbaulichen Wirkungen sowie die Umwelteffekte des Einsatzes unterschiedlicher Komposte werden bei differenzierten Standort- und Bewirtschaftungsbedingungen im Ökolandbau bewertet. Die umfangreichen Untersuchungen in Feldversuchen und in Kompostwerken werden mit Befragungen der Landwirte zum Komposteinsatz ergänzt. Anwendungsempfehlungen werden auf wissenschaftlicher Grundlage erarbeitet. Gleichzeitig wird die Etablierung einer bundesweiten Kompost-Expertengruppe angestrebt. Für den Wissenstransfer wird es regionale Feldtage, Workshops, Vorträge und Fachartikel (z.B. in Zeitschriften der Anbauverbände), eine Projekt-Homepage sowie Berater-Praktiker-Schulungen geben. Die im Projekt angestrebte Förderung des Komposteinsatzes trägt dazu bei, regionale Nährstoffkreisläufe zu schließen und die Nährstoffversorgung der Böden zu optimieren, um die Erträge und Produktqualitäten zu steigern. Es soll weiterhin dazu dienen die Kreislaufwirtschaft in der Agrarbranche zu stärken und die Ressourceneffizienz der ökologischen Landwirtschaft sowie den Umwelt- und Verbraucherschutz zu verbessern.

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Verbundprojekt: Untersuchungen zur optimalen Produktion und pflanzenbaulichen Verwertung von Biogut- und Grüngutkompost im ökologischen Landbau Das Projektziel ist wissenschaftliche und verfahrenstechnische Grundlagen zu schaffen, um gütegesicherte Qualitätskomposte (Biogut und Grüngut) verstärkt im Ökolandbau einzusetzen und eine nachhaltige Wirtschaftsweise zu unterstützen. Das Einsatzpotenzial von Biogut- und Grüngutkompost wird derzeit nur unzureichend ausgeschöpft, obwohl ein hoher Bedarf an Makro- und Mikronährstoffen besteht. Insbesondere sollen die Untersuchungen dazu beitragen, die Kompostproduktion in Vergärungs- und Kompostierungsanlagen zu optimieren, um die hohen Kompostqualitäten zu erzeugen, die im Ökolandbau gefordert werden. Die acker- und pflanzenbaulichen Wirkungen sowie die Umwelteffekte des Einsatzes unterschiedlicher Komposte werden bei differenzierten Standort- und Bewirtschaftungsbedingungen im Ökolandbau bewertet. Die umfangreichen Untersuchungen in Feldversuchen und in Kompostwerken werden mit Befragungen der Landwirte zum Komposteinsatz ergänzt. Anwendungsempfehlungen werden auf wissenschaftlicher Grundlage erarbeitet. Gleichzeitig wird die Etablierung einer bundesweiten Kompost-Expertengruppe angestrebt. Für den Wissenstransfer wird es regionale Feldtage, Workshops, Vorträge und Fachartikel (z.B. in Zeitschriften der Anbauverbände), eine Projekt-Homepage sowie Berater-Praktiker-Schulungen geben. Die im Projekt angestrebte Förderung des Komposteinsatzes trägt dazu bei, regionale Nährstoffkreisläufe zu schließen und die Nährstoffversorgung der Böden zu optimieren, um die Erträge und Produktqualitäten zu steigern. Es soll weiterhin dazu dienen die Kreislaufwirtschaft in der Agrarbranche zu stärken und die Ressourceneffizienz der ökologischen Landwirtschaft sowie den Umwelt- und Verbraucherschutz zu verbessern.

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Verbundprojekt: Untersuchungen zur optimalen Produktion und pflanzenbaulichen Verwertung von Biogut- und Grüngutkompost im ökologischen Landbau Das Projektziel ist wissenschaftliche und verfahrenstechnische Grundlagen zu schaffen, um gütegesicherte Qualitätskomposte (Biogut und Grüngut) verstärkt im Ökolandbau einzusetzen und eine nachhaltige Wirtschaftsweise zu unterstützen. Das Einsatzpotenzial von Biogut- und Grüngutkompost wird derzeit nur unzureichend ausgeschöpft, obwohl ein hoher Bedarf an Makro- und Mikronährstoffen besteht. Insbesondere sollen die Untersuchungen dazu beitragen, die Kompostproduktion in Vergärungs- und Kompostierungsanlagen zu optimieren, um die hohen Kompostqualitäten zu erzeugen, die im Ökolandbau gefordert werden. Die acker- und pflanzenbaulichen Wirkungen sowie die Umwelteffekte des Einsatzes unterschiedlicher Komposte werden bei differenzierten Standort- und Bewirtschaftungsbedingungen im Ökolandbau bewertet. Die umfangreichen Untersuchungen in Feldversuchen und in Kompostwerken werden mit Befragungen der Landwirte zum Komposteinsatz ergänzt. Anwendungsempfehlungen werden auf wissenschaftlicher Grundlage erarbeitet. Gleichzeitig wird die Etablierung einer bundesweiten Kompost-Expertengruppe angestrebt. Für den Wissenstransfer wird es regionale Feldtage, Workshops, Vorträge und Fachartikel (z.B. in Zeitschriften der Anbauverbände), eine Projekt-Homepage sowie Berater-Praktiker-Schulungen geben. Die im Projekt angestrebte Förderung des Komposteinsatzes trägt dazu bei, regionale Nährstoffkreisläufe zu schließen und die Nährstoffversorgung der Böden zu optimieren, um die Erträge und Produktqualitäten zu steigern. Es soll weiterhin dazu dienen die Kreislaufwirtschaft in der Agrarbranche zu stärken und die Ressourceneffizienz der ökologischen Landwirtschaft sowie den Umwelt- und Verbraucherschutz zu verbessern.

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Verbundprojekt: Untersuchungen zur optimalen Produktion und pflanzenbaulichen Verwertung von Biogut- und Grüngutkompost im ökologischen Landbau Das Projektziel ist wissenschaftliche und verfahrenstechnische Grundlagen zu schaffen, um gütegesicherte Qualitätskomposte (Biogut und Grüngut) verstärkt im Ökolandbau einzusetzen und eine nachhaltige Wirtschaftsweise zu unterstützen. Das Einsatzpotenzial von Biogut- und Grüngutkompost wird derzeit nur unzureichend ausgeschöpft, obwohl ein hoher Bedarf an Makro- und Mikronährstoffen besteht. Insbesondere sollen die Untersuchungen dazu beitragen, die Kompostproduktion in Vergärungs- und Kompostierungsanlagen zu optimieren, um die hohen Kompostqualitäten zu erzeugen, die im Ökolandbau gefordert werden. Die acker- und pflanzenbaulichen Wirkungen sowie die Umwelteffekte des Einsatzes unterschiedlicher Komposte werden bei differenzierten Standort- und Bewirtschaftungsbedingungen im Ökolandbau bewertet. Die umfangreichen Untersuchungen in Feldversuchen und in Kompostwerken werden mit Befragungen der Landwirte zum Komposteinsatz ergänzt. Anwendungsempfehlungen werden auf wissenschaftlicher Grundlage erarbeitet. Gleichzeitig wird die Etablierung einer bundesweiten Kompost-Expertengruppe angestrebt. Für den Wissenstransfer wird es regionale Feldtage, Workshops, Vorträge und Fachartikel (z.B. in Zeitschriften der Anbauverbände), eine Projekt-Homepage sowie Berater-Praktiker-Schulungen geben. Die im Projekt angestrebte Förderung des Komposteinsatzes trägt dazu bei, regionale Nährstoffkreisläufe zu schließen und die Nährstoffversorgung der Böden zu optimieren, um die Erträge und Produktqualitäten zu steigern. Es soll weiterhin dazu dienen die Kreislaufwirtschaft in der Agrarbranche zu stärken und die Ressourceneffizienz der ökologischen Landwirtschaft sowie den Umwelt- und Verbraucherschutz zu verbessern.

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Verbundprojekt: Untersuchungen zur optimalen Produktion und pflanzenbaulichen Verwertung von Biogut- und Grüngutkompost im ökologischen Landbau. Koordination Das Projektziel ist wissenschaftliche und verfahrenstechnische Grundlagen zu schaffen, um gütegesicherte Qualitätskomposte (Biogut und Grüngut) verstärkt im Ökolandbau einzusetzen und eine nachhaltige Wirtschaftsweise zu unterstützen. Das Einsatzpotenzial von Biogut- und Grüngutkompost wird derzeit nur unzureichend ausgeschöpft, obwohl ein hoher Bedarf an Makro- und Mikronährstoffen besteht. Insbesondere sollen die Untersuchungen dazu beitragen, die Kompostproduktion in Vergärungs- und Kompostierungsanlagen zu optimieren, um die hohen Kompostqualitäten zu erzeugen, die im Ökolandbau gefordert werden. Die acker- und pflanzenbaulichen Wirkungen sowie die Umwelteffekte des Einsatzes unterschiedlicher Komposte werden bei differenzierten Standort- und Bewirtschaftungsbedingungen im Ökolandbau bewertet. Die umfangreichen Untersuchungen in Feldversuchen und in Kompostwerken werden mit Befragungen der Landwirte zum Komposteinsatz ergänzt. Anwendungsempfehlungen werden auf wissenschaftlicher Grundlage erarbeitet. Gleichzeitig wird die Etablierung einer bundesweiten Kompost-Expertengruppe angestrebt. Für den Wissenstransfer wird es regionale Feldtage, Workshops, Vorträge und Fachartikel (z.B. in Zeitschriften der Anbauverbände), eine Projekt-Homepage sowie Berater-Praktiker-Schulungen geben. Die im Projekt angestrebte Förderung des Komposteinsatzes trägt dazu bei, regionale Nährstoffkreisläufe zu schließen und die Nährstoffversorgung der Böden zu optimieren, um die Erträge und Produktqualitäten zu steigern. Es soll weiterhin dazu dienen die Kreislaufwirtschaft in der Agrarbranche zu stärken und die Ressourceneffizienz der ökologischen Landwirtschaft sowie den Umwelt- und Verbraucherschutz zu verbessern.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13193&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=ffed83b2ce700f585cf7d0397b2794ab Thu, 19 Sep 2019 05:37:04 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13193&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=ffed83b2ce700f585cf7d0397b2794ab
Bedeutung und Bioaktivität der mikrobiellen trans-Resveratrol-Metaboliten Dihydroresveratrol und Lunularin Für das Stilben trans-Resveratrol (t-RES), einem sekundären Pflanzenstoff, der u.a. in Trauben, Wein, verschiedenen Nüssen und Kakaoprodukten vorkommt, werden verschiedene gesundheitliche Wirkungen diskutiert, v.a. eine präventive Wirkung bei altersbedingten metabolischen Erkrankungen. t-RES wird daher weit verbreitet als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Oral aufgenommenes t-RES wird gut im Dünndarm absorbiert, unterliegt aber einem ausgeprägten mikrobiellen sowie Phase-II-Metabolismus. In eigenen Vorarbeiten wurden neben Dihydroresveratrol (DH-RES), zwei neue mikrobielle t-RES-Metaboliten erstmalig nachgewiesen: 3,4´-Dihydroxy-trans-Stilben und Lunularin, wobei starke interindividuelle Unterschiede im Metabolitenprofil der Probanden festgestellt wurden („Lunularin-Produzenten“ vs. „Nicht-Lunularin-Produzenten“). Bisher ist nicht bekannt, welche Darmbakterien für die Lunularinbildung verantwortlich sind. Zudem wurden die bisherigen Arbeiten mit einer begrenzten Anzahl an Probanden durchgeführt (humane Interventionsstudie n = 12) und die Bioaktivität der mikrobiellen Metaboliten ist bislang kaum untersucht. Eigene Vorarbeiten mit HCT116 Zellen weisen darauf hin, dass sich DH-RES und Lunularin in ihren biologischen Wirkungen von t-RES unterscheiden. Die interindividuelle mikrobielle Metabolisierung von t RES könnte daher die widersprüchlichen Literaturdaten bzgl. der biologischen Wirkungen von t-RES (zumindest teilweise) erklären. Ziele des Projektes sind daher 1.) Bestimmung des Anteils an Lunularin-Produzenten in einer humanen Interventionsstudie mit größerer Probandenzahl (n = 100; LC-DAD-MS-Analyse von 48-h-Urinproben); 2.) Identifizierung von Lunularin-bildenden Bakterienspezies (Untersuchung der Fäzesmikrobiota von 48 Probanden aus der Interventionsstudie mittels 16S rRNA high-throughput sequencing, DGGE und qRT-PCR). 3.) Vergleich der biologischen Wirkungen von t-RES, DH-RES und Lunularin in einem Mausmodell (intraperitoneale Gabe sowie Fütterung, 10 Gruppen á 10 Tiere). Folgende Parameter werden untersucht: Energieverbrauch durch indirekte Kalorimetrie, Körperzusammensetzung mittels ‚magnet NMR minispec‘; im Plasma: ‚Insulin-like growth-factor‘ und Insulin mittels ELISA; im Gewebe: Cholesterin und Triacylglyceride mittels Photometrie, Expression der Nrf2 Targetgene GPx, HO-1, GST und NQO1 mittels Western blotting und qRT-PCR, AMPK-Aktivität mittels Western blotting und Sirt1-Aktivität mittels Fluorimetrie sowie Autophagie-Marker mittels Western blotting anti-LC3. Zudem werden Metabolomanalysen (Plasma) durchgeführt. Das geplante Projekt trägt somit wesentlich dazu bei, die Bedeutung von Lunularin und DH-RES als mikrobielle t-RES-Metaboliten im Menschen und den Einfluss der Metabolisierung von t-RES durch die Darmmikrobiota auf die biologischen Wirkungen des Stilbens aufzuklären bzw. neu zu bewerten.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13192&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=01763a173414ba22e587cb338604aec4 Wed, 18 Sep 2019 12:18:59 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13192&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=01763a173414ba22e587cb338604aec4
Screening des Glucosinolatgehaltes / Glucosinolatverteilungsmusters von Gelbsenf- und Ölrettichstämmen während der Blüte und Einsatz zur 'Biofumigation' Anlass für das Vorhaben ist die Beobachtung, dass Sinapis-, Brassica- und Raphanus-Formen teilweise ein hohes Potenzial zur Bildung der biologisch aktiven Isothiocyanate (ITC) besitzen, die wirksam gegen bodengebundene Krankheitserreger (Nematoden, Pilze) und bestimmte Unkrautsamen sind. Im Vorhaben werden Sinapis-, Brassica- und Raphanus-Formen mit hohen Gehalten an Glucosinolaten selektiert, die zum Zeitpunkt der Blüte gehäckselt und zur Gründüngung bzw. 'Biofumigation' eingesetzt werden können. Das Vorhaben ist Teil einer Anbaustrategie, die vermehrt auf Nutzung der arteigenen Resistenz und des Durchsetzungsvermögens der Pflanzen gegenüber Nahrungskonkurrenten setzt, um die Pflanzengesundheit zufördern und die Bestandspflege zu minimieren. Das Vorhaben ist deshalb zur Bewertung der Pflanzen in der Züchtungsforschung sowie zur Beschreibung der interaktiven Wechselwirkungen in Agrarökosystemen sehr bedeutsam. Zur Zeit liegen 2-jährige Ergebnisse bei der Selektion von Sinapis alba, Brassica juncea und Raphanus sativus vor. Es wurden in diesem Zusammenhang Formen mit sehr hohen Wirkstoffgehalten gefunden. Die Ergebnisse aus dem 1. Untersuchungsjahr konnten bestätigt werden.

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Charakterisierung sekundärer Pflanzeninhaltsstoffe in Medizinal-, Gewürz- und Färberpflanzen einschließlich der daraus hergestellten Produkte mit Hilfe schwingungsspektroskopischer Methoden Im Vorhaben werden unterschiedliche spektroskopische Analysenmethoden (Infrarot-, Nahinfrarot und Raman-Spektroskopie) eingesetzt, um zerstörungsfrei Inhaltsstoffe von ausgewähltem pflanzlichen Probenmaterial zu bestimmen. Dabei wird am Beispiel ausgewählter Produktlinien die gesamte Produktionskette erfasst. Die zu erwartenden Ergebnisse vereinfachen die Bewertung von Pflanzenmaterial und helfen zugleich auch, bestimmte offene Fragen der chemischen Zusammensetzung zu klären. Durch den Einsatz spezieller Mikro-Raman-Techniken ist es möglich, die Verteilung eine bestimmter Inhaltsstoffe auch auf der zellulären Ebene zu erfassen. Damit wird auch Bewertung der pflanzlichen Leistungsfähigkeit im Hinblick auf die gezielte Nutzung bestimmter Stoffe möglich. Das Vorhaben trägt bei zur Etablierung innovativer Methoden in der Züchtungsforschung. Es wurden neue schwingungsspektroskopische Methoden (NIR, IR, Raman) zur schnellen und in der Regel zerstörungsfreien Bestimmung ausgewählter Pflanzeninhaltsstoffe entwickelt. Mit Hilfe der Mikro-Raman-Mapping-Technik konnte die Verteilung spezifischer Komponenten in unterschiedlichen pflanzlichen Matrices erfasst werden.

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Analytische Charakterisierung von Heil- und Gewürzpflanzen aus Wert- und Registerprüfung des Bundessortenamtes Da die Qualität von Heil- und Gewürzpflanzen maßgeblich durch ihre Inhaltsstoffe beeinflusst wird, nimmt die analytische Charakterisierung des Materials einen umfangreichen Raum bei den Sortenprüfungen ein. Heil- und Gewürzpflanzen aus Wert- und Registerprüfungen müssen bezüglich ihrer Inhaltsstoffprofile den Anforderungen des Deutschen Arzneibuches bzw. den jeweiligen Spezifikationen der DIN/ISO genügen. Darüber hinaus sind analytische Daten zur Bewertung von Homogenität und Unterscheidbarkeit der Heil- und Gewürzpflanzensorten unbedingt erforderlich. Das Vorhaben dient der Weiterentwicklung der analytischen Methodik; es ist Teil einer auf Standardisierung von Methoden gerichteten Strategie der BAZ. Es unterstützt die Arbeiten des Bundessortenamtes.

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Erarbeitung der fachlichen Grundlagen für Entscheidungshilfen zur Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (z. B. durch GIS-gestützte Potenzial- und Risikokarten) und für die Modellierung des Verbleibs (z. B. Abdrift und Verfrachtung) Neue Lösungsansätze für das Risikomanagement beim Einsatz von PSM; Grundlagen für probalistische Expositionsabschätzungen geschaffen.

- von Untersuchungsgebieten für eine probalistische Risikoabschätzung
- Berechnung der potenziellen PSM-Konzentration in Gewässern durch Abdrift

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Erarbeitung Pflanzenschutz bezogener Indikatoren keine Angaben

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Untersuchungen zu Nachhaltigkeitsindikatoren für den Pflanzenschutz in Ackerbau und Grünland am Beispiel der Laufkäfer In unterschiedlichen landwirtschaftlichen Bewirtschaftungsformen werden Erhebungen zur Ausprägung von Tierlebensgemeinschaften durchgeführt; es wird geprüft inwieweit einzelne Elemente dieser Tierlebensgemeinschaften geeignet in der Lage sind, die Nachhaltigkeit der Bewirtschaftung anzuzeigen und Bewertungsverfahren zu entwickelt.

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Identifizierung von funktional aktiven Bereichen im Genom, die für die Diversität und Plastizität von Merkmalen von Rindern relevant sind Weltweit beteiligen sich daran zwanzig führende Labore, deren Mitarbeiter aus unterschiedlichsten Fachbereichen ein globales interdisziplinäres Team bilden.

Koordiniert wird das EU-Projekt mit einem Fördervolumen in Höhe von 6 Mio. Euro und einer Laufzeit von vier Jahren im Rahmen des EU-Forschungsprogramms H2020 von Professorin Dr. Christa Kühn, der Leiterin des FBN-Institutes für Genombiologie.

Die Rinderhaltung steht im Spannungsfeld zwischen einer wesentlichen Rolle für eine effiziente Welternährung einerseits und kritischen Diskussionen hinsichtlich Tierwohls und Umweltfolgen andererseits. Trotz enormer Fortschritte in der funktionellen Genomanalyse und den modernen molekularbiologischen Forschungsmethoden bestehen nach wie vor große Wissenslücken im Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Erbanlagen und Umwelteinflüssen, die letztendlich das Erscheinungsbild eines Tieres, z.B. des Rindes, prägen.

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Regenfeste Abgabesysteme zum Schutz der Weinrebe vor Rebenperonospora und Kirschessigfliege Das Ziel des Projekts ist die Validierung einer neuartigen, innovativen und regenbeständigen Abgabe-Technologieplattform (sog. 'GreenGel') zur effektiven Bekämpfung der Rebenperonospora bei verringertem Kupfereinsatz und gleichbleibender Schutzwirkung. Darüber hinaus werden wir die 'GreenGel'-Plattformtechnologie nutzen, um die Wirkung von Spinosad gegen die Kirschessigfliege im ökologischen Weinbau zu verbessern. 'GreenGel' besteht aus einem bioabbaubaren Mikrogel-Container, der mit Wirkstoffen beladen werden kann und mit natürlich vorkommenden Ankerpeptiden dekoriert ist. Letztere wirken als Adhäsionsvermittler, welche die Mikrogele an Blättern und/oder Trauben anbinden. Da ausschließlich natürliche und bioabbaubare Komponenten eingesetzt werden, sehen wir in 'GreenGel' eine Plattform zur nachhaltigen Stärkung des ökologischen Pflanzenschutzes. Um die uneingeschränkte Anwendbarkeit der Technologie im ökologischen Weinbau und eine unbeeinträchtigt hohe Produktqualität sicherzustellen, wird die Wirksamkeit der Technologie zur Bekämpfung der Rebenperonospora und der Kirschessigfliege im Freiland unter Einbezug ökologischer Bewirtschaftungsvorschriften validiert. Darüber hinaus wird eine GLP-zertifizierte Institution zur Durchführung von Rückstandsanalysen einbezogen. Durch die regelmäßige Vorstellung unserer Technologie in der breiten Öffentlichkeit und auf wissenschaftlichen Fachtagungen und in stetigem Austausch mit dem 'VitiFit'-Netzwerk ist der Wissenstransfer in alle relevanten Personengruppen gewährleistet.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13184&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=c5a1c7093f1d68c456bfabba18695ee2 Mon, 16 Sep 2019 14:12:53 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13184&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=c5a1c7093f1d68c456bfabba18695ee2
Regenfeste Abgabesysteme zum Schutz der Weinrebe vor Rebenperonospora und Kirschessigfliege Das Ziel des Projekts ist die Validierung einer neuartigen, innovativen und regenbeständigen Abgabe-Technologieplattform (sog. 'GreenGel') zur effektiven Bekämpfung der Rebenperonospora bei verringertem Kupfereinsatz und gleichbleibender Schutzwirkung. Darüber hinaus werden wir die 'GreenGel'-Plattformtechnologie nutzen, um die Wirkung von Spinosad gegen die Kirschessigfliege im ökologischen Weinbau zu verbessern. 'GreenGel' besteht aus einem bioabbaubaren Mikrogel-Container, der mit Wirkstoffen beladen werden kann und mit natürlich vorkommenden Ankerpeptiden dekoriert ist. Letztere wirken als Adhäsionsvermittler, die Mikrogele an Blättern und/oder Beeren anbinden. Da ausschließlich natürliche und bioabbaubare Komponenten eingesetzt werden, sehen wir in 'GreenGel' eine Plattform zur nachhaltigen Stärkung des ökologischen Pflanzenschutzes. Um die uneingeschränkte Anwendbarkeit der Technologie im ökologischen Weinbau und eine unbeeinträchtigt hohe Produktqualität sicherzustellen, wird die Wirksamkeit der Technologie zur Bekämpfung der Rebenperonospora und der Kirschessigfliege im Freiland unter Einbezug ökologischer Bewirtschaftungsvorschriften validiert. Darüber hinaus wird eine GLP-zertifizierte Institution zur Durchführung von Rückstandsanalysen einbezogen. Durch die regelmäßige Vorstellung unserer Technologie in der breiten Öffentlichkeit und auf wissenschaftlichen Fachtagungen und in stetigem Austausch mit dem 'VitiFit'-Netzwerk wird der Wissenstransfer in alle relevanten Personengruppen gewährleistet.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13183&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=8b85b2c6361edceb6aa0fc674e6b0c43 Mon, 16 Sep 2019 14:11:00 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13183&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=8b85b2c6361edceb6aa0fc674e6b0c43
Die Entwicklung hochwirksamer und biologisch abbaubarer Fungizide mit geringer off-Target-Toxizität auf der Basis afrikanischer Medizinalpflanzen zur Bekämpfung des Falschen Mehltaus im Weinbau Das Vorhabensziel des beantragten Projektes besteht darin, eine optimierte, sprühfähige Wirkstoffformulierung auf der Basis afrikanischer Medizinalpflanzen zu entwickeln mit welcher die Rebenperonospora erfolgreich bekämpft werden kann. Der Fokus richtet sich hierbei besonders auf Pflanzen, die einen hohen Gehalt an biologisch aktiven, fungiziden Wirkstoffen aus der Gruppe der Terpenoide und Sesquiterpene in ihren Blättern bzw. Rinden aufweisen. Da eine geringe off-Target-Toxizität ein wichtiges Kriterium für die Auswahl der Rohstoffquelle ist, kommen hierfür nur die Pflanzen in Betracht, für die ein langer Erfahrungshintergrund im human- und veterinärmedizinischen Anwendungsbereich vorliegen. Damit sollen von Beginn an die Risiken toxischer Nebenwirkungen für Mensch und Tier reduziert werden. Weiterhin muss die fungizide Wirkung auf mehreren, unabhängig von einander synergistisch agierenden Wirkstoffen beruhen, um eine Resistenzbildung beim Falschen Mehltau zu verhindern. Ein weiterer Schwerpunkt des Projektes besteht in der Indentifizierung von Pflanzeninhaltsstoffen, die einen positiven Einfluss auf die Weinrebe im Sinne eines Pflanzenstärkungsmittels haben.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13182&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=8f8135352d86722f0e213d759273dc2c Mon, 16 Sep 2019 14:07:04 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13182&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=8f8135352d86722f0e213d759273dc2c
Die Entwicklung hochwirksamer und biologisch abbaubarer Fungizide mit geringer off-Target-Toxizität auf der Basis afrikanischer Medizinalpflanzen zur Bekämpfung des Falschen Mehltaus im Weinbau Phytopathogene Pilze werden zunehmend zu einem Problem für die globale Versorgung mit Nahrungsmitteln. Gerade für den Ökolandbau ist, bedingt durch die Kupfer-Problematik, die Identifizierung neuer Wirkstoffe von großer Bedeutung. Im beantragten Projekt sollen Pflanzenextrakt-basierte ('Botanicals') Alternativen erforscht und entwickelt werden. Basis hierfür sind ostafrikanische Baumarten, deren meist aus Blättern gewonnenen Extrakte hochwirksam gegenüber verschiedenen, wirtschaftlich relevanten Schadpilzen sind, bei gleichzeitig nur geringer Human- und Insektentoxizität. Die Aufgaben von JKI-OWS unterteilen sich in zwei Arbeitspaket-Komplexe: 1) Verfügbarhaltung der zu untersuchenden Pilzarten Plasmopara viticola und Botrytis cinerea. Dieser Komplex umfaßt die Anzucht von Pflanzen- und Pilzmaterial, die genetische Charakterisierung der Pathogene, Labortests an Blattscheiben, Gewächshaustests an Topfpflanzen. 2) Untersuchungen zur pilzlichen Lebensgemeinschaft der Phyllosphäre unter dem Einfluß biotischer und abiotischer Faktoren. Dieser Komplex umfaßt die Erarbeitung einer geeigneten Methodik, die Probenahmen, die eigentlichen Untersuchungen zur Biodiversität, sowie die Auswertung der gewonnenen Daten auch mit Hinblick auf ein mögliches antagonistisches Potential.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13181&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=3a07b3ee59e8d4b70c387925fc0c518c Mon, 16 Sep 2019 14:06:59 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13181&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=3a07b3ee59e8d4b70c387925fc0c518c
Regenfeste Abgabesysteme zum Schutz der Weinrebe vor Rebenperonospora und Kirschessigfliege Das Ziel des Projekts ist die Validierung einer neuartigen, innovativen und regenbeständigen Abgabe-Technologieplattform (sog. 'GreenGel') zur effektiven Bekämpfung der Rebenperonospora bei verringertem Kupfereinsatz und gleichbleibender Schutzwirkung. Darüber hinaus werden wir die 'GreenGel'-Plattformtechnologie nutzen, um die Wirkung von Spinosad gegen die Kirschessigfliege im ökologischen Weinbau zu verbessern. 'GreenGel' besteht aus einem bioabbaubaren Mikrogel-Container, der mit Wirkstoffen beladen werden kann und mit natürlich vorkommenden Ankerpeptiden dekoriert ist. Letztere wirken als Adhäsionsvermittler, welche die Mikrogele an Blättern und/oder Trauben anbinden. Da ausschließlich natürliche und bioabbaubare Komponenten eingesetzt werden, sehen wir in 'GreenGel' eine Plattform zur nachhaltigen Stärkung des ökologischen Pflanzenschutzes. Um die uneingeschränkte Anwendbarkeit der Technologie im ökologischen Weinbau und eine unbeeinträchtigt hohe Produktqualität sicherzustellen, wird die Wirksamkeit der Technologie zur Bekämpfung der Rebenperonospora und der Kirschessigfliege im Freiland unter Einbezug ökologischer Bewirtschaftungsvorschriften validiert. Darüber hinaus wird eine GLP-zertifizierte Institution zur Durchführung von Rückstandsanalysen einbezogen. Durch die regelmäßige Vorstellung unserer Technologie in der breiten Öffentlichkeit und auf wissenschaftlichen Fachtagungen und in stetigem Austausch mit dem 'VitiFit'-Netzwerk ist der Wissenstransfer in alle relevanten Personengruppen gewährleistet.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13180&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=135b5c722c0e59305eaacd304c15c373 Mon, 16 Sep 2019 13:57:51 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13180&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=135b5c722c0e59305eaacd304c15c373
Gezielte Beregnung im Ökologischen Landbau zur Steigerung von Produktivität und Nährstoffeffizienz Oberziel des Projektes ist die Erhöhung der Produktivität im ökologischen Ackerbau auf Kulturarten- und Systemebene (Fruchtfolge) durch optimierte Wasser- und Nährstoffversorgung. Bedingt durch den Klimawandel wird eine Tendenz zu Frühsommertrockenheit mit temporärem Wasserstress bei Kulturpflanzen erwartet. Es werden faktorielle Feldversuche auf ökologischen Versuchs- und Praxisbetrieben mit gezielter Wasser- und Nährstoffversorgung von Rotkleegras, Ackerbohnen und Sommerweizen durchgeführt. Zur Anwendung kommen neben der Beregnung innovative Produkte, u.a. nährstoffangereicherte Grünschnittkomposte sowie P-Recycling Dünger. Erfasst werden der Einfluss der Maßnahmen und deren Interaktionen auf die Ertragsleistung und die Nährstoffaufnahme- und Verwertungseffizienz der untersuchten Kulturen sowie die N2 Fixierleistung der angebauten Leguminosen. Die Effekte der Faktorvariation werden kulturartenspezifisch mit Hinblick auf die Reduzierung von Ertragslücken (tatsächlich versus erzielbar) analysiert und auf der Systemebene (Vorfruchteffekte, Nährstoffbilanzen) bewertet. Die Beregnungswürdigkeit der einzelnen Kulturen wird unter Einbezug der Systemeffekte, vor allem des N-Inputs durch die N2 Fixierung, berechnet. Auf Basis der Ergebnisse werden Praxisempfehlungen zur wasser- und nährstoffgesteuerten Erhöhung der Produktivität im ökologischen Ackerbau abgeleitet.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13179&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=69b2538502c37fecbd4e674bf76a6084 Mon, 16 Sep 2019 13:47:40 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=13179&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=69b2538502c37fecbd4e674bf76a6084