Institut für Hydrobiologie und Fischereiwissenschaft (IHF)
Das Institut für Hydrobiologie und Fischereiwissenschaft der Universität Hamburg betreibt interdisziplinäre Forschung in allen Bereichen der Marinen Wissenschaften. Das Institut besteht aus 2 Arbeitsgruppen (Biologische Ozeanographie, Fischereiwissenschaft) welche eine breite Palette von Methoden einsetzen, um die Schlüsselprozesse in der Dynamik mariner Ökosysteme zu untersuchen und bewußt in der Bereichen Zooplankton- und Fischlarvenforschung überlappen (siehe Schema). Dabei werden Laborexperimente mit Prozesstudien im Feld und verschiedenen Modellieransätzen verknüpft. Der regionale Fokus des IHF liegt in der Nord- und Ostsee, allerdings bestehen auch Projekte im Nordatlantik, Mittelmeer und dem Benguela Auftriebsgebiet. Der breite, interdisziplinäre Ansatz der Arbeiten im IHF dient dem Gesamtverständnis der Struktur und Funktion mariner Ökosysteme. Der allgemeine wissenschaftliche Ansatz vereint eine Vielzahl von Feld-, Labor- und Modelliermethoden, welche dem besseren Verständnis der Schlüsselprozesse im Meer dienen sollen. Das IHF arbeitet eng mit einer Reihe nationaler und internationaler Partnerinstitute zusammen. Wissenschaftler des IHF sind an veschiedenen nationalen und internationalen Forschungsprojekten beteiligt, deren Gegenstand sowohl marine Grundlagenforschung als auch die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse für das Ökosystem-management sind.
Übergeordnete Institution:
Universität Hamburg Details von Universität Hamburg
Adresse
Institut für Hydrobiologie und Fischereiwissenschaft (IHF)
Olbersweg 24
D-22767 Hamburg
Hamburg
Telefon: +49-40-42838
Aktivitäten:
- Forschung
Koordinierte Projekte
- Entwicklung und Parametrisierung eines Populationsmodells zur Analyse der Befischungssituation der Nordseegarnele Details von Entwicklung und Parametrisierung eines Populationsmodells zur Analyse der Befischungssituation der Nordseegarnele
An Forschungsprojekten beteiligt:
- Anpassung und Weiterentwicklung von innovativen, nicht-invasiven, Monitoringsystemen und Auswerteverfahren für die Fischereiforschung (AutoMAt) Details von Anpassung und Weiterentwicklung von innovativen, nicht-invasiven, Monitoringsystemen und Auswerteverfahren für die Fischereiforschung (AutoMAt)
- EU-Projekt: Studie zum Mageninhalt von Fischen als Unterstützung für die Bewertung des guten Umweltzustandes von marinen Nahrungsnetzen und für die Vorhersage von MSY (maximaler Dauerertrag) nach Bestandserholung Details von EU-Projekt: Studie zum Mageninhalt von Fischen als Unterstützung für die Bewertung des guten Umweltzustandes von marinen Nahrungsnetzen und für die Vorhersage von MSY (maximaler Dauerertrag) nach Bestandserholung
- Optimierte Netz-Steerte für eine ökologisch und ökonomisch nachhaltige Garnelenfischerei in der Nordsee (CRANNET) Details von Optimierte Netz-Steerte für eine ökologisch und ökonomisch nachhaltige Garnelenfischerei in der Nordsee (CRANNET)
- Ost- und Nordsee GLOBEC: Trophische Wechselwirkung zwischen Zooplankton und Fischen unter dem Einfluss physikalischer Prozesse. Details von Ost- und Nordsee GLOBEC: Trophische Wechselwirkung zwischen Zooplankton und Fischen unter dem Einfluss physikalischer Prozesse.


