Neue Forschungsprojekte in FISA http://www.fisaonline.de/ Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden. en-en Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) TYPO3 Verbundprojekt: Generationsbeschleunigung bei Winterweizen durch vernalisationsunabhängige Induktion der Ährenbildung - Teilprojekt 5 Das FASTFLOW Projekt hat zum Ziel die bei Winterweizen erforderliche Zeitspanne pro Generation im Kontext des Züchtungsprozesses um die Dauer der Vernalisation zu verkürzen und damit den züchterischen Fortschritt insgesamt erheblich zu beschleunigen. Die zu entwickelnden Verfahren beruhen auf der Behandlung von Keimpflanzen mit technisch hergestellten Wirkstoffen, deren pflanzeneigene Pendants die bei Winterformen normalerweise im Frühjahr erfolgende Umschaltung von der vegetativen zur generativen Pflanzenentwicklung auslösen. Die bei Winterweizen dafür etwa 2 Monate pro Generation in Anspruch nehmende Vernalisationsphase bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt wird damit hinfällig, wodurch Kosten und vor allem Zeit eingespart werden.

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Verbundprojekt: Generationsbeschleunigung bei Winterweizen durch vernalisationsunabhängige Induktion der Ährenbildung - Teilprojekt 4 Das FASTFLOW Projekt hat zum Ziel die bei Winterweizen erforderliche Zeitspanne pro Generation im Kontext des Züchtungsprozesses um die Dauer der Vernalisation zu verkürzen und damit den züchterischen Fortschritt insgesamt erheblich zu beschleunigen. Die zu entwickelnden Verfahren beruhen auf der Behandlung von Keimpflanzen mit technisch hergestellten Wirkstoffen, deren pflanzeneigene Pendants die bei Winterformen normalerweise im Frühjahr erfolgende Umschaltung von der vegetativen zur generativen Pflanzenentwicklung auslösen. Die bei Winterweizen dafür etwa 2 Monate pro Generation in Anspruch nehmende Vernalisationsphase bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt wird damit hinfällig, wodurch Kosten und vor allem Zeit eingespart werden.

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14214&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=fe434773f72c3a303e4ecbba96ed730d Mon, 06 Jul 2020 12:40:56 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14214&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=fe434773f72c3a303e4ecbba96ed730d
Verbundprojekt: Generationsbeschleunigung bei Winterweizen durch vernalisationsunabhängige Induktion der Ährenbildung - Teilprojekt 3 Das FASTFLOW Projekt hat zum Ziel die bei Winterweizen erforderliche Zeitspanne pro Generation im Kontext des Züchtungsprozesses um die Dauer der Vernalisation zu verkürzen und damit den züchterischen Fortschritt insgesamt erheblich zu beschleunigen. Die zu entwickelnden Verfahren beruhen auf der Behandlung von Keimpflanzen mit technisch hergestellten Wirkstoffen, deren pflanzeneigene Pendants die bei Winterformen normalerweise im Frühjahr erfolgende Umschaltung von der vegetativen zur generativen Pflanzenentwicklung auslösen. Die bei Winterweizen dafür etwa 2 Monate pro Generation in Anspruch nehmende Vernalisationsphase bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt wird damit hinfällig, wodurch Kosten und vor allem Zeit eingespart werden.

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14213&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=21d30b6ed14138f7eb4ad6e31fed32ea Mon, 06 Jul 2020 12:36:55 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14213&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=21d30b6ed14138f7eb4ad6e31fed32ea
Verbundprojekt: Generationsbeschleunigung bei Winterweizen durch vernalisationsunabhängige Induktion der Ährenbildung - Teilprojekt 2 Das FASTFLOW Projekt hat zum Ziel die bei Winterweizen erforderliche Zeitspanne pro Generation im Kontext des Züchtungsprozesses um die Dauer der Vernalisation zu verkürzen und damit den züchterischen Fortschritt insgesamt erheblich zu beschleunigen. Die zu entwickelnden Verfahren beruhen auf der Behandlung von Keimpflanzen mit technisch hergestellten Wirkstoffen, deren pflanzeneigene Pendants die bei Winterformen normalerweise im Frühjahr erfolgende Umschaltung von der vegetativen zur generativen Pflanzenentwicklung auslösen. Die bei Winterweizen dafür etwa 2 Monate pro Generation in Anspruch nehmende Vernalisationsphase bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt wird damit hinfällig, wodurch Kosten und vor allem Zeit eingespart werden.

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14212&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=36537440e609a48df03cbb30e29de912 Mon, 06 Jul 2020 12:35:34 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14212&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=36537440e609a48df03cbb30e29de912
Verbundprojekt: Generationsbeschleunigung bei Winterweizen durch vernalisationsunabhängige Induktion der Ährenbildung - Teilprojekt 1 Das FASTFLOW Projekt hat zum Ziel die bei Winterweizen erforderliche Zeitspanne pro Generation im Kontext des Züchtungsprozesses um die Dauer der Vernalisation zu verkürzen und damit den züchterischen Fortschritt insgesamt erheblich zu beschleunigen. Die zu entwickelnden Verfahren beruhen auf der Behandlung von Keimpflanzen mit technisch hergestellten Wirkstoffen, deren pflanzeneigene Pendants die bei Winterformen normalerweise im Frühjahr erfolgende Umschaltung von der vegetativen zur generativen Pflanzenentwicklung auslösen. Die bei Winterweizen dafür etwa 2 Monate pro Generation in Anspruch nehmende Vernalisationsphase bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt wird damit hinfällig, wodurch Kosten und vor allem Zeit eingespart werden.

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14211&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=e010e53a33882fe5804a2632947c7667 Mon, 06 Jul 2020 12:30:01 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14211&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=e010e53a33882fe5804a2632947c7667
Verbundprojekt: Praktische Anwendung einer Ureaseinhibitor-Formulierung zur Minderung von Ammoniakemissionen in Ställen für eine nachhaltige, tier- und umweltgerechte Rinderhaltung. Teilprojekt 4 Nachdem im Förderprojekt REDUCE (FKZ: 28RZ372030; 28RF372031) eindeutig nachgewiesen wurde, dass Ammoniakemissionen (NH3-Emissionen) um 40 bis 60 % durch den Einsatz eines Ureaseinhibitors (UI) unter praxisnahen Bedingungen in Rinderställen reduziert werden und eine einsatzfähige UI-Formulierung verfügbar ist, sollen mit dem Projekt Prax-REDUCE die letzten notwendigen Voraussetzungen für die Überführung der UI-Anwendung in die breite landwirtschaftliche Praxis (Rinderhaltung) geschaffen werden. Damit soll eine praktikable, gut zu kontrollierende und dokumentierende Maßnahme zur NH3-Emissionsminderung zur Marktreife gebracht werden, die problemlos in verschiedenen Arten von bestehenden und/oder neu zu errichtenden (Milchvieh-)Ställen einsetzbar ist. Die angestrebte Komplettlösung, bestehend aus UI-Formulierung + Dosier-, Misch-, Befüll- und Applikationstechnik, ist ein weltweit neuer, innovativer Ansatz mit sehr hohem Minderungspotential. Damit kann ein essentieller Beitrag zur tatsächlichen Erreichung und Einhaltung der von Deutschland eingegangenen Verpflichtungen laut Richtlinie (EU) 2016/2284 über die Reduktion der nationalen Emissionen bestimmter Luftschadstoffe geleistet werden (Ammoniakemissionen: um 5 % in den Jahren 2020 bis 2029, um 29 % ab 2030).

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14210&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=d7a9c49d09b6aa1f3c68ddf6ae59bf44 Mon, 06 Jul 2020 10:18:20 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14210&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=d7a9c49d09b6aa1f3c68ddf6ae59bf44
Verbundprojekt: Praktische Anwendung einer Ureaseinhibitor-Formulierung zur Minderung von Ammoniakemissionen in Ställen für eine nachhaltige, tier- und umweltgerechte Rinderhaltung. Teilprojekt 7 Nachdem im Förderprojekt REDUCE (FKZ: 28RZ372030; 28RF372031) eindeutig nachgewiesen wurde, dass Ammoniakemissionen (NH3-Emissionen) um 40 bis 60 % durch den Einsatz eines Ureaseinhibitors (UI) unter praxisnahen Bedingungen in Rinderställen reduziert werden und eine einsatzfähige UI-Formulierung verfügbar ist, sollen mit dem Projekt Prax-REDUCE die letzten notwendigen Voraussetzungen für die Überführung der UI-Anwendung in die breite landwirtschaftliche Praxis (Rinderhaltung) geschaffen werden. Damit soll eine praktikable, gut zu kontrollierende und dokumentierende Maßnahme zur NH3-Emissionsminderung zur Marktreife gebracht werden, die problemlos in verschiedenen Arten von bestehenden und/oder neu zu errichtenden (Milchvieh-)Ställen einsetzbar ist. Die angestrebte Komplettlösung, bestehend aus UI-Formulierung + Dosier-, Misch-, Befüll- und Applikationstechnik, ist ein weltweit neuer, innovativer Ansatz mit sehr hohem Minderungspotential. Damit kann ein essentieller Beitrag zur tatsächlichen Erreichung und Einhaltung der von Deutschland eingegangenen Verpflichtungen laut Richtlinie (EU) 2016/2284 über die Reduktion der nationalen Emissionen bestimmter Luftschadstoffe geleistet werden (Ammoniakemissionen: um 5 % in den Jahren 2020 bis 2029, um 29 % ab 2030).

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14209&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=87d32cb3e6a8dad9cd19864f139435ce Mon, 06 Jul 2020 10:16:18 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14209&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=87d32cb3e6a8dad9cd19864f139435ce
Verbundprojekt: Praktische Anwendung einer Ureaseinhibitor-Formulierung zur Minderung von Ammoniakemissionen in Ställen für eine nachhaltige, tier- und umweltgerechte Rinderhaltung. Teilprojekt 6 Nachdem im Förderprojekt REDUCE (FKZ: 28RZ372030; 28RF372031) eindeutig nachgewiesen wurde, dass Ammoniakemissionen (NH3-Emissionen) um 40 bis 60 % durch den Einsatz eines Ureaseinhibitors (UI) unter praxisnahen Bedingungen in Rinderställen reduziert werden und eine einsatzfähige UI-Formulierung verfügbar ist, sollen mit dem Projekt Prax-REDUCE die letzten notwendigen Voraussetzungen für die Überführung der UI-Anwendung in die breite landwirtschaftliche Praxis (Rinderhaltung) geschaffen werden. Damit soll eine praktikable, gut zu kontrollierende und dokumentierende Maßnahme zur NH3-Emissionsminderung zur Marktreife gebracht werden, die problemlos in verschiedenen Arten von bestehenden und/oder neu zu errichtenden (Milchvieh-)Ställen einsetzbar ist. Die angestrebte Komplettlösung, bestehend aus UI-Formulierung + Dosier-, Misch-, Befüll- und Applikationstechnik, ist ein weltweit neuer, innovativer Ansatz mit sehr hohem Minderungspotential. Damit kann ein essentieller Beitrag zur tatsächlichen Erreichung und Einhaltung der von Deutschland eingegangenen Verpflichtungen laut Richtlinie (EU) 2016/2284 über die Reduktion der nationalen Emissionen bestimmter Luftschadstoffe geleistet werden (Ammoniakemissionen: um 5 % in den Jahren 2020 bis 2029, um 29 % ab 2030).

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Verbundprojekt: Praktische Anwendung einer Ureaseinhibitor-Formulierung zur Minderung von Ammoniakemissionen in Ställen für eine nachhaltige, tier- und umweltgerechte Rinderhaltung. Teilprojekt 5 Nachdem im Förderprojekt REDUCE (FKZ: 28RZ372030; 28RF372031) eindeutig nachgewiesen wurde, dass Ammoniakemissionen (NH3-Emissionen) um 40 bis 60 % durch den Einsatz eines Ureaseinhibitors (UI) unter praxisnahen Bedingungen in Rinderställen reduziert werden und eine einsatzfähige UI-Formulierung verfügbar ist, sollen mit dem Projekt Prax-REDUCE die letzten notwendigen Voraussetzungen für die Überführung der UI-Anwendung in die breite landwirtschaftliche Praxis (Rinderhaltung) geschaffen werden. Damit soll eine praktikable, gut zu kontrollierende und dokumentierende Maßnahme zur NH3-Emissionsminderung zur Marktreife gebracht werden, die problemlos in verschiedenen Arten von bestehenden und/oder neu zu errichtenden (Milchvieh-)Ställen einsetzbar ist. Die angestrebte Komplettlösung, bestehend aus UI-Formulierung + Dosier-, Misch-, Befüll- und Applikationstechnik, ist ein weltweit neuer, innovativer Ansatz mit sehr hohem Minderungspotential. Damit kann ein essentieller Beitrag zur tatsächlichen Erreichung und Einhaltung der von Deutschland eingegangenen Verpflichtungen laut Richtlinie (EU) 2016/2284 über die Reduktion der nationalen Emissionen bestimmter Luftschadstoffe geleistet werden (Ammoniakemissionen: um 5 % in den Jahren 2020 bis 2029, um 29 % ab 2030).

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Verbundprojekt: Praktische Anwendung einer Ureaseinhibitor-Formulierung zur Minderung von Ammoniakemissionen in Ställen für eine nachhaltige, tier- und umweltgerechte Rinderhaltung. Teilprojekt 3 Nachdem im Förderprojekt REDUCE (FKZ: 28RZ372030; 28RF372031) eindeutig nachgewiesen wurde, dass Ammoniakemissionen (NH3-Emissionen) um 40 bis 60 % durch den Einsatz eines Ureaseinhibitors (UI) unter praxisnahen Bedingungen in Rinderställen reduziert werden und eine einsatzfähige UI-Formulierung verfügbar ist, sollen mit dem Projekt Prax-REDUCE die letzten notwendigen Voraussetzungen für die Überführung der UI-Anwendung in die breite landwirtschaftliche Praxis (Rinderhaltung) geschaffen werden. Damit soll eine praktikable, gut zu kontrollierende und dokumentierende Maßnahme zur NH3-Emissionsminderung zur Marktreife gebracht werden, die problemlos in verschiedenen Arten von bestehenden und/oder neu zu errichtenden (Milchvieh-)Ställen einsetzbar ist. Die angestrebte Komplettlösung, bestehend aus UI-Formulierung + Dosier-, Misch-, Befüll- und Applikationstechnik, ist ein weltweit neuer, innovativer Ansatz mit sehr hohem Minderungspotential. Damit kann ein essentieller Beitrag zur tatsächlichen Erreichung und Einhaltung der von Deutschland eingegangenen Verpflichtungen laut Richtlinie (EU) 2016/2284 über die Reduktion der nationalen Emissionen bestimmter Luftschadstoffe geleistet werden (Ammoniakemissionen: um 5 % in den Jahren 2020 bis 2029, um 29 % ab 2030).

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Verbundprojekt: Praktische Anwendung einer Ureaseinhibitor-Formulierung zur Minderung von Ammoniakemissionen in Ställen für eine nachhaltige, tier- und umweltgerechte Rinderhaltung. Teilprojekt 2 Nachdem im Förderprojekt REDUCE (FKZ: 28RZ372030; 28RF372031) eindeutig nachgewiesen wurde, dass Ammoniakemissionen (NH3-Emissionen) um 40 bis 60 % durch den Einsatz eines Ureaseinhibitors (UI) unter praxisnahen Bedingungen in Rinderställen reduziert werden und eine einsatzfähige UI-Formulierung verfügbar ist, sollen mit dem Projekt Prax-REDUCE die letzten notwendigen Voraussetzungen für die Überführung der UI-Anwendung in die breite landwirtschaftliche Praxis (Rinderhaltung) geschaffen werden. Damit soll eine praktikable, gut zu kontrollierende und dokumentierende Maßnahme zur NH3-Emissionsminderung zur Marktreife gebracht werden, die problemlos in verschiedenen Arten von bestehenden und/oder neu zu errichtenden (Milchvieh-)Ställen einsetzbar ist. Die angestrebte Komplettlösung, bestehend aus UI-Formulierung + Dosier-, Misch-, Befüll- und Applikationstechnik, ist ein weltweit neuer, innovativer Ansatz mit sehr hohem Minderungspotential. Damit kann ein essentieller Beitrag zur tatsächlichen Erreichung und Einhaltung der von Deutschland eingegangenen Verpflichtungen laut Richtlinie (EU) 2016/2284 über die Reduktion der nationalen Emissionen bestimmter Luftschadstoffe geleistet werden (Ammoniakemissionen: um 5 % in den Jahren 2020 bis 2029, um 29 % ab 2030).

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Verbundprojekt: Praktische Anwendung einer Ureaseinhibitor-Formulierung zur Minderung von Ammoniakemissionen in Ställen für eine nachhaltige, tier- und umweltgerechte Rinderhaltung. Teilprojekt 1 Nachdem im Förderprojekt REDUCE (FKZ: 28RZ372030; 28RF372031) eindeutig nachgewiesen wurde, dass Ammoniakemissionen (NH3-Emissionen) um 40 bis 60 % durch den Einsatz eines Ureaseinhibitors (UI) unter praxisnahen Bedingungen in Rinderställen reduziert werden und eine einsatzfähige UI-Formulierung verfügbar ist, sollen mit dem Projekt Prax-REDUCE die letzten notwendigen Voraussetzungen für die Überführung der UI-Anwendung in die breite landwirtschaftliche Praxis (Rinderhaltung) geschaffen werden. Damit soll eine praktikable, gut zu kontrollierende und dokumentierende Maßnahme zur NH3-Emissionsminderung zur Marktreife gebracht werden, die problemlos in verschiedenen Arten von bestehenden und/oder neu zu errichtenden (Milchvieh-)Ställen einsetzbar ist. Die angestrebte Komplettlösung, bestehend aus UI-Formulierung + Dosier-, Misch-, Befüll- und Applikationstechnik, ist ein weltweit neuer, innovativer Ansatz mit sehr hohem Minderungspotential. Damit kann ein essentieller Beitrag zur tatsächlichen Erreichung und Einhaltung der von Deutschland eingegangenen Verpflichtungen laut Richtlinie (EU) 2016/2284 über die Reduktion der nationalen Emissionen bestimmter Luftschadstoffe geleistet werden (Ammoniakemissionen: um 5 % in den Jahren 2020 bis 2029, um 29 % ab 2030).

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Verbundprojekt: Agrophotovoltaik als Resilienzkonzept zur Anpassung an den Klimawandel im Obstbau. Teilprojekt 3 Das übergeordnete Ziel des hier beantragten Vorhabens ist ein Beitrag zur Resilienzsteigerung im Obstbau sowie ein Beitrag zur ressourceneffizienten Landnutzung, um Landnutzungskonflikten zwischen Photovoltaik-Freiflächenanlagen und der Landwirtschaft mit neuen Erkenntnissen, Techniken und Akteurskonstellationen entgegenzutreten. Untergeordnetes Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Umsetzung eines APV-Obstbau-Prototyps und dessen wissenschaftliche Begleitung. Als Obstbau wird der Anbau von Kernobst, Steinobst oder Beerenobst (Wildobst) bezeichnet. Das Projekt soll beispielhaft an der Baumobstkultur mit der größten Anbaufläche, dem Apfel, durchgeführt werden.

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14203&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=c59e28b4757b56557efa62d28ea4703c Mon, 06 Jul 2020 07:21:13 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14203&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=c59e28b4757b56557efa62d28ea4703c
Verbundprojekt: Agrophotovoltaik als Resilienzkonzept zur Anpassung an den Klimawandel im Obstbau. Teilprojekt 2 Das übergeordnete Ziel des hier beantragten Vorhabens ist ein Beitrag zur Resilienzsteigerung im Obstbau sowie ein Beitrag zur ressourceneffizienten Landnutzung, um Landnutzungskonflikten zwischen Photovoltaik-Freiflächenanlagen und der Landwirtschaft mit neuen Erkenntnissen, Techniken und Akteurskonstellationen entgegenzutreten. Untergeordnetes Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Umsetzung eines APV-Obstbau-Prototyps und dessen wissenschaftliche Begleitung. Als Obstbau wird der Anbau von Kernobst, Steinobst oder Beerenobst (Wildobst) bezeichnet. Das Projekt soll beispielhaft an der Baumobstkultur mit der größten Anbaufläche, dem Apfel, durchgeführt werden.

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14202&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=b99de26e015b46bde8780b7699cb9c0a Mon, 06 Jul 2020 07:17:12 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14202&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=b99de26e015b46bde8780b7699cb9c0a
Verbundprojekt: Agrophotovoltaik als Resilienzkonzept zur Anpassung an den Klimawandel im Obstbau. Teilprojekt 1 Das übergeordnete Ziel des hier beantragten Vorhabens ist ein Beitrag zur Resilienzsteigerung im Obstbau sowie ein Beitrag zur ressourceneffizienten Landnutzung, um Landnutzungskonflikten zwischen Photovoltaik-Freiflächenanlagen und der Landwirtschaft mit neuen Erkenntnissen, Techniken und Akteurskonstellationen entgegenzutreten. Untergeordnetes Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Umsetzung eines APV-Obstbau-Prototyps und dessen wissenschaftliche Begleitung. Als Obstbau wird der Anbau von Kernobst, Steinobst oder Beerenobst (Wildobst) bezeichnet. Das Projekt soll beispielhaft an der Baumobstkultur mit der größten Anbaufläche, dem Apfel, durchgeführt werden.

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https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14201&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=729acceca061826b98d53522645a83fa Mon, 06 Jul 2020 06:49:07 +0000 https://fisa-typo38.prod.as.ble.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14201&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=729acceca061826b98d53522645a83fa
Verbundprojekt: Modulare mobile Bodensensorik-Technologien für nachhaltiges Nährstoffmanagement. Teilprojekt 7 Die kleinräumige Kenntnis von Bodeneigenschaften stellt eine wesentliche Grundlage für den Pflanzenbau dar und bestimmt maßgeblich Ökonomie und Ökologie landwirtschaftlicher Verfahren. Bisherige Bodenbeprobungsverfahren und Probenanalysen – als Labormessungen – haben insgesamt eine mehrwöchige Bearbeitungsdauer und bieten keine Optionen für eine unmittelbare Verifizierung der Messresultate auf dem Feld, ermöglichen keine dynamische Anpassung der Bodenbeprobungsplanung und erfordern eine Probenlogistik (Transportprozesse, Lagerung, Entsorgung). Die Projektidee des mobilen Bodenproben-Labors ermöglicht durch den Einsatz innovativer Technologien und einen hohen Automatisierungsgrad die unmittelbare Messung der Nährstoffe auf dem Feld ('Boden zu Daten / soil to data') und belässt den Boden auf dem Feld. Die Idee wurde im Rahmen des Forschungsprojektes 'soil2data' hinsichtlich ihrer Machbarkeit in ein Konzept umgesetzt und realisiert. Die Kompetenzen der Forschungspartner (Hochschule Osnabrück, LUFA Nord-West) und der 4 Industriepartner (KMUs) wurden gezielt zur Entwicklung eines flexiblen Bodenprobenlabors integriert, wobei die Inhalte von 'soil2data' und die Struktur des Konsortiums bereits auf eine Verwertung ausgerichtet sind. Auf Grundlage der im Projekt nachgewiesenen Machbarkeit wird im Rahmen dieses Antrags 'Prototypes4soil2data' eine Förderung zum Transfer der Forschungsergebnisse in den Markt beantragt. Dabei stellt die gemeinsame Entwicklung eines Prototypens des Gesamtsystems auf einer im Markt befindlichen Trägerplattform einen wichtigen Aspekt dar. Aufgrund der bereits im Forschungsprojekt soil2data begonnenen Verwertung der Bodenbeprobungsplanung und einer Markteinschätzung werden darüber hinaus einzelne Module des Gesamtsystems als Produkte anvisiert. Dies betrifft neben der Bodenbeprobungsplanung (app2field) die Aufbereitungstechnologie des Bodens (soil2liquid) und das Sensormodul zur Analyse der Flüssigkeit mit dem ISFET- Sensorsysteme (liquid2data).

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Verfahrenstechnische, gärbiologische und agrarökologische Auswirkungen eines vermehrten Einsatzes von Zuckerrüben in Biogasanlagen – Anlagenmonitoring und Systembewertung Ziel des Forschungsvorhabens „Biogasrüben Monitoring“ ist die Dokumentation und Auswertung technischer Lösungen und Betriebserfahrungen in Biogasanlagen beim Einsatz größerer Anteile an ZR. Hieraus sollen Bewertungsmaßstäbe und Handlungsempfehlungen für die Verfahrenskette der Einlagerung und Vergärung von ZR abgeleitet und in der Praxis verbreitet werden. Auch eine Bewertung der Umweltwirkungen der Biogaskette mit ZR-Einsatz soll erfolgen. Das Forschungsvorhaben sichert die Kontinuität im Biogasmonitoring der LfL (seit 2006), liefert Maßstäbe für die Bewertung von Biogasketten mit Einsatz von ZR und erweitert den Kenntnisstand zu aktuellen Entwicklungen in der landwirtschaftlichen Biogasproduktion. Wissenschaftliche Methoden zur Durchführung: • Erfassung aller zur Bewertung der Biogaskette erforderlichen Daten auf Pilotbetrieben: Elektronisches Betriebstagebuch, Datenlogger, Datenfernübertragung • Probenahme (in der Regel monatlich): Einsatzstoffe - chemische Analyse für die Bewertung der Methanausbeute; Gärgemische - Analyse chemischer und mikrobiologischer Prozessindikatoren für die Beurteilung der Prozessstabilität/-belastbarkeit • EDV-gestützte Schwachstellenanalyse und Effizienzbewertung an den Pilotbetrieben mit den am Institut entwickelten Anwendungen • Stoffstromanalyse und Bewertung ausgewählter Umweltwirkungen der Biogasproduktion aus ZR

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Verbundprojekt: Modulare mobile Bodensensorik-Technologien für nachhaltiges Nährstoffmanagement. Teilprojekt 6 Die kleinräumige Kenntnis von Bodeneigenschaften stellt eine wesentliche Grundlage für den Pflanzenbau dar und bestimmt maßgeblich Ökonomie und Ökologie landwirtschaftlicher Verfahren. Bisherige Bodenbeprobungsverfahren und Probenanalysen – als Labormessungen – haben insgesamt eine mehrwöchige Bearbeitungsdauer und bieten keine Optionen für eine unmittelbare Verifizierung der Messresultate auf dem Feld, ermöglichen keine dynamische Anpassung der Bodenbeprobungsplanung und erfordern eine Probenlogistik (Transportprozesse, Lagerung, Entsorgung). Die Projektidee des mobilen Bodenproben-Labors ermöglicht durch den Einsatz innovativer Technologien und einen hohen Automatisierungsgrad die unmittelbare Messung der Nährstoffe auf dem Feld ('Boden zu Daten / soil to data') und belässt den Boden auf dem Feld. Die Idee wurde im Rahmen des Forschungsprojektes 'soil2data' hinsichtlich ihrer Machbarkeit in ein Konzept umgesetzt und realisiert. Die Kompetenzen der Forschungspartner (Hochschule Osnabrück, LUFA Nord-West) und der 4 Industriepartner (KMUs) wurden gezielt zur Entwicklung eines flexiblen Bodenprobenlabors integriert, wobei die Inhalte von 'soil2data' und die Struktur des Konsortiums bereits auf eine Verwertung ausgerichtet sind. Auf Grundlage der im Projekt nachgewiesenen Machbarkeit wird im Rahmen dieses Antrags 'Prototypes4soil2data' eine Förderung zum Transfer der Forschungsergebnisse in den Markt beantragt. Dabei stellt die gemeinsame Entwicklung eines Prototypens des Gesamtsystems auf einer im Markt befindlichen Trägerplattform einen wichtigen Aspekt dar. Aufgrund der bereits im Forschungsprojekt soil2data begonnenen Verwertung der Bodenbeprobungsplanung und einer Markteinschätzung werden darüber hinaus einzelne Module des Gesamtsystems als Produkte anvisiert. Dies betrifft neben der Bodenbeprobungsplanung (app2field) die Aufbereitungstechnologie des Bodens (soil2liquid) und das Sensormodul zur Analyse der Flüssigkeit mit dem ISFET- Sensorsysteme (liquid2data).

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Projektgesamtkoordination im Projekt Modellhaftes Demonstrationsnetzwerks zur Ausweitung und Verbesserung des Anbaus und der Verwertung von körniger Leguminosen in Deutschland Projektgesamtkoordination im Projekt Modellhaftes Demonstrationsnetzwerks zur Ausweitung und Verbesserung des Anbaus und der Verwertung von körniger Leguminosen in Deutschland

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Betreuung der bayerischen Modelbetriebe im Projekt Modellhaftes Demonstrationsnetzwerks zur Ausweitung und Verbesserung des Anbaus und der Verwertung von körniger Leguminosen in Deutschland Betreuung der bayerischen Modelbetriebe im Projekt Modellhaftes Demonstrationsnetzwerks zur Ausweitung und Verbesserung des Anbaus und der Verwertung von körniger Leguminosen in Deutschland

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