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Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

Die Arbeit des BfR für den gesundheitlichen Verbraucherschutz zeichnet sich durch ihren wissenschaftlichen, forschungsgestützten Ansatz aus. Auf die gesundheitlichen Bewertungen und Handlungsoptionen des Instituts können die für das Risikomanagement verantwortlichen Behörden zugreifen. Die Arbeitsergebnisse und Empfehlungen des BfR dienen allen interessierten Kreisen als wichtige Entscheidungshilfe für Maßnahmen. Mit seiner wissenschaftsbasierten Risikobewertung gibt das BfR wichtige Impulse für den gesundheitlichen Verbraucherschutz innerhalb und außerhalb Deutschlands. Das BfR hat den gesetzlichen Auftrag über mögliche, identifizierte und bewertete Risiken zu informieren, die Lebensmittel, Stoffe und Produkte für den Verbraucher bergen können. Der gesamte Bewertungsprozess soll für alle Bürger transparent dargestellt werden. Durch eine umfassende, vollständige und nachvollziehbare Risikokommunikation macht das BfR Wissenschaft für den Verbraucher sichtbar und nutzbar.
Nationale Referenzlaboratorien (NRL) im Bereich der Lebensmittelsicherheit werden vom Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz auf der Grundlage europäischer Rechtsvorschriften (Verordnung 882/2004) ernannt und der Europäischen Kommission gemeldet. Am BfR sind gegenwärtig 14 Referenzlabore zusätzlich dem Nationalem Referenzlabor für gentechnisch veränderte Organismen (GVO), der Obergutachterstelle für die Einfuhrkontrolle von Wein nach Weinüberwachungsverordnung und der Zoonosenberichterstattung durch das BfR angesiedelt.

Adresse

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
Max-Dohrn-Str. 8-10
10589 Berlin

Berlin

Telefon: +49-(0)30-18412-0
Fax: +49-(030)-18412-4741

E-Mail: pressestelle(@)bfr.bund.de

Aktivitäten:

  • Forschung
  • Förderung

Forschungsschwerpunkte:

  • Bewertung von Lebens- und Futtermitteln in Hinsicht auf die mikrobiologische und stofflich-chemische Sicherheit
  • Entwicklung, Bewertung und Validierung von Ersatz- und Alternativmethoden zu Tierversuchen
  • Risikokommunikation
  • Sicherheit von Stoffen (Chemikalien), Sicherheit von Pflanzenschutzmitteln und Bioziden
  • Sicherheit von verbrauchernahen Produkten (Bedarfsgegenstände, Kosmetika, Tabakerzeugnisse, Textilien und Lebensmittelverpackungen)

Netzwerke:

  • Deutsche Agrarforschungsallianz (DAFA)

Koordinierte Projekte

Koordinierte Projekte nachgeordneter Einrichtungen 436

Finanzierte Förderprogramme:

Projektträgerschaft zu

An Forschungsprojekten beteiligt:

Nachgeordnete Einrichtungen:

Koordinierte Verbundprojekte:

Weitere Informationen:

Link zur Institution Externer Link öffnet neues Fenster