Wir verwenden Cookies, um Ihnen die optimale Nutzung unserer Webseite zu ermöglichen. Es werden für den Betrieb der Seite nur notwendige Cookies gesetzt. Details in unserer Datenschutzerklärung.
Querschnittsprojekt Biodiversität AgroScapeLabs - Biodiversitäts-Exploratorien für Agrarlandschaften
Projekt
Förderkennzeichen: ZALF-723
Laufzeit: 01.11.2010
- 31.10.2014
Forschungszweck: Bestandsaufnahme & Abschätzung
ScapeLabs beginnt 2011/12 mit einer Pilotstudie, welche sich mit der Dynamik von Populationen und Bewegungsmustern in Abhängigkeit von Landschaftsstrukturen und von Ressourcenzusammensetzung beschäftigt. Dazu sollen vor allem räumlich Bewegungsmuster verschiedener Säugetierarten (Wildschweine, Rotfüchse, Waschbären und Feldhasen) in intensiv genutzten Agrarlandschaften untersucht werden.
Mittelfristig sollen möglichst viele Organismengruppen (z.B. Säuger, Vögel, Insekten, Gefäßpflanzen, Mikroorganismen, Pilze) mit unterschiedlichen Ökosystemfunktionen untersucht werden. Ziel ist es Zusammenhänge zwischen Landschaftsfunktionen und der Biodiversität auf unterschiedlichen Skalen zu untersuchen.
Es sollen großskalige Observatorien angelegt werden, die die Möglichkeit bieten, gezielte Manipulationen und Experimente innerhalb einer lebendigen, multifunktionalen Agrarlandschaft durchzuführen. Weiterhin ist neben der Forschung in der Agrarlandschaft eine Ausweitung auf andere Landschaften (wie Wald, Grünland, Fließ- und Stillgewässer etc.) angedacht.
Abschnittsübersicht
Fachgebiete
- Wildbiologie
- Agrarökologie
- Ressourcenmanagement
Rahmenprogramm
Förderprogramm
Ausführende Einrichtung
Mitwirkende Einrichtungen
- Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo)
- Technische Universität München (TUM)
- Universität Potsdam
- Institut für Bodenlandschaftsforschung (ZALF-BLF)
- Charité - Universitätsmedizin Berlin
- Institut für Landschaftssystemanalyse (ZALF-LSA)
- Institut für Landnutzungssysteme (ZALF-LSE)
- Institut für Sozioökonomie (ZALF-SOZ)
- Institut für Landschaftswasserhaushalt (ZALF-LWH)
- Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)