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Innovative Strategien für eine ethische Wertschöpfung der Kälber aus der ökologischen Milchviehhaltung (WertKalb)
Projekt
Förderkennzeichen: keine Angabe
Laufzeit: 01.06.2020
- 31.05.2023
Forschungszweck: Angewandte Forschung
Stichworte: Mutterkuhhaltung, Kälberaufzucht, Milchviehhaltung, ökologische Landwirtschaft, Tierwohl
Aktuell werden Kälber aus der Milchviehhaltung in der Regel direkt nach der Geburt von der Mutter getrennt und nach zwei bis drei Wochen an konventionelle Mäster verkauft. Da die Kälber von Milchrasse-Kühen meist nicht so schnell wachsen und nicht so viel Fleisch ansetzen wie Fleischrasse-Kälber, müssen Landwirte ihre Milchvieh-Kälber oft zu einem geringen Preis verkaufen. Dieses „Kälberproblem“ entspricht natürlich ganz und gar nicht den Grundsätzen des ökologischen Landbaus. Diesem Problem widmet sich nun ein Team von Forschern der Universität Hohenheim gemeinsam mit vielen Kooperationspartnern.
Abschnittsübersicht
Fachgebiete
- Tierzucht
- Tierhaltung
- Tiergesundheit
- Betriebswirtschaftslehre
- Ökologischer Landbau
Förderprogramm
Ausführende Einrichtung
Fachgebiet Tierhaltung und Tierzüchtung in den Tropen und Subtropen (490h)
Mitwirkende Einrichtungen
- Institut für Agrarpolitik und Landwirtschaftliche Marktlehre (420)
- Institut für Ernährungsmedizin
- Institut für Angewandte Agrarforschung (IAAF)
- Privates Forschungs- und Beratungsinstitut für angewandte Ethik und Tierschutz INSTET gGmbH
- Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL)
- Rinderunion Baden-Württemberg e.V. (RBW)
- Landesverband Baden-Württemberg für Leistungs- und Qualitätsprüfungen in der Tierzucht e.V. (LKV)