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Weiße Stellen der ländlichen Geschichte: Einheimische Nutz- und Zierpflanzen als Weg der regionalen Artenvielfalterhöhung (ENZEDRA)
Projekt
Förderkennzeichen: 100328840
Laufzeit: 28.07.2017
- 31.12.2020
Fördersumme: 423.698 Euro
Forschungszweck: Bestandsaufnahme & Abschätzung
Stichworte: Umweltschutz, biologische Vielfalt, Naturschutz, Landschaftspflege
Im kürzlich gestarteten Projekt ENZEDRA arbeiten tschechische und deutsche Einrichtungen zusammen, um im Grenzraum Sachsen - Tschechien die regionale Velfalt zu fördern. Das Projekt begibt sich dafür auf die Suche nach regionalen Nutz- und Zierpflanzen bzw. -sorten, legt Demonstrationsflächen an und führt Informationsveranstaltungen durch. Zukünftig sollen geeignete Brachflächen mit dieser Vielfalt bepflanzt werden.
Es wird immer mehr Druck ausgeübt, um Denkmäler, Aussichtstürme, Gaststätten, Quellen, Kapellen und Betsäulen, die einst ein Teil der Landschaft waren, wiederherzustellen. Aber zu Landschaftsherstellung dienen nicht nur Immobilien, aber auch Vorgärten mit einheimischen Blumen oder Felder mit ursprünglichen regionalen Pflanzen, die früher das Bild der Natur prägten.
Abschnittsübersicht
Fachgebiete
- Pflanzenbau
- Gartenbau
- Gemüsebau
- Sonderkulturen
- Agrarökologie
- Genetische Ressourcen
Förderprogramm
Ausführende Einrichtung
Institut für Pflanzenforschung - Výzkumný ústav rostlinné výroby (VURV)