Johannes Gutenberg Universität Mainz
Die Johannes Gutenberg-Universität zählt mit zirka 34.600 Studierenden aus mehr als 130 Nationen zu den größten deutschen Universitäten und ist das Wissenschaftszentrum des Landes Rheinland-Pfalz. 2.800 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, darunter 560 Professorinnen und Professoren lehren und forschen in mehr als 150 Instituten und Kliniken. Gute Platzierungen in Rankings, zahlreiche Auszeichnungen sowie eine große Zahl von drittmittelgeförderten Projekten bezeugen die hervorragenden Forschungsleistungen der WissenschaftlerInnen. Beispiele für Forschungsschwerpunktet sind Materialforschung, Kern- und Teilchenphysik sowie Kernchemie in den Naturwissenschaften, Immunologie und Onkologie in der Medizin sowie interkulturelle Studien und Medienwissenschaften im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften. Auf dem Campus befinden sich zudem das Max-Planck-Institut für Chemie und das Max-Planck-Institut für Polymerforschung, mit denen die Universität eng zusammen arbeitet.
Adresse
Johannes Gutenberg Universität Mainz
Saarstraße 21
D-55099 Mainz
Rheinland-Pfalz
Telefon: +49-6131-39-0
Fax: +49 6131 39-24139
E-Mail: presse(@)uni-mainz.de
Aktivitäten:
- Forschung
Koordinierte Projekte
- Bottom-up-Design und Fertigung von industriellen Bio-anorganischen Nano-poröse Membranen mit neuartigen Funktionalitäten auf den Prinzipien der Protein-self-assembly und Biomineralisation (MEM-S) Details von Bottom-up-Design und Fertigung von industriellen Bio-anorganischen Nano-poröse Membranen mit neuartigen Funktionalitäten auf den Prinzipien der Protein-self-assembly und Biomineralisation (MEM-S)
- Phylogenie und Phylogeographie sulawesischer Koboldmakis Details von Phylogenie und Phylogeographie sulawesischer Koboldmakis
- Verbund: Identifizierung und funktionelle Charakterisierung des Co(Kolumnar)-Gens bei kolumnaren Apfelsorten zur systematischen Nutzung in der Züchtung - Teilprojekt 2: Identifizierung und transkriptionelle Analyse des Kolumnargens Details von Verbund: Identifizierung und funktionelle Charakterisierung des Co(Kolumnar)-Gens bei kolumnaren Apfelsorten zur systematischen Nutzung in der Züchtung - Teilprojekt 2: Identifizierung und transkriptionelle Analyse des Kolumnargens
- Verbundprojekt: Früherkennung und Behebung von Fehlgärungen zur Erhöhung der Prozeßsicherheit und Schadensverhütung in Biogasanlagen unter besonderer Berücksichtigung der Propionsäuregärung (Teilvorhaben 1) Details von Verbundprojekt: Früherkennung und Behebung von Fehlgärungen zur Erhöhung der Prozeßsicherheit und Schadensverhütung in Biogasanlagen unter besonderer Berücksichtigung der Propionsäuregärung (Teilvorhaben 1)
Koordinierte Projekte nachgeordneter Einrichtungen 4
An Forschungsprojekten beteiligt:
- CASCADE - Chemikalien als Verunreinigungen in der Lebensmittelkette: ein NOE für Forschung, Risikobewertung und Bildung Details von CASCADE - Chemikalien als Verunreinigungen in der Lebensmittelkette: ein NOE für Forschung, Risikobewertung und Bildung
- In-vitro-Tests zur Photogenotoxizitätsprüfung als Ersatz von Photokanzerogenitätsstudien an Nagern (Teilprojekt 1) Details von In-vitro-Tests zur Photogenotoxizitätsprüfung als Ersatz von Photokanzerogenitätsstudien an Nagern (Teilprojekt 1)
Nachgeordnete Einrichtungen:
- Abteilung Angewandten Molekularbiologie - Details von Abteilung Angewandten Molekularbiologie
- Institut für Ethnologie und Afrikastudien - Details von Institut für Ethnologie und Afrikastudien
- Institut für Geographie - Details von Institut für Geographie
- Institut für Mikrobiologie und Weinforschung - Details von Institut für Mikrobiologie und Weinforschung
- Institut für Molekulargenetik, gentechnologische Sicherheitsforschung und Beratung (IMSB)- Details von IMSB
- Institut für Zoologie - Details von Institut für Zoologie


