Wir verwenden Cookies, um Ihnen die optimale Nutzung unserer Webseite zu ermöglichen. Es werden für den Betrieb der Seite nur notwendige Cookies gesetzt. Details in unserer Datenschutzerklärung.
BfR - Abteilung 7: Chemikalien- und Produktsicherheit (BfR - CPS)
Einrichtung
Abschnittsübersicht
Beschreibung
Die Abteilung Chemikalien- und Produktsicherheit bewertet chemische Stoffe, die unter das europäische Chemikalienrecht (REACH-Verordnung (EG) 1907/2006) fallen. Ziel ist die toxikologische Bewertung, die gesundheitliche Risikobewertung für Verbraucher sowie die Identifizierung und Einleitung notwendiger Risikominderungsmaßnahmen gem. der REACH-VO. Bewertungen werden außerdem mit dem Ziel der Einstufung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe gemäß CLP-Verordnung (EG) 1272/2008 durchgeführt.
Weiterhin arbeitet die Abteilung an der Identifizierung, Erforschung, Bewertung und Prävention von gesundheitlichen Risiken bei kosmetischen Mitteln, Tabakprodukten, Bedarfsgegenständen (Lebensmittelverpackungen, Spielwaren, Nuckelflaschen, Saugern, Reinigungs- und Pflegemitteln, Bekleidungsgegenständen, etc.), sowie anderen „verbrauchernahen Produkten“ (Möbeln, Matratzen, Teppichen, Hobbyprodukten etc.). Damit wird nicht nur den vorhandenen Wissenslücken einer wissenschaftlich basierten Risikobewertung, sondern auch den Besorgnissen der Bevölkerung auf diesem Gebiet Rechnung getragen. Integraler Bestandteil der Bewertungstätigkeit sind experimentelle Projekte zur Migration und Exposition sowie zur Toxizität von chemischen Substanzen in diesen Produkten des täglichen Bedarfs.
Aktivitäten
- Forschung
Übergeordnete Institution
Ausgeführte Projekte
- (Weiter)Entwicklung analytischer Methoden zur Identifikation und Quantifizierung von Tätowiermitteln und -pigmenten
- 2009: Etablierung einer Methode zur Untersuchung von epigenetischen Effekten in Zellen in Kultur nach 'low-dose'-Exposition gegenüber Modellsubstanzen, 2010: Untersuchung epigenetischer Effekte von Modellsubstanzen aus verbrauchernahen Produkten in vitro
- 2009: Hautpenetration von Inhaltsstoffen aus Bedarfsgegenständen 2010: Kombinierte Migration und Hautpermeation von Phthalaten aus Bedarfsgegenständen
- Ableitung der dermalen Absorption von Pestiziden (DA Ableitung)
- Aktivierung von Azofarbstoffen zu genotoxischen Metaboliten durch Hautbakterien und Studien zur Hautpenetration
- Allergien und Fremdkörperreaktionen von Tätowiermitteln: Identifikation von Substanzen und Einflussfaktoren
- Allergologische Individualdiagnostik bei Verdacht auf Pigmentallergie bei Tätowierungen.
- Analyse des quantitativen Einflusses der Holzverbrennung auf die Feinstaubkonzentration in Berlin und Brandenburg anhand des Tracers Levoglucosan (Levoglucosan)
- Analyse humaner Proben auf Vorkommen und Verteilung von Tattoofarben: Identifikation von Allergenen
- Analytical and Characterisation Excellence in nanomaterial risk assessment: A tiered approach
- Anwendung von Proteomics-Methoden zur Identifizierung von Biomarkern für Schlüsselereignisse der MWCNT-induzierten Lungentoxizität.
- Aromastoffe in E-Liquids - Toxikologische Untersuchungen an relevanten in vitro Lungenmodellen (Air-Liquid Interface)
- Aufbau einer in vitro Testplattform für Nanopartikeltoxizitätsuntersuchungen unter Berücksichtigung physiologisch relevanter Expositionsbedigungen
- Ausmaß der Freisetzung von Metallen aus Lebensmittelkontaktmaterialien
- Auswertung der Datenverfügbarkeit aus den REACH Registrierungen
- Bestimmung von Chlorparaffinen in Lebensmittel-Kontaktmaterialien aus PVC und anderen Materialien
- Bestimmung von Chlorparaffinen in Nuss-Nougat- bzw. Schoko-Creme auf Palmöl-Basis und in Kokosfett und ähnlichen Produkten
- Bestimmung von Di-iso-butylphthalat (DiBP) und Di-n-butylphthalat (DnBP) in Papier und Karton-Verpackungen für Säuglings- und Kleinkindernahrung und in den verpackten Lebensmitteln
- Bestimmung von perfluorierten Verbindungen in Simulanzlösemitteln für den Fettkontakt (Simulanz D)
- Bewertung möglicher synergistischer oder antagonistischer Toxizitätsmechanismen bei der Koexposition von in vitro Modellen gegenüber Ceriumdioxid Nanopartikeln und Umweltchemikalien/Pharmazeutika (NANOHEPATOX)
- Bildgebende Massenspektrometrie in der Produkt- und Bioanalytik
- Biochemisch-Bioinformatische Analyse reaktiver lebertoxischer Substanzen im hepatischen Kokultur-System
- Charakterisierung der metabolischen Kapazität von in vitro-Hautmodellen zum Zwecke der Identifizierung eines optimalen Modells für die Hauttoxizitätsprüfung sowie zur Expositionsabschätzung von Substanzen mit dermaler Biotransformation
- Charakterisierung Kontaktallergen-spezifischer Reaktionen humaner antigenpräsentierender Zellen und T-Zellen in Kokultur
- Charakterisierung zellulärer Effekte von Kontaktallergenen in vitro: Analyse von Phosphotyrosin-Signaltransuktionswegen im Far Western Blot und Etablierung eines möglichen Screeningverfahrens
- Das inflammatorische Milieu in Kontaktallergen-geschädigter menschlicher Haut
- DENANA - Designkriterien für nachhaltige Nanomaterialien
- Die adaptive Immunantwort in Kontaktallergen-geschädigter menschlicher Haut
- Die Wirkung von migrierenden Substanzen auf hepatische Signalkaskaden
- Duftendes Spielzeug: Exposition von Kleinkindern gegenüber allergenisierenden Duftstoffen - Untersuchungen zur Analytik und biologischen Wirkung von sensibilisierenden Substanzen
- Dynamik und Reaktion der mikrobiellen Hautflora in Abhängigkeit verschiedener Kohlen-stoffquellen auf Hautmodellen
- Dynamik und Reaktion der mikrobiellen Hautflora in Abhängigkeit verschiedener Kohlenstoffquellen auf Hautmodellen
- EFSA EU-FORA 2023/2024: Risk Assessment of Food Contact Materials
- Eine in silico/in vitro-Hybridmethode unter Verwendung induzierbarer Östrogen-/Androgenrezeptoren (ER-α/AR-β) zum Screening von EDCs aus Tätowiertinten/PMU
- Eine paneuropäische Infrastruktur für die Qualität von Nanomaterial-Sicherheitsprüfung
- Einfluß des Zellzyklus auf endokrine Systeme und den Phase I-Stoffwechsel
- Einfluss von Aromen bei der Nutzung von tabakhaltige und tabakfreie Produkte zur Inhalation auf das Zugverhalten, die Nikotinkinetik sowie die kurzfristige Lungenfunktion und Zytokine im Blut
- Einfluss von Temperatur und Rückständen toxischer Industriechemikalien auf das Nachgasungsverhalten begaster Bedarfsgegenstände
- Endokrine Effekte und DNA-Schädigung durch verbraucherrelevante Substanzgemische
- Entwicklung einer analytischen Methode zur Bestimmung und Quantifizierung von toxischen, volatilen Rückständen in Bedarfsgegenständen aus begasten Schiffscontainern
- Entwicklung einer analytischen Methode zur Bestimmung und Quantifizierung von toxischen, volatilen Rückständen in Bedarfsgegenständen aus begasten Schiffscontainern
- Entwicklung einer analytischen, bildgebenden Methode zur Identifikation und Lokalisierung von Nanopartikeln in einer Zelllinie (THP 1-Zellen)
- Entwicklung einer analytischen, bildgebenden Methode zur Identifikation von Nanopartikeln in Zelllinien (THP1-Zellen) sowie der Aufklärung der erhaltenen Effekte
- Entwicklung einer analytischen, bildgebenden Methode zur Identifikation von Nanopartikeln in Zelllinien (THP1-Zellen) sowie der Aufklärung der erhaltenen Effekte.
- Entwicklung einer in vitro Methode für die Inhalationstoxikologie ausgesuchter Inhaltsstoffe von E-Liquids
- Entwicklung einer in vitro Testbatterie zur verbesserten Bewertung von migrierenden Substanzen aus Lebensmittelkontaktmaterialien
- Entwicklung einer LC-MS/MS Methode zur Bestimmung von Perfluorverbindungen wie Fluortelomer-Alkoholen (FTOH), Perkluoroctansäure (PFOA) und Perfluoroctansufonsäure (PFOS) in verbrauchernahen Produkten.
- Entwicklung einer Methode zur Identifizierung von Biomarkern zur Abschätzung des Gefährdungspotentials nach Exposition mit endokrinen Disruptoren und Phthalaten
- Entwicklung einer Vorrichtung zur Untersuchung der Emission von flüchtigen organischen Stoffen (VOC) in Bedarfsgegenständen durch eine direkte qualitative und quantitative Analytik ohne vorherige Probenaufbereitung
- Entwicklung eines Contact Allergen Activated T-Cell (CAATC)-Assay mit dendritischen Zellen der Haut: Sensibilisierungsnachweis über den Endpunkt LC-induzierte Expression von linienspezifischen T-Zell-Transkriptionsfaktoren
- Entwicklung eines Kontakt-Allergen-induzierten T-Zell-Tests mit Langerhans-Zellen: 2009: Sensibilisierungsnachweis über den Endpunkt Expressionsinduktion von linienspezifischen T-Zell-Transkriptionsfaktoren 2010: Etablierung der Quantifizierung von Transkriptionsfaktoren mittels qRT-PCR und FACS
- Entwicklung eines Referenzmaterials zur Validierung von 3D-Tiefenprofilen für Kohlenstoff basierte Materialien für ToF SIMS Untersuchungen
- Entwicklung eines Screeningsystems zur Toxizität von Migraten aus Bedarfsgegenständen in Keratinozyten
- Entwicklung neuer Applikationsmethoden und Bewertungsstrategien für die geno- und phototoxikologische Analyse von Tätowierpigmenten und schwerlöslichen Substanzen in In-vitro-Assays (Schwerpunkt-7: 6.3)
- Entwicklung und Anwendung von Methoden zur Analyse von Mineralölbestandteilen in Körperpflegemitteln und Kosmetika
- Entwicklung und Validierung einer einfachen analytischen Methode zur Quantifizierung der Mineralölbestandteile MOSH und MOAH in Lebensmitteln basierend auf konventioneller Flüssigchromatographie und GC-FID
- Entwicklung von analytischen Multimethoden für die Untersuchung der dermalen, oralen und inhalativen Exposition gegenüber Kunststoff-Additiven (z.B. Phthalaten) und NIAS aus Bedarfsgegenständen.Ab 2015:Entwicklung einer Multimethode für die Analyse von Phthalaten in Bedarfsgegenständen unter Einbeziehung weiterer Additive wie Stabilisatoren, Katalysatoren, Initiatoren und Polymerisationshilfsmitteln.
- Entwicklung von chemisch-analytischen Methoden zur Charakterisierung des Emissionsverhaltens von flüchtigen und schwerflüchtigen Substanzen aus verbrauchernahen Produkten
- Entwicklung von qualitativen, quantitativen und bildgebenden analytischen Methoden zur Untersuchung von Tätowiertinten, Pigmenten, Partikeln, Fasern und Verbraucherprodukten (Schwerpunkt-7: 3.1.)
- Erprobung und Bewertung von Ansätzen zur automatisierten spICP-MS-Auswertung durch Einsatz von Machine Learning-Methoden
- Etablierung des In-vitro-Mikrokerntests (OECD TG 487) für technisch hergestellte Nanomaterialien (Schwerpunkt 6.1)
- Etablierung eines Mausmodells zur Untersuchung immunmodulatorischer Effekte von Xenobiotika und Pharmaka auf die Immunantwort gegen Infektionen. Teilprojekt 1: Untersuchung der Wirkung von Benzo[a]pyren und Phthalaten auf die protektive Typ-1-Immunantwort gegen Salmonella enterica
- Etablierung verschiedener Zelllinien zur Detektion epigenetischer Veränderungen in Einzelzellauflösung
- Etablierung von Testsystemen zur Identifizierung epigenetisch wirksamer verbrauchernaher Substanzen
- Etablierung, Standardisierung und Routinearbeiten zur Analytik im Non-Food-Labor
- Expressionsuntersuchungen von fremdstoffmetabolisierenden Enzymen in humanen Keratinozyten nach Behandlung mit ausgewählten Fremdstoffen
- Forschungsschwerpunkt 8 Allergieforschung: Untersuchungen zu funktionellen Wirkungen von xenobiotischen Gemischen in Verbraucherprodukten – wie Farben, Konservierungsmitteln, MNPs und Pigmenten – auf Prozesse humaner Antigenerkennung und in vitro Immuntoxizität
- Genotoxische und toxikologische Untersuchungen von Stoffen aus Bedarfsgegenständen, z.B. Azofarbstoffen und Vulkanisationsbeschleunigern
- Gruppierungs-, Read-Across-, Charakterisierungs- und Klassifizierungs-Framework, Strategien für Risikobewertung von Nanomaterialien und Safer design von Nano-Produkten
- Harmonisierung von EDC-induzierten genetischen, epigenetischen Veränderungen und Genotoxizität für die Sicherheit kosmetischer Pigmente: Eine integrierte doppelte Folgenabschätzung mittels experimenteller in vitro- und Ensemble-QSAR-Modelle
- Hautpenetration in vitro
- Hemmung der Aktivität des Transkriptionsfaktors 'Nrf2' als Mechanismus der Toxizität in Hautzellen durch Substanzen aus Farbstoffen, Klebstoffen und Vulkanisationsbeschleunigern
- Herstellung von Textilien definierter Zusammensetzung und Untersuchung von Migraten
- Identifizierung molekularer Biomarker zur Abschätzung der endokrinen Disruptorwirkung von Fremdstoffen in-vitro
- Identifizierung und Quantifizierung volatiler Substanzen, die bei Gebrauch von non-food Verbraucherprodukten emittieren (Schwerpunkt 2)
- Identifizierung von Biomarkern für die toxikologische Risikobewertung von Chemikalien und Nanomaterialien und deren Gemischen anhand von 'omics' Untersuchungen: Beeinflussung toxikologisch relevanter Signalwege
- Implementierung alveolärer NR8383 Makrophagen in eine in vitro Prüfstrategie für Fasermaterialien
- In vitro Assay zur Detektion epigenetischer Effekte während der Differenzierung
- Keratinozyten als Screeningsystem zur Erfassung von Toxizität und Sensibiliserung durch Gemische aus Azofarbstoffen und deren Metaboliten
- Klassifizierung von Nanomaterialien nach oxidativem Stresspotential auf Ebene von oxidativen Proteinmodifikationen
- Kumulative Wirkung von Wirk- und Beistoffen in Pflanzenschutzmitteln
- Mechanistische Untersuchung lebertoxischer Substanzen im hepatischen Kokultur-System
- Metabolismus von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen durch das Mikrobiom der menschlichen Haut
- Methodenentwicklung an humanen Zellkulturen für toxikologische Untersuchungen
- Methodenentwicklung zur Spaltung von Azofarbstoffen durch Bakterien der menschlichen Haut in vitro
- Methodenetablierung und -weiterentwicklung Genotoxizität - Aufbau des Comet-Assays für chemische Bestandteile in verbrauchernahen Produkten
- Migrationsuntersuchungen von mit Nanoton dotierten Kunststoffen für den Lebensmittelkontakt
- Modellierung der dermalen Exposition und Absorption anhand experimenteller Daten aus Franz-Zell-Untersuchungen zur Migration von Substanzen aus Kunststoffen und Elastomeren mit Aufnahme in die Haut
- Molekulare Charakterisierung der Wirkmechanismen teratogener Substanzen
- Mutagenität und Toxizität des Wasserpfeifenrauches
- Mutagenitätsuntersuchungen im Wasserpfeifenrauch und im Zigarettenrauch
- Nano-Imaging Methoden zur Visualisierung von Nanopartikeln in vitro und in vivo: Untersuchungen zur Aufnahme, zur Verteilung und quantitative Bestimmung
- NanoGEM: Nanostrukturierte Materialien - Gesundheit, Exposition und Materialeigenschaften
- New Approach Methodologies (NAM) für die Identifizierung von entwicklungstoxischen Wirkungen der Chlorparaffinen auf den Fadenwurm (C. elegans)
- Nikotinkinetik und Zugverhalten bei Nutzung mentholhaltiger Tabakerhitzer
- Nrf2-defiziente humane Hautzelllinien als biologisches System zur Identifizierung toxikologisch relevanter Inhaltstoffe in Verbraucherprodukten.
- PAK-Gemische in verbrauchernahen Produkten – Toxizität in humanen Keratinozyten
- PERFOOD - Perfluorierte organische Verbindungen in unserer Ernährung
- Perfuoroalkyl- und Polyfluoroalkyl-Verbindungen in der Muttermilch: Gehalte, zeitliche Trends, Relevanz von Einflußfaktoren einschließlich individueller Ernährungsgewohnheiten und Bewertung für den gestillten Säugling
- Proteomische Analyse von oxidativem Stress nach Nanopartikelbehandlung in Zellkultur zur mechanistischen Untersuchung der cytotoxischen Wirkung
- Proteomische Analyse von zellulären Veränderungen nach Kontaktallergenbehandlung in humanen monozytären Zelllinien und primären Dendritischen Zellen. 2017: Transkriptomische und proteomische Analyse von T-Zellen und monozytären dendritischen Zellen
- Protokoll Genotoxizität im 3D-Modell ? Etablierung und Optimierung des COMET-Assays im Bronchialepithel-Modell für Substanzen aus verbrauchernahen Produkten
- Prüfung und Entwurf zusammenfassender Datenblätter für Toxizitätsdaten in Verbindung mit der Bewertung von Materialien, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, durch das CEF-Gremium
- Qualitative und quantitative Analyse von toxikologisch relevanten Substanzen im Wasserpfeifenrauch
- Quantifizierung der Migration von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAKs) unter für den Verbraucher relevanten Expositionsbedingungen aus verschiedenen Bedarfsgegenständen
- Quantifizierung von Chlorparaffinen und weiteren organischen Kontaminanten in Bienenwachstüchern für den Lebensmittelkontakt
- Sensibilisierungsnachweis an humanen dendritischen Zellen der Haut über Migrationstest und Induktion von T-Zell-Antworten im tierversuchsfreien in-vitro Modell
- Spektroskopische Untersuchung humaner Zelllinien nach Exposition zu nanopartikulären Metalloxiden in vitro
- Speziesspezifität exogener und endogener Arylhydrocarbonrezeptorliganden
- Steigerung der Bioverfügbarkeit schwerlöslicher Stoffe zur Identifizierung ihrer intrinsischen, einzelmolekularen Eigenschaften – Studien zur micellaren Formulierung von Tätowierpigmenten für toxikologische Assays
- Steuerung der zellulären Adhäsion und Aufnahme von synthetischen Polymer-Nanopartikeln durch gezielte Funktionalisierung mit biologischen Targetmolekülen - NanoScale
- Studien zur Hautpenetration von Inhaltsstoffen von kosmetischen Mitteln und Bedarfsgegenständen mittels in-vitro Methoden
- Suchtverstärkende und Attraktivitätssteigernde Zusatzstoffe in Tabakerzeugnissen
- Tattoofarben: chemische Charakterisierung und Verteilung in der menschlichen Haut
- Toxikologische Bewertung von cyclischen und linearen Siloxanen in Lebensmittelkontaktmaterialien
- Toxikologische Bewertung von Rauchbestandteilen (ETASC)
- Toxizität kommensaler Metabolite polyzyklischer Kohlenwasserstoffe auf der Haut
- Untersuchung der Migration aus Elastomeren für den Lebensmittelkontakt
- Untersuchung der Migration von Elastomeren aus Materialien für den Lebensmittelkontakt
- Untersuchung der Migration von Substanzen und Substanzgemischen aus gefärbten Textilien
- Untersuchung von Lebensmittelkontaktmaterialien auf ihre Zusammensetzung und die Freisetzung von Elementen mit Fokus auf Importware und mechanistische Unterschiede zwischen Prüfsimulanzien (Abt. 7, SP 1: Analytik-FCM)
- Untersuchung von Metaboliten des Tabak-spezifischen Nitrosamins NNK sowie Acrylamid und Acrolein im Urin von Wasserpfeifenrauchern
- Untersuchung zur Inhalationstoxizität und adversen kardiovaskulären Effekte von Aromen im E-Zigaretten-Dampf unter Verwendung eines realistischen Expositionsmodells
- Untersuchungen des allergenen Potentials von Bestandteilen von Bedarfsgegenständen und kosmetischen Mitteln im Local Lymph Node Assay
- Untersuchungen von definiert gefärbten Textilien zur Bestimmung expositions-relevanter Parameter zur Migration und zur bakteriellen Spaltung
- Untersuchungen von Poly- bzw. Perfluorverbindungen in Kontaktmaterialien von Lebensmitteln
- Untersuchungen zu gesundheitlichen Auswirkungen von Einweg-E-Zigaretten bei jungen Erwachsenen
- Untersuchungen zum Stoffwechsel der Haut mit in vitro-Modellen
- Untersuchungen zur dermatotoxischen Wirkung von Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAKs)
- Untersuchungen zur Expression von fremdstoffmetabolisierenden Cytochrom P450 (CYP)-abhängigen Monooxygenasen in humanen Keratinozyten und permanenten Hautzellkulturen
- Untersuchungen zur funktionellen Wirkung von Gemischen auf Prozesse potentiell dominanter molekularer und zellulärer Antigenerkennung und Immuntoxizität
- Untersuchungen zur genotoxischen Wirkung von Formaldehyd in humanen Zellen und zur Reparatur von DNA-Protein-Crosslinks: Identifizierung einer 'Schwellendosis'
- Untersuchungen zur Hautpenetration und dermatotoxischen Wirkung von Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen
- Untersuchungen zur potentiell funktionellen Wirkung von Methylisothiazolinon auf Prozesse der Antigenpräsentation und Inflammation
- Untersuchungen zur Zytotoxizität und Genotoxizität des Wasserpfeifenrauches
- Verbraucherinformationen zu Tabakinhaltsstoffen (PITOC)
- Verfügbarkeit von Gesundheits- und Umweltdaten für hochtonnagige Chemikalien unter REACH - Phase II: Vertiefter REACH Compliance Check
- Verfügbarkeit von Gesundheits- und Umweltdaten für hochtonnagige Chemikalien unter REACH – Abschluss Phase II und Bearbeitung von Phase III: Stoffe mit einer Registrierung für 100-1000 t/a - REACH Compliance III
- Vergleichende Untersuchung der Oberfläche von Küchenutensilien mittels 3D Scanner
- Vergleichende Untersuchungen verschiedener in vitro Methoden auf die Anwendbarkeit zur Detektion des sensibilisierendes Potentials von Pigmentpartikeln und Tätowiermittelallergenen
- Weichmacher in Deckeldichtmassen - Analytik und Exposition
- Weiterentwicklung einer T-Zell-basierten alternativen In-vitro-Methode für die Prädiktion sensibilisierender Chemikalien und diagnostische Anwendungen bei Kontaktallergien
- Wissenschaftsbasierte Gruppierung von Nanomaterialien für die industrielle Anwendung von Safe-by-Design
- Zyto- und Immunotoxische Effekte von Chemikalien: molekulare Mechanismen (Schwerpunkt 4: Zytotox (ohne Genotox))
An Forschungsprojekten beteiligt
Kontakt
BfR - Abteilung 7: Chemikalien- und Produktsicherheit
(BfR - CPS)
Max-Dohrn-Str. 8-10
10589 Berlin
Berlin
Deutschland
Telefon: +49-(0)30-18412-4538
Fax: +49-(0)30-18412-4928
E-Mail: 7(@)bfr.bund.de