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FLI - Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie (FLI - IMVZ)
Einrichtung
Abschnittsübersicht
Beschreibung
Das 'Institut für Molekularbiologie' (IMB) des FLI wurde zum 1. März 2014 umbenannt in: Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie (IMVZ).
Aktivitäten
- Forschung
Übergeordnete Institution
Friedrich-Loeffler-Institut - Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI)
Ausgeführte Projekte
- Analyse der Struktur und Funktion des Herpesvirus Glykoprotein H
- Bestimmung von Virulenzdeterminanten von hoch pathogenen Nicht-H5/Nicht-H7 aviären Influenzaviren
- Biologie von Ebolavirus-Inklusionskörpern
- Charakterisierung der Rolle des Wirtsproteins NXF1 im Lebenszyklus von Ebolaviren und anderen Negativ-Sense-RNA-Viren
- Die Bedeutung von Nutz-, Haus- und Wildtieren als Infektionsquelle für Ebolaviren - ein Kooperationsprojekt zwischen dem Friedrich-Loeffler-Institut, dem Pasteur-Institut in Conakry, Guinea, dem Sierra Leone Agricultural Research Institut und der Njala University in Sierra Leone
- Die Rolle der Apoptose für die Biologie von Neuwelt-Arenaviren
- Die Rolle der Wirtsfaktoren NXF1, UAP56 und CAD im Replikationszyklus von Ebolaviren
- Dynamik der aviären Influenza in einer sich verändernden Welt. Koordination
- Ein systembiologischer Ansatz zur Genotyp-Phänotyp-Abbildung im Kontext von Leistung, Gesundheit und Wohlbefinden bei den Nutztieren Rind und Schwein
- Entwicklung einer Subunit- und inaktivierten Vollvirus-Vakzine zur Immunisierung von Katzen gegen eine Influenza H5N1-Infektion
- Entwicklung eines diagnostischen Tests zum Nachweis eines Trichinella-Spiralis-Infektes
- Entwicklung viraler Vektorvakzinen/Markervakzinen
- Epidemiologie und Bekämpfung von Tollwut-Infektionen (Nationales und OIE-Referenzlabor (Office International des Epizooties - Weltorganisation für Tiergesundheit))
- Erarbeitung von Grundlagen für die gezielte Entwicklung von Impfstoffen gegen die Afrikanische Schweinepest in Ost- und Süd-Afrika: Korrelation von Unterschieden der viralen Genomsequenzen mit der Virulenz sowie der Virus- und Wirtszell-Transkription und Proteinexpression
- Fledermäuse als potentielle Tollwutüberträger: Untersuchungen zum Vorkommen von Lyssavirusinfektionen bei einheimischen Fledermäusen
- Molekularbiologie pisciner Herpesviren
- Molekulare Determinanten der Lyssavirus Replikation
- Molekulare Grundlage für den Kernaustritt von Herpesviren
- Respiratorischer Mukus als One Health Schnittstelle
- Rolle nukleärer Interaktionen von paramyxoviralen Matrix Proteinen: Zelluläres ANP32B in Wirtszellmanipulation und Virusreplikation
- Untersuchungen zum Virulenzpotential von Influenzaviren
An Forschungsprojekten beteiligt
- Aufklärung der Pathomechanismen bakto-viraler Koinfektionen mit neuen biomedizinischen Modellen
- Beurteilung und Kontrolle der Risiken der afrikanischen Schweinepest in der EU (ASFRISK)
- EPIZONE - Netzwerk Tierseuche in der Diagnose und Kontrolle
- FLUPIG - Pathogenese und Übertragung des Influenza-Virus bei Schweinen
- Moderne molekulare Diagnostikmethoden: Ultraschnelle Ad-Hoc-Pathotypisierung und Charakterisierung von AIV-Gesamtgenomen
- Spezifische und sensitive Markerdiagnostik: Entwicklung einer DIVA-Diagnostik
- Spezifische und sensitive Markerdiagnostik: Herstellung monoklonaler Antikörper zur serologischen Diagnostik
- Unterstützung der WHO bei den Aktivitäten zur Zusammenführung der Internationalen Gesundheitsregularien (IHR) und des PVS
- Untersuchungen zur molekularen Epidemiologie in der Wildvogelpopulation
Kontakt
FLI - Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie
(FLI - IMVZ)
Südufer 10
17493 Greifswald-Insel Riems
Mecklenburg-Vorpommern
Deutschland
Telefon: +49 38351 7-1102
Fax: +49 38351 7-1151
E-Mail: Bettina.Schuetz(@)fli.bund.de